Freie Wähler Kusterdingen

Freie Wähler Kusterdingen Frei und Unabhängig - für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde. Die Fraktion der Freien Wähl

11/06/2024

Ganz herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die uns mit ihren Stimmen ihr Vertrauen und einen Auftrag für die nächsten 5 Jahre ausgesprochen haben.
Danke auch an alle Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft, tatkräftige Unterstützung und Einsatz....

26/05/2024
26/11/2021

Auch in der Sitzung des GR am vergangenen Mittwoch waren wieder einige wichtige Punkte auf der Tagesordnung.

Die Bebauungspläne für die großen Projekte der Gemeinde wie bspw. der Neubau der Feuerwehr und einer fünfgruppigen neuen KiTa wurden als weiterer notwendiger Schritt auf den Weg gebracht. Diese erste Stufe muss, gerade in Sachen Transparenz und Bürgerbeteiligung für ein gemeinsames gutes Bauprojekt, erklommen werden, damit es überhaupt weitergehen kann. Gerade was das Gelände für die neue KiTa betrifft waren ja im Vorfeld verschieden Überlegungen zur Größe der KiTa und der Lage der Bauörtlichkeit auch in Bezug auf die zu erwartenden Verkehrsströme schon kontroverser Diskussionspunkt im Gemeinderat. Insofern sind wir gespannt auf die nun offiziell möglichen Rückmeldungen aus der Bürgerschaft und über den danach zu führenden offenen Dialog.

Der Vorschlag der Verwaltung, die Beschränkung der Parkdauer für die Parkplätze in der Dorfmitte auf zwei Stunden aufzuheben, wurde einstimmig durch das Gremium abgelehnt.
Warum? Wie u.a. GR Brucklacher ausgeführt hat, hat der GR beim Beschluss, die Parkzeit zu begrenzen eigentlich gedacht, dass er „hier jetzt endlich auch mal was komplett richtig gemacht hat“. Bei den Workshops zur Umgestaltung der Ortsmitte war nämlich gerade die Erhaltung der Kundenparkplätze möglichst in der Nähe der Geschäfte in der Ortsmitte der wesentliche Faktor.
Nun sollen sie nach nur sehr kurzer Wirkzeit schon wieder wegfallen. Und warum? - damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der umliegenden Geschäfte einen „Dauer“Parkplatz haben und die Kunden wieder suchen dürfen und Pakete und Einkaufstüten weiter schleppen dürfen…??? Diesem Vorschlag der Verwaltung konnte sich der Gemeinderat aus den dargelegten Gründen nicht an-schließen - einstimmig wohlgemerkt...! und neben dem bereits gesagten auch, weil es in Kusterdingen, mit den doch kurzen Wegen durchaus zumutbar ist, sich im näheren Umfeld einen Parkplatz zu suchen und ein paar Minuten bis zum Arbeitsplatz zu gehen – wir sind ja (zum Glück) nicht in Stuttgart, Reutlingen, Tübingen o.ä. wo ganz andere Wege bis zur Arbeitsstätte in Kauf genommen werden (müssen).

In Sachen Massage für die Bediensteten der Gemeinde: dies war ein Antrag des Personalrates der Gemeinde, dem das Gremium einstimmig gefolgt ist, weil die Idee im Sinne eines betrieblichen Gesundheitsmanagements ein guter Einstieg ist und in diversen Dingen sogar ausbaufähig. Die gewählte und nun zum x-ten Mal wiederholte Begründung „der erlebten Ungerechtigkeit“ weder wirk-lich richtig noch in der Sache zielführend und für einen kleinen Teil der Belegschaft mithin ein weiteres Mal schwer zu lesen - zu verstehen - zu verdauen ist….

