Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben

Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben Träger: Hochschule Kempten - IGG

Die regionale Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben ist die zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Demenz, Angebote zur Unterstützung im Alltag und Pflege im Bezirk Schwaben im ambulanten Bereich.

Auch in diesem Jahr durften wir als Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben wieder Teil der Allgäuer Festwoche in Kemp...
20/08/2026

Auch in diesem Jahr durften wir als Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben wieder Teil der Allgäuer Festwoche in Kempten sein. Am 10.08.2026, dem traditionellen "Tag der Senioren", konnten wir uns und unsere Arbeit an einem Stand in der Halle der Stadt Kempten vorstellen. Daneben waren wir mit zwei Kurzvorträgen ebenfalls Teil des Bühnenprogramms.🎤
Uns bleiben vor allem die zahlreichen Gespräche mit den BesucherInnen der Festwoche sowie mit den KollegInnen aus den Bereichen Demenz und Pflege in Erinnerung. 💬🗣️
Vielen Dank an die Stadt Kempten und die OrganisatorInnen, dass wir unsere Arbeit präsentieren durften!💐

Am 13.07.2026 fand die Kuratierung des KunstMuseums Donau-Ries anlässlich der erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildu...
06/08/2026

Am 13.07.2026 fand die Kuratierung des KunstMuseums Donau-Ries anlässlich der erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe & Älterwerden“ des Curatoriums Altern gestalten und der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben statt. Sarah Dannheimer von der Fachstelle und Georg Weigl vom Curatorium freuten sich sehr, Anette Steinacker-Holst und Julia Bräunling die Urkunden zum Abschluss des Kurses und die für die erfolgreich besuchte Demenz Partner Schulung übergeben zu können.
Bei der Urkundenübergabe stellte das KunstMuseum Donau-Ries sein neues Projekt „Heimatklänge & Heimatbilder“ vor den anwesenden Gästen vor. Künstlerin Annette Steinacker-Holst und Musikwissenschaftlerin sowie Musikpädagogin Julia Bräunling gaben spannende Einblicke in das Netzwerkprojekt „Kunst geht immer“.
Das Angebot richtet sich an ältere Menschen – insbesondere an Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Durch gemeinsames Singen und kreatives Gestalten entstehen Begegnungen, soziale Teilhabe und Momente der Selbstwirksamkeit. So leistet Kunst einen wertvollen Beitrag gegen Einsamkeit und für mehr Lebensqualität.
Das KunstMuseum Donau-Ries begeistert seit 24 Jahren mit einer vielfältigen Museumslandschaft auf rund 4.000 m². Neben bedeutenden Werken regionaler Künstlerinnen und Künstler sowie wechselnden Sonderausstellungen, bietet das Museum zahlreiche Möglichkeiten kultureller Teilhabe. Ob im großzügigen Museumsatelier, im Dunkelraum, in der Klang-Spiel-Werkstatt oder bei generationsübergreifenden Veranstaltungen: Hier wird Kultur für alle erlebbar.
Ein inspirierendes Beispiel dafür, wie Kultur Menschen verbindet und Teilhabe in jedem Alter ermöglicht.

Foto: Dorothee von Mirbach-Kirchhoff

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe und Älter werden“ und der Deme...
30/07/2026

Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Teilnahme an der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe und Älter werden“ und der Demenz Partner Schulung.
Frau Dannheimer von der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben und Herr Weigl vom Curatorium Altern gestalten machten sich am 13.07.2026 auf den Weg nach Nördlingen, um den beiden Teilnehmerinnen ihre Urkunden zu übergeben.
Im Rahmen der Kuratierung stellten Frau Müller von der Evangelischen Erwachsenenbildung und Frau Eger-Geiger vom gerontopsychiatrischen Fachdienst der Diakonie Nördlingen ihre gemeinsame Arbeit vor. Obwohl beide Einrichtungen eigenständig sind, verbindet sie mehr als nur ein gemeinsames Gebäude. Tür an Tür entstehen immer wieder neue Ideen und Projekte, die Menschen zusammenbringen.
Bereits heute gibt es ein vielfältiges Angebot für Menschen mit Demenz und ältere Menschen: von Veranstaltungen während der Demenzwoche über das wöchentliche gemeinsame Singen und regelmäßige Gedächtnisspiele bis hin zum beliebten Laufangebot, das seit zehn Jahren einmal pro Woche rund um die Stadt führt und Bewegung mit sozialer Begegnung verbindet.
Die Impulse aus der Weiterbildung und die vorgestellten Best-Practice-Beispiele haben neue Inspirationen geliefert. Sie bestärken die beiden Einrichtungen darin, bewährte Angebote weiterzuentwickeln und neue Projekte auf den Weg zu bringen mit dem Ziel, kulturelle Teilhabe zu fördern, Begegnungen zu schaffen und Menschen bis ins hohe Alter aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Ein schönes Beispiel dafür, wie Kooperation, Engagement und Kreativität neue Perspektiven für ein gutes Miteinander eröffnen.
Wir bedanken uns bei Frau Eger-Geiger von der Diakonie und bei Frau Müller von der Evangelischen Erwachsenenbildung für ihr Engagement und hoffen auf weitere, spannende Aktionen!

