Polizei Lübeck und Ostholstein

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+++ Körperliche Auseinandersetzung am Lübecker ZOB – 27-Jähriger schwer verletzt +++Am Sonntagmorgen (06.09.2026) kam es...
08/09/2026

+++ Körperliche Auseinandersetzung am Lübecker ZOB – 27-Jähriger schwer verletzt +++

Am Sonntagmorgen (06.09.2026) kam es im Bereich des Lübecker ZOB zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der ein 27-jähriger Lübecker schwere Verletzungen erlitt. Ein 54-jähriger Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 09:00 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst zu einem Lokal im Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Süd entsandt. Nach ersten Angaben sollte es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein, an der mehrere Personen beteiligt gewesen sein sollen.

Am Einsatzort trafen die Einsatzkräfte auf einen 27-jährigen Mann aus Lübeck, der blutende Verletzungen aufwies. Nach ersten Erkenntnissen wurde der Mann mit einem spitzen Gegenstand verletzt. Aufgrund seiner schweren Verletzungen wurde er zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

Im Rahmen der Ermittlungen vor Ort ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 54 Jahre alten Mann mit irakischer Staatsangehörigkeit. Dieser wurde noch am Einsatzort vorläufig festgenommen.

Die Polizei führte am Sonntagmorgen umfangreiche Spurensuche- und Sicherungsmaßnahmen am Tatort durch. Dabei konnten mehrere Beweismittel, darunter mutmaßliche Tatmittel, sichergestellt werden. Zudem wurden die anwesenden Personen zum Geschehen befragt.

Die weiteren Ermittlungen hat die Lübecker Kriminalpolizei übernommen. Gegenstand der Ermittlungen sind insbesondere die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung. Es wird unter anderem wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

+++ Öffentlichkeitsfahndung – Frau von Fehmarn vermisst +++Seit Montagabend (07.09.26) wird eine 73-Jährige von der Inse...
08/09/2026

+++ Öffentlichkeitsfahndung – Frau von Fehmarn vermisst +++

Seit Montagabend (07.09.26) wird eine 73-Jährige von der Insel Fehmarn vermisst. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau.

Die Vermisste verließ am Montag gegen 22:00 Uhr eine Pflegeeinrichtung im Niendorfer Weg in Burg auf Fehmarn. Seitdem ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte die Vermisste zu Fuß unterwegs sein. Umfangreiche Suchmaßnahmen der Polizei, unter anderem unter Einsatz von Suchhunden und Drohnen, führten bislang nicht zum Auffinden der 73-Jährigen. Nun bittet die Polizei auch die Bevölkerung um Unterstützung.

Sie ist 73 Jahre alt, schlank und etwa 164 Zentimeter groß. Sie hat kurze, graue Haare und befindet sich grundsätzlich in guter körperlicher Verfassung. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens trug sie mutmaßlich eine blaue Jeans sowie ein blau-weiß gestreiftes T-Shirt. Die Vermisste könnte orientierungslos sein. Ein Bild von ihr gibt es hier: https://t1p.de/hnqca

Wer die Vermisste seit ihrem Verschwinden gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei auf Fehmarn oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise können über die Rufnummer 04371-503080 oder auch über den polizeilichen Notruf 110 mitgeteilt werden.

+++ Verkehrsunfall in Lübeck Buntekuh – Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol +++In Lübeck Buntekuh kam es am spät...
08/09/2026

+++ Verkehrsunfall in Lübeck Buntekuh – Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol +++

In Lübeck Buntekuh kam es am späten Sonntagnachmittag (06.09.2026) zu einem Verkehrsunfall. Vorliegenden Erkenntnissen nach stieß der Fahrer eines Mercedes Sprinters auf der Fregattenstraße mit einem vorfahrtberechtigten Hyundai zusammen. Die beiden Fahrzeugführer erlitten keine Verletzungen, jedoch entstand nach einer ersten Einschätzung Sachschaden in Höhe von 11.000 Euro. Am Unfallort stellten die Polizeibeamten fest, dass der Fahrer des Mercedes stark alkoholisiert war – ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von knapp 3,4 Promille.

