Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel

Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.

Kieler Erklärung
Am Runden Tisch gegen Rassismus und Faschismus in Kiel ist Platz für alle, die fremdenfeindliche, rechtsextremistische und rassistische Äußerungen und Gewalttaten, antisemitische Anschläge und menschenverachtende Hetze, Terror und Mordtaten der Faschisten nicht länger dulden wollen. Wir laden alle demokratisch gesinnten Menschen - gleich welcher Herkunft, Religion, Weltanschauung

und Parteizugehörigkeit - ein, mit uns am Runden Tisch Platz zu nehmen. Der Runde Tisch soll eine dauerhafte Einrichtung werden! Die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rechtsextremismus und Rassismus ist eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft. Um ihr gerecht zu werden, ist eine ständige Aufklärung über die Umtriebe und die Ideologie der Nazis sowie ihre gesellschaftlichen Wurzeln erforderlich. Daran wollen wir arbeiten. Offener und organisierter Neofaschismus ist die eine Seite der Medaille. Die andere: Rassistische Erklärungsmuster und Orientierungen entstehen in der Mitte der Gesellschaft. Sie sind kein Randproblem, nicht jugendspezifisch und nicht regional einzugrenzen. Sie werden gefördert durch gesellschaftliche Verhältnisse, die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit bis zur Vernichtung des Konkurrenten erfordern, Ungleichheit und Abbau sozialer Errungenschaften als Fortschrittsmotor rechtfertigen und damit Entsolidarisierung und Ausgrenzungsbereitschaft notwendig hervorbringen. Wir stellen uns gegen eine Ausländer- und Asylpolitik, die Menschen nach ihrer Nützlichkeit für die Wirtschaft beurteilt und ihnen die Gleichberechtigung vorenthält. Wir brauchen eine humane Flüchtlings- und Migrantinnenpolitik. Die Beschneidungen des verfassungsmäßig verankerten Asylrechts müssen zurückgenommen werden. Das Asylrecht muß weiter gestärkt werden. Menschenrechte müssen ungeteilt sein. Ein notwendiger Schritt dahin: Menschen ausländischer Herkunft, die längere Zeit in Deutschland leben, und allen, die hier geboren werden, muß die doppelte Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht zuerkannt werden! Solidarisches Verhalten und Zivilcourage bis hin zum zivilen Ungehorsam tun not. Nicht zuletzt, wo Mitmenschen von Nazis angegriffen werden, wo wir selbst Faschisten gegenüberstehen, wo wir etwa im Beruf dazu gezwungen werden sollen, an der Herstellung und Verbreitung rassistischer und faschistischer Machwerke mitzuwirken. In diesem Sinne sind alle BürgerInnen, auch die politischen VerantwortungsträgerInnen aufgefordert, "Gesicht zu zeigen". Nur so kann sich eine demokratische Gesellschaft behaupten und weiterentwickeln, die Demokratisierung von Staat und Wirtschaft vorangetrieben und damit gleichzeitig auf allen Ebenen den Faschisten der Nährboden entzogen werden. Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen. Leisten wir Widerstand gegen Neonazis, rechte Skinheads und alle neofaschistischen Organisationen und Parteien! "Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden, ihren Angehörigen schuldig."(19.04.1945 - Aus dem Schwur der Häftlinge und Freiheitkämpfer des KZ Buchenwald )
Wir setzen uns ein für:

Das Verbot und die vollständige Auflösung der NPD und aller anderen faschistischen Organisationen gemäß Artikel 139 Grundgesetz
Die Unterbindung jeglicher Nazi-Aktivitäten auf Straßen und in öffentlichen Einrichtungen
Die Verweigerung von Plakatflächen für Nazi-Werbung
Die Unterstützung aller Menschen, die eine Mitwirkung an Herstellung und Verbreitung rassistischen und faschistischen Gedankengutes verweigern
Eine Auseinandersetzung in Betrieben, Schulen, Hochschulen, Jugendclubs usw., die auf der Grundlage kompromißloser Ablehnung rassistischer und faschistischer Ansichten und entsprechenden Verhaltens alle Möglichkeiten zu Aufklärung und Überzeugung nutzt. Dabei ist vorrangig der Zusammenschluß von bedrohten Menschen und AntifaschistInnen zu gemeinsamen Handeln zu fördern. In diese Arbeit sollen überlebende GegnerInnen des Hitlerfaschismus und Mitglieder antifaschistischer Organisationen einbezogen werden
Die Förderung antifaschistischer Basisinitiativen auch mit öffentlichen Mitteln
Die Diskussion über alternative Gesellschaftsmodelle, in denen Faschismus keine Chance hat
Die Zurückweisung aller Versuche, im Namen des "Kampfes gegen den Rechtsextremismus" allgemeine demokratische Rechte einzuschränken.

