21/07/2026
*Info.AfD.Neumünster.*
Carsten Ortfeld, stellv. Vors. AfD NMS / stellv. Fraktionsvors. Ratsfraktion AfD NMS:
Was sich am Samstag in Osterby abgespielt hat, war erschreckend. Meine Frau und ich waren mit unseren Kindern als geladene Gäste bei der Hauseinweihung von Kevin Dorow. Nicht als Parteifunktionäre, sondern als Freunde, die beim Umzug geholfen haben. Überhaupt war es entgegen der weitverbreiten linksextremen Meinung kein AfD-Netzwerktreffen, sondern ein Familienfest der Familie Dorow. Bis auf uns waren so gut wie keine anderen AfD-Mitglieder anwesend, und auch wir waren nur aufgrund der Hilfe während des Umzuges und als Freunde der Familie dabei. Während im Garten Kinder auf der Hüpfburg spielten, Kinderschminken stattfand und Familien gemeinsam feierten, standen nur wenige Meter entfernt Gegendemonstranten, getrennt lediglich durch ein massives Polizeiaufgebot. Allein dieser Anblick sprach für sich.
Wir haben dort weder Faschismus noch Sexismus oder Rassismus erlebt. Wir haben eine Familie erlebt, die ihr neues Zuhause feiern wollte. Umso befremdlicher war das Auftreten der Antifa. Besonders Kevins Ehefrau tat uns leid. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie diese Situation belastete. Statt diesen besonderen Tag genießen zu können, mussten sie und Kevin ihre Kinder vor den Ereignissen schützen und ihnen trotzdem einen schönen Tag ermöglichen.
Besonders erschütternd war für uns zu beobachten, wie Antifa-Fotografen sich bis unmittelbar an das Wohnhaus heranschlichen, offenbar in der Hoffnung, private Aufnahmen machen zu können. Erst als sie bemerkten, dass sie selbst fotografiert wurden, zogen sie sich zurück. Wer Familien mit Kindern an ihrem Zuhause derart bedrängt, überschreitet jede Grenze des Anstands.
Wir haben außerdem mit mehreren Osterbyern gesprochen. Sie schilderten uns ihre Solidarität mit Kevin Dorow und zugleich ihre Bestürzung darüber, dass ihr Dorf zum Schauplatz eines solchen Aufmarsches geworden ist. Nach unserem Eindruck kamen die meisten Demonstranten nicht einmal aus Osterby, sondern von außerhalb.
Wer ein Familienfest zum Ziel einer politischen Machtdemonstration macht, wer Familien und Kinder bewusst einer solchen Kulisse aussetzt und bis an ein privates Wohnhaus herangeht, hat jedes Maß verloren. Für mich war an diesem Tag nicht die Hauseinweihung das Problem, sondern das Auftreten der Antifa. Einschüchterung von Familien ist kein Ausdruck von Zivilcourage, sondern von Verachtung gegenüber Menschen, die man als politische Gegner betrachtet.
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Was sich am Samstag in Osterby abgespielt hat, war erschreckend. Meine Frau und ich waren mit unseren Kindern als geladene Gäste bei der Hauseinweihung von Kevin Dorow. Nicht als Parteifunktionäre, sondern als Freunde, die beim Umzug geholfen haben. Überhaupt war es entgegen der weitverbreiten linksextremen Meinung kein AfD-Netzwerktreffen, sondern ein Familienfest der Familie Dorow. Bis auf uns waren so gut wie keine anderen AfD-Mitglieder anwesend, und auch wir waren nur aufgrund der Hilfe während des Umzuges und als Freunde der Familie dabei. Während im Garten Kinder auf der Hüpfburg spielten, Kinderschminken stattfand und Familien gemeinsam feierten, standen nur wenige Meter entfernt Gegendemonstranten, getrennt lediglich durch ein massives Polizeiaufgebot. Allein dieser Anblick sprach für sich.
Wir haben dort weder Faschismus noch Sexismus oder Rassismus erlebt. Wir haben eine Familie erlebt, die ihr neues Zuhause feiern wollte. Umso befremdlicher war das Auftreten der Antifa. Besonders Kevins Ehefrau tat uns leid. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie diese Situation belastete. Statt diesen besonderen Tag genießen zu können, mussten sie und Kevin ihre Kinder vor den Ereignissen schützen und ihnen trotzdem einen schönen Tag ermöglichen.
Besonders erschütternd war für uns zu beobachten, wie Antifa-Fotografen sich bis unmittelbar an das Wohnhaus heranschlichen, offenbar in der Hoffnung, private Aufnahmen machen zu können. Erst als sie bemerkten, dass sie selbst fotografiert wurden, zogen sie sich zurück. Wer Familien mit Kindern an ihrem Zuhause derart bedrängt, überschreitet jede Grenze des Anstands.
Wir haben außerdem mit mehreren Osterbyern gesprochen. Sie schilderten uns ihre Solidarität mit Kevin Dorow und zugleich ihre Bestürzung darüber, dass ihr Dorf zum Schauplatz eines solchen Aufmarsches geworden ist. Nach unserem Eindruck kamen die meisten Demonstranten nicht einmal aus Osterby, sondern von außerhalb.
Wer ein Familienfest zum Ziel einer politischen Machtdemonstration macht, wer Familien und Kinder bewusst einer solchen Kulisse aussetzt und bis an ein privates Wohnhaus herangeht, hat jedes Maß verloren. Für mich war an diesem Tag nicht die Hauseinweihung das Problem, sondern das Auftreten der Antifa. Einschüchterung von Familien ist kein Ausdruck von Zivilcourage, sondern von Verachtung gegenüber Menschen, die man als politische Gegner betrachtet.