Polizei Kiel und Plön

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+++ Kiel: Feuer in Mehrfamilienhaus im Stadtteil Südfriedhof – Polizei sucht Zeugen +++Gestern Abend kam es in der Johan...
11/09/2026

+++ Kiel: Feuer in Mehrfamilienhaus im Stadtteil Südfriedhof – Polizei sucht Zeugen +++

Gestern Abend kam es in der Johann-Meyer-Straße im Stadtteil Südfriedhof zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Dabei verletzten sich drei Personen leicht. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Am Donnerstag, gegen 17:30 Uhr, kam es zu einem Brandgeschehen in einem Mehrfamilienhauses in der Johann-Meyer-Straße.
Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese einen Vollbrand im Inneren des Gebäudes fest. Die Feuerwehr Kiel übernahm die Brandbekämpfung sowie die Rettung von zwei Personen, die sich auf das Dach geflüchtet hatten.

Für die Dauer der Lösch- und Rettungsmaßnahmen sperrten Einsatzkräfte die Zufahrt zur Johann-Meyer-Straße. In Folge des Feuers mussten zwei Personen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation vor Ort medizinisch behandelt werden. Ein Rettungswagen verbrachte eine weitere Person vorsorglich wegen ähnlicher Symptome in eine Klinik.
Nach bisherigen Erkenntnissen verletzten sich alle drei Personen leicht.

Gegen 20:30 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beendet. Das Mehrfamilienhaus ist derzeit unbewohnbar und ist beschlagnahmt. Angaben zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe können derzeit nicht gemacht werden.

Bereits am 28. August war es gegen 19 Uhr in demselben Gebäude zu einem Kellerbrand gekommen. In beiden Fällen ermittelt das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die Ermittlerinnen und Ermittler prüfen derzeit, ob es mögliche Zusammenhänge zwischen den Bränden gibt.

Wir bitten Zeuginnen und Zeugen, die am 28. August sowie am 10. September in den frühen Abendstunden verdächtigte Beobachtungen im Bereich des Brandortes gemacht haben oder Hinweise auf mögliche Tatverdächtige geben können, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 33 33 bei der Kriminalpolizei zu melden.

+++ Infotag Polizei Inside in Kiel am 30.09.2026 +++Unseren Bewerberinnen und Bewerbern sowie Interessierten – zwischen ...
09/09/2026

+++ Infotag Polizei Inside in Kiel am 30.09.2026 +++

Unseren Bewerberinnen und Bewerbern sowie Interessierten – zwischen 15 und 47 Jahren – bieten wir an, Informationen rund um den Polizeiberuf und zum Einstellungs- und Auswahlverfahren zu erhalten. (Pressemitteilung: https://t1p.de/xpyqa)

Neben den allgemeinen Berufsinformationen zur Kriminalpolizei, Schutzpolizei und Wasserschutzpolizei sollen die Teilnehmer wieder die Gelegenheit bekommen die tägliche Arbeit von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten kennen zu lernen.

Auf dieser Veranstaltung öffnet uns das Polizeibezirksrevier Kiel ihre Türen, stellt ihre vielfältigen Einsatzmittel und Verwendungsbereiche vor und es besteht die Möglichkeit mit den Kolleginnen-und Kollegen in den Austausch über die tägliche Arbeit zu kommen.

Das erwartet dich:

➡️ Infos zum Job
➡️ Bewerbungsmöglichkeiten
➡️ Testverfahren
➡️ Ausbildungsinhalte
➡️ Einsatzmittel zum „Anfassen“

Wir wollen den „POLIZEI INSIDE“ Info-Tag für dich gestalten und deine individuellen Fragen beantworten.

Du kannst dich online für folgenden Termin anmelden: https://t1p.de/523te

Wir freuen uns auf deine Anmeldung!

+++ Kiel: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Drogenhändler erlassen +++Am Montag kontrollierten Einsatzkräfte des 3. Polizeir...
09/09/2026

+++ Kiel: Haftbefehl gegen mutmaßlichen Drogenhändler erlassen +++

Am Montag kontrollierten Einsatzkräfte des 3. Polizeireviers im Bereich der Straße Sophienblatt einen 32-jährigen Mann und fanden bei diesem rund 18 Gramm Kokain und eine mittlere dreistellige Summe Bargeld auf. Das Amtsgericht Kiel erließ Haftbefehl. Der Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.

Am Montagmittag kontrollierten Polizeibeamte des Brennpunktdienstes des 3. Polizeireviers einen 32-jährigen Mann, nachdem dieser zuvor mutmaßlich beim Verkauf von Betäubungsmitteln auf offener Straße beobachtet worden war.

