AfD Kreis Steinburg

AfD Kreis Steinburg AfD-Kreisverband Steinburg in Schleswig-Holstein

15/08/2026
*Info.AfD.Neumünster.*Carsten Ortfeld, stellv. Vors. AfD NMS /  stellv. Fraktionsvors. Ratsfraktion AfD NMS:Was sich am ...
21/07/2026

*Info.AfD.Neumünster.*

Carsten Ortfeld, stellv. Vors. AfD NMS / stellv. Fraktionsvors. Ratsfraktion AfD NMS:

Was sich am Samstag in Osterby abgespielt hat, war erschreckend. Meine Frau und ich waren mit unseren Kindern als geladene Gäste bei der Hauseinweihung von Kevin Dorow. Nicht als Parteifunktionäre, sondern als Freunde, die beim Umzug geholfen haben. Überhaupt war es entgegen der weitverbreiten linksextremen Meinung kein AfD-Netzwerktreffen, sondern ein Familienfest der Familie Dorow. Bis auf uns waren so gut wie keine anderen AfD-Mitglieder anwesend, und auch wir waren nur aufgrund der Hilfe während des Umzuges und als Freunde der Familie dabei. Während im Garten Kinder auf der Hüpfburg spielten, Kinderschminken stattfand und Familien gemeinsam feierten, standen nur wenige Meter entfernt Gegendemonstranten, getrennt lediglich durch ein massives Polizeiaufgebot. Allein dieser Anblick sprach für sich.

Wir haben dort weder Faschismus noch Sexismus oder Rassismus erlebt. Wir haben eine Familie erlebt, die ihr neues Zuhause feiern wollte. Umso befremdlicher war das Auftreten der Antifa. Besonders Kevins Ehefrau tat uns leid. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie diese Situation belastete. Statt diesen besonderen Tag genießen zu können, mussten sie und Kevin ihre Kinder vor den Ereignissen schützen und ihnen trotzdem einen schönen Tag ermöglichen.

Besonders erschütternd war für uns zu beobachten, wie Antifa-Fotografen sich bis unmittelbar an das Wohnhaus heranschlichen, offenbar in der Hoffnung, private Aufnahmen machen zu können. Erst als sie bemerkten, dass sie selbst fotografiert wurden, zogen sie sich zurück. Wer Familien mit Kindern an ihrem Zuhause derart bedrängt, überschreitet jede Grenze des Anstands.

Wir haben außerdem mit mehreren Osterbyern gesprochen. Sie schilderten uns ihre Solidarität mit Kevin Dorow und zugleich ihre Bestürzung darüber, dass ihr Dorf zum Schauplatz eines solchen Aufmarsches geworden ist. Nach unserem Eindruck kamen die meisten Demonstranten nicht einmal aus Osterby, sondern von außerhalb.

Wer ein Familienfest zum Ziel einer politischen Machtdemonstration macht, wer Familien und Kinder bewusst einer solchen Kulisse aussetzt und bis an ein privates Wohnhaus herangeht, hat jedes Maß verloren. Für mich war an diesem Tag nicht die Hauseinweihung das Problem, sondern das Auftreten der Antifa. Einschüchterung von Familien ist kein Ausdruck von Zivilcourage, sondern von Verachtung gegenüber Menschen, die man als politische Gegner betrachtet.

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Was sich am Samstag in Osterby abgespielt hat, war erschreckend. Meine Frau und ich waren mit unseren Kindern als geladene Gäste bei der Hauseinweihung von Kevin Dorow. Nicht als Parteifunktionäre, sondern als Freunde, die beim Umzug geholfen haben. Überhaupt war es entgegen der weitverbreiten linksextremen Meinung kein AfD-Netzwerktreffen, sondern ein Familienfest der Familie Dorow. Bis auf uns waren so gut wie keine anderen AfD-Mitglieder anwesend, und auch wir waren nur aufgrund der Hilfe während des Umzuges und als Freunde der Familie dabei. Während im Garten Kinder auf der Hüpfburg spielten, Kinderschminken stattfand und Familien gemeinsam feierten, standen nur wenige Meter entfernt Gegendemonstranten, getrennt lediglich durch ein massives Polizeiaufgebot. Allein dieser Anblick sprach für sich.

Wir haben dort weder Faschismus noch Sexismus oder Rassismus erlebt. Wir haben eine Familie erlebt, die ihr neues Zuhause feiern wollte. Umso befremdlicher war das Auftreten der Antifa. Besonders Kevins Ehefrau tat uns leid. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie diese Situation belastete. Statt diesen besonderen Tag genießen zu können, mussten sie und Kevin ihre Kinder vor den Ereignissen schützen und ihnen trotzdem einen schönen Tag ermöglichen.