04/09/2026
03/09/2026

Nie wieder ist jetzt: Kampf dem Faschismus in diesem Land!

Antifaschistische Demonstration am Abend der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt:
Sonntag, 06.09.26 | 19 Uhr | Platz der Matrosen (HBF) | Kiel

Aufruf der Autonomen Antifa-Koordination Kiel und des Offenen Antifa Treffen (OAT) Kiel:

„Wieder einmal stehen gleich zwei Landtagswahlen an, die es antifaschistisch zu begleiten gilt: Am 06. September in Sachsen-Anhalt und am 20. September in Mecklenburg-Vorpommern droht mit der AfD laut Wahlprognosen zum ersten Mal in der Geschichte der BRD eine extrem rechte und in größer werdenden Teilen faschistische Partei stärkste Kraft zu werden. In Sachsen-Anhalt könnte die AfD dabei sogar die alleinige Regierungsmacht für sich erreichen, was für Migrant:innen, queere Menschen, Antifaschist:innen und emanzipatorische Projekte fatale Folgen haben würde. Die AfD hat in ihrem Wahlprogramm bereits angekündigt, Sachsen-Anhalt zu einem Labor für einen rechtsautoritären Staatsumbau machen zu wollen und hat allen, die dem im Wege stehen könnten oder von ihr zu Sündenböcken erklärt werden, den Krieg erklärt. Ein möglicher AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt würde eine historische Zäsur darstellen, die weitreichende Folgen auch über das Bundesland hinaus hätte. Wir werden deshalb am Abend der Wahlen in Sachsen-Anhalt nicht schweigend zu Hause bleiben, sondern in Solidarität mit allen von der AfD bedrohten Menschen in Sachsen-Anhalt dem Rechtsruck in diesem Land einmal mehr dem Kampf ansagen.

Blicken wir auf die letzten Landtagswahlen in den ostdeutschen Bundesländern Thüringen, Sachsen und Brandenburg 2024 zurück, so müssen wir feststellen, dass sich der Rechtsruck seitdem nicht etwa verlangsamt hätte - sondern dass er, im Gegenteil, weiter an Fahrt aufnimmt. Vieles ist seitdem passiert: Die Jugendorganisation 'Junge Alternative' (JA) löste sich im Frühjahr 2025 auf, nachdem ihre Mutterpartei sich kurz zuvor von ihr getrennt hatte, aus Angst davor, dass die regelmäßigen Skandale um extrem rechte und offen rassistische Äußerungen aus der JA ihnen schaden könnten. Noch im November desselben Jahres wurde dann die Nachfolgeorganisation 'Generation Deutschland' (GD) in Gießen gegründet. Mit Jean-Pascal Hohm wurde letztendlich ein brandenburgischer Landtagsabgeordneter zum Vorsitzenden gewählt, der eindeutig dem neofaschistischen Flügel der Partei zuzuordnen ist und betonte, eng mit dem sogenannten 'Vorfeld' zusammenarbeiten zu wollen. Vorfeld meint dabei ein breites Spektrum an theoretischen Vordenker*innen des Rechtsrucks, so die etwa neofaschistische 'Identitäre Bewegung' und vergleichbare Akteur*innen.

Wie eng die GD und die AfD zusammenarbeiten, ist auch in Schleswig-Holstein zunehmend zu beobachten, etwa bei den Infoständen, die zumeist am Wochenende in verschiedenen Städten Schleswig-Holsteins immer wieder auftauchen. Erst kürzlich inszenierte sich bei einem solchen fünfstündigen Propagandastand in der Kieler Innenstadt die Generation-Deutschland Schleswig-Holstein gemeinsam mit Mitgliedern aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und versuchte ihre Raumnahme dabei auch gewaltsam gegen Antifaschist:innen durchzusetzen.

Doch der Rechtsruck beginnt und endet nicht bei der AfD, sondern ist Folge einer tiefgreifenden Krise des Kapitalismus und damit einhergehenden Brutalisierung der bürgerlichen Gesellschaft, die in zahlreichen westlichen Industriestaaten zu beobachten ist. Faschistische Kräfte erstarken darin und treiben die autoritäre Formierung von Staat, Gesellschaft und Politik an, sind aber meist nicht ihr Urheber. Zu einem Gutteil sind dies die Parteien und Regierungen des bürgerlichen Mainstreams selbst, die durch Abschottung, Aufrüstung, Repression und Sozialkahlschlag versuchen, ihre bröckelnde Ordnung mit Gewalt zu stabilisieren. Dass wir uns auf die Regierenden im Kampf gegen den Faschismus daher nicht nur nicht verlassen können, sondern uns darauf gefasst machen müssen, dass sie uns dabei in den Rücken fallen, haben sie in den vergangenen Monaten hinreichend unter Beweis gestellt: Immer wieder reihten sich in die lautstarke Hetze der AfD gegen antifaschistische Proteste auch CDU/CSU und SPD ein - doch dabei bleibt es nicht.