Nach derzeitigem Sachstand beabsichtigte der Fahrer des Mercedes Sprinters gegen 17:30 Uhr von der Briggstraße nach rechts in die Fregattenstraße einzubiegen. Beim Einbiegen stieß der 27 Jahre alte Fahrer (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) mit dem 72 Jahre alten Fahrer eines Hyundai zusammen, der von der Ziegelstraße kommend in Richtung der Moislinger Allee unterwegs war.

Bedingt durch den Zusammenstoß riss die Stoßstange des Mercedes ab. An dem Hyundai brach die hintere Fahrzeugachse. Ein Abschleppunternehmen übernahm den Abtransport des nicht mehr rollfähigen Hyundai. Sowohl der Fahrer des Mercedes als auch der Fahrer des Hyundais blieben unverletzt.

An der Unfallstelle ergaben sich Hinweise, dass der Fahrer des Mercedes offenbar Alkohol konsumiert hatte. Aufgrund des erzielten Atemalkoholwertes von knapp 3,4 Promille wurde dem 27-Jährigen im Anschluss eine Blutprobe entnommen und die Nutzung fahrerlaubnispflichtiger Kraftfahrzeuge bis auf Weiteres untersagt. Gegen ihn ermitteln die Beamten des 2. Polizeireviers Lübeck wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs.

+++ Versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus – Polizei sucht nach Zeugen +++Ein Anwohner bemerkte am Freitagmorgen (04...
08/09/2026

+++ Versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus – Polizei sucht nach Zeugen +++

Ein Anwohner bemerkte am Freitagmorgen (04.09.2026) eine verdächtige Person bei einem Einfamilienhaus in der Straße Rögen in Sierksdorf. Der Tatverdächtige wäre dann zu Fuss geflüchtet. Die dazu gerufenen Polizeibeamten entdeckten Einbruchsspuren an einem Fenster und einer Tür, sowie ein zuvor entwendetes E-Bike. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls aufgenommen und sucht nach weiteren Zeugen.

Um kurz nach 06.00 Uhr hätte ein Anwohner in der Straße Rögen ein verdächtiges Geräusch gehört und ein dort nicht hin gehörendes E-Bike vor einem benachbarten Haus bemerkt. Der Mann informierte die Polizei, dabei hätte sich der Tatverdächtige zu Fuss in Richtung der Straße Vogelsang entfernt.

Die Einsatzkräfte konnten den Tatverdächtigen nicht aufgreifen. Im Rahmen der Spurensuche und -sicherung stellten die Beamten Aufbruchspuren an Fenster und Tür im rückwärtigen Bereich eines Hauses in der Straße Rögen fest.

Nach ersten Ermittlungen dürfte der unbekannte Tatverdächtige mit einem E-Bike zum Tatort gelangt sein. Bei der Überprüfung des schwarzen Fahrrades der Marke Cube stellten die Polizeibeamten fest, dass dies entwendet worden war.

Die Kriminalpolizei in Neustadt hat die Ermittlungen wegen des Tatverdachts des Wohnungseinbruchsdiebstahls aufgenommen und sucht nach Hinweisen auf den Tatverdächtigen. Dieser wurde vom Zeugen als ca. 50 Jahre alt und als etwa 1,70 m groß beschrieben, er soll dunkle Kleidung und einen Rucksack getragen haben. Der Mann hätte einen auffälligen Laufstil mit steifen Bewegungen gehabt.

Hinweisgeber, die den Tatverdächtigen in den Morgenstunden des 04.09.2026 in der Gegend um die Straßen Rögen und Vogelsang gesehen haben, werden gebeten sich unter 04561/6150 bei der Polizei in Neustadt zu melden.

+++ Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw +++In der Nacht von Freitag auf Samstag (05.09.2026) ereignete sich auf...
07/09/2026

+++ Schwerer Verkehrsunfall zwischen Pkw und Lkw +++

In der Nacht von Freitag auf Samstag (05.09.2026) ereignete sich auf der Bundesautobahn 1 von Fehmarn in Richtung Hamburg ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mann und ein Kind schwer und ein weiterer Mann leicht verletzt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke und wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

Gegen 00:50 Uhr befuhr ein 42-jähriger Mann aus Hamburg mit seinem Seat die Bundesautobahn 1 in Richtung Hamburg. Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr er kurz vor der Anschlussstelle Eutin aus bisher unbekannten Gründen auf einen vor ihm fahrenden Lkw auf. Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern. Der Lkw kippte nach links und blieb an der Außenschutzplanke liegen, während der Seat gegen die Mittelschutzplanke prallte. Das Fahrzeug verkeilte sich an der Mittelschutzplanke und fing Feuer.