Besonders erschütternd war für uns zu beobachten, wie Antifa-Fotografen sich bis unmittelbar an das Wohnhaus heranschlichen, offenbar in der Hoffnung, private Aufnahmen machen zu können. Erst als sie bemerkten, dass sie selbst fotografiert wurden, zogen sie sich zurück. Wer Familien mit Kindern an ihrem Zuhause derart bedrängt, überschreitet jede Grenze des Anstands.

Wir haben außerdem mit mehreren Osterbyern gesprochen. Sie schilderten uns ihre Solidarität mit Kevin Dorow und zugleich ihre Bestürzung darüber, dass ihr Dorf zum Schauplatz eines solchen Aufmarsches geworden ist. Nach unserem Eindruck kamen die meisten Demonstranten nicht einmal aus Osterby, sondern von außerhalb.

Wer ein Familienfest zum Ziel einer politischen Machtdemonstration macht, wer Familien und Kinder bewusst einer solchen Kulisse aussetzt und bis an ein privates Wohnhaus herangeht, hat jedes Maß verloren. Für mich war an diesem Tag nicht die Hauseinweihung das Problem, sondern das Auftreten der Antifa. Einschüchterung von Familien ist kein Ausdruck von Zivilcourage, sondern von Verachtung gegenüber Menschen, die man als politische Gegner betrachtet.

06/07/2026

Ja Frau Dunja Hayali… Herrlich. Erst wird groß angedeutet, der Termin sei eine bewusste Anspielung auf die NSDAP. Wenige Sekunden später erklärt die MDR-Moderatorin, dass der Termin schlicht von der Messehalle vergeben wurde, weil nichts anderes mehr frei war.

So schnell kann aus einer vermeintlichen “Enthüllung” eine Terminplanung werden. Vielleicht nächstes Mal erst die Fakten prüfen – und dann die Empörung auspacken. 😉

Vorstellung unserer Kandidatin für den Wahlkreis 19:Maike Hüttmann – Vernünftige Politik für unser Schleswig-HolsteinIch...
06/07/2026

Vorstellung unserer Kandidatin für den Wahlkreis 19:
Maike Hüttmann – Vernünftige Politik für unser Schleswig-Holstein

Ich kam in Itzehoe zur Welt und verbrachte eine Bilderbuch-Kindheit im Kreis Steinburg mit viel Nähe zur Natur und aktivem Vereinsleben. Ob TSV Oldendorf, Musikzug Oldendorf oder Landjugend Steinburger-Geest, in verschiedenen Vorstands-/Ehrenämtern übernahm ich Verantwortung und setzte mich für die Gemeinschaft ein.
Nach meinem Abitur an der Kaiser-Karl-Schule in Itzehoe ging ich als Au Pair in die USA. Hier machte ich meinen Bachelor in International Business & Trade (Magna Cum Laude abgeschlossen) und meinen Master in Business Administration (MBA). Als Financial Analyst begann ich meinen Berufseinstieg bei Siemens in Florida. Dort gründete ich auch eine Familie, mit der es 2010 zurück in die Heimat ging. Hier engagierte ich mich 5 Jahre im Gemeinderat Oldendorf u.a. als Sozialausschuss-Vorsitzende. 2015 fing ich als Assistenz der Geschäftsführung in einer Tochter-GmbH eines internationalen Mikroelektronik-Konzerns an, bei dem ich mich mittlerweile um PR & Marketing kümmere.
In meiner Freizeit spiele ich gerne Trompete in einem Feuerwehrmusikzug.
Ich möchte unsere Region mit einer starken Stimme vertreten. Besonders möchte ich denen eine Stimme geben, die sich von der jetzigen Politik nicht gehört fühlen.
Unsere Heimat braucht Politik mit gesundem Menschenverstand. Ein gutes Bildungssystem und innere Sicherheit liegen mir besonders am Herzen.
Ich freue mich darauf, mit Bürgern ins Gespräch zu kommen – am liebsten persönlich. Politik beginnt für mich damit, Menschen zuzuhören.

Ihre Maike Hüttmann

Der 17. Bundesparteitag der AfD liegt hinter uns – und wir blicken nach vorn.Geschlossen, entschlossen und mit einem kla...
06/07/2026

Der 17. Bundesparteitag der AfD liegt hinter uns – und wir blicken nach vorn.

