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bpa.Landesgruppe Schleswig-Holstein bpa.Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Landesgruppe Schleswig-Hollstein

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der   das  -  verabschiedet.  👉Darin wird die   von Gehaltssteigerungen auf ei...
10/07/2026

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der das - verabschiedet.

👉Darin wird die von Gehaltssteigerungen auf eine verminderte (Entwicklung der Grundlohnsumme minus ein Prozent) begrenzt.

☝️Ausnahmen gibt es für Krankenhäuser sowie für tarifgebundene Anbieter in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege.

👇 -Präsident Bernd Meurer wirft der Politik vor, die ambulante Versorgung damit ins Chaos zu stürzen:

"Die Bundesregierung stiehlt sich aus der eigenen finanziellen Verantwortung für die Krankenversicherung und spart jetzt bei den Gehältern der Pflegekräfte. Und das auch noch völlig willkürlich und unfair.

Krankenhäuser und tarifgebundene Träger in der ambulanten häuslichen Krankenpflege und der außenklinischen Intensivpflege bekommen mehr Gehaltssteigerungen refinanziert als die tarifungebunden Einrichtungen.

❗Das ist gesetzlich verordnete in einem Moment, in dem sich der massive Personalmangel weiter verschärft.
❗Das wird die ambulante Versorgung ins stürzen.
❗Das gegenseitige Abwerben von wird voll entbrennen und das politisch entzündet.

Allen politisch Verantwortlichen muss klar sein, dass das ein Irrweg ist. Die Regelung ist ein Ergebnis von Deals und Kompromissen der letzten Tage. So macht man keine verlässliche Politik. Die Wettbewerbsverzerrung bei der Gehaltsrefinanzierung muss so schnell wie möglich korrigiert werden.“

Das ist nicht gespart. Das sind Kürzungen.❗ -Präsident Bernd Meurer kritisiert im exklusiven Interview mit Jörg Thadeusz...
10/07/2026

Das ist nicht gespart. Das sind Kürzungen.❗

-Präsident Bernd Meurer kritisiert im exklusiven Interview mit Jörg Thadeusz von The Pioneer die geplante scharf:

„Frau Warken spart mit ihrem Gesetz nicht, sondern kürzt Leistungen und jetzt auch Gehälter. Es gibt andere Stellen, an denen man sparen könnte, ohne Leistungen zu kürzen und dem Personal für die nächsten zwei Jahre die Lohnerhöhungen zu streichen. Jetzt wird ausgerechnet an den Menschen gespart, die schon heute stark belastet sind. Das sieht für mich nicht nach einem Konzept aus.“

Dabei bleibt das größte Problem der Pflege ungelöst: Schon heute fehlt Personal. Gleichzeitig gehen in den kommenden Jahren immer mehr Beschäftigte in den Ruhestand.

Meurer fordert deshalb:
müssen endlich entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt werden. Anerkennungs- und Einwanderungsverfahren müssen deutlich schneller werden. Und versicherungsfremde Leistungen gehören aus Steuermitteln finanziert – nicht aus den Beiträgen der Pflegeversicherung.

Denn eine Pflegereform, die Leistungen kürzt, Gehälter begrenzt und keine Antwort auf den Personalmangel gibt, sichert keine Versorgung. Sie verschärft die Krise.

„Ich bin seit 35 Jahren Pflegeheimbetreiber. Es war noch nie so schwer wie heute. Wenn man kein Personal hat, kann man keine Menschen pflegen.“

Den vollständigen Artikel verlinken wir im ersten Kommentar. Hinweis: Der Beitrag liegt hinter der Paywall von The Pioneer.

📣 Angesichts des Eilantrags der Fraktion   auf mehr Beratungszeit für das   sagt  -Präsident Bernd Meurer:💬 Eine Reform,...
08/07/2026

📣 Angesichts des Eilantrags der Fraktion auf mehr Beratungszeit für das sagt -Präsident Bernd Meurer:

💬 Eine Reform, die die medizinische und pflegerische von Millionen von Menschen grundlegend beeinflusst, muss vom Parlament in Ruhe beraten werden. Die Abgeordneten müssen die Folgen der Regelungen sorgfältiger abschätzen, als es die in ihrer von Eile und Chaos geprägten Vorbereitung des getan hat.