Während nach außen ganz im Sinne der proklamierten militärischen Zeitenwende aufgerüstet wird und Massen an Geld in die Bundeswehr geleitet werden, befeuert die Bundesregierung gleichzeitig den Rechtsruck mit einer zutiefst antisozialen Politik. Im sozialen Bereich wird so bedeutend gekürzt wie schon lange nicht mehr - was für viele Menschen in Deutschland gravierende Folgen hat. Auch in Kiel bekommen wir dies nur allzudeutlich zu spüren: Teureres Essen in der Kita, teurere Bustickets, weniger Angebote für sozial-benachteiligte Kinder und Jugendliche, weniger Beratungs- und Hilfsangebote für Frauen, queere Menschen, Geflüchtete oder Suchtkranke - die Liste ist lang. Auch die gesundheitliche Versorgung wie etwa die Psychotherapie, welche schon jetzt massiv unterfinanziert ist, wird weiter durch Kürzungen bedroht. Parallel dazu setzt die Bundesregierung zu den größten Angriffen auf die Errungeschaften und Rechte der Arbeiter:innen seit Jahrzehnten an. Gleichzeitig wird auch im Inneren aufgerüstet und viel Geld in den Ausbau von Polizei und Überwachungsorganen gesteckt.

Die Botschaft ist klar: Wir sollen funktionieren, keine Ansprüche stellen und notfalls bereit sein, für Standort, Kapital und Machtinteressen in den Krieg zu ziehen. Wer nicht mithalten kann, soll zu Grunde gehen und wer widerspricht, bekommt den starken Staat zu spüren. Die regelmäßige brachiale Polizeigewalt bei antifaschistischen Protesten ist kein Zufall - sie folgt genau dieser zielgerichteten Strategie des Aufbaus einer Staatsgewalt, die oppositionelle Kräfte ohne Probleme niederknüppeln kann.

Dass der Faschismus unter den Bedingungen wachsender Perspektivlosigkeit und der Renaissance des Autoritären gedeiht, ist kein Zufall. Lasst uns angesichts all dessen nicht resignieren. Lasst uns die Ermächtigung faschistischer Kräfte zum Anlass nehmen, weiterzukämpfen, uns weiter zu vernetzen und uns vorzubereiten. Auf all das, was bereits so weit kommen konnte und für all das, was noch zu kommen droht. Nur gemeinsam können wir all dem etwas entgegensetzen - solidarisch, kämpferisch, antifaschistisch.

Ob Ost, ob West: Alle zusammen auf die Straßen gegen AfD und autoritäre Formierung!
Die Vernichtung des Faschismus und seiner Wurzeln bleibt unsere Losung - für eine solidarische Gesellschaft!“

www.antifa-kiel.org

Liebe Antifaschist*innen und interessierte Unterstützung,wieder einmal müssen wir aktiv werden.Wir führen eine Kundgebun...
08/08/2026

Liebe Antifaschist*innen und interessierte Unterstützung,

wieder einmal müssen wir aktiv werden.

Wir führen eine Kundgebung gegen den angekündigten Informationsstand der AfD-Kiel und der Generation Deutschland durch!

Sie findet statt am
Sonnabend, 8. August 2026
von 9:45 Uhr bis 16:15 Uhr
Holstenstr/Ecke TK-maxx bis incl. Holzsteg am Holstenfleet

Wir freuen uns über jede Unterstützung!
Auch über zeitlich begrenzte Teilnahme!

Deutlich soll werden: Gemeinsam sind wir stärker!

Solidarische Grüße
Aktive von
Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel

06/08/2026

AfD raus aus der City - Generation voran!

Sa. 08.08.26 | Antifaschistische Gegenaktionen | 9.30h Bootshafen

„Für Samstag kündigt die Kieler AfD einen für ambitionierte 6 Stunden geplanten Infostand in der Holstenstraße an. Dass dabei diesmal etwas mehr als die sonstige One-Man-Show vom lokalen AfD-Selbstdarsteller Hubert Pinto de Kraus herumkommen könnte, lässt die Ankündigung der Präsenz gemeinsam mit der Parteijugend „Generation Deutschland“ befürchten.

Ihren völkisch-nationalistischen und neofaschistischen Charakter hat die Ende letzten Jahres neugegründete AfD-Jugend erst letztes Wochenende in Schwerin unter Beweis gestellt. Inhaltlich und im Auftreteten war ihr dortiger „Tag der deutschen Jugend“ kaum noch von einem klassischen Nazi-Aufmarsch zu unterscheiden. Sie trafen aus gutem Grund auf vielfältigen antifaschistischen Widerstand.

