Lehrkräfte gegen Prekarität

Lehrkräfte gegen Prekarität Wir sind eine Initiative von Lehrkräften, die in der Erwachsenen- und Weiterbildung tätig sind. bezahlter Urlaub, zu. Dagegen müssen wir uns stellen!

Wir arbeiten bei privaten und öffentlichen Bildungsträgern und haben uns zusammengeschlossen, um gegen unsere prekären Arbeitsbedingungen vorzugehen. Die meisten von uns sind solo-selbstständig, dies jedoch meist unfreiwillig, weil es kaum feste Stellen gibt. Da viele von uns nur für einen oder zwei Auftraggeber arbeiten, haben wir einen arbeitnehmerähnlichen Status. Dadurch stehen uns eigentlich

arbeitsrechtliche Regelungen, wie z.B. Dies steht jedoch nur auf dem Papier und wird selten eingefordert. Die Solo-Selbstständigkeit bedeutet für uns Unsicherheit und Prekarität: unvergütete Kursausfälle oder -verschiebungen, kompletter Honorarausfall bei Krankheit oder Urlaub, hohe Versicherungsbeiträge und niedrige Honorare. Grund dafür ist die Unterfinanzierung und Privatisierung der Bildungsbranche. Unsere Prekarität bedeutet für die Kommunen, Bildungsträger und den Bund die größte Flexibilität und den maximalen Profit. Wir gehen gemeinsam gegen unsere Arbeitsbedingungen vor, organisieren praktische Unterstützung und vernetzen uns städte- und bundesweit. Dazu arbeiten wir mit anderen Initiativen und Bündnissen sowie gewerkschaftlichen Gruppen zusammen. Denn eins ist klar: Es gibt keine individuellen Lösungen für Einzelne von uns, sondern wir müssen uns zusammenschließen und uns gemeinsam für unsere Rechte einsetzen. Wenn ihr Interesse an Mitarbeit oder Fragen habt, könnt ihr euch immer gerne per Mail an uns wenden:

[email protected]

𝟏.𝟗. 𝐖𝐄𝐋𝐓𝐅𝐑𝐈𝐄𝐃𝐄𝐍𝐒𝐓𝐀𝐆 𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠Am Donnerstag finden anlässlich des internationalen Antikriegstages in mehr als hundert d...
30/08/2022

𝟏.𝟗. 𝐖𝐄𝐋𝐓𝐅𝐑𝐈𝐄𝐃𝐄𝐍𝐒𝐓𝐀𝐆 𝐢𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠

Am Donnerstag finden anlässlich des internationalen Antikriegstages in mehr als hundert deutschen Städten Friedensaktionen statt. 𝐈𝐧 𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠 𝐫𝐮𝐟𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐁ü𝐧𝐝𝐧𝐢𝐬 "𝐋𝐞𝐢𝐩𝐳𝐢𝐠 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐊𝐫𝐢𝐞𝐠" 𝐚𝐛 𝟏𝟕 𝐔𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐫 𝐊𝐮𝐧𝐝𝐠𝐞𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐥𝐡𝐞𝐥𝐦-
𝐋𝐞𝐮𝐬𝐜𝐡𝐧𝐞𝐫-𝐏𝐥𝐚𝐭𝐳 (𝐒- 𝐁𝐚𝐡𝐧 𝐈𝐧𝐧𝐞𝐧𝐬𝐭𝐚𝐝𝐭𝐬𝐞𝐢𝐭𝐞) 𝐚𝐮𝐟. 𝐖𝐢𝐫 𝐛𝐞𝐭𝐞𝐢𝐥𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧. Die Antworten auf weltweite kriegerische
Auseinandersetzungen dürfen nicht Aufrüstung und Rüstungsexporte sein! Wir sind gegen die Einsparungen in sozialen, kulturellen und gesundheitsbezogenen Bereichen unserer Gesellschaft, gegen die Abwälzung der Militarisierungskosten auf die Bevölkerung!

http://www.attac-leipzig.de/leipzig-gegen-krieg/
Aufruf-Flyer: https://t1p.de/o1x90

Aus dem Aufruf:
𝘌𝘴 𝘨𝘪𝘣𝘵 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘈𝘭𝘵𝘦𝘳𝘯𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘌𝘴𝘬𝘢𝘭𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨. 𝘋𝘦𝘴𝘸𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘧𝘰𝘳𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘸𝘪𝘳:
- 𝘝𝘦𝘳𝘮𝘪𝘵𝘵𝘭𝘶𝘯𝘨 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘧𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘍𝘳𝘪𝘦𝘥𝘦𝘯𝘴𝘷𝘦𝘳𝘩𝘢𝘯𝘥𝘭𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘻𝘶𝘳 𝘴𝘰𝘧𝘰𝘳𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘴 𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨𝘦𝘴
- 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘶𝘴𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘯 𝘚𝘢𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘙𝘶𝘴𝘴𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘥 𝘭𝘦𝘵𝘻𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴
- 𝘒𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘞𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯𝘭𝘪𝘦𝘧𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯
- 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘶𝘴𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘮 𝘮𝘪𝘭𝘪𝘵ä𝘳𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘔𝘪𝘴𝘴𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘴 𝘍𝘭𝘶𝘨𝘩𝘢𝘧𝘦𝘯𝘴 𝘓𝘦𝘪𝘱𝘻𝘪𝘨-𝘏𝘢𝘭𝘭𝘦
- 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘶𝘴𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘈𝘶𝘧𝘳ü𝘴𝘵𝘶𝘯𝘨 - 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵𝘥𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘚𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘷𝘦𝘮ö𝘨𝘦𝘯 𝘧ü𝘳 𝘉𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨, 𝘒𝘭𝘵𝘶𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘚𝘰𝘻𝘪𝘢𝘭𝘦𝘴
- 𝘐𝘯𝘣𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦 𝘷𝘰𝘯 𝘕𝘰𝘳𝘥 𝘚𝘵𝘳𝘦𝘢𝘮 2
- 𝘈𝘶𝘴𝘵𝘳𝘪𝘵𝘵 𝘢𝘶𝘴 𝘥𝘦𝘮 𝘕𝘈𝘛𝘖-𝘒𝘳𝘪𝘦𝘨𝘴𝘣ü𝘯𝘥𝘯𝘪𝘴
- 𝘚𝘤𝘩𝘭𝘪𝘦ß𝘶𝘯𝘨 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘳 𝘕𝘈𝘛𝘖-𝘚𝘵ü𝘵𝘻𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘣𝘻𝘶𝘨 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘳 𝘜𝘚-𝘚𝘰𝘭𝘥𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴 𝘌𝘶𝘳𝘰𝘱𝘢

𝐖𝐞𝐫 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐞𝐧 𝐦ö𝐜𝐡𝐭𝐞, 𝐬𝐜𝐡𝐫𝐞𝐢𝐛𝐭 𝐮𝐧𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭.
𝐖𝐢𝐫 𝐬𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐬 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐫𝐚ß𝐞.