Die in den Änderungsanträgen vorgeschlagene Ungleichbehandlung von tarifgebundenen und tarifungebundenen Trägern oder die Einschränkung der freien Berufsausübung: Es gibt in diesem Gesetz viele bedenkliche Regelungen. Wir überprüfen diese Punkte und werden alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen. ⚖️

Das gesamte Zitat finden Sie auf unserer bpa-Webseite (Link im 1. Kommentar)

📣 Zu den geplanten Änderungen bei der   von Gehaltssteigerungen in der   und der   im   Beitragssatzstabilisierungsgeset...
06/07/2026

📣 Zu den geplanten Änderungen bei der von Gehaltssteigerungen in der und der im Beitragssatzstabilisierungsgesetz sagt -Präsident Bernd Meurer:

💬 „Ist denn die Arbeit der Pflegekräfte bei privaten Trägern weniger wert? Die Lasten des Spardrucks in der Kranken- und Pflegeversicherung dürfen nicht einseitig einem Teil der Träger aufgebürdet werden.

⚖️ Es ist gut, dass Bewegung in die starre Begrenzung von Lohnsteigerungen in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege gekommen ist, damit diese gegenüber den Krankenhäusern nicht ins Hintertreffen geraten.

❗Die Bundesregierung darf jedoch keine Wettbewerbsverzerrung fördern und eine neue Trennlinie innerhalb der Langzeitpflege ziehen. Eine Bevorzugung tarifgebundener Träger sorgt nicht für attraktive Arbeitsbedingungen in der gesamten Branche. Sie sorgt für Abwanderung und bringt die Versorgung der Hälfte der versorgten Pflegebedürftigen in Gefahr.

👉 Alle Träger müssen die abgesicherte Möglichkeit haben, Gehaltssteigerungen in Höhe der Tarifentwicklung umzusetzen.“

🗨️ Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt  -Präsident Bernd Meurer...
02/07/2026

🗨️ Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt -Präsident Bernd Meurer:

„Ein Taschenspielertrick der : Die steigende Zahl der neuen Ausbildungsverträge ist kein Grund zum Feiern. Entscheidend ist doch, wie viele Pflegekräfte nach erfolgreicher Ausbildung in der Versorgung ankommen. Hier sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehrere Tausend gesunken.

Die mit der Abschaffung der eigenständigen Altenpflegeausbildung war und ist ein Irrweg, der die Nachwuchsgewinnung in der nachhaltig abgewürgt hat.

Wer Statistiken erhebt, sollte sie dann auch richtig lesen können.

Mit dem und dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geraten die Einrichtungen der Langzeitpflege gegenüber den Krankenhäusern nun noch weiter ins Hintertreffen, weil es unfaire Regelungen bei der Refinanzierung von Gehaltssteigerungen gibt. Das bedroht die Versorgung der Pflegebedürftigen von Jahr zu Jahr mehr.“

⚓🌅 Netzwerken mit besonderer Aussicht!Netzwerken gehört zu unserer täglichen Arbeit – und manchmal führt es uns an Orte,...
26/06/2026

⚓🌅 Netzwerken mit besonderer Aussicht!

Netzwerken gehört zu unserer täglichen Arbeit – und manchmal führt es uns an Orte, an denen sich Gespräche und Atmosphäre perfekt verbinden. So auch bei der Einladung der an Bord eines Segelschiffs mit Kurs auf das traditionelle Seglerfeuerwerk der Kieler Woche.

bpa-Landesbeauftragter Dirk Behrens ließ sich dieses besondere Event nicht entgehen. Bei bestem Wetter, ruhiger See und beeindruckender Kulisse bot der Abend zahlreiche Gelegenheiten für den persönlichen Austausch und gute Gespräche.

Ein gelungener Abend mit starken Begegnungen und maritimem Flair. Vielen Dank an die DKB für die Einladung!

⚓🎆🌊

Verschobener Kabinettsbeschluss zum PNOG: Gewonnene Zeit nutzen ⏳☝️Der Deutsche Pflegerat (DPR) und der bpa fordern die ...
24/06/2026

Verschobener Kabinettsbeschluss zum PNOG: Gewonnene Zeit nutzen ⏳☝️

Der Deutsche Pflegerat (DPR) und der bpa fordern die Bundesregierung in einer gemeinsamen Pressemitteilung auf, die Sicherung von Pflegepersonal verbindlich in allen anstehenden Pflegereformen zu verankern. ⚓

👉 Die Verbände kritisieren, dass die aktuellen Reformvorhaben vor allem auf Kostendämpfung ausgerichtet seien, während Maßnahmen zur Gewinnung und Bindung von Pflegekräften fehlten. Besonders die geplante Begrenzung von Lohnsteigerungen sende ein falsches Signal für die Pflege.

