WiLa Wählerinitiative Langen - weil Langen gute Ideen braucht. WiLa, das sind Menschen, die sich für lokale Themen in Langen interessieren und einsetzen.

Menschen, die im Verbund mit anderen, nachhaltig für diese Stadt wirken wollen.

22/03/2022

Hallo zusammen, hat jemand von euch Interesse, morgen Abend um 20 Uhr im Rathaus bei dem Treffen mit der Fahrradinitiative VILE dabei zu sein?
Dann meldet euch kurz bei mir.
Viele Grüße, Joost

08/03/2022
05/01/2022

Liebe Wilas,
aus der Dunkelheit des Januar ergeht an euch alle der aufrichtige Wunsch:
Möge das Jahr 2022 ein gutes werden. 🥳

03/09/2021

Für alle Wilas heute nochmal zur Info: Jeder, der mag, kann sich gerne an dem Geschenk für den jüngsten Sohn von Ayse mitbeteiligen... wir sehen uns heute Abend beim Sommerfest.
LG, Joost

02/08/2021

Guude ihr lieben Leut,
hiermit möchte ich auf den Termin hinweisen, an dem die WiLa ihr Sommerfest auf dem Gelände der Juki-Farm (mit Grillen) feiern will. Dazu sind alles Wilas herzlich eingeladen.
Bitte den Termin vormerken: Freitag, 3. September 2021 um 17 Uhr.
Wir werden auch aus der Arbeit berichten und eine kurze Mitgliederversammlung abhalten.
Dann noch der Hinweis, dass Ayse Yilmaz erneut Mutter geworden ist. Ich habe zwar schon gratuliert, weiß aber leider nichts Näheres. Vielleicht kann Stefan uns da weiterhelfen...
In den kommenden Tagen werde ich bei meiner Mutter in einer internetfreien Zone und deshalb nur telefonisch erreichbar sein.
Herzliche Grüße, Joost

Die WiLa unterstützt das Bürgerbegehren "Radentscheid Langen" - auf dem Weg in ein klimafreundliches Langen. 😉
05/07/2021

Die WiLa unterstützt das Bürgerbegehren "Radentscheid Langen" - auf dem Weg in ein klimafreundliches Langen. 😉

13/05/2021

Klimapolitik in Langen voranbringen.

Antrag der Wählerinitiative Langen (WiLa) vom 12. Mai 2021 im Umweltausschuss: Den Klimanotstand für Langen beschließen und alle künftigen Entscheidungen und Projekte unter einen Klimavorbehalt stellen.

Begründung:
Weltweit proklamieren - seit dem 2. Mai 2019 auch in Deutschland - immer mehr Kommunen den "Klimanotstand" und erkennen damit an, dass die Klimakrise eine der größten globalen Bedrohungen für Mensch und Umwelt darstellt. Auf kommunaler Ebene muss der Klimapolitik Priorität eingeräumt werden.
Auch wenn die Ausrufung des Klimanotstandes keine rechtlich bindende Wirkung entfaltet, so ist sie doch ein starkes Zeichen - vergleichbar mit dem Fair-Trade-Gütesiegel oder den "Mayors for Peace".
Die Ausrufung des Klimanotstandes bedeutet die Selbstverpflichtung, die Bemühungen für einen effektiven Klimaschutz zu verstärken. Dazu zählen Baumpflanzaktionen, Dach- und Fassadenbegrünungen, die Förderung von Blumenwiesen für Insekten, bauliche Maßnahmen wie heller Asphalt, der Schutz des Langener Bannwaldes und einiges mehr.
Der Klimavorbehalt bedeutet: Bei anstehenden Entscheidungen vor allem ökologische Belange in den Blick zu nehmen und politische Entscheidungen hinsichtlich ihrer Klimafolgen zu bedenken und zu bewerten. Der Klimavorbehalt würde mit den von der STVV 2011 beschlossenen Klimaschutzzielen ernstmachen.

Dafür steht die WiLa ein.