𝐇𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐏𝐨𝐬𝐭 𝐯𝐨𝐦 𝐁𝐀𝐌𝐅 𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐫𝐞𝐠𝐭 ? Das BAMF bittet in einer Mail an (ehemalige) Lehrkräfte von In...
15/06/2022

𝐇𝐚𝐛𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐏𝐨𝐬𝐭 𝐯𝐨𝐦 𝐁𝐀𝐌𝐅 𝐞𝐫𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟𝐠𝐞𝐫𝐞𝐠𝐭 ?
Das BAMF bittet in einer Mail an (ehemalige) Lehrkräfte von Integrations- und Orientierungskursen, wieder zu ihren Bildungsträgern zurückzukehren und weiter Unterricht zu leisten - als hätte es die Corona-Hänge-Partie der letzten zwei Jahre nicht ggeben. Wir haben ein Antwortschreiben verfasst, das ihr gern kopieren und senden könnt - auf dass das BAMF-Postfach mit Schmäh-MAils geflutet wird ! Dazu einfach auf "Antworten" klicken, oder an [email protected]

𝙎𝙚𝙝𝙧 𝙜𝙚𝙚𝙝𝙧𝙩𝙚 𝘿𝙖𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙃𝙚𝙧𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙨 𝘽𝘼𝙈𝙁,
𝙨𝙚𝙝𝙧 𝙜𝙚𝙚𝙝𝙧𝙩𝙚 𝙁𝙧𝙖𝙪 𝙐𝙩𝙖 𝙎𝙖𝙪𝙢𝙬𝙚𝙗𝙚𝙧-𝙈𝙚𝙮𝙚𝙧,
𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚𝙣 𝘿𝙖𝙣𝙠 𝙛ü𝙧 𝙄𝙝𝙧𝙚 𝙚𝙡𝙚𝙠𝙩𝙧𝙤𝙣𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙉𝙖𝙘𝙝𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩.
𝙀𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙠𝙤𝙧𝙧𝙚𝙠𝙩, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙞𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙜𝙖𝙣𝙜𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙛ü𝙣𝙛 𝙅𝙖𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙖𝙠𝙩𝙞𝙫 𝙞𝙣 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙜𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙨- 𝙪𝙣𝙙 𝘽𝙚𝙧𝙪𝙛𝙨𝙨𝙥𝙧𝙖𝙘𝙝𝙠𝙪𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩 𝙝𝙖𝙗𝙚 – 𝙪𝙣𝙙 𝙯𝙬𝙖𝙧 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙖𝙪𝙨 𝙢𝙞𝙩 𝙨𝙚𝙝𝙧 𝙫𝙞𝙚𝙡 𝙀𝙣𝙜𝙖𝙜𝙚𝙢𝙚𝙣𝙩, 𝙁𝙧𝙚𝙪𝙙𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙛𝙖𝙘𝙝𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧 𝙆𝙤𝙢𝙥𝙚𝙩𝙚𝙣𝙯 . 𝙇𝙚𝙞𝙙𝙚𝙧 𝙬𝙖𝙧𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙃𝙤𝙣𝙤𝙧𝙖𝙧𝙚 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙣 𝙌𝙪𝙖𝙡𝙞𝙛𝙞𝙠𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙖𝙡𝙨 𝙖𝙣𝙜𝙚𝙢𝙚𝙨𝙨𝙚𝙣. 𝘿𝙞𝙚 𝙋𝙧𝙚𝙞𝙨𝙥𝙤𝙡𝙞𝙩𝙞𝙠 𝙙𝙚𝙧 𝙥𝙧𝙞𝙫𝙖𝙩𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 ö𝙛𝙛𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧ä𝙜𝙚𝙧 – 𝙙𝙞𝙚 𝙫𝙤𝙣 𝙄𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙯𝙪𝙧 𝘿𝙪𝙧𝙘𝙝𝙛ü𝙝𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙜𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙨𝙠𝙪𝙧𝙨𝙚 𝙖𝙠𝙠𝙧𝙚𝙙𝙞𝙩𝙞𝙚𝙧𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 – 𝙬𝙖𝙧 𝙢𝙖ß𝙜𝙚𝙗𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝙋𝙧𝙚𝙠𝙖𝙧𝙞𝙨𝙞𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙪𝙣𝙨𝙧𝙚𝙨 𝘽𝙚𝙧𝙪𝙛𝙨𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙𝙨.
𝙉𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙯𝙪𝙡𝙚𝙩𝙯𝙩 𝙞𝙢 𝙕𝙪𝙜𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝘾𝙤𝙧𝙤𝙣𝙖-𝙋𝙖𝙣𝙙𝙚𝙢𝙞𝙚 𝙢𝙞𝙩 𝙫𝙚𝙧𝙨𝙥𝙧𝙤𝙘𝙝𝙚𝙣𝙚n 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙣𝙪𝙧 𝙞𝙣 𝙨𝙚𝙡𝙩𝙚𝙣𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙁ä𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙜𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙩𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙨𝙛𝙖𝙡𝙡𝙝𝙤𝙣𝙤𝙧𝙖𝙧𝙚𝙣 𝙢𝙪𝙨𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙚 𝙆𝙤𝙡𝙡𝙚𝙜𝙞𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙤𝙡𝙡𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙅𝙤𝙗𝙨 𝙪𝙢𝙨𝙚𝙝𝙚𝙣.
𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙣𝙪𝙣 𝙯𝙪𝙧ü𝙘𝙠𝙠𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣?
𝙂𝙞𝙗𝙩 𝙚𝙨 𝙫𝙤𝙣 𝙄𝙝𝙧𝙚𝙧 𝙎𝙚𝙞𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙨𝙩𝙧𝙚𝙗𝙪𝙣𝙜, 𝙙𝙖𝙨 𝙃𝙤𝙣𝙤𝙧𝙖𝙧 𝙖𝙪𝙛 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙩𝙧𝙖𝙜 𝙯𝙪 𝙚𝙧𝙝ö𝙝𝙚𝙣, 𝙙𝙚𝙧 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝘼𝙗𝙯𝙪𝙜 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙚𝙪𝙚𝙧𝙣, 𝙎𝙤𝙯𝙞𝙖𝙡𝙖𝙗𝙜𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙍ü𝙘𝙠𝙡𝙖𝙜𝙚𝙣 𝙛ü𝙧 𝙙𝙖𝙨 𝘼𝙡𝙩𝙚𝙧 𝙨𝙤𝙬𝙞𝙚 𝙀𝙧𝙝𝙤𝙡𝙪𝙣𝙜𝙨- 𝙪𝙣𝙙 𝙒𝙚𝙞𝙩𝙚𝙧𝙗𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙖𝙜𝙚 𝙣𝙤𝙘𝙝 𝙚𝙞𝙣 𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣𝙨𝙬𝙚𝙧𝙩𝙚𝙨 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙢ö𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙩? 𝙇𝙖𝙪𝙩 𝙂𝙚𝙬𝙚𝙧𝙠𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙚𝙣 𝙗𝙚𝙩𝙧ä𝙜𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙨𝙤𝙡𝙘𝙝𝙚𝙨 𝙃𝙤𝙣𝙤𝙧𝙖𝙧 60 𝙀𝙪𝙧𝙤 𝙥𝙧𝙤 𝙎𝙩𝙪𝙣𝙙𝙚. 𝘿𝙖𝙗𝙚𝙞 𝙢ü𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙣𝙖𝙩ü𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙞𝙚 𝙖𝙠𝙩𝙪𝙚𝙡𝙡 𝙚𝙭𝙩𝙧𝙚𝙢 𝙝𝙤𝙝𝙚 𝙄𝙣𝙛𝙡𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙝𝙞𝙣𝙯𝙪𝙧𝙚𝙘𝙝𝙣𝙚𝙣. 𝙀𝙞𝙣 𝙃𝙤𝙣𝙤𝙧𝙖𝙧 𝙫𝙤𝙣 70 𝙀𝙪𝙧𝙤 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙝𝙚𝙧 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙖𝙡𝙨 𝙖𝙣𝙜𝙚𝙢𝙚𝙨𝙨𝙚𝙣. 𝙀𝙞𝙣𝙚 𝙨𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙚 𝙁𝙚𝙨𝙩𝙖𝙣𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙢𝙞𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙡𝙚𝙗𝙚𝙣𝙨𝙬𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣 𝙀𝙞𝙣𝙠𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙯𝙖𝙝𝙡 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙨𝙨𝙩𝙪𝙣𝙙𝙚𝙣, 𝙙𝙞𝙚 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝙅𝙖𝙝𝙧 𝙞𝙢 𝘽𝙪𝙧𝙣𝙤𝙪𝙩 𝙚𝙣𝙙𝙚𝙩, 𝙢𝙪𝙨𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙖𝙣𝙙𝙖𝙧𝙙 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣!
