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Auch dieses Jahr waren wir beim Landeskongress der Jusos Rheinland-Pfalz dabei und haben dort gemeinsam mit Genoss*innen...
29/08/2026

Auch dieses Jahr waren wir beim Landeskongress der Jusos Rheinland-Pfalz dabei und haben dort gemeinsam mit Genoss*innen aus ganz Rheinland-Pfalz über politische Themen diskutiert, Anträge beraten und wichtige Entscheidungen getroffen. 📝

Der Landeskongress ist dabei auch das Ergebnis intensiver Vorarbeit: Wir haben uns im Vorfeld mit politischen Themen auseinandergesetzt, eigene Anträge geschrieben und an Änderungsanträgen mitgewirkt. Umso schöner ist es, wenn diese Arbeit am Ende in politischen Beschlüssen mündet.

Dieses Jahr konnten wir drei unserer Anträge mit großer Mehrheit durchsetzen – einer davon wurde einstimmig angenommen. 🎉✊

Inhaltlich ging es unter anderem um Feminismus und Gleichberechtigung, gesellschaftspolitische Fragen und wirtschaftspolitische Themen. Welche konkreten Forderungen hinter unseren Anträgen stehen und was wir damit erreichen wollen, stellen wir euch in den nächsten Tagen noch genauer vor. 👀

Für uns war der Landeskongress damit nicht nur ein Wochenende voller Debatten und Abstimmungen, sondern vor allem eine Gelegenheit, gemeinsam politische Ideen weiterzuentwickeln und unsere Positionen als Jusos einzubringen.

Wir freuen uns über die starken Beschlüsse und nehmen viel Motivation für die weitere politische Arbeit in Koblenz und Rheinland-Pfalz mit. ❤️✊

500🥳Wir, die Jusos Koblenz, möchten uns dafür bei allen ganz herzlich bedanken, die das so ermöglicht haben! 500…das sei...
28/08/2026

500🥳

Wir, die Jusos Koblenz, möchten uns dafür bei allen ganz herzlich bedanken, die das so ermöglicht haben!
500…das seid ihr, 500 Reaktionen, begeisterte Menschen für Politik und mit Interesse an unserer Sache, eine stetig wachsende Community von engagierten und aktiven Menschen- darunter nicht nur Mitgliedern.

Dass ihr uns folgt und unsere Beiträge liked, teilt oder einfach nur lest, ist für uns einfach immer wieder ein Zeichen dafür, dass wir etwas bewegen können und unserer Aufgabe treu bleiben- nämlich vor allem junge Menschen für Politik und gesellschaftliche Themen zu begeistern und für die Demokratie einzustehen. Gerade in Zeiten wie diesen sind wir um jeden und jede hier froh- das feiern wir 🥳.

Fairteilernetzwerk ausweiten!In unserem Antrag, welcher auf dem Stadtverbandsparteitag der SPD Koblenz mit großer Mehrhe...
18/07/2026

Fairteilernetzwerk ausweiten!

In unserem Antrag, welcher auf dem Stadtverbandsparteitag der SPD Koblenz mit großer Mehrheit angenommen wurde, beschäftigen wir uns mit dem Fairteiler Netz in Koblenz.

Aber was sind den überhaupt Fairteiler? Unter Fairteilern verstehen wir öffentlich zugängliche Orte an denen Personen überschüssige Lebensmittel kostenlos abgeben oder abholen können.

Wir fordern deshalb in unserem Antrag, einen Ausbau des Fairteilernetzwerkes in Koblenz, eine Verbesserung des Lebensmittelkreislaufes und Kooperationen mit Lokalen Akteur*innen. Weiter setzten wir uns für eine stärke Nutzung, sowie ein besseres Netzwerk ein.

Vor 5 Jahren, in der Nacht von gestern auf heute, verwandelte Starkregen im Ahrtal Bäche in reißende Ströme.Diese Flut z...
15/07/2026

Vor 5 Jahren, in der Nacht von gestern auf heute, verwandelte Starkregen im Ahrtal Bäche in reißende Ströme.

Diese Flut zerstörte Infrastruktur und riss tiefe Wunden, die bis heute nicht verheilt sind. Häuser, Dorfplätze, Straßen, Brücken und Schienen wurden zerstört.

Wir sind im Gedanken bei all denjenigen, die ihr Leben verloren haben und ihren Hinterbliebenen, sowie bei denen, die bis heute mit den Folgen der Flut zu kämpfen haben!

Dankbar sind wir allen Ersthelfer*innen sowie allen, die bis zum heutigen Tag beim Wiederaufbau tatkräftig Unterstützung leisten, ob für die Menschen selbst oder beim Wiederaufbau der Infrastruktur.

Auch 5 Jahre später erwarten wir, dass die Politik die Menschen im Ahrtal nicht vergisst und beim Wiederaufbau tatkräftig auf allen Ebenen unterstützt.