31/03/2021

Aus der letzten Sitzung des Gemeinderats
Zur Prio-Liste:

­- Die seitens des Bürgermeisters (BM) geforderte Priorisierung eines genehmigungsfähi-gen Haushaltes im Nachgang ist sicher problematisch zu sehen
- Die von den Freien Wählern erstellte Liste - Basis war die Investitionsliste der Verwaltung - sollte letztlich eine Orientierung für alle Gemeinderäte bieten und war grund-sätzlich dazu gedacht von allen gemeinsam durchgegangen und beschlossen zu werden

- Leider wurde aufgrund der spürbaren Nachwehen des zuvor abgestimmten Punktes in Sachen des schnelleren und preisgünstigeren GÜ-Verfahrens beim KiTa Neubau dieser Ta-gesordnungspunkt dann doch recht „robust“ abgestimmt

- zunächst als Prio1 eingestufte Projekte wie der temporär zu schotternde Verkehrsverbindungsweg in Immenhausen oder die behindertengerechten Bushaltestellen in Wankheim bekamen plötzlich und unerwartet die von BM Soltau vorgeschlagene Prio2 - da half auch die theoretische Stimmenmehrheit der Freien Wähler nicht mehr
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- die jetzt erstellte Prio-Liste sollte deshalb fortgeschrieben werden und im September als Basis für ein neues Ranking von Projekten dienen, welches vom Gemeinderat gemeinsam mit der Verwaltung vor der eigentlichen Haushaltsaufstellung erfolgt

Zur KiTa-Zusatzzahlung
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- schon „normale“ Zeiten sind ungeeignet Befindlichkeitsdebatten zu führen - Pandemiezeiten umso mehr - wenn sie aber schon geführt werden sollen, dann richtig und rechtens
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- mit den in der Sitzung dargestellten Argumenten und Fakten sollte der Gemeinderat umfassend über die tatsächliche Rechtslage informiert werden
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- Antragssteller (FWV, NL, FDP und SPD) und der gesamte Gemeinderat haben sicher dazu gelernt wie empfindlich die Reaktionen sein können - die Wertschätzung der Einen wird als Geringschätzung der Anderen erlebt.
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- das war und ist es nicht, denn Ungleiches darf -nein soll- ungleich behandelt werden und auch nicht missverstanden werden.

- Alle machen ihren Job, gerade auch in Pandemiezeiten richtig gut und doch hätte keiner der im komfortablen Büro sitzt, mit dem Mehr und den Wirrnissen an Schule und KiTa mit den dortigen Leitungen tauschen wollen. Und gerade sie hätten personell auch gar nicht unterstützt werden können, was in anderen Bereichen der Verwaltung eher möglich ist und auch angeboten aber abgelehnt wurde

23/03/2021

Zur Sitzung des GR am 17.03.2020, die auf Grund technischer Schwierigkeiten leider nicht auf YouTube verfolgt werden konnte:

=> der von Herrn Architekt Schenk erneut vorgestellte Planungswettbewerb konnte für das anstehende Projekt einer funktionalen Kindertagesstätte kaum überzeugen - insbesondere da das Verfahren „planen & bauen“ beim Vergleich mehrfach ungerechtfertigt diskreditiert wurde

=> bspw. konnte kein einziges Beispiel für eine Realisierung im Wettbewerbsverfahren innerhalb der angegebenen 29 Monate genannt werden, während dies vom GÜ bspw. in Torgau, Markdorf und Schorndorf in Echtzeit von 15, 24 und 27 Mon tatsächlich realisiert wurde. Das hielt den Vortragenden trotzdem nicht davon ab dieses Verfahren hochtheoretisch schlecht zu rechnen und einfach mal vier Monate aufzuschlagen

=> auch das mehrfach vorgebrachte Argument der noch nicht existenten B-Planung gegen ein GÜ-Verfahren trifft im Wettbewerbsverfahren wohl mindestens genauso - eher jedoch sogar viel extremer auf, weil:

1. aus Fairness gegenüber den Anwohnern muss das Bauvorhaben im B-Plan vorher grob umrissen werden und erst dann der Wettbewerb einsetzen und in keinem Fall anders herum,
2. heißt das aber auch, dass, wenn der B-Plan aus irgendeinem Grund nicht rechtssicher greift, dann der Wettbewerb an der Stelle nicht nur sinnbefreit, weil nicht realisierbar ist, sondern die Gemeinde auch noch zwischen 100.000 und 200.000€ kostet.