Bei der Durchsuchung der Person fanden die Beamten in der Kleidung des Mannes zwei kleine Plastikbeutel mit insgesamt rund 18 Gramm Kokain auf. Die Betäubungsmittel waren in mehrere kleine Konsumeinheiten verpackt. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest, stellten die Drogen sowie das Bargeld sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ein.

Gestern erließ das Amtsgerichts Kiel gegen den 32-jährigen Syrer auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einen Untersuchungshaftbefehl. Der Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel.

+++ Kreis Plön: Verkehrsunfall auf B 404 – Zusammenstoß zwischen Lkw und Pkw +++Heute früh kam es auf der Bundesstraße 4...
08/09/2026

+++ Kreis Plön: Verkehrsunfall auf B 404 – Zusammenstoß zwischen Lkw und Pkw +++

Heute früh kam es auf der Bundesstraße 404 in Höhe der Ortschaft Klein Barkau zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einem Pkw. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Hierbei erlitten die Insassen leichte Verletzungen. Die B 404 musste kurzzeitig voll gesperrt werden.

Der Unfall ereignete sich heute, gegen 08:00 Uhr, auf der Bundesstraße 404 (B 404) in Höhe der Ortschaft Klein Barkau. Nach aktuellem Ermittlungsstand war der 51-jährige Fahrer eines Lkw auf der B 404 unterwegs. Ihm entgegen kam der 34-jährige Fahrer eines Pkw VW.

Aus bislang ungeklärter Ursache stießen beide Fahrzeuge in Höhe der Ortschaft Klein Barkau frontal zusammen. Die Fahrzeugführer konnten ihre Fahrzeuge aus eigener Kraft verlassen und kamen anschließend leichtverletzt mit Rettungswagen in umliegende Kliniken.

Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.
Die Schadenshöhe wird auf 15.000 Euro geschätzt.
Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen sowie Unfallaufnahme musste die B 404 kurzfristig gesperrt werden. Teilweise mussten die Einsatzkräfte den Verkehr umleiten.

Da durch den Verkehrsunfall Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn durch eine Fachfirma gereinigt werden. Gegen 11:00 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellen die Beamtinnen und Beamten Anhaltspunkte dafür fest, dass der 34-jährige Fahrer des VW sein Fahrzeug geführt haben könnte, obwohl er dazu auf Grund körperlicher Mängel nicht in der Lage war. Gegen den Fahrer leiteten die Beamten der Polizeistation Preetz entsprechende Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung im Straßenverkehr ein und stellten den Führerschein des Mannes sicher.

+++ Kiel / Kreis Plön / Neumünster / Rendsburg-Eckernförde: Umgang mit Kinder- und jugendpornographischen Inhalten - Pol...
08/09/2026

+++ Kiel / Kreis Plön / Neumünster / Rendsburg-Eckernförde: Umgang mit Kinder- und jugendpornographischen Inhalten - Polizei vollstreckt 17 Durchsuchungsbeschlüsse +++

Am Donnerstag, den 03. September 2026, vollstreckten Einsatzkräfte mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Kiel, Rendsburg, Neumünster sowie in den Kreisen Rendsburg-Eckernförde und Plön. Hintergrund waren Ermittlungen wegen des Verdachts des Umgangs mit kinderpornographischen Inhalten.

Am vergangenen Donnerstag vollstreckten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Kiel insgesamt 17 Durchsuchungsbeschlüsse, die zuvor auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel durch das Amtsgericht Kiel erlassen worden waren. Vorausgegangen waren intensive Ermittlungen des Kommissariats 2 der Bezirkskriminalinspektion Kiel. Die dortigen Ermittlerinnen und Ermittler bearbeiten Verdachtsfälle, in denen es um die Darstellung des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen geht.

Die vorliegenden Ermittlungsverfahren richten sich in 16 Fällen gegen Einzelpersonen wegen des Verdachts der Verbreitung, des Erwerbs und des Besitzes kinderpornographischer Inhalte. Darüber hinaus wird in einem weiteren Fall wegen des Verdachts des Umgangs mit jugendpornographischen Inhalten ermittelt.

Im Rahmen der Durchsuchungen trafen die Einsatzkräfte sämtliche Beschuldigte im Alter von 14 bis 75 Jahren, von denen alle die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, an. Die Beamten stellten Beweismittel, darunter diverse Datenträger, sicher, die nun ausgewertet werden müssen. Zu Festnahmen kam es in diesem Zusammenhang nicht.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Kiel.