𝘿𝙖𝙧ü𝙗𝙚𝙧 𝙝𝙞𝙣𝙖𝙪𝙨 - 𝙎𝙞𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧ä𝙜𝙚𝙧 𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙚𝙧𝙬𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙢𝙞𝙩 𝙇𝙪𝙛𝙩𝙧𝙚𝙞𝙣𝙞𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙛𝙞𝙡𝙩𝙚𝙧𝙣 𝙖𝙪𝙨𝙜𝙚𝙨𝙩𝙖𝙩𝙩𝙚𝙩, 𝙙𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙞𝙣 𝙋𝙧ä𝙨𝙚𝙣𝙯 𝙤𝙝𝙣𝙚 𝙜𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝙂𝙚𝙛ä𝙝𝙧𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙚𝙧𝙢ö𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣? 𝙎𝙞𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧ä𝙜𝙚𝙧 𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙚𝙧𝙬𝙚𝙞𝙡𝙚 𝙢𝙞𝙩 𝙯𝙚𝙞𝙩𝙜𝙚𝙢äß𝙚𝙧 𝙏𝙚𝙘𝙝𝙣𝙞𝙠 𝙖𝙪𝙨𝙜𝙚𝙨𝙩𝙖𝙩𝙩𝙚𝙩, 𝙙𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙢𝙞𝙩 𝙙𝙞𝙜𝙞𝙩𝙖𝙡𝙚𝙣 𝙈𝙚𝙙𝙞𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙢ö𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙣? 𝙈𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙣 𝘾𝙤𝙧𝙤𝙣𝙖-𝙕𝙪𝙨𝙘𝙝ü𝙨𝙨𝙚𝙣 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙙𝙞𝙚𝙨 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙖𝙪𝙨 𝙪𝙢𝙯𝙪𝙨𝙚𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙢ö𝙜𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙬𝙚𝙨𝙚𝙣 𝙨𝙚𝙞𝙣.
𝙀𝙨 𝙡𝙞𝙚𝙜𝙩 𝙞𝙣 𝙄𝙝𝙧𝙚𝙢 𝙑𝙚𝙧𝙛ü𝙜𝙪𝙣𝙜𝙨𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙧𝙖𝙪𝙢, 𝙙𝙞𝙚 𝙕𝙪𝙡𝙖𝙨𝙨𝙪𝙣𝙜𝙨𝙠𝙧𝙞𝙩𝙚𝙧𝙞𝙚𝙣 𝙛ü𝙧 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧ä𝙜𝙚𝙧 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙯𝙪𝙡𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙯𝙪𝙢𝙞𝙣𝙙𝙚𝙨𝙩 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙛ü𝙧 𝙨𝙤𝙡𝙘𝙝𝙚 𝙨𝙩𝙖𝙧𝙠 𝙯𝙪 𝙢𝙖𝙘𝙝𝙚𝙣.
𝙍𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜 – 𝙬𝙞𝙧 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙝𝙤𝙘𝙝 𝙦𝙪𝙖𝙡𝙞𝙛𝙞𝙯𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙢𝙥𝙖𝙩𝙝𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙇𝙚𝙝𝙧𝙠𝙧ä𝙛𝙩𝙚! 𝙅𝙖 – 𝙬𝙞𝙧 𝙠ö𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙫𝙤𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙞𝙣 𝘽𝙚𝙧𝙪𝙛𝙨- 𝙪𝙣𝙙 𝙄𝙣𝙩𝙚𝙜𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙨𝙠𝙪𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣! 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙑𝙤𝙧𝙖𝙪𝙨𝙨𝙚𝙩𝙯𝙪𝙣𝙜:
𝙑𝙚𝙧𝙗𝙚𝙨𝙨𝙚𝙧𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙯𝙪 𝙙𝙚𝙣𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜𝙨𝙩𝙧ä𝙜𝙚𝙧 𝙗𝙚𝙨𝙘𝙝ä𝙛𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣!
𝙇𝙖𝙨𝙩 𝙗𝙪𝙩 𝙩𝙤𝙩𝙖𝙡𝙡𝙮 𝙣𝙤𝙩 𝙡𝙚𝙖𝙨𝙩 -
𝙎𝙞𝙚 𝙚𝙧𝙬ä𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙛𝙡ü𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙐𝙠𝙧𝙖𝙞𝙣𝙚. 𝙄𝙣 𝙪𝙣𝙨𝙚𝙧𝙚𝙢 𝘽𝙚𝙧𝙪𝙛 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙚𝙨 𝙨𝙚𝙞𝙩 𝙟𝙚𝙝𝙚𝙧 auch 𝙢𝙞𝙩 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙩𝙪𝙣, 𝙙𝙞𝙚 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙛𝙧𝙚𝙞𝙬𝙞𝙡𝙡𝙞𝙜 𝙖𝙪𝙨 𝙞𝙝𝙧𝙚𝙣 𝙃𝙚𝙞𝙢𝙖𝙩𝙡ä𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙣𝙖𝙘𝙝 𝘿𝙚𝙪𝙩𝙨𝙘𝙝𝙡𝙖𝙣𝙙 𝙠𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 – 𝙨𝙚𝙞 𝙚𝙨 𝙖𝙪𝙨 ö𝙠𝙤𝙣𝙤𝙢𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙤𝙙𝙚𝙧 𝙆𝙧𝙞𝙚𝙜𝙨𝙜𝙧ü𝙣𝙙𝙚𝙣. 𝙒𝙞𝙧 𝙝𝙚𝙞ß𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙖𝙡𝙡𝙚 𝙬𝙞𝙡𝙡𝙠𝙤𝙢𝙢𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙨𝙩ü𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙨𝙞𝙚 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙚𝙣 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙒𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙞𝙢 𝙣𝙚𝙪𝙚𝙣 𝘼𝙣𝙠𝙪𝙣𝙛𝙩𝙨𝙡𝙖𝙣𝙙. 𝘿𝙖𝙨𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙖𝙪𝙨 𝙙𝙚𝙧 𝙐𝙠𝙧𝙖𝙞𝙣𝙚 𝙖𝙠𝙩𝙪𝙚𝙡𝙡 𝙙𝙚𝙧𝙖𝙧𝙩 𝙫𝙤𝙧𝙜𝙚𝙯𝙤𝙜𝙚𝙣, 𝙗𝙚𝙫𝙤𝙧𝙯𝙪𝙜𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙫𝙤𝙧𝙜𝙚𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣, 𝙞𝙨𝙩 𝙛ü𝙧 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙚𝙧𝙨𝙘𝙝𝙧𝙚𝙘𝙠𝙚𝙣𝙙 𝙪𝙣𝙙 𝙚𝙣𝙩𝙬ü𝙧𝙙𝙞𝙜𝙚𝙣𝙙; 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 (𝙚𝙝𝙚𝙢𝙖𝙡𝙞𝙜𝙚𝙣) 𝙏𝙚𝙞𝙡𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣ü𝙗𝙚𝙧 𝙞𝙣 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧 𝙒𝙚𝙞𝙨𝙚 𝙯𝙪 𝙧𝙚𝙘𝙝𝙩𝙛𝙚𝙧𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙞𝙚𝙣𝙩 𝙣𝙤𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙯𝙪 𝙙𝙚𝙧 𝙖𝙠𝙩𝙪𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝘼𝙪𝙛𝙧ü𝙨𝙩𝙪𝙣𝙜𝙨𝙥𝙧𝙤𝙥𝙖𝙜𝙖𝙣𝙙𝙖. 𝙆ö𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙎𝙞𝙚 𝙢𝙞𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙂𝙧𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙖𝙛ü𝙧 𝙣𝙚𝙣𝙣𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙪𝙠𝙧𝙖𝙞𝙣𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚 𝙂𝙚𝙛𝙡ü𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩𝙚 𝙙𝙚𝙧𝙖𝙧𝙩 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙨 𝙗𝙚𝙝𝙖𝙣𝙙𝙚𝙡𝙩 𝙬𝙚𝙧𝙙𝙚𝙣 𝙖𝙡𝙨 𝙆𝙧𝙞𝙚𝙜𝙨𝙛𝙡ü𝙘𝙝𝙩𝙡𝙞𝙣𝙜𝙚, 𝙙𝙞𝙚 𝙖𝙪𝙨 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙆𝙧𝙞𝙚𝙜𝙨𝙧𝙚𝙜𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙛𝙡𝙤𝙝𝙚𝙣?
𝙈𝙞𝙩 𝙛𝙧𝙚𝙪𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙢 𝙂𝙧𝙪ß..

