VFF Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz

VFF Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz Dies ist die Seite des Fördervereins der Wehrtechnischen Studiensammlung in Koblenz.

Die WTS ist eine Sammlung mit Schwerpunkt Wehrtechnik und eine Abteilung des Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Wikipedia - https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrtechnische_Studiensammlung_Koblenz

English version -
https://www.vffwts.de/en/

Version française -
https://www.facebook.com/notes/wehrtechnische-studiensammlung-koblenz/la-collection-scientifique-de-larmement-du-baainbw/404427400210820/

-Fans Fotografierverbot in der WTS aufgehoben!Mit Wirkung vom 1. September 2026 wurde das seit März diesen Jahres besteh...
07/09/2026

-Fans Fotografierverbot in der WTS aufgehoben!

Mit Wirkung vom 1. September 2026 wurde das seit März diesen Jahres bestehende Fotografierverbot im Bereich der öffentlichen Ausstellung der Wehrtechnischen Studiensammlung aufgehoben.

Das Fotografieren zum persönlichen Gebrauch ist nun wieder gestattet.

Zahlreiche Klagen erreichten uns , über E-Mails und Google Rezensionen, aber auch auf unserem Stand bei der Wheels & Tracks im August diesen Jahres. Vor allem Modellbauer, die lange Strecken anreisten, um das eine oder andere Detail abzulichten, mußten unverrichteter Dinge wieder abreisen. Auch für uns als Förderverein galt dieses Fotografierverbot und behinderte uns sowohl bei der Berichterstattung über Veranstaltungen als auch in der Recherchearbeit zu den Exponaten der Sammlung.

Dieses konnte allen beteiligten Entscheidungsträgern verdeutlicht werden.

Die gemeinsamen Bemühungen der Leitung der WTS und des Fördervereins bei den zuständigen Stellen trugen somit Frucht, zu erwirken, den früheren Status wieder einzusetzen.

Unser Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten!

Wer möchte, kann uns heute Abend bei der Koblenzer Museumsnacht besuchen!
05/09/2026

Wer möchte, kann uns heute Abend bei der Koblenzer Museumsnacht besuchen!

05/09/2026

Stefan-Martin Damjanowitsch, Stefan Matkov, Michael Bauer und Andrea Versuro:
Herzlich Willkommen bei uns!

03/09/2026

Aschenbecher in der Transall trotz Rauchverbot? Ja, sie gab es! Und sie waren auch Teil der luftfahrzeugtechnischen Zulassung.
Denn man kann im Cockpit nicht einfach ein Loch lassen.
Defekte, nicht mehr lieferbare Teile wurden daher im 3D-Druck nachkonstruiert und eingebaut.

01/09/2026

Immer wieder beeindruckend, wenn das Imperial War Museum Duxford über die Avro Vulcan berichtet. Wie hier ein Film über einen Start 1973 in RAF Waddington auf den Flug nach RAF Akrotiri auf Zypern.
Schön wird das Zusammenspiel des Groundsupport, Air Traffic Control und des Piloten dargestellt.
Es handelt sich um einen Ausschnitt eines Werbefilms der RAF aus den 1970ern.
Das Link zum ganzen Film im Beitrag des Museums!

01/09/2026

Auch in dieser und den nächsten Wochen wollen wir gerade für unsere aktivsten Follower, Heinz Fey, Ralf Schöppner, Albert Lampl, Steffen Heldt, Frank Berger, Karl Werner, Wolf-Teja von Rabenau, Norbert Groß, Andreas Monter, Stefan Röhrig, Guido Schnelting, Ralph Eisermann, Evelin Dirlewanger, Heinrich Hempel, Detlef Bexkens, Rene Schmücker, Andreas Wolf, Michael Weis, Michael Rodschinka, Pierre Zilgen, Simon Salin, Tweedy Willauch, Norbert Bender und Volker Gerhard Schumann wieder interessante Beiträge bringen. Wie zum Beispiel dieses REEL vom NRW-Tag in Münster am letzten Wochenende bei dem unser Vereinskollege Johannes aus dem Bestand seiner Uniformsammlung eine "Modenschau" organisierte. 🙋

Nicht aus einem Guß - StabringrohrIm 14. Jahrhundert wurden kleinere Kanonen zunächst aus Bronze gegossen oder aus Eisen...
31/08/2026

Nicht aus einem Guß - Stabringrohr
Im 14. Jahrhundert wurden kleinere Kanonen zunächst aus Bronze gegossen oder aus Eisen geschmiedet. Bronze wurde verwendet, weil vor allem Glockengießer über die nötigen Kenntnisse für den Guss größerer Gegenstände verfügten. Allerdings war Bronze weich und hielt starke Pulverladungen nicht lange aus. Im Eisenguß konnten jedoch nur kleinere Rohre gefertigt werden. Für größere Eisengeschütze klappte das nicht in "einem Guß"!
Deshalb entwickelte man für große Geschütze eine besondere Bauweise: Mehrere konisch geformte Eisenstäbe wurden um ein Holzmodell zu einem Rohr angeordnet und zusammengeschmiedet. Anschließend zog man glühende Eisenringe über das Rohr. Beim Abkühlen schrumpften die Ringe und pressten die Eisenstäbe fest zusammen. Das Holzmodell wurde dabei mit zumeist vorher verkohlt. Die Läufe wurden innen geglättet und an der Mündung zusätzlich verstärkt.

Diese sogenannte Stabringbauweise ermöglichte ab der Mitte des 14. Jahrhunderts auch sehr große Kaliber. Im 15. Jahrhundert gab es sowohl geschmiedete Stabringgeschütze als auch gegossene Kanonen. Später setzten sich die gegossenen Geschütze vollständig durch.

In der WTS steht ein Stabringrohr in der beschriebenen Bauweise!
Bilder: (1) Stabringrohr (2) Prinzipskizze zur Fertigung -VFFWTS e.V.
Quelle: Wikipedia - Stabringeschütz https://de.wikipedia.org/wiki/Stabringgesch%C3%BCtz

29/08/2026

Faszinierendes Originalfilmmaterial des Imperial War Museum Duxford über die Heckschützen in den Lancaster-Bombern: Die saßen ganz hinten im Flugzeug, in einem kleinen, engen Turm. Dahinter befand sich praktisch nur die dünne Flugzeughülle – bei Beschuss gab es wenig Schutz.
Angreifende Jagdflugzeuge näherten sich Bombern häufig von hinten. Der Heckschütze war daher einer der ersten Besatzungsmitglieder, die einen Angreifer sahen und bekämpfen konnten.
Während der Pilot, Navigator, Funker und andere Besatzungsmitglieder relativ zentral im Rumpf saßen, war der Heckschütze räumlich weit von den anderen entfernt. Kommunikation und gegenseitige Hilfe waren entsprechend schwieriger. In großer Höhe herrschten zudem extreme Temperaturen.

27/08/2026

Ein interessanter Beitrag über das Flugzeug EAP im The Royal Air Force Museum - RAFM, RAF Museum .
Das Flugzeug war im Rahmen des Entwicklungsprogramms des Jägers 90, aka Eurofighter/Typhon eine Entwicklungsstudie insbesondere zur Aerodynamik instabilen Flugverhaltens.
Auch in der WTS steht einer der Väter des Eufi: Der Versuchsträger Lockheed F 104 G CCV, der zur Entwicklung der Stabilisierungssoftware genutzt wurde.

Adresse

Mayener Straße 85-87
Koblenz
56070

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