Mit der konzentrierten Vollstreckung der Beschlüsse wollen die Ermittlerinnen und Ermittler einerseits ein klares und sichtbares Zeichen gegen den Umgang mit kinder- und jugendpornographischen Inhalten setzen. Andererseits werden bestehende Ressourcen gebündelt und dadurch Verfahrensabläufe positiv beschleunigt.

An der Durchführung der Maßnahmen waren neben der Staatsanwaltschaft Kiel und dem zuständigen Kommissariat 2 weitere Einsatzkräfte der sogenannten Ausbildungskommissariate der Kriminalpolizei Kiel und Plön beteiligt. Die Kolleginnen und Kollegen befinden sich aktuell in der mehrwöchigen Praxisphase ihres Studium zur angehenden Schutz- und Kriminalpolizistin beziehungsweise zum angehenden Schutz und Kriminalpolizisten. In dieser Zeit erhalten sie erste Einblicke in den Polizeialltag und wirken aktiv bei der Einsatzbewältigung mit. Unterstützt werden sie hierbei durch erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder, bei denen es sich um Kriminalbeamte aus Kiel und Plön handelt.

+++ Kreis Plön /  Sehlendorf: Erneuter Fall von Sachbeschädigung am Strand – Polizei sucht Zeugen +++In der Nacht von Fr...
08/09/2026

+++ Kreis Plön / Sehlendorf: Erneuter Fall von Sachbeschädigung am Strand – Polizei sucht Zeugen +++

In der Nacht von Freitag auf Samstag, 4./5. September 2026, warfen Unbekannte am Sehlendorfer Strand 19 Strandkörbe um und beschmierten die Wände einer Umkleidekabine. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Am Samstagvormittag, gegen 09:30 Uhr, stellte ein Mitarbeiter der Rettungswache Sehlendorf fest, dass insgesamt 19 der aufgestellten Strandkörbe umgeworfen worden waren. Darüber hinaus entdeckte er an einer Umkleidekabine mehrere großflächige Farbschmierereien. Daraufhin informierte er eine zuständige Mitarbeiterin der Gemeinde Blekendorf, die wiederum die Polizei verständigte.

An zwei der umgeworfenen Strandkörbe entstand Sachschaden an den Markisen. Die Wände der Umkleidekabine wurden durch das Beschmieren mit unterschiedlichen Schriftzügen in unterschiedlichen wasserfesten Farben beschädigt. Die Schadenshöhe dürfte im mittleren dreistelligen Bereich liegen.

Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art. Bereits Ende August randalierten Unbekannte am Behrensdorfer Strand und verursachten einen hohen Sachschaden.

Der Bericht zu diesem Vorfall finden Sie hier: https://t1p.de/ojhlf

Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Wer Hinweise zu den Tätern geben kann oder zur fraglichen Zeit Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04381 / 906 -331 zu melden.

+++ Update, 16:22 Uhr +++Unser Kampfmittelräumdienst hat die Bombe erfolgreich entschärft. Die Sperrungen sind aufgehobe...
06/09/2026

+++ Update, 16:22 Uhr +++

Unser Kampfmittelräumdienst hat die Bombe erfolgreich entschärft. Die Sperrungen sind aufgehoben, sodass alle wieder nach Hause können. Wir verabschieden uns aus dem Einsatz und wünschen einen schönen Restsonntag.

+++ Update, 16:05 Uhr +++

Die Übertragungladung konnte erfolgreich entfernt werden. Damit ist die Entschärfung insgesamt beendet, in Kürze wird der Evakuierungsbereich wieder freigegeben werden.

+++ Update, 16:00 Uhr +++

Die Entfernung der Übertragungsladung wird vorbereitet.

+++ Update, 15:55 Uhr +++

Zünder und Detonator konnten erfolgreich getrennt werden.

+++ Update, 15:50 Uhr +++

Der Heckzünder wurde zunächst gereinigt und dann erfolgreich entfernt. Jetzt kann der Detonator entfernt werden.

+++ Update, 15:42 Uhr +++

Die Bombenspitze konnte erfolgreich entfernt werden.

+++ Update, 15:35 Uhr +++

Die Bombe ist gereinigt und wird zur Entschärfung vorbereitet.

+++ Update, 15:22 Uhr +++

Auch die letzten Personen haben jetzt den Bereich verlassen. Nach Auskunft unserer Einsatzkräfte ist der komplette Evakuierungsbereich frei von Personen. Unsere Kräfte des Kampfmittelräumdienstes erhalten jetzt die Kenntnis, dass sie mit der Entschärfung beginnen können.

Wir halten Euch hier weiter auf dem Laufenden.