PS : Nach dem Sich Aufregen kommt das Sich Organisieren. Um die Forderungen wirklich durchzusetzen braucht's eine starke Interessengemeinschaft - eure nächste Gewerkschaft ver.di oder GEW!

Wir waren am 1. Mai auf der Straße um deutlich zu machen:Als Mitglieder der Gewerkschaft ver.di stehen wir hinter der in...
04/05/2022

Wir waren am 1. Mai auf der Straße um deutlich zu machen:
Als Mitglieder der Gewerkschaft ver.di stehen wir hinter der in der DGB-Satzung verankerten Forderung nach Verwirklichung und Erhaltung des Friedens.

𝗗𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯:
𝗡𝗲𝗶𝗻 𝘇𝘂 𝗔𝘂𝗳𝗿ü𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴, 𝗦𝗮𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝗪𝗮𝗳𝗳𝗲𝗻𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻!

𝗦𝘁𝗮𝘁𝘁𝗱𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻:
𝟭𝟬𝟬 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴, 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁, 𝗪𝗼𝗵𝗻𝗲𝗻, 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿𝘀𝗰𝗵𝘁𝘂𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻 𝗹𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲𝘀 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻!

Wir sind mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die eine ähnlche Meinung vertreten und wollen uns in den kommenden Wochen intensiver dazu auseinandersetzen.
Habt ihr auch Gesprächsbedarf zur aktuellen Situation? Schreibt uns an.

- Erklärung zum 1. Mai von den Lehrkräften gegen Prekarität - 𝗪𝗶𝗿 𝘇𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗶𝗲𝗴!Die Bundesregierung plant...
27/04/2022

- Erklärung zum 1. Mai von den Lehrkräften gegen Prekarität -

𝗪𝗶𝗿 𝘇𝗮𝗵𝗹𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳ü𝗿 𝗲𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗞𝗿𝗶𝗲𝗴!

Die Bundesregierung plant, ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden für Aufrüstung und Militär bereitzustellen und darüber hinaus höhere Verteidigungsausgaben im Grundgesetz zu verankern. Wir als Gewerkschafter*innen stimmen der Kriegshetze nicht zu und stellen uns klar gegen die Aufrüstungspläne. Denn klar ist: Die Kosten für die Aufrüstung werden wir tragen müssen!

Auch deshalb gehen wir 𝐚𝐦 𝟏. 𝐌𝐚𝐢 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐭𝐫𝐚ß𝐞
>> in Leipzig um 10:30 Uhr Treffpunkt Fahrrad-Korso von der Anton-Bruckner-Allee (Clara-Park) zum Leipziger Markt, dort
13:00 Uhr Kundgebung

Kommt dazu und fordert mit uns:
𝟏𝟎𝟎 𝐌𝐢𝐥𝐥𝐢𝐚𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐆𝐞𝐬𝐮𝐧𝐝𝐡𝐞𝐢𝐭, 𝐏𝐟𝐥𝐞𝐠𝐞, 𝐖𝐨𝐡𝐧𝐞𝐧, 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠, 𝐊𝐮𝐥𝐭𝐮𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳!

