Ehemalige Jüdische Schule Leer

Ehemalige Jüdische Schule Leer "Forschen. Lernen. Begegnen. Gedenken"
Die Ehemalige Jüdische Schule Leer (EJS) ist eine Gedenk- und

Ferienprogramm 2🎨 🖌️📅 06. und 07. Juli 2026, 9 bis 13 Uhr👫 6 bis 8 Jahre (1. bis 3. Klasse)📍 Ehemalige Jüdische Schule L...
11/06/2026

Ferienprogramm 2🎨 🖌️

📅 06. und 07. Juli 2026, 9 bis 13 Uhr
👫 6 bis 8 Jahre (1. bis 3. Klasse)
📍 Ehemalige Jüdische Schule Leer, Ubbo-Emmius-Straße 12

„Ich baue mir ein Bild. Ich denke mir ein Wort.“

Wir bauen aus lateinischen und hebräischen Schriftzeichen, aus Formen und Farben Bildgeschichten. Ein Faden hält die Seiten, ein Buch ist entstanden.
Das Ferienprogramm wird von Susanne Bracht und Ingo Heintzen geleitet.

ℹ️ Gut zu wissen:
Das Angebot richtet sich an Menschen von 6 bis 8 Jahren, die in der 1. bis 3. Klasse sind. Du musst noch nicht schreiben können. Bitte Arbeitsklamotten und Frühstück samt Getränk mitbringen.

Die Anmeldung ist ausschließlich über das Portal der Stadt Leer möglich:
➡️ leer.ferienprogramm-online.de

Ferienprogramm 1🎨 🖌️📅 02. und 03. Juli 2026, 9 bis 13 Uhr👫 6 bis 8 Jahre (1. bis 3. Klasse)📍 Ehemalige Jüdische Schule L...
09/06/2026

Ferienprogramm 1🎨 🖌️

📅 02. und 03. Juli 2026, 9 bis 13 Uhr
👫 6 bis 8 Jahre (1. bis 3. Klasse)
📍 Ehemalige Jüdische Schule Leer, Ubbo-Emmius-Straße 12

„Ich baue mir ein Bild. Ich denke mir ein Wort.“

Wir bauen aus lateinischen und hebräischen Schriftzeichen, aus Formen und Farben Bildgeschichten. Ein Faden hält die Seiten, ein Buch ist entstanden.

Das Ferienprogramm wird von Susanne Bracht und Ingo Heintzen geleitet.

ℹ️ Gut zu wissen:
Das Angebot richtet sich an Menschen von 6 bis 8 Jahren, die in der 1. bis 3. Klasse sind. Du musst noch nicht schreiben können. Bitte Arbeitsklamotten und Frühstück samt Getränk mitbringen.

Die Anmeldung ist ausschließlich über das Portal der Stadt Leer möglich:
➡️ leer.ferienprogramm-online.de

Wir feiern Sommerfest in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer ☀️ 📅 Sonntag, 21. Juni, 14 bis 18 Uhr📍 Ehemalige Jüdische ...
05/06/2026

Wir feiern Sommerfest in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer ☀️

📅 Sonntag, 21. Juni, 14 bis 18 Uhr
📍 Ehemalige Jüdische Schule Leer

Das Sommerfest wird von der Ehemalige Jüdische Schule Leer gemeinsam mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Ostfriesland e. V., dem Haus der Kulturen Leer e.V. und dem Künstler Ingo Heintzen veranstaltet.

Bei wunderbarer Musik, kulinarischen Spezialitäten und einem besonderen Kreativangebot bietet das Sommerfest einzigartige Möglichkeiten zur Begegnung und zum Austausch.

Zum Auftakt um 14 Uhr stellt Joost Nellen , FSJler an der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer und am Stadtarchiv Leer, einen Dokumentarfilm zum Thema Erinnerungskultur vor.
Auf weitere Programmpunkte können Sie sich freuen:

🔸 Musik von Chillitime Acoustic Lab - Music To Relax: Angela und Stan Hemken
🔸 Kreativangebot für Menschen von 3 bis 120 Jahren: Ingo Heintzen
🔸 Kulinarische Spezialitäten: Haus der Kulturen Leer e.V.

Alle sind herzlich eingeladen! 🤗

📷 Sonderausstellung »Judentum ist für mich ein täglicher Workshop«12 Perspektiven jüdischen Lebens aus Norddeutschland📅 ...
03/06/2026

📷 Sonderausstellung
»Judentum ist für mich ein täglicher Workshop«
12 Perspektiven jüdischen Lebens aus Norddeutschland

📅 14.06. bis 31.10.2026
📍 Ehemalige Jüdische Schule Leer

Die Fotoausstellung „Judentum ist für mich ein Workshop – 12 Perspektiven jüdischen Lebens in Norddeutschland“, die in Kooperation mit dem Bremer Fotografen Kay Michalak entstand, zeigt aktuelles jüdisches Leben.

