Die Bundeswehr in Schleswig-Holstein

Die Bundeswehr in Schleswig-Holstein Dies ist die offizielle Facebook-Seite für Regionalnachrichten der Bundeswehr im Bundesland Schleswig-Holstein.

Es waren eindrucksvolle Bilder und Vorführungen, die sich die Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer von der Führungsa...
04/09/2026

Es waren eindrucksvolle Bilder und Vorführungen, die sich die Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer von der Führungsakademie der Bundeswehr aus Hamburg in Jagel anschauen durften. Der Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst National (LGAN) erkundete auf dem Fliegerhorst des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“, über welche Fähigkeiten die Luftwaffe zurzeit verfügt. Und da war eine Menge zu inspizieren – neben den in Jagel „heimischen“ Tornados und Heron TP zeigten sich unter anderem ein A400M aus Wunstorf, Eurofighter aus Wittmund, ein CH53 aus Holzdorf und ein H145M aus Laupheim. Das Objektschutzregiment der Luftwaffe aus Schortens war genauso vertreten wie hochspezialisierte Kampfretter. Und auch über ein Control And Reporting Center (CRC), das in der Lage ist, deutschlandweit Flugbewegungen zu monitoren, gab es reichlich Informationen. (Y) /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Ullmann)

Der Drohnenzug des Aufklärungsbataillons 6 „Holstein“ übt mit seinen „Luna“-Drohnen. „Luna“ steht für „Luftgestützte, Un...
03/09/2026

Der Drohnenzug des Aufklärungsbataillons 6 „Holstein“ übt mit seinen „Luna“-Drohnen. „Luna“ steht für „Luftgestützte, Unbemannte Nahaufklärungsausstattung“. Einer der Vorteile dieser Drohne: Sie startet bei nahezu sämtlichen Wetterbedingungen. Wenn die Aufklärer mit „Luna“ eingesetzt sind, steuern sie die Drohne direkt über feindbesetztes Gebiet, um dort Daten über Gelände und den Gegner zu sammeln. Im Vergleich zu kleinen Geräten kann „Luna“ immerhin sechs Stunden in der Luft bleiben und eine Strecke von rund 80 Kilometern abfliegen. Gestartet wird die Drohne per Katapult, zurück kommt sie mit dem Fallschirm. /Rosa-Maria

(Fotos: Bundeswehr/PIZ Heer)

Ein Kampfpanzer Leopard 1A2 des Panzerbataillons 183 arbeitet sich langsam in der Nähe von Ulsnis nördlich der Schlei vo...
03/09/2026

Ein Kampfpanzer Leopard 1A2 des Panzerbataillons 183 arbeitet sich langsam in der Nähe von Ulsnis nördlich der Schlei voran: Vor 40 Jahren fand zum letzten Mal im Norden das Großmanöver „Bold Guard“ statt – eine umfassende Übung des gemischten jütländischen Armeekorps mit Verbänden der 6. Panzergrenadierdivision, der 9. US-Infanteriedivision, der dänischen Jütlanddivision, der britischen Landing Forces und der 1. Britischen Mechanisierten Brigade. Insgesamt nahmen rund 80.000 Soldatinnen und Soldaten an der Übung teil, davon rund 10.000 Reservisten. /Klaas


(Foto: Bundeswehr/Archiv 14. PzGrenDiv)

Rund 300 Rekrutinnen und Rekruten haben heute mitten in Husum ihr Gelöbnis beziehungsweise ihren Eid abgelegt. Die Verbä...
02/09/2026

Rund 300 Rekrutinnen und Rekruten haben heute mitten in Husum ihr Gelöbnis beziehungsweise ihren Eid abgelegt. Die Verbände der angetretenen Soldatinnen und Soldaten gehören zum Gelöbnisverbund Westküste – dem Spezialpionierregiment 164 „Nordfriesland“ aus Husum selbst, zur Unteroffizierschule der Luftwaffe aus Heide und Appen sowie zu der Außenstelle Flensburg des Ausbildungszentrums Cyber- und Informationsraum. Viele hundert Angehörige, Besucherinnen und Besucher kamen zum Rand des Husumer Marktplatzes, um sich die Gelöbnisfeier anzuschauen. Festrednerin war Schleswig-Holsteins Landtagspräsidentin Kristina Herbst. Die Landtagspräsidentin beglückwünschte die Soldatinnen und Soldaten zu ihrer Entscheidung. Gleichzeitig ordnete sie die aktuelle Sicherheitslage ein und verwies darauf, dass Deutschland, seine Gesellschaft, seine Werte Ziel hybrider Angriffe geworden sei. /Klaas

(Fotos: Bundeswehr/Myzin)

Familie, Kameradschaft und 15 Jahre Flugabwehrraketengruppe 61: Die Kaserne Todendorf hat jüngst ihre Tore für Angehörig...
01/09/2026

Familie, Kameradschaft und 15 Jahre Flugabwehrraketengruppe 61: Die Kaserne Todendorf hat jüngst ihre Tore für Angehörige, Freunde und Ehemalige geöffnet. Das Interesse war groß. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die FlaRakGrp 61 und ihren Auftrag einmal aus nächster Nähe kennenzulernen. Besonders die Vorstellung der Waffensysteme sorgte für viele interessierte Blicke und Gespräche. Auch Mitfahrgelegenheiten, Geschicklichkeitsparcours und Einblicke in das „Leben im Feld“ gehörten zum abwechslungsreichen Programm. Für die jüngeren Gäste gab es ebenfalls einiges zu entdecken: Ein vielseitiges Kinderprogramm, Spiel und Bewegung sorgten dafür, dass der Familientag seinem Namen alle Ehre machte. Gleichzeitig gab es einen besonderen Grund zu feiern: 15 Jahre FlaRakGrp 61. Seit ihrer Aufstellung im Jahr 2011 steht die Gruppe für bodengebundene Luftverteidigung und hat sich in diesen 15 Jahren stetig weiterentwickelt. Der Familientag bot damit nicht nur Gelegenheit, moderne Technik zu erleben, sondern vor allem auch die Menschen und Familien in den Mittelpunkt zu stellen, die hinter dem Auftrag stehen. /Raphael