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Der ganze Aufruf:

Die Bundesregierung plant, ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden für Aufrüstung und Militär bereitzustellen und darüber hinaus höhere Verteidigungsausgaben im Grundgesetz zu verankern. Wir als Gewerkschafter*innen stimmen der Kriegshetze nicht zu und stellen uns klar gegen die Aufrüstungspläne.
Denn klar ist: Die Kosten für die Aufrüstung werden wir tragen müssen. Schon jetzt fehlt das Geld andernorts dringend: Überall, wo Menschen für Menschen Dienstleistungen erbringen , finden wir prekäre Zustände - unangemessene Bezahlung, Überlastung, marode Arbeitsorte. In der Pandemie wurde viele unserer Kolleg*innen als „systemrelevant“ beklatscht - aber grundlegend nichts hat sich zum Besseren an unseren Arbeitsbedingungen geändert. Horrende Rüstungsausgaben, über Nacht beschlossen, schaffen nichts, was Menschen zum Leben wirklich brauchen, aber sie entziehen der Gesellschaft wichtige Ressourcen. Wir bezahlen mit überlasteten Krankenhäusern, mit Kinderarmut, Altersarmut, Bildungsmisere und Kulturverödung.
Die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine wird dazu benutzt, die Aufrüstungspläne, die schon länger bestanden, voranzutreiben. Es gehe jetzt darum, dass wir für die Freiheit frieren sollen und den Gürtel eben enger schnallen müssen – schallt es seit einigen Wochen durch die Medien. Was außer Acht gelassen wird ist, dass der Krieg in der Ukraine bereits seit 2014 andauert und viele Tote und Verletzte gefordert hat. Außer Acht gelassen wird auch, dass die NATO und damit auch Deutschland eine massive Mitverantwortung für die Situation in der Ukraine trägt. Die Osterweiterung des Militärbündnisses, die permanente Aufrüstung der osteuropäischen Staaten, die massive militärische Aufrüstung der Ukraine sowie die Militärmanöver der letzten Jahre, wie z.B. Defender 2020, zeigen uns eindrücklich, dass die NATO nicht das friedliebende Bündnis ist, als das es sich gerade verkauft. Warum ist das wichtig?
In Deutschland ist eine Welle der Kriegshetze angelaufen, die uns erschrecken lässt. Über Hintergründe und Zusammenhänge des Krieges in der Ukraine wird kaum gesprochen. Stattdessen sind Forderungen nach Waffenlieferungen und Aufrüstung zur Selbstverständlichkeit geworden – der Protest dagegen ist leider nur an wenigen Stellen zu hören. Auch in der Gewerkschaft, die sich dem Prinzip der internationalen Solidarität verschreibt, hört man wenig kritische Stimmen. Im Gegenteil: Der DGB befürwortet in seiner Resolution vom 02.03.2022 stattdessen die Aufrüstungsmaßnahme von 100 Milliarden Euro und harte wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland.
Wir als Gewerkschafter*innen lehnen dies klar ab: Wir sagen Nein zu Sanktionen, die immer die Bevölkerung treffen. Wir sehen bereits jetzt die weltweit steigenden Kosten, die zu Hungersnöten und Elend führen werden. Wir sagen Nein zur Lieferung von Rüstung und Waffen in das Kriegsgebiet. Wir sehen, dass die Waffen dem Ziel dienen, den Krieg in die Länge zu ziehen, anstatt ihn zu beenden. Wir sagen Nein zur Aufrüstung und Kriegshetze in Deutschland. Wir sehen die Kosten dieser Politik, die wir mit unseren Löhnen und unserem Verzicht auf Sicherheit bezahlen müssen.
Deshalb sagen wir klar und deutlich: Wir zahlen nicht für euren Krieg! Wir rufen alle Kolleg*innen fachbereichs- und gewerkschaftsübergreifend auf, sich mit uns für sofortige, drastische Abrüstungsschritte stark zu machen. Die Streiks von italienischen und griechischen Arbeitern zeigen ein Beispiel auf, wie wir uns gegen Waffenlieferungen stellen können. Schluss mit den 100 Rüstungsmilliarden, Schluss mit dem 2%- Wahnsinn! Lasst nicht zu, dass sie unsere Zukunft in Rüstung verpulvern.
100 Milliarden für Gesundheit, Pflege, Wohnen, Bildung, Kultur und Naturschutz!

Stimmen zum FrauentagWir lassen heute anlässlich des internationalen Frauentages zwei Stimmen aus unserer Initiative zu ...
08/03/2022

Stimmen zum Frauentag

Wir lassen heute anlässlich des internationalen Frauentages zwei Stimmen aus unserer Initiative zu ihren Erfahrungen sprechen. Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen einen kämpferischen Frauentag. Viel Kraft und Mut für alle Kollegen aus dem Sozial- und Erziehungsdienst für ihren heutigen Streik!

1. „Frauentag sollte jeden Tag sein. Jeden Tag werden Frauen diskriminiert – schlicht und einfach, weil sie Frauen sind. Auch in unserer Branche ist das gängig – wie ich in meiner (noch) nicht so langen Berufslaufbahn erlebt habe. Eine Kollegin wurde nicht verlängert, weil sie schwanger war. Eine weitere Kollegin wurde während der Pandemie zur alleinerziehenden Mutter und kämpft seitdem noch stärker als zuvor mit der Doppelbelastung von Familie und Beruf. Meine freiberuflichen Kolleginnen sind entweder noch sehr jung oder von Altersarmut bedroht oder mit einem gut verdienenden Mann verheiratet. Bei meinen Kursteilnehmerinnen sieht es leider oft ähnlich aus: keine oder geringqualifizierte Berufsausbildungen, keine durchgängige Berufsbiographie und finanzielle Abhängigkeit von der Familie.
In meinem Arbeitsalltag bekommen die Zahlen ein Gesicht: Frauen verdienen in Deutschland im Schnitt immer noch 18 % weniger als Männer. Frauen sind häufiger von Altersarmut betroffen. Sie bekommen im Schnitt 46 % weniger Rente als Männer - um nur ein paar Zahlen zu nennen, die die schwierige Lage von Frauen ausdrücken.
Es ist wichtig, diese Zustände nicht als gegeben hinzunehmen und sich gegen sie zu organisieren. Dabei geht es um gute Löhne und sichere Arbeitsverhältnisse. Es geht aber auch um gesellschaftliche Entlastung und Unterstützung im Alltag und in der Kinderversorgung. Das sind keine neuen Forderungen, denn den Kampf gegen die Ungleichheit von Frauen, hat eine lange Geschichte. Darauf können wir zurückblicken, um Kraft zu schöpfen und nach vorne zu gehen. Denn klar ist, sich organisieren ist oft schwierig. Es heißt Zusatzarbeit. Und diese Zeit haben vor allem die Kolleginnen häufig nicht, da sie unter der Doppelbelastung oder prekären Beschäftigung leiden. Das müssen wir uns immer wieder vor Augen führen. Es reicht nicht, wenn sich nur wir Frauen gegen diese Zustände wehren. Das müssen alle, die mit diesen nicht einverstanden sind bzw. von ihnen betroffen sind – die Partner, die Väter, die Kollegen, die männlichen Gewerkschaftsmitglieder. Denn nur so sind wir stärker und haben mehr Kraft. Daher lasst uns das Thema nicht nur am 8. März zum Thema machen, sondern auch an jedem anderen Tag im Jahr.“