12 Jüdinnen und Juden aus der Region wurden porträtiert und sie kommen selbst zu Wort. Menschen, die im Landkreis Leer, in Oldenburg, Bremen, Bremerhaven, Hamburg und Hechthausen leben, arbeiten und zuhause sind.

Nicht alle, die wir anfragten, wollten in die Öffentlichkeit. Sie hatten Bedenken, äußerten Unbehagen und hatten Angst, weil sie die Zäsur nach dem 7. Oktober 2023 in ihrem alltäglichen Leben deutlich spürten. Sie wollten nicht mit ihren Fotos und Namen in der Ausstellung sichtbar werden.

Diese Fotoausstellung ist ein Angebot, neuen Perspektiven auf jüdischen Leben in der Gegenwart zu begegnen.

Die Ausstellung wurde vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms »Demokratie leben« gefördert.

Wegen der großen Nachfrage und der begrenzten Plätze in der EJS müssen wir die Anmeldung leider schließen. Es sind keine...
01/06/2026

Wegen der großen Nachfrage und der begrenzten Plätze in der EJS müssen wir die Anmeldung leider schließen. Es sind keine Plätze mehr frei.

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Ein Abend zur Erinnerung an Albrecht Weinberg sel. A. 🕯️

Nach 30 Tagen Trauerzeit veranstalten wir am Mittwoch, den 17. Juni, um 18 Uhr einen Abend zur Erinnerung an Albrecht Weinberg sel. A. in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer. Sie sind herzlich eingeladen.

Gemeinsam mit Gerda Dänekas, Nicolas Büchse, Baruch Chauskin, Kantor der jüdischen Gemeinde Osnabrück, und Rabbiner Levi Israel Ufferfilge erinnern wir an Albrecht Weinberg sel. A.

Es werden Texte aus dem Buch „Damit die Erinnerung nicht verblasst wie die Nummer auf meinem Arm“ gelesen. Wir teilen persönliche Erinnerungen, hören sein Lieblingslied und erinnern an einen engen Freund, Begleiter und wunderbaren Menschen. Die Begegnungen und Erinnerungen an ihn sind unser Auftrag, den wir weitergeben. Sein Motto war: „Macht den Mund auf!“

Alle Menschen, die sich mit Albrecht Weinberg sel. A. verbunden fühlen, ihn kennen und schätzen gelernt haben, sind herzlich willkommen.

Wegen begrenzter Platzkapazitäten wird um Anmeldung bis spätestens zum 10. Juni 2026 per Mail gebeten: ausgebucht.

Das Kondolenzbuch liegt noch bis zum 17. Juni in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer und wird dann übergeben.

Kondolenzbuch in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer 🕯️ 📖Ab Freitag, den 15. Mai, ist ein Kondolenzbuch in der Gedenk- ...
13/05/2026

Kondolenzbuch in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer 🕯️ 📖

Ab Freitag, den 15. Mai, ist ein Kondolenzbuch in der Gedenk- und Begegnungsstätte ausgelegt, um an Albrecht Weinberg zu erinnern, der am 12. Mai im Alter von 101 Jahren verstorben ist.

Alle Menschen, die ihre Trauer zum Ausdruck bringen wollen, können dies in der Ehemaligen Jüdischen Schule tun. In dem Ausstellungsraum, der Albrecht Weinberg gewidmet ist, befindet sich das Kondolenzbuch für persönliche Worte des Abschieds.

Die Ehemalige Jüdische Schule Leer hat von Freitag bis Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Zur Erinnerung an Albrecht Weinberg sel. A. (1925 – 2026)Heute haben wir die traurige Nachricht erhalten, dass Albrecht ...
12/05/2026

Zur Erinnerung an Albrecht Weinberg sel. A. (1925 – 2026)

Heute haben wir die traurige Nachricht erhalten, dass Albrecht Weinberg verstorben ist. Wir trauern und nehmen Abschied von einem besonderen Freund der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer. Lange Jahre hat er Zeitzeugengespräche mit Schulklassen in der Gedenk- und Begegnungsstätte durchgeführt. Unermüdlich berichtete er von seinem Leben und beantwortete jede Frage von Schülerinnen und Schülern geduldig. Viele Jugendlichen waren sehr oft bewegt von seinen Erfahrungen, seinen Erinnerungen und seinem wunderbaren Humor. Wir sind sehr dankbar für jede einzelne Begegnung mit ihm.

An seinem Jahrhundertleben hat er Menschen teilhaben lassen – und das war ein großes Geschenk für alle, die ihn erleben durften. Als Shoa-Überlebender hat er nicht nur über sein Überleben, sondern auch über die Ermordung fast aller seiner Verwandten, darunter auch seiner Eltern Alfred und Flora, Zeugnis abgelegt.