10/05/2021

Die Wila steht für 100 % Transparenz
Sie empfiehlt Stephan Reinhold, die Vertrauensfrage zu stellen und fordert eine offizielle Entschuldigung von "Alterspräsident" Ulrich Vedder
Mittlerweile schlägt der unselige Post von Stephan Reinhold immer größere Wellen und die SPD fordert eine Neuwahl des Stadtverordnetenvorstehers. Dabei steht nicht der Wahlvorgang an sich zur Debatte, der nach Meinung der Wila einwandfrei verlaufen ist, sondern die Frage, ob die vom Altersvorsitzenden, Ulrich Vedder (CDU), zuvor untersagte Aussprache ausschlaggebend für die Wahlentscheidung war.
Die WiLa hat die pauschalen Aussagen von Herrn Vedder (HGO und KWG würden eine Aussprache vor der Wahl nicht zulassen) von einem Fachmann prüfen lassen. Das Ergebnis: Sie waren definitiv falsch.
Nun kann man zwei Varianten annehmen: a) Herr Vedder wusste es nicht besser und hat das einfach so dahergesagt. Dann hätte er grob fahrlässig gehandelt und hätte von der Verwaltung gestoppt werden müssen. Oder Variante b): Als „alter HGO-Kenner“ wusste Herr Vedder es besser und hat wider besseres Wissen den Stadtverordneten die Diskussion untersagt. Dann wäre das, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit und eine Missachtung der gewählten Volksvertreter.
Die Rolle der Verwaltung, die, mit allen Rechts-Kommentaren ausgestattet im Hintergrund auf der Bühne saß, bleibt dabei ein wenig rätselhaft. Warum haben Sie den Altersvorsitzenden gewähren lassen?
Wie auch immer das Ganze ausgehen wird, die Wila erwartet von Herrn Vedder eine offizielle Entschuldigung für sein Verhalten und die dadurch zum Ausdruck gebrachte Missachtung des Stadtparlamentes. Sowohl er als auch der wiedergewählte Stadtverordnetenvorsteher starten schwer angeschlagen in die neue Legislatur.
Die Wila betont, dass sie jeden anderen CDU-Vertreter als Stadtverordentenvorsitzenden mittragen würden, dass sie aber im Fall von Stephan Reinhold, aufgrund eines vorangegangenen Mitgliederentscheides, nicht anders abstimmen konnte. Zwei der sieben Nein-Stimmen gehen auf das Konto der Wila; damit kann nicht die komplette SPD-Fraktion mit Nein gestimmt haben wie von der LZ gemutmaßt wurde.
Die Wila befürwortet eine zügige Entscheidung in der Sache und geht davon aus, dass insbesondere Stephan Reinhold nach dem missglückten Start sicherlich alles nochmal in Ruhe bedenken und dann eine weise Entscheidung für sich selbst und auch für die Langener Stadtgesellschaft treffen wird. Sollte er der Meinung sein, sein Amt weiterhin ausüben zu sollen, würde die Wila in der kommenden STVV eine geheime Vertrauensabstimmung über den Stadtverordnetenvorsteher als dringend geboten ansehen. Danach sollte wieder Ruhe einkehren und zur Sacharbeit zurückgekehrt werden.
Als Vertreter der Wila werden wir auch in Zukunft gegen Taktiererei, Machtspielchen und undemokratische Tendenzen ankämpfen, denn die Wila steht eindeutig für Transparenz.

Problemzone Parkhaus – die WiLa kümmert sich Die oberen Parkdecks sind mittlerweile für den Autoverkehr gesperrt, so das...
20/04/2021

Problemzone Parkhaus – die WiLa kümmert sich

Die oberen Parkdecks sind mittlerweile für den Autoverkehr gesperrt, so dass irgendwelche Freaks dort nicht länger abendliche Spritztouren durchs Parkhaus am Forum Langen machen und die Anwohner durch aufheulende Motoren oder ihre Scheinwerfer stören können. Seit Neuestem wurde auch der nagelneue Fahrstuhl stillgelegt, weil in ihm höchstens Kinder und Jugendliche aus Spaß immer wieder hoch und runtergefahren sind. Aber nach wie vor „hängen Jugendliche dort ab“ und genießen, mit einem Döner in der Hand, die schöne Aussicht, ganze Familien inspizieren den so gut wie nicht genutzten Komplex, um sich bei Sonntagsspaziergängen mit ihrem Nachwuchs auf dem Arm auf der obersten Brüstung zu fotografieren. Kinder turnen auf dem frei zugänglichen Gerüst herum oder sausen mit Bobby-Cars die Auffahrten hinunter, während ältere Jugendliche leerstehende Parkdecks als Fußballplatz nutzen.
„Die Lärmbelästigung ist bis in die späten Abendstunden hoch“ monieren die Anwohner und „irgendwann“, so orakelt einer, „wird es hier noch ein schlimmes Unglück geben, wenn hier jemand runterstürzt. Dann wird der Aufschrei und der Ruf nach den Verantwortlichen groß sein.“