2. „Mir ist schon lange sehr bewusst, dass ich in einem Frauenberuf arbeite. Anfang der Neunziger hatte ich noch etliche Kollegen, aber nach und nach verweiblichte das Kollegium der Lehrkräfte, viele Hühner, aber nur ab und an ein Hahn im Korb. Ich kam aus einer anderen Ecke, Handwerkslehre, abgebrochenes Studium und schließlich Jahre als Hausmann und Vater, in denen mir der Rest der Kontakte verlorenging, die ich zur Verwirklichung meiner alternativen beruflichen Projekte dringend gebraucht hätte. Ein Frauenberuf, habe ich auf diese Weise gelernt, ist ein Beruf, mit dem frau-man-maus sich behilft, wenn alle anderen Züge abgefahren sind. Und die Züge rauschen davon, weil frau-man-maus mit kleinen (bei vorausschauenden Arbeitgebern sogar mit ungeborenen) Kindern ewig Probleme hat und zu spät kommt. Wahrscheinlich ist es eine Art Privileg, dass ich als Mann auch einmal diese Erfahrung machen durfte, Kinder, Küche, Karriereknick. Aber einen für Frauen reservierten Delegiertenplatz wollte mir meine Gewerkschaft trotz meiner einschlägig weiblichen Erfahrungen nicht geben.
Wahrscheinlich mit Recht: Ich habe oft verwundert festgestellt, dass Kolleginnen zwar über 80% meines Kollegiums ausmachten, aber in unseren Initiativen zur Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen das Verhältnis von Männlein zu Weiblein wieder ziemlich ausgeglichen war. Offenbar drängt es Mitmänner wie mich stärker, sich gegen Zumutungen zu wehren. Und dabei dürfte eine Portion gekränkter männlicher Eitelkeit im Spiel sein. Was fürs Wehren das falsche Motiv wäre: Unsere Arbeitsbedingungen sind, ganz unabhängig vom Geschlecht, kränkend, weil wir zu viel geben und zu wenig dafür erhalten. Doch im Fall von Frauen findet die Gesellschaft das völlig normal. Würden Frauen diese Normalität stärker hinterfragen und weniger hinnehmen, wären sie in unseren Initiativen stärker vertreten, wären unsere Initiativen erfolgreicher, gäbe es irgendwann keine typischen Frauenberufe mehr.“

𝙍𝙪𝙗𝙧𝙞𝙠 "𝙎𝙏𝙄𝙈𝙈𝙀𝙉 𝘼𝙐𝙎 𝘿𝙀𝙈 𝙇𝙊𝘾𝙆𝘿𝙊𝙒𝙉"--------------------------------------------------------------------------------Seit fa...
07/12/2021

𝙍𝙪𝙗𝙧𝙞𝙠 "𝙎𝙏𝙄𝙈𝙈𝙀𝙉 𝘼𝙐𝙎 𝘿𝙀𝙈 𝙇𝙊𝘾𝙆𝘿𝙊𝙒𝙉"
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Seit fast zwei Jahren bestimmen die Pandemie und der Umgang mit ihr unseren Arbeitsalltag: Online-Unterricht, Verdienstausfälle, Unterricht in neuen Modellen, Testen im Unterrichten etc. Um uns und anderen einen Einblick in unseren Berufsalltag zu geben und einen besseren Austausch zu ermöglichen, starten wir die Rubrik "Stimmen aus dem Lockdown", in der unser aller Alltag von den Betroffenen erzählt wird - negativ, positiv, politisch oder persönlich. Wir freuen uns über Einsendungen von euch an [email protected] oder hier per Messenger.
Heute veröffentlichen wir den Beitrag von W***Y WEICHSEL (anonymisiert).
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𝘈𝘭𝘴 𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯𝘢𝘮𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘬𝘵𝘪𝘷𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘦𝘳 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘳𝘧𝘰𝘭𝘨𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩. 𝘎𝘦𝘸𝘦𝘴𝘦𝘯. 𝘐𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘪ß 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘯 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘊𝘰𝘷𝘪𝘥 𝘯𝘰𝘤𝘩 ü𝘣𝘳𝘪𝘨 𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘸𝘪𝘳𝘥. 𝘖𝘥𝘦𝘳 𝘰𝘣 𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘨𝘢𝘯𝘻 𝘷𝘰𝘯 𝘷𝘰𝘳𝘯 𝘢𝘯𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴.

𝘈𝘬𝘵𝘪𝘷 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘪𝘵 ü𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘦𝘩𝘯 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦𝘯. 𝘐𝘯 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘦𝘳 𝘚𝘢𝘤𝘩𝘦, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘪𝘯. 𝘐𝘤𝘩 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘪𝘯𝘶𝘯𝘨, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘷𝘰𝘳𝘥𝘳𝘪𝘯𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦 𝘖𝘳𝘨𝘢𝘯𝘪𝘴𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘣𝘦𝘪 𝘥𝘦𝘯 𝘌𝘳𝘸𝘦𝘳𝘣𝘴𝘵ä𝘵𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘢𝘮 𝘸𝘢𝘤𝘬𝘦𝘭𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘪𝘮 𝘌𝘳𝘸𝘦𝘳𝘣𝘴𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦𝘯. 𝘋𝘦𝘯𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘓𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘨𝘶𝘵𝘦𝘯 𝘑𝘰𝘣𝘴 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘵𝘳𝘦𝘧𝘧𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯, 𝘻𝘦𝘪𝘨𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘦𝘪 𝘪𝘩𝘯𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘙𝘦𝘪𝘯𝘧𝘰𝘳𝘮, 𝘪𝘯 𝘴𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘨𝘢𝘯𝘻𝘦𝘯 𝘒𝘳𝘢𝘴𝘴𝘩𝘦𝘪𝘵: 𝙙𝙖𝙨 𝙁𝙧𝙞𝙨𝙨-𝙤𝙙𝙚𝙧-𝙨𝙩𝙞𝙧𝙗-𝙋𝙧𝙞𝙣𝙯𝙞𝙥, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙨 𝙪𝙢 𝘽𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙪𝙣𝙜 𝙪𝙣𝙙 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙨𝙗𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨 𝙃𝙚𝙪𝙚𝙧-𝙪𝙣𝙙-𝙛𝙚𝙪𝙚𝙧-𝙋𝙧𝙞𝙣𝙯𝙞𝙥, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙨 𝙪𝙢 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙝𝙚𝙞𝙩 𝙙𝙚𝙨 𝘼𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙨𝙥𝙡𝙖𝙩𝙯𝙚𝙨 𝙜𝙚𝙝𝙩. 𝘋𝘪𝘦 𝘚𝘤𝘩𝘸ä𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘪𝘮 𝘔𝘪𝘵𝘵𝘦𝘭𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘦𝘯; 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘪𝘩𝘯𝘦𝘯 𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘬𝘭𝘢𝘳, 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘴 𝘨𝘶𝘵𝘦 𝘛𝘢𝘳𝘪𝘧𝘷𝘦𝘳𝘵𝘳ä𝘨𝘦 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘎𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘦𝘳𝘷𝘪𝘤𝘦𝘷𝘦𝘳𝘦𝘪𝘯 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘕𝘰𝘵𝘸𝘦𝘩𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘕𝘰𝘵𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘪𝘴𝘵. 𝘋𝘢𝘧ü𝘳 𝘩𝘢𝘣𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘯𝘯𝘦𝘳𝘩𝘢𝘭𝘣 𝘷𝘰𝘯 𝘷𝘦𝘳.𝘥𝘪 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘳𝘬 𝘨𝘦𝘮𝘢𝘤𝘩𝘵.