(Fotos: Bundeswehr/Baekler)

Der Sport stand diesmal in der Husumer Fliegerhorstkaserne im Mittelpunkt: Bereits zum 29. Mal veranstalteten die Flugab...
27/08/2026

Der Sport stand diesmal in der Husumer Fliegerhorstkaserne im Mittelpunkt: Bereits zum 29. Mal veranstalteten die Flugabwehrraketengruppe 26 und die „Werkstätten und Husum“ (WerkHUS) ein gemeinsames Sport- und Spielefest auf dem Sportgelände in der Kaserne. Mehr als 100 Beschäftigte des WerkHUS mit unterschiedlichen körperlichen und geistlichen Beeinträchtigungen traten hierfür als Athletinnen und Athleten in verschiedenen Leichtathletik- und Technikdisziplinen an. Die Flugabwehrraketengruppe 26 unterstützte dabei nicht nur mit den Sportstätten, sondern stellte Aufbaupersonal, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie ein großes Grill-Buffett mit Salatbeilagen und Getränken. Viele Soldatinnen und Soldaten sowie Angehörige feuerten die Teilnehmenden lautstark an. Doch Gewinnen war gar nicht der Fokus: Spaß, gemeinsames Miteinander und der soziale Austausch in Gesprächen über das eigene Umfeld hinaus spielten die größeren Rollen: eine gemeinsame Veranstaltung, die ein gutes Beispiel für die Verbundenheit der Bundeswehr mit der Region darstellt. Oder wie es der Kommandeur der Flugabwehrraketengruppe 26, Oberstleutnant Ingo Gottschlich, treffend beschrieb: „Über den heutigen Tag werden wir noch lange sprechen!“ /Marc

(Fotos: Bundeswehr/Haase/Steinbrecher)

Eine Gesprächsrunde zum Thema „Wie bereitet sich das Land auf Krisen vor, und was kann jeder einzelne Bürger selbst tun?...
27/08/2026

Eine Gesprächsrunde zum Thema „Wie bereitet sich das Land auf Krisen vor, und was kann jeder einzelne Bürger selbst tun?“ war gestern Abend Teil des Programms zum Einsatzkräfte-Empfang des schleswig-holsteinischen Landtags (von links: Lars Wehmeyer vom Technischen Hilfswerk, Hussong vom Landesverband Schleswig-Holstein des Deutschen Roten Kreuzes, Fregattenkapitän Frank Martin vom Landeskommando Schleswig-Holstein der Bundeswehr, Dr. Sebastian Bruns, Leiter der Task Force Zivile Verteidigung im schleswig-holsteinischen Innenministerium, sowie Moderatorin Harriet Heise). Rund 270 Vertreterinnen und Vertreter von Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Bundesfreiwilligendienst, Katastrophenschutz, Zoll, Rettungsdiensten und weiteren „Blaulicht-Organisationen“ waren der Einladung von Landtagspräsidentin Kristina Herbst nach Büdelsdorf gefolgt. „Gestern haben wir den 80. Geburtstag unseres Landes gefeiert. Heute feiern wir die Menschen, die jeden Tag dafür sorgen, dass unser Land sicher ist und dass Hilfe da ist, wenn sie gebraucht wird“, sagte die Landtagspräsidentin. /Alexander

(Foto: Bundeswehr/Ullmann)

Am Wochenende war Startschuss für die Nato-Übung „Northern Viking 2026“ – unter anderem mit dabei ist der Ständige Minen...
24/08/2026

Am Wochenende war Startschuss für die Nato-Übung „Northern Viking 2026“ – unter anderem mit dabei ist der Ständige Minenabwehrverband 1 der Nato / Standing Mine Countermeasures Group 1. Teil dieses Verbandes ist zurzeit das deutsche Minenjagdboot „Homburg“ (vorn links) vom 3. Minensuchgeschwader in Kiel. An „Northern Viking“ beteiligt sich auch der Ständige Maritime Einsatzverband 1 der Nato / Standing Nato Maritime Group 1. Hier ist der Betriebsstofftanker „Rhön“ vom Trossgeschwader in Wilhelmshaven als deutscher Anteil eingebunden. Die Übung soll die strategische Bedeutung des Nordatlantiks und des sogenannten GIUK-Gaps (der Seekorridor zwischen Grönland, Island und Großbritannien) unterstreichen. /Klaas


(Foto: Nato/SNMCMG1)

Das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchgeschwader in Kiel hat sich dem Ständigen Minenabwehrverband 2 der Nato / Stan...
22/08/2026

Das Minenjagdboot „Fulda“ vom 3. Minensuchgeschwader in Kiel hat sich dem Ständigen Minenabwehrverband 2 der Nato / Standing Nato Mine Countermeasures Group 2 (SNMCMG2) angeschlossen. Die „Fulda“ war Anfang Mai von Kiel aus aufgebrochen, um im Fall eines möglichen Minenräum-Einsatzes in der Straße von Hormus helfen zu können. Da die äußeren Voraussetzungen wie eine Waffenruhe und ein internationales Mandat für den Einsatz noch immer nicht gegeben waren, kehrte sie nun ins Mittelmeer zur SNMCMG2 zurück. /Klaas


(Foto: Nato/SNMCMG2)

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Feldstraße 236/238
Kiel
24106

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