Die Stadterwaltung ist ratlos, die Polizei machtlos und der Betreiber des Ganzen, die HBB, die auf ihrer Homepage noch mit besonderen „baulichen Akzenten“ wirbt und von einer „Win-Win-Situation“ für die Langener Innenstadt spricht (www.hbb.de/projekte/forum-langen/), scheint planlos. Die Anwohner sind zunehmend verzweifelt, weil ihre Bedenken, die sie seit Jahren geäußert haben, nicht gehört und Briefe teilweise nicht beantwortet wurden. Ihnen wurde vieles versprochen, aber nur weniges eingehalten.

Die ehemals Hauptverantworlichen, Ex-Bürgermeister Gebhardt und Fachbereichsleiter Weise, haben sich mittlerweile in den Ruhestand verabschiedet. Der noch amtierende Erste Stadtrat Löbig hat, nach Aussage von Heike Oeser, eingeräumt, dass vom zuständigen Fachdienst leider vergessen wurde, Beschlüsse der Stadtverordneten in den Bebauungsplan aufzunehmen und nun wird bedauert, dass man dem Investor gestattet habe, sein Projekt bis an die Grenzen des Zumutbaren auszureizen, dass aber Zusagen wie eine Dachbegrünung oder Fassadenverkleidung nicht umgesetzt wurden. "Das Ganze wurde von einer rot-grünen Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung verbockt“ sagt Heike Oeser, die sich intensiv mit der Problematik befasst hat.

Mit der WiLa, die sich als bürgernahe Vertretung der Sorgen und Nöte der Anwohner angenommen und das Gespräch mit den betroffenen Anwohnern aufgenommen hat, ist nun ein vermittelnder Akteur auf die Bühne getreten. „Wir versuchen zu helfen und wollen „die Kuh irgendwie vom Eis“ bekommen, sagt ihr Vorsitzender, Joost Reinke (Bildmitte), der seit mehreren Wochen in Gesprächen mit Bürgermeister, Polizei und HBB-Vertretern erste Zusagen erwirken konnte, wie z. B. verstärkte Polizeistreifen vor allem in den Abendstunden oder zusätzliche Aktivitäten seitens des Parkhausbetreibers HBB.

Jetzt wurden Zugänge verschlossen und Aufgänge gesperrt, um des zunehmend ungezügelten Treibens im immer noch unfertigen und nach allen Seiten offenen Parkhaus Herr zu werden. Leider ist HBB noch nicht bereit, wieder einen privaten Sicherheitsdienst für das Gelände zu stellen – seitdem dieser Anfang März 2021 abgezogen wurde, eskaliert die Situation zunehmend.

„Die Anwohner sollen eines wissen, dass sie nicht allein gelassen werden und dass die WiLa sich für ihre berechtigten Anliegen einsetzen wird“, sagt Reinke. Er schlägt einen Runden Tisch mit allen Beteiligten vor, um die guten Ideen der Anwohner aufzugreifen und auch, um Kinder und Jugendliche, die sich dort aufhalten, nicht einfach zu vertreiben, sondern für sie nach geeigneten Spiel- und Aufenthaltsräumen zu suchen.

Natürlich waren Vertreter der WiLa auch beim Bäumchen pflanzen am 27. März mit dabei. 😊
29/03/2021

Natürlich waren Vertreter der WiLa auch beim Bäumchen pflanzen am 27. März mit dabei. 😊

22/03/2021

Danke allen, die uns am 14. März 2021 gewählt haben.

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