AfD Schleswig-Holstein

AfD Schleswig-Holstein Hier finden sie die aktuellen Informationen der AfD aus dem echten Norden!

Sensible Bundeswehr-Pläne in der Presse: Wie gelangen solche Informationen an Journalisten?Die Bundeswehr wächst in den ...
31/08/2026

Sensible Bundeswehr-Pläne in der Presse: Wie gelangen solche Informationen an Journalisten?

Die Bundeswehr wächst in den kommenden Jahren personell, und sie rüstet auf. Beinahe täglich berichten TV, Online-Portale und Zeitungen darüber.

Als Mitglied des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag verfolge ich diese Berichte mit einem besonderen Augenmerk. Verwundert nahm ich jetzt einen Artikel im Fach-Portal „Defence-Network" zur Kenntnis, wonach die Tiefschlagfähigkeit der Streitkräfte verbessert werden soll, also die Fähigkeit, Ziele weit hinter der Front zu treffen.

Der Autor beruft sich auf das Onlinemedium „Politico“, das wiederum „Zugang zu internen Unterlagen des deutschen Verteidigungsministeriums erhalten" habe. Wie ist das möglich?

Trotz freier Presse und Medienzeitalter verstehe ich nicht, wieso Journalisten Einblicke in derart sensible Unterlagen gewährt werden. Der AfD-Fraktion muss niemand mehr vorwerfen, sie würde Russland sicherheitsrelevante Informationen verraten. Dafür sorgt das SPD-geführte Verteidigungsministerium offenbar selbst.

Alexis Giersch, MdB:Heute vor drei Jahren versprach der Kanzlerkandidat Merz die Wende von der Energiewende. Stillgelegt...
27/08/2026

Alexis Giersch, MdB:

Heute vor drei Jahren versprach der Kanzlerkandidat Merz die Wende von der Energiewende. Stillgelegte Kernkraftwerke wollte er sofort wieder ans Netz nehmen, die Steuer- und Abgabenbelastung auf Energie senken und die Wirtschaft und alle Bürger entlasten.

Geblieben ist davon nichts! Kanzler Merz machte das Gegenteil! Und als i-Tüpfelchen sollen die Bürger mit der neuen Zuckersteuer noch mehr geschröpft werden.

Ehrliche Politik im Interesse Deutschlands wird es nur mit der AfD geben und diese Wende wird am 06.09.2026 in Sachsen-Anhalt eingeleitet!
Ich freue mich darauf!

Schleswig-Holstein steckt tief in den roten Zahlen, die Schulden liegen bei fast 33 Milliarden Euro, die Zinslast droht ...
21/08/2026

Schleswig-Holstein steckt tief in den roten Zahlen, die Schulden liegen bei fast 33 Milliarden Euro, die Zinslast droht auf über eine Milliarde pro Jahr zu steigen. Trotzdem hat die schwarz-grüne Regierung seit 2020 fünftausend neue Stellen geschaffen, die das Land jährlich über 250 Millionen Euro zusätzlich kosten. Der Landesrechnungshof warnt eindringlich, doch gespart wird bestenfalls auf dem Papier und mit Tricks aus Rücklagen.

Nun fordert die grüne Finanzministerin Silke Schneider höhere Abgaben auf Aktiengewinne, Immobilienverkäufe nach der Zehn-Jahres-Frist, Kryptogeschäfte und Erbschaften. Das Geld derjenigen, die noch etwas zurückgelegt oder investiert haben, soll her, weil das Land angeblich zu viele Einnahmen liegen lässt. Gleichzeitig wird weiter Personal aufgebaut und in Prestigeprojekte gesteckt, während für die normalen Menschen im Land die Belastungen steigen und die öffentlichen Kassen leerer werden. Wer so wirtschaftet, hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgaben- und Prioritätenproblem!