+++ Update, 14:38 Uhr +++

Verlasst bitte das Evakuierungsgebiet. Der Beginn der Entschärfung verzögert sich, da einige Personen bislang nicht das Gebiet verlassen haben.

+++ Update, 14:15 Uhr +++

Alle Sperrposten sind jetzt durch unserer Kolleginnen und Kollegen eingenommen. Weitere Kräfte begeben sich nun in das Sperrgebiet, um zu überprüfen, ob sich alle Personen aus dem Bereich entfernt haben.

+++ Update, 14:00 Uhr +++

Zur Vorbereitung der Entschärfung heben die Kräfte des Kampfmittelräumdienstes die Bombe bereits hoch.

+++ Update, 13:50 Uhr +++

Die Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes sind bereits am Einsatzort eingetroffen. Bis der Evakuierungsbereich komplett geräumt ist, treffen die Entschärfer die Vorbereitungen.

+++ Unterstützung durch die Auszubildenden aus Eutin +++

Heute unterstützen und die Auszubildenden der Polizeidirektion für Aus-und Fortbildung aus Eutin bei den Absperrmaßnahmen.
Um 14 Uhr werden die Sperren rund um das Sperrgebiet eingenommen.

Bis dahin sollten alle das Gebiet verlassen haben.
Weitere Kräfte werden ab 14 Uhr kontrollieren, ob das Sperrgebiet evakuiert ist.

+++ Sonntag Bombenentschärfung in Kiel-Dietrichsdorf +++

Gleich findet die Bombenentschärfung im Kieler Stadtteil Dietrichsdorf statt. Unsere Einsatzkräfte sind bereits im Einsatz. Bis 14 Uhr müssen alle Personen das Sperrgebiet verlassen haben! Nur so können wir sicherstellen, dass die Experten des Kampfmittelräumdienstes pünktlich starten können.

Wir informieren Euch mit Updates über den Verlauf der Evakuierung und der Entschärfung.

Warum eigentlich ausgerechnet an einem Sonntag?
Diese Frage erreicht uns bei Bombenentschärfungen immer wieder. Die Antwort: Der Termin wird nicht willkürlich gewählt.

Je größer der Evakuierungsradius, desto mehr Einsatzkräfte sowie freiwillige und ehrenamtliche Helfer werden benötigt. Hinzu kommt: Schulen, Pflegeeinrichtungen, öffentlicher Nahverkehr, Schifffahrt und viele weitere Bereiche können von einer Sperrung betroffen sein.

Deshalb stimmen die beteiligten Behörden und Institutionen gemeinsam ab, wann eine Entschärfung mit möglichst geringen Auswirkungen und gleichzeitig ausreichend verfügbaren Kräften durchgeführt werden kann. Auch Art, Zustand und Lage der Bombe spielen dabei eine Rolle – manchmal muss es nach dem Fund zudem schnell gehen.
Nach Abwägung all dieser Faktoren fällt die Wahl häufig auf einen Sonntag.
Kurz gesagt: Der Sonntag ist kein Wunsch-, sondern meist der bestmögliche Termin. Und ganz sicher wählen wir ihn nicht, um Euch das Wochenende zu vermiesen.

+++ Kreis Plön / Lütjenburg: Verkehrsunfall mit Flucht – Polizei sucht Zeugen +++Gestern kam es in der Plöner Straße in ...
04/09/2026

+++ Kreis Plön / Lütjenburg: Verkehrsunfall mit Flucht – Polizei sucht Zeugen +++

Gestern kam es in der Plöner Straße in Lütjenburg zu einem Verkehrsunfall. Dabei beschädigte ein bislang unbekanntes Fahrzeug ein Schutzgitter für Fußgänger. Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, zwischen 09 und 12 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein unbekanntes Fahrzeug gegen ein Schutzgitter für Fußgänger und drückte das massive Metallgitter hierdurch ein. Das Schutzgitter befindet sich in der Plöner Straße in Höhe der Hausnummer 20 an einem Treppenabgang, der von Fußgängern genutzt wird. Die Treppe verbindet die Plöner Straße mit der Rosenstraße. Dort soll das Gitter Fußgängerinnen und Fußgänger vor einem unachtsamen Betreten der Fahrbahn schützen.

Bislang liegen keine Hinweise auf das verursachende Fahrzeug vor.
Die Schadenshöhe wird auf 1500 Euro geschätzt.

Die Polizeistation Lütjenburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Hinweise nimmt die Polizeistation Lütjenburg unter der Telefonnummer 04381 / 906 -331 entgegen.