Solchen wollen wir auch in die Kieler City tragen, wenn die Rechten versuchen, sich dort breit zu machen. Denn einerseits geht es ihnen um offensive Raumnahme in einer Stadt, in der dies noch nicht zum geduldeten Alltag gehört. Andererseits bereitet sich die AfD schon jetzt auf den Landtagswahlkampf 2026 vor. Beides gilt es durch beharrliche und entschlossene Gegenaktionen zu unterbinden.

Wenn die Rechten aus den vielfältigen Zerwürfnissen des Kapitalismus in der Krise und der für die Lohnabhängigen katastrophalen Regierungspolitik Wähler:innenstimmen für sich und ihre rassistische, neoliberale und anti-feministische Agenda abgreifen wollen, müssen wir dies mit Opposition von links kontern. Dies bedeutet auch, den Rechtsruck nicht nur im Erstarken der AfD zu verorten, sondern als gesamtgesellschaftliche autoritäre Zuspitzung zu verstehen, die systemisch und maßgeblich vom politischen Mainstream zu verantworten ist. Unsere Antwort darauf ist der umfassende Kampf für solidarische und egalitäre Verhältnisse und gegen jede Form von Ausbeutung und Unterdrückung.

Die Konfrontation faschistischer Kräfte wie der AfD bleibt jedoch ohne Frage elementarer Bestandteil davon. Wir rufen deshalb alle Antifas dazu auf, AfD und GD am Samstag aus der Innenstadt zu fegen.

Unser Kiel bleibt antifaschistisch!“

antifa-kiel.org

Wieder am alten Platz am Skagerrakufer: das Festival am Kleinen Strand von Anstatt e.V.  findet am 05. SEPTEMBER 2026 st...
28/07/2026

Wieder am alten Platz am Skagerrakufer: das Festival am Kleinen Strand von Anstatt e.V. findet am 05. SEPTEMBER 2026 statt.

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Wir senden euch - ganz aktuell! - einen Aufruf zur einer Kundgebung gegen eine erneute Veranstaltung der AfD im Kieler R...
04/06/2026

Wir senden euch - ganz aktuell! - einen Aufruf zur einer Kundgebung gegen eine erneute Veranstaltung der AfD im Kieler Rathaus!
Wir rufen gemeinsam mit anderen antifaschistischen Gruppen in Kiel dazu auf, am

Freitag, 5. Juni 2026
um 16:30 Uhr
in der Waisenhofstraße am Rathaus

gegen eine Veranstaltung der AfD-Fraktion zum Thema: "Maritime Wirtschaft" zu protestieren!







19/05/2026
Gedenken am Arbeitserziehungslager Nordmark am 8. Mai 2026:17 Uhr Radtour zum Gedenkort ab HBF Kiel (Umsteiger)17:45 Uhr...
02/05/2026

Gedenken am Arbeitserziehungslager Nordmark am 8. Mai 2026:
17 Uhr Radtour zum Gedenkort ab HBF Kiel (Umsteiger)
17:45 Uhr Gedenkveranstaltung am Gedenkstein AEL Nordmark

In der Nacht vom 8. zum 9. Mai 1945 unterzeichneten die Vertreter der faschistischen deutschen Wehrmacht in Berlin-Karlshorst die bedingungslose Kapitulation.
Das faschistische Deutschland war besiegt: durch den antifaschistischen Widerstandskampf, die Illegalen, die Kämpfer*innen in den Zuchthäusern und Konzentrationslagern, die noch unter schwierigsten Bedingungen Rüstungsproduktion sabotierten, durch die Partisanen und durch die Kämpfer der Armeen der Antihitlerkoalition.

In Kiel treffen wir uns an dem Gedenkort des früheren Arbeitserziehungslager Nordmark AEL. Hier wurden 5000 – 6000 Häftlinge vom Sommer 1944 bis Mai 1945 eingekerkert, gefoltert, zur Arbeit in den Rüstungsfabriken gezwungen. Mindestens 578 Häftlinge wurden hier ermordet.

wie bereits in verschiedenen Mails angekündigt, wird der Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel auch in diesem Jahr aktiv und lädt ein zum

Gedenken am Arbeitserziehungslager Nordmark
Tag der Befreiung - 8. Mai 2026

Ablauf:

ab 17:00 Radtour ab „Umsteiger“ / Hauptbahnhof zum AEL

ab 17:45 Gedenken mit Reden am AEL
Ort: Rendsburger Ldstr. (Bus Linie 62, Halt – Gedenkort am Russee)

Weitere Hinweise findet ihr im beigefügten Flyer und freuen uns über die Weiterleitung!

Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel

Adresse

C/o Ver. Di Kiel-Plön, LegienStr. 22-24
Kiel
24103

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