=> beim GÜ Verfahren entstehen bis zu diesem Zeitpunkt vergleichbar keine größeren externen Kosten, außer im überschaubaren Rahmen, wenn zur Unterstützung des Ortsbauamtes ein weiterer Architekt zur Erstellung eines Raumprogramms gebraucht würde.

Noch ein Satz zur Größe des Projekts:
=> die Freien Wähler wollten und wollen nicht reduzieren - weil 3 + 2 auch 5 ist, aber eben angepasst an den dann tatsächlich gegebenen Bedarf in Kusterdingen und mit Rücksicht auf die dortige Infrastruktur und die Bewohner*innen in der Hölderlinstraße und Umgebung

=> insoweit haben wir die bis dato selten eingetroffenen Prognosen der Verwaltung hinterfragt - wobei ein Hochrechnen auf 50 Jahre per se schon sehr fehleranfällig erscheint

° wir stellen deshalb die Frage ob der Platz für eine KiTa in dieser Größe reell ist - schließlich geht es um ein knapp zweistelliges Mehr an Erziehungspersonal und ca. 30 - 35 Kinder mehr - bei laut Machbarkeitsstudie derzeit 5!!! vorgesehenen Parkplätzen

° unser Vorschlag dafür schneller mit dem Bau in den südlichen Härtenregionen

In Sachen KiTa KusterdingenDie Gemeinderäte erreichte dazu heute ein Elternschreiben in dem die Eltern ihrer Besorgnis A...
17/03/2021

In Sachen KiTa Kusterdingen
Die Gemeinderäte erreichte dazu heute ein Elternschreiben in dem die Eltern ihrer Besorgnis Ausdruck verleihen, dass wertvolle Zeit vertan wird…!??
Das Gegenteil ist jedoch der Fall und genau deshalb wird der Punkt von uns im ureigensten Interesse der Elternschaft hinterfragt
Fakt ist und deshalb fragen wir uns letztlich für sie:
..warum sind (wohl nur) in Kusterdingen 30 Monate länger als 54 Monate…?
Fast stoisch wird wiederholt, dass wir mit den aktuellen Mehrüberlegungen Zeit verlieren. Aus fachkundigem Vortrag und der Erfahrung anderer Kommunen wissen wir, dass genau dem nicht so ist und wir mit dem von uns vorgeschlagenen Verfahren in der Hälfte der Zeit eine KiTa fertiggestellt haben können – bei garantierten Kosten. Und meist zahlt sich vorher einmal mehr Nachzudenken nachher aus, weil man schneller ist.

…warum wollen wir mehr bezahlen als notwendig…?
Es kann kostengünstiger gebaut werden d.h. etwas über 4 Mio anstatt sicher über 5 Mio - was anderen dringenden Projekten zu Gute kommt und deshalb ein haushaltrelevantes Begehren ist.

…warum nur in Kusterdingen bauen – wenn in derselben Zeit an zwei Orten eine KiTa entstehen kann…?
Es entstehen so 2 x 3 Gruppen (anstatt 1 x 5 Gruppen) an zwei Orten der Gemeinde, was der Verteilung der zukünftigen Kinder wohl deutlich besser entgegenkommen dürfte. Denn das sind ja auch ihre Befürchtungen – aktuell bezogen auf Kusterdingen, später dann in den anderen Teilorten, nämlich dass Eltern ihre Kinder weiter als notwendig fahren müssen….?!