Gemeinsam mit Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten besuchte Katrin Lörch-Merkle von der Fachstelle für Demenz und...
23/07/2026

Gemeinsam mit Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten besuchte Katrin Lörch-Merkle von der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben am 29.06.2026 Michaela Kaag im Mehrgenerationenhaus Donauwörth. Anlass war die Urkundenübergabe zum erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe & Älterwerden“ und der Demenz Partner Schulung.
Schon im Austausch während der Weiterbildung wurde deutlich, wie wichtig Michaela Kaag praxisnahe Impulse für den Umgang mit Menschen mit Demenz sind. Es ist ihr ein Anliegen, bereits bestehende Angebote noch stärker demenzsensibel weiterzuentwickeln und Menschen mit Demenz in das Programm des Mehrgenerationenhauses einzubeziehen.
Das Mehrgenerationenhaus Donauwörth versteht sich als Haus der Begegnung – das offen ist für alle Generationen und Lebenssituationen. Ganz im Sinne des Mottos „Eine Hand nimmt die andere“ wird hier Nachbarschaft aktiv gelebt. Menschen unterstützen sich gegenseitig – mit Zeit, Wissen, praktischer Hilfe oder einfach durch ein Gespräch. Dieses Verständnis von Teilhabe deckt sich in besonderer Weise mit den Inhalten der Weiterbildung.
Die bunte Palette der Angebote reicht dabei von Foodsharing-Schränken, und den beliebten Schenktagen über Digitallotsen, Kreativangebote und Ferienprogramme bis hin zu zahlreichen Begegnungsformaten für ältere Menschen. Besonders wichtig sind Michaela Kaag dabei solche Angebote wie der Frühstückstreff für pflegende Angehörige, das Gedächtnistraining, diverse Bewegungsangebote und offene Treffpunkte. Viele dieser Angebote sind kostenlos und schaffen dadurch einen Zugang auch für diejenigen Menschen, die sonst nur schwer den Weg in die Gemeinschaft finden.
Beim Besuch entstand so bereits eine erste gemeinsame Projektidee: Im Herbst könnte auf dem Platz der Begegnung vor dem Mehrgenerationenhaus eine inklusive Kunstaktion mit Künstlerin Franziska Schißler stattfinden. Mit Kreide sollen gemeinsam großformatige Bilder entstehen – niedrigschwellig, generationenübergreifend und so gestaltet, dass auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Demenz aktiv mitwirken können.
Wir wünschen Frau Kaag weiterhin viel Erfolg bei der Planung und Umsetzung weiterer Aktionen.

Gemeinsam mit Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten besuchte Katrin Lörch-Merkle von der Fachstelle für Demenz und...
16/07/2026

Gemeinsam mit Georg Weigl vom Curatorium Altern gestalten besuchte Katrin Lörch-Merkle von der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben am 29.06.2026 Kristina Wnuk im Käthe-Kruse-Puppen Museum in Donauwörth. Anlass war die Übergabe der Urkunden für die Teilnahme an der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe und Älterwerden“ sowie der Demenz Partner Schulung.

Unter der fachkundigen Führung von Museumsleiterin Anja Hollands erlebten wir eine besondere Zeit im Museum und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen Austausch über demenzsensible Kulturvermittlung.