Geschlossen, entschlossen und mit einem klaren Kurs für unser Land. Wir werden nicht aufhören, uns für Sicherheit, Freiheit, Wohlstand und den Erhalt unserer Heimat einzusetzen.

Gemeinsam stellen wir Deutschland wieder vom Kopf auf die Füße. 🇩🇪

04/07/2026

Bundesparteitag in Erfurt: Plan schlägt Blockade. 🇩🇪

Während einige Aktivisten noch dabei waren, ihre Blockaden zu organisieren, hatten zahlreiche Delegierte ihre Anreise längst abgeschlossen. Bereits vor Sonnenaufgang waren nach Medienberichten rund 540 Delegierte auf dem Messegelände eingetroffen – der Parteitag konnte deshalb pünktlich beginnen. Die angekündigten Blockaden konnten das nicht verhindern. (DIE WELT⁠)

Besonders kurios: Wer eine bereits gesperrte oder ohnehin nicht nutzbare Autobahn blockiert, darf sich zumindest nicht wundern, wenn der gewünschte Effekt ausbleibt. 😉

Der Bundesparteitag zeigt: Mit guter Organisation und einer starken Polizeibegleitung lassen sich demokratische Parteitage auch gegen massive Störversuche planmäßig durchführen. Wir wünschen den Delegierten einen erfolgreichen Parteitag und gute Entscheidungen für die Zukunft unseres Landes!

💙

🇩🇪 Starke Kandidaten für unsere Region!Heute hat unser Kreisverband die Weichen für die kommende Landtagswahl gestellt.M...
27/06/2026

🇩🇪 Starke Kandidaten für unsere Region!

Heute hat unser Kreisverband die Weichen für die kommende Landtagswahl gestellt.

Mit großer Zustimmung wurde Maike Hüttmann als Direktkandidatin für den Wahlkreis 19 gewählt. Ebenfalls wurde unser Kreisvorsitzender Ralf Kirbach als Direktkandidat für den Wahlkreis 20 nominiert.

Wir gratulieren beiden herzlich zu diesem Vertrauensbeweis und wünschen ihnen für den bevorstehenden Wahlkampf viel Erfolg, Ausdauer und zahlreiche gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Mit Maike Hüttmann und Ralf Kirbach schicken wir zwei engagierte Kandidaten ins Rennen, die sich mit Herzblut für die Anliegen der Menschen in unserer Region einsetzen wollen. Gemeinsam werden wir einen motivierten und bürgernahen Wahlkampf führen.

Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem allen Mitgliedern, die an der heutigen Wahlversammlung teilgenommen und mit ihrer Stimme zu einer demokratischen Entscheidung beigetragen haben.

Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf – gemeinsam für unsere Heimat und unsere Region!

💙 Herzlichen Glückwunsch an Maike Hüttmann und Ralf Kirbach!

Fußballfans in Hamburg angegriffen – politische Gewalt darf niemals toleriert werdenWas ein fröhlicher Fußballabend sein...
26/06/2026

Fußballfans in Hamburg angegriffen – politische Gewalt darf niemals toleriert werden

Was ein fröhlicher Fußballabend sein sollte, endete für mehrere Deutschland-Fans in Hamburg im Krankenhaus.

Nach dem Sieg der deutschen Nationalmannschaft wurde eine Gruppe von Fußballfans auf ihrem Heimweg von 30 bis 40 vermummten Personen angegriffen. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer unter anderem mit Pfefferspray attackiert und als „Nazi-Schweine“ beschimpft. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen und geht von einem gezielten Angriff aus.

Wer in Deutschland die Nationalhymne singt oder eine Deutschlandfahne trägt, darf deshalb nicht um seine körperliche Unversehrtheit fürchten müssen. Politisch motivierte Gewalt – ganz gleich, ob sie von links, rechts oder aus anderen extremistischen Milieus ausgeht – ist durch nichts zu rechtfertigen.

Besonders besorgniserregend ist, dass offenbar bereits der Verdacht genügte, die Betroffenen könnten eine bestimmte politische Meinung vertreten, um sie zum Ziel eines gewalttätigen Überfalls zu machen. Sollte sich dieser Verdacht im Rahmen der Ermittlungen bestätigen, wäre das ein weiterer Beleg für die zunehmende Verrohung des politischen Klimas.

Wir erwarten eine lückenlose Aufklärung, die Identifizierung der Täter und die konsequente strafrechtliche Verfolgung aller Verantwortlichen. Gewalt hat in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz – unabhängig davon, von welcher Seite sie ausgeht.

24/06/2026
15/06/2026

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Postfach 1202
Kiel
24011

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