Katastrophenschutz bedeutet für mich politische Verantwortung. Wir dürfen nicht erst dann handeln, wenn Menschen, Einsat...
20/08/2026

Katastrophenschutz bedeutet für mich politische Verantwortung. Wir dürfen nicht erst dann handeln, wenn Menschen, Einsatzkräfte und ganze Regionen bereits mitten in einer Krise stecken. Hier in Schleswig-Holstein denken wir bei großen Gefahrenlagen verständlicherweise besonders an Sturmfluten und Küstenschutz. Doch der Blick auf ganz Deutschland zeigt: Die Herausforderungen verändern sich. Wald- und Vegetationsbrände werden auch bei uns zu einer immer wichtigeren Aufgabe.

Was wir aktuell in Nordrhein-Westfalen sehen und aus Brandenburg seit Jahren kennen, kommt nicht überraschend. Trockenheit, hohe Temperaturen und eine zunehmende Waldbrandgefahr sind seit Langem bekannt. Deshalb reicht es nicht, nach jedem großen Feuer erneut auf einen „Extremsommer“ zu verweisen. Wenn Risiken absehbar wachsen, muss auch der Katastrophenschutz rechtzeitig mitwachsen – personell, organisatorisch und technisch.

Zu einer ehrlichen Debatte über Wald- und Vegetationsbrände gehört aber auch, konsequent zwischen den Bedingungen für die Ausbreitung eines Feuers und seiner konkreten Ursache zu unterscheiden. Es greift zu kurz, nach einer Katastrophe reflexartig auf den "Klimawandel" zu verweisen. Viele Brände entstehen durch menschliches Fehlverhalten, Brandstiftung oder technische Defekte. Das zeigt auch das verheerende Eaton Fire im Raum Los Angeles von Januar 2025, bei dem 19 Menschen ums Leben kamen: Die inzwischen veröffentlichten Ermittlungsergebnisse führen den Ausbruch auf elektrische Lichtbögen an einem Strommast zurück.

Auch in Griechenland richten sich aktuelle Ermittlungen nach einem schweren Waldbrand auf die private Strominfrastruktur eines Windparks. Hierbei standen bis zu 10.000 Hektar Land in Flammen. Zwei Unternehmer sitzen nun in Untersuchungshaft.

Dazu gehört auch, unsere vorhandenen Fähigkeiten kritisch zu hinterfragen. Deutschland verfügt weiterhin kaum über eine schlagkräftige nationale Luftlöschreserve. Andere Länder zeigen, dass zusätzliche Kapazitäten gezielt vorgehalten werden können. In den USA werden beispielsweise seit Jahrzehnten militärische Transportflugzeuge als Reserve für die Brandbekämpfung aus der Luft eingesetzt. Airbus entwickelt für den A400M ein modulares Löschsystem mit einer Kapazität von rund 20.000 Litern. Flugzeuge, Technologie und Know-how sind in Europa also vorhanden. Was fehlt, ist ein konsequent aufgebautes, dauerhaft verfügbares und im Ernstfall schnell einsetzbares System.

Politik muss dafür sorgen, dass die Verantwortung nicht erst im Einsatz bei den Feuerwehren, dem THW und den vielen haupt- und ehrenamtlichen Kräften abgeladen wird. Vor allem aber müssen wir die Menschen vor Ort schützen: Familien, Gemeinden, Landwirte, Tierhalter und Betriebe, deren Existenz durch solche Katastrophen bedroht werden kann.

Katastrophenschutz darf deshalb nicht nur Reaktion sein. Unsere Aufgabe als Politik ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen, notwendige Fähigkeiten aufzubauen und Strukturen zu schaffen, bevor die nächste Krise eintritt. Bekannte Gefahren zu kennen und dennoch jahrelang nur hinterherzulaufen, ist keine Vorsorge. Vorausschauender Katastrophenschutz muss ein fester Bestandteil verantwortungsvoller Politik sein.