…warum so groß bauen…?
Sicher wird man hier genügend Berechnungen anstellen können, dass eine fünf (richtiger eine 7-gruppige KiTa) effizienter ist für die Unterhaltung durch die Gemeinde. Ist sicher auch für alle angenehmer – außer für diejenigen die später darin arbeiten und für diejenigen die in den angrenzenden Straßen leben und mit täglich über 100 Kindern und deren Eltern samt aller vorstellbarer Fahrzeuge konfrontiert sind. Sprich funktioniert die KiTa dort auch reibungslos und nicht nur rechnerisch theoretisch effizient.

Im Elternbrief wird auch die Frage aufgeworfen ob der Gemeinderat bewusst mit den Eltern spielt und darauf hofft, dass Eltern die keinen KiTa Platz bekommen stillschweigend ihren Beruf aufgeben und zu Hause bleiben? Seien Sie sicher wir spielen keine Sekunde mit Ihnen – es sind ernste Zeiten und deshalb machen wir uns sehr ernsthafte Gedanken. Wie gerade dargestellt, wollen wir das bestmögliche für Sie – auch bereits in unserer Haushaltrede ist genau das zu lesen: „schnellere KiTa-Plätze für die Kusterdinger Kinder“ und möglichst auch für die südlich gelegeneren Gemeindeteile. Voraussetzung dafür ist ein bezahlbares schnelles Plan-und BauSystem.

Lassen Sie sich also nicht ins Bockshorn jagen – fragen Sie uns gerne direkt und rechnen Sie alles richtig zusammen. Sie werden sehen gerade wir versuchen das derzeit bestmögliche und vor allem schnellstmögliche für Sie rauszuholen.

Lassen Sie uns zusammen und in guter Kommunikation das Richtige tun. Für uns heißt das, die heutige Abstimmung im Gemeinderat wird hoffentlich den richtigen Akzent für die von Ihnen in Kusterdingen dringend ersehnten KiTa-Plätze bringen ohne es den anderen Ortsteilen zu verwehren.

26/02/2021

Informationen zur Sitzung des Gemeinderats am 24. Februar `21

Wer die Sitzung verfolgt hat, hat gemerkt: sie war sehr lang. Und es wurde viel diskutiert und um Entscheidungen gerungen.

Ein Thema das uns, die FW, bei den Beratungen zum Haushalt besonders bewegt hat: der Neubau eines 5-gruppigen Kindergartens im Wettbewerbsverfahren in Kusterdingen. Der Bedarf ist da und dringlich, das wissen wir. Und obwohl es dazu bereits Beschlüsse gab, haben wir den Antrag gestellt, einen 3-gruppigen Kindergarten mit der Möglichkeit der Erweiterung zu Bauen. Und das mit dem Verfahren "Planen und Bauen" durch einen Generalübernehmer (GÜ). WARUM?

1. SCHNELLER
Der Bau mit einem GÜ kann viel schneller realisiert werden - als Beispiel: 2 KiTas in Schorndorf 27 Monate ggü 4- eher 5 Jahre.

2. BEDARFSGERECHT
1 x 3-gruppig mit Erweiterungsoption in Kusterdingen und 1 x 3-gruppig südl. der B28 (zB. Wankheim) statt 1 x 5-gruppig.
Überdimensioniert bauen bedeutet möglicherweise, dass alle Kinder aus den anderen Ortsteilen nach Kusterdingen müssen um diesen auszulasten.
Nach Betrachtung der prognostizierten Kinderzahlen sind wir überzeugt, mit einem 3-gruppigen Kindergarten in Kusterdingen im ersten Schritt und einem weiteren 3-gruppigen südlich der B28 den künftigen Bedarf gezielter abdecken zu können.

3. KOSTENSICHERHEIT
Bei dieser Variante sind die Kosten gesichert, mit gleichzeitiger Einsparung der Kosten eines Wettbewerbs, die allein dafür mit ca. 150.000€ angegeben wurden - ohne konkreten Mehrwert für die künftigen Nutzer.

Sicher ist eines: wir brauchen die Plätze SCHNELL und KOSTENSICHER

Adresse

Kusterdingen
72127

Webseite

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