Der Deutsche Pflegerat und der bpa fordern die Bundesregierung auf, sich in den nächsten Tagen auf einen erweiterten Entwurf des PNOG zu einigen, der die Personalsicherung und damit die Absicherung der pflegerischen Versorgung spürbar in den Mittelpunkt stellt. 🎯

📰 Den Link zur vollständigen Pressemitteilung auf unserer Webseite finden Sie im 1. Kommentar

🚨 Wer pflegt morgen die älteren Menschen in Deutschland?In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel Background warnt bpa-P...
23/06/2026

🚨 Wer pflegt morgen die älteren Menschen in Deutschland?

In einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel Background warnt bpa-Präsident Bernd Meurer vor einer folgenschweren Nebenwirkung des geplanten Pflegeneuordnungsgesetzes ( ): Pflegekräfte könnten noch stärker aus der in die Krankenhäuser abwandern.

Während Kliniken bei der Finanzierung von Personalkosten deutlich größere Spielräume haben, sollen für Pflegeheime und ambulante Dienste zusätzliche Begrenzungen gelten. Die Folge: Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich weiter zulasten der Langzeitpflege.

Dabei stehen die Herausforderungen längst vor der Tür: Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig, gleichzeitig gehen viele erfahrene Pflegekräfte in den Ruhestand. Schon heute suchen zahlreiche Familien vergeblich nach Pflegeplätzen oder ambulanter Versorgung.

„Das PNOG wäre die Gelegenheit, diesen Wettbewerbsnachteil zu beseitigen. Stattdessen schreibt es ihn fest“, kritisiert Meurer.

👉 Den vollständigen Gastbeitrag "Warkens Reformpläne: Noch mehr Pflegebedürftige auf die Warteliste?" lesen Sie über den Link im 1. Kommentar

19/06/2026

ℹ️ Großes Interesse an -Informationsveranstaltung zum PNOG

Unsere heutige Informationsveranstaltung zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) hat gezeigt, wie hoch der Bedarf an Einordnung und Klarheit derzeit ist.

Im Fokus standen die wesentlichen Inhalte und Auswirkungen des Gesetzentwurfs – von Veränderungen im Leistungsrecht über Fragen der Finanzierung bis hin zu den konkreten Folgen für Pflegeeinrichtungen.

👉 Für alle, die heute nicht dabei sein konnten:
Wir bieten kurzfristig einen zweiten Termin an – kompakt und auf den Punkt informiert.

📆Dienstag, 10:00 Uhr
💻 Einfach dazuschalten.
🔗 Link zur direkten Teilnahme gibt es in der Kommentarspalte

Manche Gespräche beginnen nicht bei null.Hermann Gröhe kennt den bpa seit vielen Jahren. Als Bundesgesundheitsminister s...
15/06/2026

Manche Gespräche beginnen nicht bei null.

Hermann Gröhe kennt den bpa seit vielen Jahren. Als Bundesgesundheitsminister stand er mit dem Verband in engem fachlichen Austausch. 2014 hielt er die Festrede zum 50-jährigen Jubiläum des bpa im Theater am Potsdamer Platz.

Jetzt wurde dieser Dialog in neuer Funktion fortgesetzt: Seit Ende 2025 ist Hermann Gröhe Präsident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK).

Beim Besuch in der bpa-Bundesgeschäftsstelle sprachen bpa-Präsident Bernd Meurer und -Hauptgeschäftsführer Norbert Grote mit ihm über die aktuelle Pflegegesetzgebung, Fachkräfte und Entbürokratisierung.
Im Zentrum standen zwei Punkte, die aus Sicht des bpa die Versorgung konkret gefährden:

👉 die geplanten Streichungen der Tariftreueregelungen im SGB V und SGB XI
👉 die drohenden Änderungen bei den Investitionskosten durch das Pflegeneuordnungsgesetz

❗Die -Position ist klar: Pflege braucht verlässliche Rahmenbedingungen. Wer Kostensteigerungen pauschal auf die Grundlohnrate begrenzt, löst kein Strukturproblem. Er verschiebt den Druck in die Einrichtungen und Dienste.

Für Pflegedienste und Sozialstationen kann das strukturell existenzbedrohend werden. Besonders dann, wenn Personal-, Sach- und Investitionskosten weiter steigen, die Refinanzierung aber politisch gedeckelt wird.

Bernd Meurer und Hermann Gröhe waren sich einig: Diese Entwicklung gefährdet nicht nur einzelne Träger. Sie gefährdet die Stabilität der pflegerischen Versorgung vor Ort.

Nach dem konstruktiven Auftakt wurde eine Fortsetzung des Dialogs vereinbart.

Adresse

Hopfenstraße 65
Kiel
24103

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