Heute vor 169 Jahren wurde die feministische Ikone Clara Zetkin geboren. Sie zählt zu den bedeutendsten Frauenrechtlerin...
05/07/2026

Heute vor 169 Jahren wurde die feministische Ikone Clara Zetkin geboren. Sie zählt zu den bedeutendsten Frauenrechtlerinnen der Geschichte. Ihrem unermüdlichen Einsatz haben wir unter anderem wichtige Impulse für den Internationalen Frauentag sowie für den Kampf um das Frauenwahlrecht zu verdanken.

Darüber hinaus engagierte sie sich für pazifistische Anliegen und stellte sich entschlossen gegen den Ersten Weltkrieg sowie gegen den aufkommenden Faschismus und die NSDAP. Clara Zetkin erinnert uns daran, wie wichtig starke, laute und feministische Stimmen in der Politik sind.
Sie kämpfte für viele Werte und Ziele, für die auch wir Jusos Koblenz heute einstehen. Deshalb ist sie für uns bis heute eine feministische Ikone und ein Vorbild.

Auch 169 Jahre nach ihrer Geburt ist der Kampf für Gleichberechtigung in Deutschland und weltweit noch längst nicht abgeschlossen. Es liegt noch ein weiter Weg vor uns – doch ohne Clara Zetkin wäre dieser Weg um vieles länger.

In der Nacht auf den 28. Juni 1969 kontrollierte die Polizei das „Stonewall Inn“, eine Bar in der Christopher Street in ...
28/06/2026

In der Nacht auf den 28. Juni 1969 kontrollierte die Polizei das „Stonewall Inn“, eine Bar in der Christopher Street in New York. Razzien wie diese waren Teil einer politischen Ordnung, die q***res Leben kriminalisierte und aus dem öffentlichen Raum drängte.

Das Stonewall Inn war einer der wenigen Räume, in denen q***re Menschen zusammenkommen konnten. Besonders marginalisierte Menschen fanden dort diesen Ort, der gleichzeitig von Ausbeutung und Mafia-Strukturen geprägt war. Die Menschen im Stonewall Inn geben uns eine wichtige Perspektive: Q***re Unterdrückung war nie losgelöst von Klassenverhältnissen. Wer beispielsweise keinen sicheren Wohnraum hatte oder rassistisch markiert wurde, war der Polizeigewalt besonders ausgeliefert.

In der Nacht der „Stonewall Riots" erhoben sich diese Menschen gegen die Schikane, Gewalt und Entrechtung. Dadurch wurde Stonewall zu einem Symbol für Wut und Solidarität. Mit Pride erinnern wir noch heute an Kämpfe gegen Polizeigewalt, Pathologisierung, Ausgrenzung und eine Ordnung, die Menschen normieren will.

Deshalb ist Q***rfeindlichkeit für uns auch heute kein Nebenschauplatz. Rechte Politik richtet sich genauso gegen Menschen, die q***r, trans, inter und nicht-binär sind, wie gegen migrantische Personen und alle, die nicht in ihr autoritäres Weltbild passen. Wer Q***r- und Transfeindlichkeit als Gefahren von Rechts nicht benennt bleibt in der Analyse unvollständig. Stonewall mahnt uns also noch heute: Rechte müssen schon immer erkämpft werden.



Anfang des Monats durften wir .commey.bortsie , denn saarländischen Juso-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Juso B...
26/06/2026

Anfang des Monats durften wir .commey.bortsie , denn saarländischen Juso-Landesvorsitzenden und stellvertretenden Juso Bundesvorsitzenden bei uns begrüßen.

Bei bestem Wetter und kühlen Getränken berichtete er von seiner Arbeit im Bundesvorstand und als Landesvorsitzender.

Gleichzeitig tauschten wir uns über politische Ideen, Ziele und aktuelle Herausforderungen aus.

Vielen Dank für deinen Besuch, Steven – wir freuen uns, wenn du bald wieder vorbeischaust! ✊🌹



Heute jährt sich die Abstimmung zu Großbritanniens Austritt aus der Europäischen Union zum zehnten Mal. Der eigentliche ...
23/06/2026

Heute jährt sich die Abstimmung zu Großbritanniens Austritt aus der Europäischen Union zum zehnten Mal. Der eigentliche Austritt erfolgte, aufgrund mehrerer Verzögerungen, jedoch erst am 31. Januar 2020. Für eine bis Ende 2020 geltende Übergangsphase blieb GB Teil des EU-Binnenmarktes und der EU-Zollunion, bis dahin noch ohne Folgen für die Bürger*innen. Wichtig ist vor allem, rückblickend auf die damalige Debatte zu schauen und deren Folgen im aktuellen Kontext einzuordnen: wie kam es zu dem Referendum und welche Folgen hatte der Brexit für das Verhältnis zwischen GB und der EU?