Die nächste systematische Ressourcenvernichtung im hohen Norden: Fast eine Million Euro für einen Wasserstoff-Müllwagen ...
18/08/2026

Die nächste systematische Ressourcenvernichtung im hohen Norden: Fast eine Million Euro für einen Wasserstoff-Müllwagen in Neumünster, der nach zwei Jahren kaum fuhr und nun für weitere 220.000 Euro auf Batterie umgebaut wird. Die Altparteien predigten Aufbruch, subventionierten die Produktion und hofften, die Nachfrage käme schon irgendwie. Doch sie kam nicht. Ein klares Marktsignal: Wasserstoff ist zu teuer, zu verlustreich und für den Müllwagen schlicht ungeeignet.

Während bei der E-Mobilität mit Zwang und Prämien künstlich Nachfrage erzeugt wurde, blieb beim Wasserstoff der Realitätscheck aus. Mutige Kommunen wurden zu Vorreitern erklärt und endeten als Gelackmeierte. Der Vergleich mit der frühen Windkraft hinkt: Dort gab es irgendwann Skaleneffekte und vor allem bis heute: Unmengen an Subventionen. Hier fehlt bis heute der Nachweis der Wettbewerbsfähigkeit jenseits von Nischen.

Was bleibt, ist die nächste Runde Hoffnung auf noch größere Anlagen und noch mehr Förderung. So sieht kein Fortschritt aus, sondern die Weigerung, Physik und Ökonomie der Ideologie unterzuordnen.

18/08/2026

Ein starkes Zeichen für unsere Zukunft!

Am vergangenen Samstag feierten wir das Sommerfest des AfD Landesverbands Schleswig-Holstein. Im Video seht ihr die Highlights: Hüpfburg, Grillen und beste Gespräche zwischen Jung und Alt.

Ein wichtiges Thema war die Stärkung unserer Jugend: Im Video erklären Carsten Ortfeld und unser Goldförderer Karsten Ambrosius, warum eine nachhaltige Unterstützung unserer rechten Jugend und des Vorfelds, ganz ohne Distanzierung, so enorm wichtig ist.

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Wir wünschen allen Schülern in Schleswig-Holstein einen guten Start ins neue Schuljahr!Für die kommenden Wochen und Mona...
17/08/2026

Wir wünschen allen Schülern in Schleswig-Holstein einen guten Start ins neue Schuljahr!

Für die kommenden Wochen und Monate wünschen wir euch viel Freude beim Lernen, spannende neue Erfahrungen, nette Begegnungen und natürlich ganz viel Erfolg.

Kommt gut wieder in den Schulalltag und habt einen tollen Schulstart!

Infrastruktur-Krise erreicht auch Schleswig-HolsteinDass die Infrastruktur bröckelt ist inzwischen für alle Bürger unübe...
15/08/2026

Infrastruktur-Krise erreicht auch Schleswig-Holstein

Dass die Infrastruktur bröckelt ist inzwischen für alle Bürger unübersehbar geworden. Für aufmerksame politische Beobachter ist das keine Überraschung, denn seit der rot-grünen Regierung Schröder-Fischer wird der Infrastruktur-Etat im Haushalt des Verkehrsministers als finanzieller Steinbruch genutzt, um das Geld in Ideologieprojekte zu schaufeln.
16 Jahre lang hat Kanzlerin Merkel diese rot-grüne Politik fortgesetzt.
Laut Antwort der Bundesregierung auf meine Anfrage sind in Schleswig-Holstein ungefähr 300 Brücken „modernisierungsbedürftig“, für die der Bund zuständig ist.
Die Bundesregierung hat offenbar nicht nur keine genaue Kenntnis des Sanierungsstaus, sondern will sich auch nicht klar dazu äußern.
Es ist mehr als fragwürdig, dass unter Hinweis auf eine vermeintliche Bedrohung Deutschlands die Aussagen zur Sanierungsbedürftigkeit von Brückenbauwerken der Geheimhaltung unterliegen müssen.
Aktuell werden die Finanzmittel zur Verfügung gestellt, um in Schleswig-Holstein zwei Brücken (verklausuliert: „Teilbauwerke“) pro Jahr zu sanieren.
Das ist lächerlich!