Die Museen Donauwörth, die in Zukunft unter einem Dach vereint werden sollen, sind bereits heute schon mehr als gelungenen Beispiele dafür, wie kulturelle Teilhabe gelingen kann. Das Käthe-Kruse-Puppen-Museum erweist sich aufgrund des Sujets geradezu „naturgemäß“ als denkbar geeigneter Ort. So steht hier etwa ein Führer durchs Haus in Leichter Sprache zur Verfügung und es gibt bereits spezielle Führungen durch die Ausstellungen.
Mit ihrem aufsuchenden Vermittlungsangebot „Teekränzchen und Ton“ besucht Kristina Wnuk mehrmals im Jahr Senioreneinrichtungen in einem Umkreis von rund 30 Kilometern um Donauwörth und bringt mit einem Museumskoffer ausgewählte Objekte und Geschichten direkt zu den BewohnerInnen. Die Themen werden individuell mit den Einrichtungen abgestimmt und schaffen wertvolle Anknüpfungspunkte an persönliche Lebenserfahrungen.
Gerade eine besondere Erfahrung während eines dieser Besuche war es, die Kristina Wnuk zur Teilnahme an der Weiterbildung „Kultur, Teilhabe & Älterwerden“ motivierte. Während eines Angebots lösten Museumsobjekte bei einer Teilnehmerin intensive Kriegserinnerungen aus. Diese Situation machte deutlich, wie wichtig ein sensibler und professioneller Umgang mit biografischen Erinnerungen und Menschen mit Demenz ist.
Beim gemeinsamen Rundgang wurde deutlich, dass Museen heute weit mehr sind als Orte des Sammelns und Bewahrens. Sie können Erinnerungen wecken, Gespräche anregen, Kreativität fördern und Begegnungen schaffen. Gerade Puppen, Alltagsgegenstände oder archäologische Fundstücke werden zu Türöffnern für Geschichten, Emotionen und gemeinsame Erlebnisse.

Am 22.06.2026 durften wir von der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben Frau Dr. Kleinert vom Historischen Museum Ob...
02/07/2026

Am 22.06.2026 durften wir von der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben Frau Dr. Kleinert vom Historischen Museum Obergünzburg und Südsee-Sammlung die Urkunden zur erfolgreichen Teilnahme am Kurs "Kultur, Teilhabe und Älter werden" sowie für die Teilnahme an der Demenz Partner Schulung überreichen. Der Kurs wurde zusammen mit dem Curatorium Altern gestalten organisiert und durchgeführt.

Gemeinsam mit Frau Kleinert sowie Frau Dursun und Frau Rauch vom Seniorenbüro Obergünzburg tauchten wir bei einer ausführlichen Führung durch die Südsee-Sammlung in die Arbeit des Museums ein. Das Museum zeigt eine Vielzahl an Exponaten, die im Großteil aus der Sammlung von Kapitän Karl Nauer stammen.
Während des Rundgangs bekamen wir bereits einen ersten Eindruck, welche Angebote das Museum für SeniorInnen durchführt und wie die Inhalte der Sammlung dort platziert werden. Im Vordergrund stehen hier aktuell die Führungen für SeniorInnen, die unter anderem auch in Zusammenarbeit mit dem Seniorenbüro Obergünzburg durchgeführt werden.
Gemeinsam mit Frau Kleinert und den Kolleginnen des Seniorenbüros konnten wir im weiteren Verlauf des Termins zahlreiche neue Ideen erarbeiten, die die SeniorInnenarbeit des Museums in Zukunft erweitern könnten. Beispielsweise wurde über die Entwicklung einer Museumskiste gesprochen, welche genutzt werden kann, um das Erlebnis "Museum" zu den Menschen nach Hause oder ins Pflegeheim zu bringen. Diskutiert haben wir u. a. auch eine "Schatzsuche" im Museum mithilfe eines Kreuzworträtsels oder die Erstellung einer Fotobox, in der unterschiedliche historische Bilder der Stadtgeschichte betrachtet werden könnten.
Wir sind gespannt, welche Aktionen sich in Zukunft etablieren werden und finden schon jetzt, dass das historische Museum Obergünzburg mit der Südsee-Sammlung ein fasznierender Ort für Groß und Klein ist.

Wir möchten uns bei Frau Kleinert vom Museum sowie bei Frau Dursun und Frau Rauch vom Seniorenbüro für ihr großes Engagement, ihre Kulturarbeit und ihre Ideen bedanken.

Bereits zum dritten Mal in Folge lud die Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben am 17. Juni 2026 zum Fach- und Begegn...
25/06/2026