Allen voran die Konservative Partei sprach sich seit 2010 mehrfach für eine Abstimmung aus. Damals wurde die Debatte medial hochwirksam geführt und über die gesamte Zeit hinweg offen ausgetragen. Hauptthemen und letztlich ausschlaggebend für den Austritt waren vor allem die Begrenzung der Zuwanderung, Selbstständigkeit bei Handelsbeziehungen, EU-Mitgliedsbeiträge sowie Bedenken über den generellen Einfluss der EU. Es zeigt sich, dass vor allem die jüngere, gebildete und urbane Bevölkerung mehrheitlich für einen Verbleib in der EU stimmte. Während vor allem England und Wales für den Austritt stimmten, sprachen sich Nordirland und Schottland dagegen aus. Dies verdeutlicht, welche Rolle sowohl regionale als auch sozioökonomische Faktoren für das Wahlverhalten gespielt haben.

Die spürbaren Folgen zeigen sich heute besonders bei der Personenfreizügigkeit sowie dem Handel zwischen GB und dem EU-Binnenmarkt. Vor allem GB verzeichnete in den letzten Jahren, aufgrund bürokratischer Hürden, einen Einbruch seiner Im- und Exporte mit der EU. Weiterhin bleibt die Frage offen, wie sich Schottlands Streben nach Unabhängigkeit zukünftig entwickeln wird. All dies zeigt einmal mehr, welche Folgen konservative und populistische Propaganda auf die Bevölkerung haben kann und inwiefern dies eine Gesellschaft destabilisiert. GB zielte zuletzt jedoch auf eine Verbesserung der Beziehungen mit der EU ab, was z.B. die Wiederaufnahme der Teilnahme am Austauschprogramm ERASMUS+ sowie neue gemeinsame Abkommen verdeutlichen.

Heute vor 85 Jahren überschritten mehr als 3 000 000 Wehrmachtssoldaten die sowjetisch-deutsche Grenze. Zwar hatte Deuts...
23/06/2026

Heute vor 85 Jahren überschritten mehr als 3 000 000 Wehrmachtssoldaten die sowjetisch-deutsche Grenze. Zwar hatte Deutschland mit der Sowjetunion im Sommer 1939 einen Nichtangriffspakt geschlossen und darin in einem Geheimprotokoll auch die spätere Aufteilung Polens und des Baltikums abgesteckt. Das hielt das Dritte Reich jedoch nicht davon ab, den Nachbarn zu überfallen. Der zunächst schnelle und weiträumige Einmarsch geriet bereits Ende 1941 ins Stocken, bevor er mit der Überdehnung der Front, der Kapitulation der 6. Armee in Stalingrad Anfang 1943 und der Schlacht von Kursk wenige Monate später endgültig scheiterte. Am Ende hatte Deutschland knapp 3,5 000 000 tote Soldaten zu verzeichnen, die Sowjetunion circa 10 000 000.

Wie fast kein anderer Krieg der Geschichte steht der deutsche Russlandfeldzug sinnbildlich für Massenvernichtung und Menschheitsverbrechen. Auf brutalstes Vorgehen eingeschworen, verübten Wehrmachtssoldaten Verbrechen an Zivilbevölkerung und Soldaten. Im Sinne der Rassenideologie („Lebensraum im Osten“) sollten als minderwertig betrachtete Bevölkerungen entrechtet und ausgelöscht werden. Unter der Mithilfe der Wehrmacht ermordeten die sogenannten „Einsatzgruppen“ unter der Führung von Reichsführer-SS Heinrich Himmler Jüdinnen und Juden, Sinti*zze und Rom*nja, Kriegsgefangene sowie politische Funktionäre.

Aus diesem dunklen Kapitel deutscher Geschichte sollten gleich mehrere Lehren gezogen werden. In unserer Gegenwart, in der immer weniger Zeitzeugen leben, müssen wir sicherstellen, dass die Erinnerung an diese Menschheitsverbrechen nicht verblasst. Sie müssen uns Mahnung sein, dass Menschen nie wieder aufgrund von Herkunft oder Identität Ausgrenzung oder Diskriminierung ausgesetzt sein dürfen. Stattdessen müssen wir eine Gegenwart schaffen, in der Menschen, befreit von materieller Not, in Frieden miteinander leben können. Krieg als Mittel der Politik muss der Vergangenheit angehören!

Heute ist der Geburtstag der Sozialdemokratin Jeanette Wolff. Sie war eine Jüdin aus der Weimarer Republik und setzte si...
23/06/2026

Heute ist der Geburtstag der Sozialdemokratin Jeanette Wolff. Sie war eine Jüdin aus der Weimarer Republik und setzte sich für das Frauenwahlrecht, soziale Gerechtigkeit und den Arbeiterschutz ein.

Besonders bemerkenswert ist auch, dass für sie Feminismus zu den Grundwerten der sozialen Gerechtigkeit zählte. Sie setzte sich unter anderem in der Partei dafür ein, dass auch Frauen Ämter bekleiden konnten.

Noch heute können wir von ihr lernen, denn sie sah Gleichberechtigung – egal ob von Frauen, Ausgegrenzten oder NS-Opfern – nicht als ein individuelles Recht, das man sich erkämpfen musste, sondern als die Aufgabe unserer Gesellschaft.

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