Sein ganzes Leben war geprägt durch seine Erfahrungen in Konzentrationslagern. Seine Nummer 116927, die ihm in Auschwitz tätowiert worden war, erinnerte ihn jeden einzelnen Tag seines Lebens daran. Er sagte oft: „Wenn der Mensch ein Mensch bleibt, das ist meine Religion.“

Wir sehen uns in der Verantwortung, in Gegenwart und Zukunft unsere Arbeit daran auszurichten. Wir teilen die Trauer seiner Verwandten, seiner Freundinnen und Freunde, gerade auch der jungen Menschen aus Deutschland und Israel, die er mit seiner Arbeit tief berührt hat.

Unsere Gedanken sind in dieser Zeit besonders bei Gerda Dänekas und ihrer Familie. Wir wissen, wie viel sie ihm bedeutet hat und wir sind dankbar, dass sie einander hatten.

Wir vermissen ihn, seinen Humor und sein tiefes Interesse an Menschen.
Ruhe in Frieden, lieber Albrecht.

Susanne Bracht und das Team der Ehemaligen Jüdischen Schule

Foto: Benyamin Reich

Ein Vortrag über das Trauma des Holocaust 🎤 🗣️ 💬Die Historikerin und Kuratorin Diana Gring war Ende April in der Ehemali...
08/05/2026

Ein Vortrag über das Trauma des Holocaust 🎤 🗣️ 💬

Die Historikerin und Kuratorin Diana Gring war Ende April in der Ehemaligen Jüdischen Schule Leer zu Gast. Seit mehr als 20 Jahren führt sie für die Gedenkstätte Bergen-Belsen lebensgeschichtliche Interviews mit Überlebenden des Holocaust und anderen Zeitzeugen.

In ihrem ausführlichen Vortrag ging es um Menschen, die die nationalsozialistischen Konzentrationslager überlebten und meist für ihr ganzes Leben durch die körperlichen und seelischen Folgen der Verfolgung geprägt waren. Gring berichtete von Überlebenden, die erst Jahrzehnte später begannen, über das Erlittene zu sprechen. Manche Überlebende wurden zu aktiven Zeitzeugen, die es bis heute als ihre Aufgabe und Botschaft ansehen, vor Rechtsradikalismus und Antisemitismus zu warnen. Der Vortrag ermöglichte einen Einblick in die vielfältigen Biografien von Überlebenden des KZ Bergen-Belsen, die sich oftmals zwischen Extremtraumatisierung und Bewältigung bewegten.

Die Ehemaligen Jüdische Schule bedankt sich für den bewegenden Vortrag und das große Interesse.

»Kumsitz« in der EJS 💬 🎤📆 Mittwoch, 27.05.2026🕕 18:00 Uhr📍 Ehemalige Jüdische Schule LeerWir laden herzlich zu unserem n...
28/04/2026

»Kumsitz« in der EJS 💬 🎤

📆 Mittwoch, 27.05.2026
🕕 18:00 Uhr
📍 Ehemalige Jüdische Schule Leer

Wir laden herzlich zu unserem neuen Gesprächsformat »Kumsitz« in die Ehemalige Jüdische Schule Leer ein. Das jiddische Wort »Kumsitz« steht für ein Gespräch am Lagerfeuer. Ein Feuer machen wir nicht aber wir laden interessante Gäste aus der Region ein, um mit ihnen über Gott und die Welt zu reden. In netter Gesprächsatmosphäre tauschen wir uns aus, können Fragen stellen und neue Perspektiven auf jüdische Kultur und Religion kennenlernen.

Unser nächster Gast ist Ernst Sittig, der in Den Haag geboren wurde. Ein Teil seiner Familie lebte in London, der andere Teil in New York und Berlin. Nach dem Schulabschluss trampte er durch den Nahen und Mittleren Osten und bereiste Jugoslawien, die Türkei, den Iran, Afghanistan, Pakistan, Indien und Nepal. Nicht nur Fliegen und Funken zählen zu seinen Hobbys, sondern ebenfalls der Umbau von Wohnmobilen und das Reisen. Er war 2. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Aktuell engagiert er sich im Vorstand der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Ostfriesland e.V..
Gemeinsam mit seiner Frau lebt er im Landkreis Leer.

Die Moderation des Abends wird von Susanne Bracht übernommen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Wegen begrenzter Plätze wird um Anmeldung bis zum 19. Mai 2026 gebeten: ✉️ [email protected]

Adresse

Ubbo-Emmius-Straße 12
Leer
26789

Öffnungszeiten

Freitag 14:00 - 18:00
Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 14:00 - 18:00

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