+++ Polizei sucht Zeugen nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen +++Am Mittwoch, den 2. September 2026, kam es gegen 20 Uhr ...
04/09/2026

+++ Polizei sucht Zeugen nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen +++

Am Mittwoch, den 2. September 2026, kam es gegen 20 Uhr am Düsternbrooker Weg zu einem mutmaßlich verbotenen Kraftfahrzeugrennen zwischen zwei Autofahrern. Dabei soll ein Radfahrer durch ein riskantes Überholmanöver gefährdet worden sein. Die Polizei stellte die beiden Fahrer kurz darauf und beschlagnahmte ihre Fahrzeuge. Die Ermittler suchen nun Zeuginnen und Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren die beiden Pkw gegen 20 Uhr hintereinander auf dem Düsternbrooker Weg aus Richtung Innenstadt in Richtung Kiellinie. In Höhe der Reventlouallee sollen beide Fahrer trotz Gegenverkehrs eine Fahrzeugkolonne mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überholt haben. Nach Angaben eines Zeugen sollen sie dabei etwa 70 bis 80 km/h gefahren sein. Bei den Fahrzeugen soll es sich um einen schwarzen VW Golf 4 und einen grauen 3er BMW gehandelt haben.

Ein 35-jähriger Radfahrer, der den Düsternbrooker Weg zu diesem Zeitpunkt in entgegengesetzter Richtung befuhr, sah sich plötzlich den beiden entgegenkommenden Fahrzeugen auf seinem Fahrstreifen gegenüber. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste er von seinem Fahrrad abspringen. Nach eigenen Angaben blieb er unverletzt.

Gegenüber den eingesetzten Polizeikräften schilderte der Radfahrer, dass die Fahrweise der beiden Autofahrer auf ihn den Eindruck gemacht habe, als würden sie ein Rennen gegeneinander austragen.

Im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Fahndung trafen Einsatzkräfte beide Fahrer wenig später mit ihren Fahrzeugen unweit des Ereignisortes an. Die Polizei beschlagnahmte die beiden Pkw und ließ sie abschleppen. Gegen die beiden 18-jährigen Männer mit deutscher und syrischer Staatsangehörigkeit leiteten die Beamtinnen und Beamten ein Ermittlungsverfahren ein.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen. Insbesondere Personen, die die Fahrweise der beiden Fahrzeuge beobachtet haben oder möglicherweise selbst gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter 0431-1601372 bei der Polizeistation Mettenhof zu melden.

+++ Kiel: Versuchter schwerer Raub mit Messer – Polizei sucht Zeugen +++Am Mittwochmorgen kam es im Bereich der Teplitze...
04/09/2026

+++ Kiel: Versuchter schwerer Raub mit Messer – Polizei sucht Zeugen +++

Am Mittwochmorgen kam es im Bereich der Teplitzer Allee im Stadtteil Elmschenhagen-Süd zu einem versuchten Raubdelikt. Zwei Tatverdächtige forderten unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe vor Bargeld. Anschließend flüchteten sie zu Fuß.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Die Tat ereignete sich am Mittwoch gegen 7:30 Uhr. Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der spätere Geschädigte mit seinem Fahrrad auf dem Weg zur Schule. In der Teplitzer Allee sei der Schüler unvermittelt von zwei Personen angesprochen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert worden. Der Geschädigte habe kein Bargeld mit sich geführt, was er den Tätern mitgeteilt habe. Daraufhin hätten die beiden Verdächtigen von ihm abgelassen und seien zu Fuß in unbekannte Richtung geflüchtet.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat eingeleitete Fahndungsmaßnahmen durch mehrere Polizeibeamtinnen und -beamten führten nicht zum Antreffen der Tatverdächtigen.

Der erste Tatverdächtigen soll zirka 16 bis 18 Jahre alt, zirka 190 cm groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Er sei mit einer schwarzen Steppweste, einem schwarzen T-Shirt, grauer Baggy-Jeans und weißen Turnschuhen bekleidet gewesen. Zusätzlich habe er ein weißes Basecap getragen.

Der zweite Tatverdächtige soll zirka 190 bis 195 cm groß gewesen sein und gelocktes schwarzes Haar getragen haben. Er sei mit einem weißen T-Shirt, einer grauen Baggy-Hose und schwarz-weißen Socken der Marke Nike bekleidet gewesen. Zusätzlich habe er eine Bauchtasche bzw. Umhängetasche der Marke Gucci getragen. Auffällig sei ein Muttermal am Kinn gewesen.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten schweren Raubes aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

Personen, die Beobachtungen zum Tatgeschehen gemacht haben oder Hinweise zu den gesuchten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.

Adresse

Gartenstraße 7
Kiel
24103

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