Bei dem Unfall wurden der 42-jähriger Hamburger sowie ein ebenfalls im Fahrzeug befindliches 10-jähriges Kind schwer verletzt. Der 55-jährige Fahrer des Lkw erlitt leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

Die Fahrzeuge wurden stark beschädigt und verloren Betriebsstoffe, die von der Freiwilligen Feuerwehr aufgenommen wurden. In beiden Fällen wird von einem wirtschaftlichen Totalschaden ausgegangen. Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt.

Für die Rettungs- und Aufräumarbeiten wurde die BAB 1 in Richtung Hamburg voll gesperrt. Im Rahmen der Unfallaufnahme nahmen die eingesetzten Polizeibeamten Atemalkoholgeruch bei dem Fahrzeugführer des Lkw wahr. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,79 o/oo. Die Beamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an.

Aufgrund der Schwere des Unfalls hielten die Beamten Rücksprache mit der Bereitschaftsstaatsanwältin der Staatsanwaltschaft Lübeck. Diese ordnete die Entnahme einer Blutprobe bei dem 42-jährigen Mann an. Außerdem wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger zum Unfallort bestellt, um den Unfallhergang aufzuhellen.

Die Polizei hat nun ein Ermittlungsverfahren gegen den 42-jährigen Hamburger (deutsche Staatsangehörigkeit) wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und gegen den 55-jährigen Mann (serbische Staatsangehörigkeit) wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses alkoholischer Getränke aufgenommen.

+++ Folgemeldung: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines ve...
07/09/2026

+++ Folgemeldung: Zwei Personen in Ahrensburg verletzt – Lübecker Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes +++

Am Montagvormittag (07.09.2026) sind in Ahrensburg ein Mann und eine Frau von einem 32 Jahre alten Mann aus dem Kreis Stormarn (Staatsangehörigkeit: Deutsch) mittels einer Hiebwaffe angegriffen worden. Dabei erlitt die 43 Jahre alte Frau lebensgefährliche Verletzungen, der 54 Jahre alte Mann wurde leicht verletzt. Kurz nach der Tat gelang Einsatzkräften der Polizei die Festnahme des Angreifers. Die Mordkommission der Lübecker Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.

Das Tatgeschehen hat sich am Montagvormittag gegen 09:45 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenweg in Ahrensburg ereignet.

Nach bisherigem Sachstand waren der 54 Jahre alte Mann und die 43 Jahre alte Frau mit Reinigungsarbeiten in dem dortigen Mehrfamilienhaus beschäftigt, als sich ihnen der Tatverdächtige näherte.

Weil der Tatverdächtige sich ihnen mit einem langen, machetenartigen Schwert näherte, flüchteten die beiden in Lübeck wohnenden Geschädigten ins Freie und suchten Zuflucht in ihrem PKW. Der Tatverdächtige soll daraufhin eine Scheibe des PKW eingeschlagen und anschließend die Frau mittels der Hiebwaffe lebensgefährlich verletzt haben.

Als der männliche Begleiter der lebensgefährlich verletzten Frau zu Hilfe kam, verletzte sich dieser im Kontakt mit dem Tatverdächtigen leicht.

Kurz darauf entfernte sich der Angreifer zu Fuß, konnte aufgrund diverser Zeugenhinweise unmittelbar nach der Tat in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden.

Einsatzkräfte der Polizei beschlagnahmten vor Ort ein langes machetenartiges Schwert. Spezialisten der Spurensicherung der Kriminalpolizei sicherten am Einsatzort Spuren und Beweismittel.

Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes.

