Julia Behr Bestattungen

Julia Behr Bestattungen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Julia Behr Bestattungen, Sozialdienstleistungen, Friedrich-Ebert-Straße 43, Leipzig.

Bestattung und Trauerfeier werden tröstende Erinnerung, nutzen Sie unsere professionelle, sensible Begleitung für die persönlichsten Beerdigungen Leipzigs: hilfreich, individuell, richtig, einzigartig, ergreifend, kostbar. Unsere guten Bestattungen finden Sie ab sofort unter neuer Adresse:
Friedrich-Ebert-Straße 43, 04109 Leipzig.

* Videoberatung, auch außerhalb der Geschäftszeiten
* Hausbesuch

an 7 Tagen der Woche
* Streaming und Videomitschnitt der Trauerfeier
* Digitalangebote zur Erledigung der Formalitäten
* digitales Kondolenzbuch

WIEDER STILLE TAGE: erneut Zeit für einen Blick in die eigene Gegenwart und Zukunft. Wir sind gespannt auf noch mehr 100...
15/11/2024

WIEDER STILLE TAGE: erneut Zeit für einen Blick in die eigene Gegenwart und Zukunft. Wir sind gespannt auf noch mehr 100 Worte „Wenn ich tot bin“.

STILLE TAGE: Zeit für einen Blick in die eigene Gegenwart und Zukunft: Was wird werden? Was soll sein? In welche Richtun...
24/11/2023

STILLE TAGE: Zeit für einen Blick in die eigene Gegenwart und Zukunft: Was wird werden? Was soll sein? In welche Richtung sich die Gedanken auch vorausbewegen, wir sind gespannt auf mehr 100 Worte „Wenn ich tot bin“. juliabehrbestattungen.de/100-worte

ERLEICHTERN: Für Bestattungen, die nicht beschweren, verzichten wir weitestgehend auf Pathos. ABER: auf Wunsch können wi...
17/07/2021

ERLEICHTERN: Für Bestattungen, die nicht beschweren, verzichten wir weitestgehend auf Pathos.
ABER: auf Wunsch können wir auch Theater.
Zum Beispiel hier unter 's Apfelbäumen.

IN JÜRGEN BOSSES Fotografien durch die Lochkamera verflüssigen sich Orte und Dinge in sichtbare Unschärfe. Seine Abbildu...
22/06/2021

IN JÜRGEN BOSSES Fotografien durch die Lochkamera verflüssigen sich Orte und Dinge in sichtbare Unschärfe. Seine Abbildungen wecken unsere Erinnerungen. Vielleicht liegt hierin das Geheimnis, warum sie berühren: Ein leises Erzählen vom Vergehen der Zeit, von Vergänglichkeit und Rückgabe an die Natur.

Der Berliner Fotograf hat JBB seine Bilder zur Verfügung gestellt. Sie spiegeln Ruhe wider, die Angehörige finden, wenn sie zu uns Kontakt aufnehmen. Jürgen Bosses Arbeiten unterstützen überall dort, wo Struktur & Sicherheit gefragt ist: in unseren Mappen, Drucken, Postkarten und auf der JBB-Webseite.

Über die vielen Jahre als Bestatterin in Leipzig habe ich ein wunderbares Netzwerk aus Partnerinnen und Partner aufgebau...
15/05/2021

Über die vielen Jahre als Bestatterin in Leipzig habe ich ein wunderbares Netzwerk aus Partnerinnen und Partner aufgebaut. Wir bündeln unsere Fähigkeiten und Hingabe miteinander, um die besten Bestattungen zu ermöglichen. Wer vermutet schon, dass hinter einer Beerdigung so viele fachkundige Hände mitwirken? Florist:innen, Musiker:innen, Friedhofsgärtner:innen, Verwaltungsspezialist:innen, Beamt:innen, Druckereien, Techniker:innen, Tischler:innen, Bestattungsfachkräfte, Rentenberater:innen, Redner:innen, Steinmetz:innen, Grafiker:innen, Kolleg:innen, Grabmacher:innen, Pflegekräfte..., Liebhaber:innen für den Beruf.
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07/05/2021

Sonderausstellung/Save the Date
„Suizid – Let’s talk about it!“

Ausstellung: 11. September 2021 bis 27. Februar 2022
Eröffnung der Ausstellung: Fr 10. September 2021
Internationales Symposium „Arts meet Science” im Januar 2022

Eine deutschlandweit einmalige Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur Kassel widmet sich ab September 2021 einem herausfordernden Thema: dem Suizid und dem Umgang damit. Das Projekt wird geleitet vom Direktor des Museums für Sepulkralkultur, Dr. Dirk Pörschmann und Kuratorin Tatjana Ahle sowie dem Suizidologen Prof. Dr. Reinhard Lindner als wissenschaftlichem Leiter. Er wirkt an der Universität Kassel am Institut für Sozialwesen.