Bereits zum dritten Mal in Folge lud die Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben am 17. Juni 2026 zum Fach- und Begegnungstag Demenz „Tag der Helfenden“ in das Schloss Immenstadt ein. Rund 130 Teilnehmende, von den sich die meisten als Ehrenamtliche in Angeboten zur Unterstützung im Alltag engagieren, waren der Einladung gefolgt.
Nach dem morgendlichen Get Together und der Begrüßung durch die Fachstelle eröffnete Dominice Blome von der FStDP Bayern den Fachtag mit ihrem Vortrag „Beziehungsgestaltung und Stärkung des Personseins als Schlüssel zur Lebensqualität für Menschen mit Demenz“. Mit großer Fachkompetenz, langjähriger Erfahrung und spürbarer Leidenschaft für ihr Herzensthema gelang es ihr, die Teilnehmenden für die Bedeutung einer personenzentrierten Begleitung von Menschen mit Demenz zu sensibilisieren und wertvolle Impulse für die Praxis zu vermitteln.
Am Nachmittag standen verschiedene Workshops zur Auswahl, aus denen die Teilnehmenden zwei Angebote besuchen konnten. Die Themen reichten von Natur- und Walderfahrungen für Menschen mit Demenz über Gewaltprävention und den Umgang mit herausfordernden Situationen bis hin zu Selbstfürsorge für Ehrenamtliche und Fachkräfte. Weitere Workshops beschäftigten sich mit Kunst und Kreativität, ergotherapeutischen Ansätzen im Alltag sowie Humor in der Demenzbegleitung. Ein besonderes Highlight stellte der in diesem Jahr erstmals angebotene Workshop „Kochen für und mit Menschen mit Demenz“ dar.
Zwischen den Programmpunkten blieb für die Teilnehmenden ausreichend Zeit für Begegnungen, Gespräche und den Austausch von Erfahrungen.
Zum gemeinsamen Tagesausklang begrüßte die stellvertretende Landrätin des Oberallgäus, Seniorenbeauftragte und Bezirksrätin Christine Rietzler die Teilnehmenden und würdigte in ihrem Grußwort das große Engagement aller Beteiligten. Mit vielen neuen Ideen, fachlichen Impulsen und bereichernden Begegnungen im Gepäck traten die Teilnehmenden am späten Nachmittag die Heimreise an – verbunden mit der Vorfreude auf den nächsten Fach- und Begegnungstag Demenz.
Wir danken den Teilnehmenden, dem Team des Schlosses und allen ReferentInnen für diesen gelungenen Tag!

"Demenz Partner Schulung - Grundlegende Informationen zu Demenzerkrankungen" am 23.06.2026 von 10 bis ca. 12 UhrVortrag ...
19/06/2026

"Demenz Partner Schulung - Grundlegende Informationen zu Demenzerkrankungen" am 23.06.2026 von 10 bis ca. 12 Uhr
Vortrag von Katrin Lörch-Merkle, Fachberaterin bei der Fachstelle für Demenz und Pflege Schwaben

Helfen Sie mit, das Wissen über das Krankheitsbild Demenz und die Sicherheit im Umgang mit Demenzerkrankten zu stärken. Nehmen Sie deshalb an unserer kostenlosen Demenz Partner-Schulung teil und erfahren Sie:
- Was genau sich hinter dem Krankheitsbild Demenz verbirgt
- Welche Symptome und Merkmale charakteristisch sind.
- Worauf Sie als Angehörige, Freunde und Bekannte im Umgang und in der Kommunikation mit Betroffenen achten können,
- Welche Beratungs- und Unterstützungsangebote für Betroffene und Pflegende es in unserer Region gibt.

Hintergrund: Aktuell gibt es deutschlandweit rund 1,8 Mio. Menschen mit Demenz. Nahezu zwei Drittel von ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Jährlich treten etwa 400.000 Neuerkrankungen auf. Ihre Zahl wird sich bis zum Jahr 2050 auf rund 3 Millionen erhöhen, sofern kein Durchbruch in der Behandlung oder Prävention gelingt. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. bittet alle Menschen, sich über das Krankheitsbild zu informieren und Demenz Partner*in zu werden. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern meist auch im Alltag, in der Nachbarschaft oder am Arbeitsplatz. Die Ziele der Initiative besteht darin, das Thema Demenz in die Mitte der Gesellschaft zu tragen, das Wissen in der Bevölkerung zum Thema Demenz auszubauen, Hemmschwellen gegenüber Betroffenen abzubauen und Menschen mit Demenz zu ermöglichen, möglichst lange zu Hause zu leben.

Weiterer Informationen zum Thema "Demenz Partner" finden Sie unter https://www.demenz-partner.de/.

Eine Anmeldung unter [email protected] ist erforderlich. Die Veranstaltung findet online über die Meetingplattform Zoom statt. Zur Teilnahme sind Internet und ein internetfähiges Gerät notwendig.

Adresse

Rottachstraße 11
Kempten
87435

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 12:30
14:30 - 15:30
Mittwoch 08:30 - 12:30
14:30 - 15:30
Donnerstag 08:30 - 12:30
14:00 - 15:30
Freitag 08:30 - 12:30

Telefon

+4983125239701

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