𝘐𝘯 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯, 𝘸𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘢𝘨𝘵, 𝘢𝘭𝘴 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘧ü𝘳 𝘌𝘪𝘯𝘸𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘌𝘪𝘯𝘸𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝙒𝙞𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙣 𝙇𝙚𝙪𝙩𝙚𝙣 𝙞𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙆𝙪𝙧𝙨𝙚𝙣 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙬𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙜𝙚𝙧𝙣 𝙚𝙧𝙠𝙡ä𝙧𝙚, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙞𝙘𝙝 𝙫𝙤𝙧 𝙞𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙩𝙤𝙩 𝙯𝙪𝙨𝙖𝙢𝙢𝙚𝙣𝙗𝙧𝙚𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚, 𝙝ä𝙩𝙩𝙚𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙆𝙞𝙣𝙙𝙚𝙧 𝙂𝙡ü𝙘𝙠, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙑𝙤𝙡𝙠𝙨𝙝𝙤𝙘𝙝𝙨𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚 𝙞𝙝𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙐𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙨𝙩𝙖𝙜 𝙠𝙤𝙢𝙥𝙡𝙚𝙩𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙪𝙧 𝙖𝙣𝙩𝙚𝙞𝙡𝙞𝙜 𝙗𝙞𝙨 𝙯𝙪𝙧 𝙈𝙞𝙣𝙪𝙩𝙚 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚𝙨 𝙃𝙚𝙧𝙯𝙞𝙣𝙛𝙖𝙧𝙠𝙩𝙨 𝙗𝙚𝙯𝙖𝙝𝙡𝙚𝙣 𝙬ü𝙧𝙙𝙚. 𝘍𝘢𝘭𝘭𝘴 𝘴𝘪𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 ü𝘣𝘦𝘳𝘩𝘢𝘶𝘱𝘵 𝘭𝘦𝘦𝘳 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘸𝘢𝘳 𝘣𝘦𝘪 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘮, 𝘸𝘢𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘴 𝘻𝘶 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘛𝘰𝘥 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘪𝘯 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘯𝘶𝘯𝘨 𝘨𝘦𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘵 𝘩ä𝘵𝘵𝘦. 𝘋𝘢 𝘫𝘢 𝘯𝘶𝘳 𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘯𝘪𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘙𝘦𝘤𝘩𝘯𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘧ü𝘳 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘒𝘶𝘳𝘴𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯. 𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘈𝘯𝘴𝘱𝘳𝘶𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘦𝘭𝘥 𝘸ü𝘳𝘥𝘦 𝘥𝘳𝘦𝘪 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘛𝘰𝘥 𝘷𝘦𝘳𝘧𝘢𝘭𝘭𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘯𝘯 𝘦𝘴 𝘴𝘵𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘏𝘰𝘯𝘰𝘳𝘢𝘳𝘬𝘳𝘢𝘧𝘵 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘳𝘻𝘦𝘪𝘵 𝘧𝘳𝘦𝘪, 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘈𝘣𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘢𝘴 𝘏𝘰𝘯𝘰𝘳𝘢𝘳 𝘧ü𝘳 𝘨𝘦𝘭𝘦𝘪𝘴𝘵𝘦𝘵𝘦 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘻𝘶 𝘷𝘦𝘳𝘻𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵- 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘪𝘭𝘭𝘪𝘨𝘦 𝘜𝘯𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵𝘴𝘭𝘢𝘨𝘦.

𝘿𝙖𝙫𝙤𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙚𝙨 𝙨𝙤 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙯𝙪𝙜𝙚𝙝𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙧𝙛, 𝙠𝙤𝙣𝙣𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝, 𝙠𝙤𝙣𝙣𝙩𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙆𝙤𝙡𝙡𝙚𝙜𝙞𝙣𝙣𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙆𝙤𝙡𝙡𝙚𝙜𝙚𝙣 ü𝙗𝙚𝙧𝙯𝙚𝙪𝙜𝙚𝙣. 𝘞𝘪𝘳 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯 2014 𝘮𝘪𝘵 𝘎𝘦𝘴𝘱𝘳ä𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘙𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘳𝘦𝘤𝘬𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘩𝘰𝘧𝘴 𝘶𝘯𝘥 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘥𝘳𝘦𝘪 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘴𝘱ä𝘵𝘦𝘳 𝘴𝘰 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦 𝘓𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘎𝘳𝘶𝘱𝘱𝘦, 𝘥𝘢𝘴𝘴 ü𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘏ä𝘭𝘧𝘵𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘸ö𝘤𝘩𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴𝘴𝘵𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘏𝘚 𝘢𝘶𝘴𝘨𝘦𝘧𝘢𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸ä𝘳𝘦, 𝘩ä𝘵𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘨𝘦𝘴𝘵𝘳𝘦𝘪𝘬𝘵. 𝘞𝘢𝘴 𝘥𝘢𝘯𝘯 𝘶𝘮 𝘦𝘪𝘯 𝘏𝘢𝘢𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘦𝘩𝘳 𝘻𝘶 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘉𝘦𝘥𝘢𝘶𝘦𝘳𝘯 𝘥𝘰𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘱𝘢𝘴𝘴𝘪𝘦𝘳𝘵 𝘪𝘴𝘵. 𝘈𝘣𝘦𝘳: 𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘷𝘰𝘯 2014 𝘣𝘪𝘴 2020 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘢𝘬𝘵𝘪𝘷 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘴𝘦𝘯, 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘧ü𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘻𝘦𝘭𝘯𝘦 𝘈𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯 𝘵𝘦𝘪𝘭𝘸𝘦𝘪𝘴𝘦 𝘶𝘮 𝘥𝘪𝘦 𝘥𝘳𝘦𝘪ß𝘪𝘨 𝘉𝘦𝘵𝘦𝘪𝘭𝘪𝘨𝘵𝘦 𝘮𝘰𝘣𝘪𝘭𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘧𝘢𝘯𝘵𝘢𝘴𝘪𝘦𝘷𝘰𝘭𝘭𝘦 𝘈𝘶𝘧𝘵𝘳𝘪𝘵𝘵𝘦 𝘮𝘦𝘥𝘪𝘢𝘭 𝘱𝘳ä𝘴𝘦𝘯𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘱𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘦𝘳𝘧𝘰𝘭𝘨𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩. 2020, 𝘪𝘮 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘑𝘢𝘩𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦, 𝘵𝘳𝘰𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘭𝘢𝘯𝘨𝘦 𝘥𝘦𝘯 𝘌𝘪𝘯𝘴𝘤𝘩𝘳ä𝘯𝘬𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘦𝘳𝘴𝘢𝘮𝘮𝘭𝘶𝘯𝘨𝘴𝘧𝘳𝘦𝘪𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘦𝘳𝘧𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘻𝘦𝘪𝘵𝘪𝘨 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘯𝘦𝘶. 𝘝𝘰𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘝𝘰𝘭𝘬𝘴𝘩𝘰𝘤𝘩𝘴𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘴𝘨𝘳𝘶𝘱𝘱𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘚𝘱𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘢𝘭𝘭𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘉𝘦𝘵𝘳𝘪𝘦𝘣𝘴𝘨𝘳𝘶𝘱𝘱𝘦 𝘧ü𝘳 𝘥𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘢𝘮𝘵𝘦 𝘓𝘦𝘪𝘱𝘻𝘪𝘨𝘦𝘳 𝘞𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘡𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘭𝘶𝘴𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯, 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘳ü𝘯𝘥𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯. 𝙀𝙨 𝙜𝙞𝙗𝙩 𝙬𝙖𝙝𝙧𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙖𝙣𝙙𝙚𝙧𝙚 𝙂𝙧𝙪𝙥𝙥𝙚 𝙞𝙣 𝙇𝙚𝙞𝙥𝙯𝙞𝙜, 𝙙𝙞𝙚 𝙞𝙢 𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙣 𝙋𝙖𝙣𝙙𝙚𝙢𝙞𝙚𝙟𝙖𝙝𝙧 𝙨𝙤𝙯𝙞𝙖𝙡𝙚𝙣 𝙋𝙧𝙤𝙩𝙚𝙨𝙩 𝙨𝙤 𝙨𝙞𝙘𝙝𝙩𝙗𝙖𝙧 𝙜𝙚𝙢𝙖𝙘𝙝𝙩 𝙝𝙖𝙩 𝙬𝙞𝙚 𝙬𝙞𝙧. 𝙒𝙚𝙣𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙝𝙚𝙪𝙩𝙚 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙖𝙨 𝙗𝙡𝙞𝙘𝙠𝙚𝙣, 𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙧, 𝙖𝙡𝙨 𝙇𝙚𝙝𝙧𝙠𝙧ä𝙛𝙩𝙚 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙋𝙧𝙚𝙠𝙖𝙧𝙞𝙩ä𝙩, 2020 𝙖𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙞𝙚 𝘽𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙜𝙚𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙩 𝙝𝙖𝙗𝙚𝙣, 𝙚𝙢𝙥𝙛𝙞𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙛𝙖𝙨𝙩 𝙨𝙤 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙬𝙞𝙚 𝙀𝙝𝙧𝙛𝙪𝙧𝙘𝙝𝙩.