Vor welchem Hintergrund der Angriff erfolgte, ist Bestandteil der eingeleiteten Ermittlungen. Es liegen Hinweise vor, dass sich der Angreifer in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll. Er befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

+++ Zwei Personen verletzt – Polizei ermittelt +++

In Ahrensburg ist die Polizei am Montagvormittag (07.09.2026) im Einsatz, nachdem dort zwei Menschen verletzt worden sind. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es besteht keine Gefahr für die Öffentlichkeit.

Gegen 09.45 Uhr wurden eine Frau und ein Mann im Ostpreußenweg in Ahrensburg von einem weiteren Mann mit einer Stichwaffe angegriffen. Die Frau wurde lebensgefährlich, der Mann leicht verletzt.

Der 32-jährige Tatverdächtige (deutsche Staatsangehörigkeit) konnte von der Polizei festgenommen werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

+++ Anhaltender Regen und nasse Fahrbahnen – fahrt bitte vorsichtig +++  Aktuell (04.09.2026) regnet es zum Teil stark u...
04/09/2026

+++ Anhaltender Regen und nasse Fahrbahnen – fahrt bitte vorsichtig +++

Aktuell (04.09.2026) regnet es zum Teil stark und auch langanhaltend in Lübeck und Ostholstein. Aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit und regennasser Fahrbahn haben sich am Vormittag auf der BAB1 bei Lübeck und im nördlichen Ostholstein mehrere Verkehrsunfälle ereignet. Die Polizei freut sich über jeden Verkehrsteilnehmer, der seine Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anpasst, ausreichend Abstand hält und so sich und andere Menschen nicht in Gefahr begibt. Fahrt im Bereich der Unfallstellen langsam, achtet auf mögliches Aquaplaning. Plant mehr Zeit ein und kommt sicher und gesund ins wohlverdiente Wochenende!

+++ Schwerer Verkehrsunfall auf der L174 bei Eutin – zwei Personen schwer verletzt +++Bei einem schweren Verkehrsunfall ...
04/09/2026

+++ Schwerer Verkehrsunfall auf der L174 bei Eutin – zwei Personen schwer verletzt +++

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 174 nahe Eutin sind am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) zwei Männer schwer verletzt worden. Ein Mercedes geriet aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Ford. Die L174 war für rund vier Stunden voll gesperrt.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 15:00 Uhr auf der L174 in der Nähe von Eutin und unweit des Beuthiner Hofs. Ein 29-jähriger Mann aus Ostholstein befuhr mit seinem Mercedes die Landesstraße in Fahrtrichtung Malente. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Pkw während der Fahrt auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Ford, der von einem 73-jährigen Mann, ebenfalls aus Ostholstein, geführt wurde.

Aufgrund der gefahrenen Geschwindigkeiten war der Aufprall erheblich. Beide Fahrzeuge wurden stark deformiert und entsprechend beschädigt. Die beiden Fahrzeugführer erlitten nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst versorgt.

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr an der Unfallstelle im Einsatz. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Da Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen austraten, war zudem eine Reinigung der Fahrbahn erforderlich.

Unter den Unfallzeugen befanden sich auch Ersthelfer, welche sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um die beiden Verletzten kümmerten.

Für die Unfallaufnahme sowie die anschließenden Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste die L174 von 15:00 Uhr bis circa 19:00 Uhr vollständig gesperrt werden.

Aufgrund der Schwere des Verkehrsunfalls wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Sachverständiger zur Unfallstelle hinzugezogen. Dieser soll den Unfallhergang rekonstruieren und insbesondere die Unfallursache näher untersuchen.

Die weiteren Ermittlungen werden durch das Polizeirevier Eutin geführt. Neben dem Anfangsverdacht der fahrlässigen Körperverletzung ist dabei auch die Frage Gegenstand der Ermittlungen, ob der 29-jährige Mercedes-Fahrer unter Umständen während der Fahrt einen medizinischen Notfall erlitt.

Ob ein solcher Notfall oder ein möglicher Fahrfehler ursächlich für das Abkommen auf die Gegenfahrbahn waren, ist noch nicht abschließend geklärt.