INHALT // BEGLEITPROGRAMM // PUBLIKATION // SYMPOSIUM

Der Suizid ist ein verschwiegenes Leiden in unserer Gesellschaft. Etwa 10000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland durch eigene Hand, die meisten in schweren psychischen, sozialen und körperlichen Notlagen. Es sterben also mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Das Schweigen, das ihr Sterben begleitet, wirkt tödlich. Deshalb ist das öffentliche Gespräch über den Suizid, seine Ursachen und seine Folgen ein gesellschaftliches Anliegen. Dem widmet sich eine Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur in Kassel, das sich seit 1992 mit den Themenfeldern Sterben, Tod, Trauer und Gedenken befasst. In Kooperation mit der Universität Kassel sowie weiteren nationalen und internationalen Partner*innen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Wissenschaft entsteht die Ausstellung „Suizid – Let’s talk about it!“. Über zeitgenössisch künstlerische sowie kultur- und sozialhistorische Exponate wird ein Referenzrahmen um die Phänomene gelegt, die rund um die Themen Suizid und Suizidalität erfahrbar werden. Über Stimmen Betroffener, epidemiologische Daten und inhaltsbezogene Forschung auf dem Gebiet der Human- und Geisteswissenschaften sucht das Museum mit diesem Projekt einen Weg, eine neue Sprache für die Annäherung an Suizid und Suizidalität und die daran knüpfenden Erfahrungshorizonte von Schmerz, Trauer und Schweigen.

Neben der Ausstellung wird es ein wöchentliches, umfangreiches Begleitprogramm sowie eine Publikation mit fachlichen Beiträgen, Texten zu gezeigten Exponaten sowie einer Reihe von Interviews geben. Letztere wird zur Ausstellungseröffnung vorgestellt.
Im Januar 2022 wird zudem ein internationales Symposium mit den renommierten Wissenschaftler*innen Annette Erlangsen, PhD (DK), MD Mark J. Goldblatt (USA) und Prof. em. Dr. Phil. Thomas Macho (AT), Künstler*innen sowie Menschen, die das Thema Suizid in ihrem (Berufs-)Alltag begleitet, stattfinden.

Das Projekt wird von der Hessische Kulturstiftung, der FUNUS Stiftung, der Heidehof Stiftung, der Ahorn Gruppe, der Stiftung Deutsche Bestattungskultur sowie dem Service Learning an der Uni Kassel gefördert und von Westermann Gerüstbau sowie HR 2 Kultur unterstützt.
Kuratorenteam
Direktor Dr. Dirk Pörschmann, Kulturwissenschaftlerin Tatjana Ahle
Museum für Sepulkralkultur

Prof. Dr. Reinhard Lindner
Universität Kassel, Institut für Sozialwesen
Kontakt
Jutta Lange // Presse- und Öffentlichkeitsarbeit // Museum für Sepulkralkultur
T. +49 561 91893 // [email protected]

SCHWER AUSZUHALTEN: obwohl die Jahresuhr ihre sichere Bahn zieht, wenngleich 2021 spät (wo bleibt der Flieder?), wissen ...
07/05/2021

SCHWER AUSZUHALTEN: obwohl die Jahresuhr ihre sichere Bahn zieht, wenngleich 2021 spät (wo bleibt der Flieder?), wissen wir nicht Wie lange noch?, Wann?, Wohin? "Irres Hirnen", nennt es Ilma Rakusa im Jahrbuch der Lyrik 2021. Dabei wollen wir doch nur unter Freunden sein. Wünscht Hölderlin.

Unsere Gefühle sind nicht weit weg von denen, die um ihre Verstorbenen trauern.

SIE SIND KEINE Friedhofsgängerin? Probieren Sie es aus! Einen Friedhof probieren. Probieren, was er kann.
02/05/2021

SIE SIND KEINE Friedhofsgängerin? Probieren Sie es aus! Einen Friedhof probieren. Probieren, was er kann.

Im Keller der Begleiter

KOMBINATIONEN gesucht, Kontraste gesammelt, Paare zueinandergelegt, Paletten ausgebreitet, Nuancen variiert, dem Licht a...
24/04/2021

KOMBINATIONEN gesucht, Kontraste gesammelt, Paare zueinandergelegt, Paletten ausgebreitet, Nuancen variiert, dem Licht ausgesetzt, Akzente getauscht, Auswahl verworfen und neu sortiert. Immer wieder kehrte ich zu einem Jahrhunderte lang bewerten Farbklima zurück: Weiß & Blau mit einer Prise Orange für die JBB.
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ABGEWENDET: Der Entwurf zur bundeseinheitlichen Notbremse sah eine Begrenzung von 15 Trauergästen zur Bestattung vor, wü...
22/04/2021

ABGEWENDET: Der Entwurf zur bundeseinheitlichen Notbremse sah eine Begrenzung von 15 Trauergästen zur Bestattung vor, würde die 7-Tage-Inzidenz an drei Tagen hintereinander über 100 liegen. Prekär und schadhaft für die stark belasteten Familienangehörigen - das haben uns Bestatter*innen die letzten Monate gezeigt.

Bestattungsverbände und -innungen haben die Ärmel hochgekrempelt und Alarm geschlagen. Mit Erfolg. Der Bundestag beschloss: Zu Trauerfeiern dürfen nun bis zu 30 Menschen zusammenkommen.

KATASTROPHE abgewendet. Herr Bundespräsident?

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Leipzig
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