Die Politik muss eine ehrliche Bestandsaufnahme vornehmen und alle Bürger und Steuerzahler haben ein Recht auf transparente Information über den Zustand der Infrastruktur!
Offensichtlich ist es nur noch für die Fraktion der „Alternative für Deutschland“ selbstverständlich, dass deutsches Steuergeld endlich wieder in Deutschland investiert werden muss!

Die Landesregierung investiert Millionen in neue Schulprogramme. Doch geht es dabei wirklich um Demokratie – oder um Ein...
15/08/2026

Die Landesregierung investiert Millionen in neue Schulprogramme. Doch geht es dabei wirklich um Demokratie – oder um Einflussnahme auf Kinder und Jugendliche?

​Wir hinterfragen kritisch:
​❓ Haltung statt Meinung?
Schule muss neutral bleiben! Das Überwältigungsverbot (Beutelsbacher Konsens) schützt Schüler vor einseitiger Beeinflussung.
​❓ Wahltaktik für 2027?
Kurz vor den Landtagswahlen greift das Land tief in den Unterricht ein. Steht hier echte Demokratiebildung im Fokus – oder gezielte Stimmungsmache gegen die AfD?
​❓ Einseitige Schwerpunkte?
Während Millionen fließen, werden Gefahren wie Linksextremismus oder Islamismus in Projekten oft vernachlässigt.

​Echte Demokratie vertraut auf die Urteilsfähigkeit junger Menschen, statt sie politisch zu lenken! Besonders freier Zugang zu allen Medien.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/III/_startseite/Artikel_2026/08_August/20260805_Pakt_Demokratie

Am Ufer der Schlei, an einer Stelle kaum 140 Meter breit, liegt die Missunde III festgezurrt und fährt an jedem zweiten ...
14/08/2026

Am Ufer der Schlei, an einer Stelle kaum 140 Meter breit, liegt die Missunde III festgezurrt und fährt an jedem zweiten Tag nicht. Die sieben Millionen Euro teure Elektrofähre mit Solardach sollte klimaneutral und alltagstauglich sein. Stattdessen reißt die Strömung sie fort, die Querstrahlruder werfen Sandbänke auf, der Stromverbrauch allein für die Klimatisierung des Batterieraums übersteigt den Jahresbedarf eines Einfamilienhauses, und schwere Fahrzeuge darf sie nicht mehr transportieren. Die Querung dauert doppelt so lange. Die alte Seilfähre hätte man modernisieren können. Man wollte es nicht. Die nahe Lindaunisbrücke ist seit Jahren gesperrt; aus geplanten acht Millionen wurden über 240 Millionen – und fertig ist sie immer noch nicht. Bahnreisende ziehen ihre Koffer zu Fuß über die halbfertige Konstruktion.

Das ist der deutsche Zustand: Selbstüberschätzung statt Pragmatismus, Nachhaltigkeitswahn statt Funktionstüchtigkeit. Man hat nicht gebaut, was nötig war, sondern was ideologisch glänzte. Die alte Fähre zurückzuholen käme einem Schuldbekenntnis gleich; und die kennt dieses System nicht.

Die Folgen tragen die Menschen vor Ort: Der Fährmann in dritter Generation verliert Zehntausende, die Café-Besitzerin blickt auf 32.000 Euro Umsatzminus, der Obsthof hat dichtgemacht. Pendler und Handwerker verbrennen täglich eineinhalb Stunden. Wer sich da noch über 18 Prozent für die AfD in Schleswig-Holstein wundert, hat den Blick verloren. Wer 140 Meter Salzwasser nicht überwinden kann und gleichzeitig das Klima retten will, dem glaubt niemand mehr.

https://www.welt.de/wirtschaft/plus6a6e1cfb6c664b53a33ccf49/infrastrukturversagen-wenn-selbst-140-meter-fuer-den-staat-zu-weit-sind.html

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