+++ Feuer und Rauchentwicklungen in Lübeck +++Am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) kam es in einem Einfamilienhaus in Lü...
04/09/2026

+++ Feuer und Rauchentwicklungen in Lübeck +++

Am Donnerstagnachmittag (03.09.2026) kam es in einem Einfamilienhaus in Lübeck St. Jürgen und später am Abend in einem Gastronomiebetrieb in der Lübecker Innenstadt zu Rauchentwicklungen. Menschen wurden dabei nicht verletzt, es entstand auch kein Gebäudeschaden. Ursache der Rauchentwicklungen war jeweils ein technischer Defekt. In der Nacht zu Freitag (04.09.2026) brannte es zwei Mal in Lübeck St. Lorenz, wobei eine Mülltonne und ein mobiles WC-Häuschen beschädigt wurden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Um 15:45 Uhr (03.09.2026) rückten Feuerwehr und Polizei aufgrund einer Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in der Stresemannstraße aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren keine offenen Flammen zu erkennen. Als Ursache der Rauchentwicklung konnte ein technischer Defekt an einer Heizungsanlage im Kellerbereich festgestellt werden. Es entstand kein Gebäudeschaden, Menschen wurden nicht verletzt.

Aufgrund einer Rauchentwicklung und beißenden Geruchs am Donnerstagabend gegen 20:45 Uhr mussten mehrere Gäste einen Gastronomiebetrieb in der Mengstraße kurzfristig verlassen. Beim Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte standen die Menschen unverletzt vor dem Eingangsbereich, offene Flammen waren nicht ersichtlich. Ursächlich für die Rauchentwicklung war ein technischer Defekt der Lüftungsanlage. Auch hier entstand kein Gebäudeschaden. Knapp 25 Minuten später konnten die Gäste den Gastronomiebetrieb wieder betreten.

In der Nacht zu Freitag (04.09.2026) bemerkte ein Zeuge gegen 02:45 Uhr eine brennende Papiermülltonne in einem Vorgarten in der Hansestraße. Gemeinsam mit einem Passanten konnte er die Flammen mittels mitgeführten Wassers löschen.

Kurz darauf, gegen 03.00 Uhr, meldete ein Zeuge ein Feuer an einem mobilen WC-Häuschen in der Hansestraße. Mittels eines Feuerlöschers gelang es Beamten des 2. Polizeireviers, das Feuer zu löschen. Einsatzkräfte der ebenfalls alarmierten Berufsfeuerwehr kümmerten sich um die Nachlöscharbeiten, damit die Flammen aufgrund der vorhandenen Hitze nicht wieder entfachten.
Im Rahmen der Nahbereichsfahndung stellten die Polizeibeamten keine Personen fest, die die Feuer in der Hansestraße verursachten. Deswegen suchen die Ermittler Zeugen, die zwischen 02:30 Uhr und 03:30 Uhr verdächtige Personen in der Hansestraße zwischen dem Töpferweg und dem ZOB wahrgenommen haben. Hinweise nimmt die Lübecker Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

+++ Scheune niedergebrannt +++Ein  Hofeigentümer in Vadersdorf auf Fehmarn bemerkte in der Nacht (04.09.2026) Feuer an e...
04/09/2026

+++ Scheune niedergebrannt +++

Ein Hofeigentümer in Vadersdorf auf Fehmarn bemerkte in der Nacht (04.09.2026) Feuer an einer der zwei Scheunen auf dem Hof. Gleichzeitig hätten auch Nachbarn das Feuer bemerkt und die Feuerwehr benachrichtigt. Menschen und Tiere wurden nicht verletzt. Die Scheune wurde nach dem Löschen eingerissen. Der Sachschaden liegt bei ca. 200.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Der Eigentümer bemerkte in der Nacht kurz vor 02.00 Uhr den Brand auf seinem Hof mit zwei Scheunen im Ortsteil Vadersdorf. Seine Frau hätte die Pferde aus der angrenzenden Scheune geholt, zeitgleich hätten Nachbarn die Feuerwehr alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr hätte die Scheune, die als Lagerhalle genutzt wurde bereits in Vollbrand gestanden. Nach Ende der Löscharbeiten musste das Gebäude eingerissen werden.

Menschen und Tiere blieben unverletzt.

Die Schadenshöhe dürfte bei ca. 200.000 Euro liegen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Possehlstraße 4
Lübeck
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