AfD - Kleinblittersdorf

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04/09/2026

Schon wieder ein Einzelfall!

Am Nachmittag des 9. August in Friedland bei Neubrandenburg wurde die 27-Jährige angegriffen.

Der abgelehnte Asylbewerber (24) aus Westafrika soll die junge Frau gepackt und gewaltsam hinter eine ehemalige Gaststätte gezerrt haben.

Versteckt hinter Büschen und Bäumen misshandelte er sie, während sie um ihr Leben kämpfte. Obwohl es eine ruhige Gegend mit vielen Mehrfamilienhäusern ist, wurde die Tat von niemandem bemerkt.

Der Täter entkommt und lässt die junge Frau verletzt zurück.

Solche Meldungen hören wir mittlerweile häufig. Deshalb möchte ich daran erinnern, dass das nicht normal ist. Für die Überlebende hat sich von einem Moment auf den anderen das Leben für immer verändert.

Warum ist das passiert?

Bei einem abgelehnten Asylantrag ist der Antragsteller ausreisepflichtig. Im Heimatland des mutmaßlichen Täters herrscht kein Bürgerkrieg. Bis auf Unruhen im Norden gilt das Land als sicher.

Trotzdem war er weiter in Deutschland. Warum das so ist, bestätigt einmal mehr unsere Forderung nach einer strengeren Migrations- und Abschiebepolitik.

Denn trotz abgelehntem Asylantrag hatte er eine gültige Aufenthaltsgestattung. Das geht rechtlich meistens nur, weil eine Klage gegen den abgelehnten Asylantrag eingereicht wurde.

Dass eine Klage die Ausreise verzögert, soll nach dem Gesetz nur unter besonderen Umständen passieren. Trotzdem werden wiederholt Ausreisen und Abschiebungen verzögert, die längst durchgesetzt werden sollten.

Die Folgen dieser inkonsequenten Migrations- und Abschiebepolitik konnten wir an diesem Beispiel wieder sehen.

Wir als AfD schauen hier nicht weg. Wir fordern aus gutem Grund, dass sich in der Migrationspolitik endlich etwas ändert.

Besonders in Mecklenburg-Vorpommern, wo Manuela Schwesig mit ihrer SPD seit 24 Jahren ihr Unwesen treibt. Zur Landtagswahl kommt das Thema Abschiebung nicht einmal im Landesparteiprogramm vor.

Laut Schwesig sollen Straftäter zwar abgeschoben werden, aber MV habe schon genug Abschiebungen und hier keinerlei politischen Handlungsbedarf.

In den letzten vier Jahren wurden 67 Personen aus MV abgeschoben.

Ob es unter diesen Umständen keinen Handlungsbedarf gibt, sollen die Wähler am 20.9. mit ihrer Stimme selbst entscheiden.

04/09/2026

Im Infrastruktur-Ausschuss des Sächsischen Landtags äußerten sich am 4. September 2026 Experten zum AfD-Gesetzentwurf (Drs. 8/7242) zur Vermeidung von Waldbränden, die durch brennende Windräder ausgelöst werden.

Dazu erklärt Thomas Thumm, regionalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Wir haben heute von den Experten gehört, dass es bisher noch nicht einmal eine Meldepflicht für brennende Windräder gibt. Zu solchen Bränden kommt es leider viel zu häufig. Denn obwohl Windräder einen Blitzableiter haben, geraten sie unter anderem nach Blitzeinschlägen regelmäßig in Brand. Entsprechende Fälle hat es auch schon in Sachsen gegeben.

Vor diesem Hintergrund ist der Entschluss der sächsischen Regierung hochgefährlich, mehrere hundert Windräder in Wälder bauen zu wollen. Bei den 30 bisher in unseren Wäldern stehenden Windrädern besteht aus unserer Sicht kein ausreichender Brandschutz.

Die AfD lehnt aus diesem und anderen Gründen Windräder im Wald generell ab. Sofern sie gebaut werden, müssen automatische Löschanlagen zur Pflicht werden. Unverbindliche Empfehlungen gegenüber den Betreibern reichen nicht aus.

Die CDU hatte im Koalitionsvertrag von 2019 versprochen, keine Windräder in Wäldern zu errichten. Dieses Versprechen hat sie gebrochen und dabei noch nicht einmal die unerwünschten Nebenwirkungen reduziert.“

04/09/2026
04/09/2026

2:42 Euro für einen Liter Diesel. In Polen sind es 70 bis 80 Cent weniger. Und - Überraschung: Die Polen kaufen zu denselben Weltmarktpreisen ein wie wir. Die schröpfen nur ihre Leute nicht dermaßen mit Steuern auf den Sprit! Unsere hohen Spritpreise sind das Ergebnis deutscher Politik. Auch dafür könnt Ihr am Sonntag den Verantwortlichen die Quittung überreichen: AfD wählen!

04/09/2026

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck meldet einen drastischen Gewinneinbruch im zweiten Quartal um 48 Prozent auf 128 Millionen Euro. Während der Konzern die Prognose für das Gesamtjahr anhebt und den Bau eines neuen Produktionswerks in den USA ankündigt, trifft die Krise den heimischen Standort hart. Über das Sparprogramm „Cost Down Europe“ sollen die laufenden Kosten in Europa bis 2030 um mehr als eine Milliarde Euro sinken, wodurch in Deutschland etwa 5000 Stellen wegfallen.

Diese bitteren Zahlen offenbaren die fortschreitende Deindustrialisierung unseres Landes. Wenn ein traditionsreicher Großkonzern seine Zukunfts-Investitionen in Nordamerika tätigt, um US-Zölle zu umgehen, und gleichzeitig Tausende Arbeitsplätze am Heimatstandort streicht, leidet die deutsche Industrie massiv. Die falschen Rahmenbedingungen treiben Schlüsselunternehmen schlichtweg zur Flucht aus Deutschland, was den Wohlstand der Bürger gefährdet und die Fundamente unserer Wirtschaft nachhaltig erschüttert.

Das politische Weiter-so der aktuellen Regierung beschleunigt diesen Niedergang von Tag zu Tag. Es braucht endlich eine fundamentale Wirtschaftswende mit bezahlbarer Energie, spürbaren Steuersenkungen und dem radikalen Abbau bürokratischer Hürden. Ohne eine Kurskorrektur und eine Regierungsbeteiligung der AfD wird es keine Rettung des Industriestandorts geben. Nur eine konsequente Politik sichert heimische Arbeitsplätze und macht Deutschland wieder zukunftsfähig.

04/09/2026

Die linke NGO Campact will meine Existenz vernichten. Sie ruft Firmen dazu auf, keine Werbung mehr vor meinen Videos zu schalten, wovon ich seit Jahren lebe. Selbst hat Campact letztes Jahr 26 Millionen Euro eingenommen, Menschen mit anderer Meinung wollen sie aber kaputtmachen. Danke an jeden einzelnen, der meine journalistische Arbeit jetzt freiwillig finanziell unterstützt und so verhindert, dass ich wegen dieser linken NGO meine Videos & Beiträge einstellen muss... PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=MLC396RJK2PDS Bankverbindung: IBAN: DE21610500000049098011 BIC: GOPSDE6G### Kontoinhaber: Niklas Lotz

04/09/2026

Am Sonntag gilt es, Sachsen-Anhalt: Macht unseren Uli Siegmund zum ersten AfD-Ministerpräsidenten! 🇩🇪

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