𝘈𝘣𝘦𝘳 𝘪𝘮 𝘻𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦𝘫𝘢𝘩𝘳 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘶𝘴𝘵𝘦 𝘢𝘶𝘴. 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘛𝘳𝘦𝘧𝘧𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘳𝘶𝘮𝘱𝘧𝘦𝘯, 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘢𝘵𝘵𝘦𝘭𝘯 𝘶𝘮, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘴𝘪𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘜𝘯𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘭ä𝘯𝘨𝘦𝘳 𝘦𝘳𝘵𝘳𝘢𝘨𝘦𝘯. 𝘈𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦 𝘦𝘳𝘮ü𝘥𝘦𝘯, 𝘷𝘦𝘳𝘬𝘳ü𝘮𝘦𝘭𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘪𝘯𝘴𝘢𝘮𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘴 𝘖𝘯𝘭𝘪𝘯𝘦-𝘜𝘯𝘵𝘦𝘳𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯𝘴, 𝘻𝘪𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘻𝘶𝘳ü𝘤𝘬. 𝘖𝘩𝘯𝘦 𝘥𝘦𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘵ä𝘨𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘯𝘵𝘢𝘬𝘵 𝘢𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘌𝘪𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻𝘰𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘩𝘵 𝘦𝘴 𝘶𝘯𝘴 𝘴𝘰 𝘸𝘪𝘦 𝘥𝘦𝘮 𝘙𝘪𝘦𝘴𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘵𝘪𝘬𝘦𝘯 𝘚𝘢𝘨𝘦, 𝘥𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘒𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘮 𝘒𝘰𝘯𝘵𝘢𝘬𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘥𝘦 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘦𝘳𝘯𝘦𝘶𝘦𝘳𝘵𝘦𝘯: 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘨𝘯𝘦𝘳 𝘩ä𝘭𝘵 𝘶𝘯𝘴 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘓𝘶𝘧𝘵 𝘧𝘦𝘴𝘵, 𝘣𝘪𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘌𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨 𝘨𝘳𝘦𝘪𝘧𝘣𝘢𝘳𝘦𝘳 𝘎𝘦𝘨𝘯𝘦𝘳, 𝘥𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘻𝘢𝘱𝘱𝘦𝘭𝘯 𝘭ä𝘴𝘴𝘵 – 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘈𝘶𝘧𝘵𝘳𝘢𝘨𝘨𝘦𝘣𝘦𝘳, 𝘥𝘪𝘦 𝘗𝘰𝘭𝘪𝘵𝘪𝘬 – 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳 𝘡𝘶𝘴𝘢𝘮𝘮𝘦𝘯𝘩𝘢𝘭𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘳𝘢𝘥𝘦 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘷𝘦𝘳𝘭𝘪𝘦𝘳𝘵, 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘧ü𝘳 𝘪𝘳𝘨𝘦𝘯𝘥𝘫𝘦𝘮𝘢𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘦𝘪𝘯 𝘩ö𝘤𝘩𝘴𝘵 𝘸𝘪𝘭𝘭𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯𝘦𝘳 𝘕𝘦𝘣𝘦𝘯𝘦𝘧𝘧𝘦𝘬𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘯. Ü𝘣𝘦𝘳 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘶𝘯𝘥𝘵𝘰𝘵 𝘻𝘶 𝘬𝘳𝘪𝘦𝘨𝘦𝘯, 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳𝘻𝘶 𝘮𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦 𝘮𝘢𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘶𝘯𝘴 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘯𝘦𝘯. 𝘿𝙤𝙘𝙝 𝙟𝙚𝙩𝙯𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙂𝙚𝙜𝙚𝙣𝙢𝙞𝙩𝙩𝙚𝙡 𝙜𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙫𝙞𝙚𝙡 𝙜𝙚𝙬𝙚𝙧𝙠𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚 𝘽𝙚𝙡ä𝙨𝙩𝙞𝙜𝙪𝙣𝙜 𝙜𝙚𝙛𝙪𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙯𝙪 𝙨𝙚𝙞𝙣. 𝘽𝙚𝙫𝙤𝙧 𝙬𝙞𝙧 𝙪𝙣𝙨 𝙬𝙞𝙚𝙙𝙚𝙧 𝙧𝙖𝙥𝙥𝙚𝙡𝙣, 𝙨𝙞𝙣𝙙 𝙬𝙞𝙧 𝙫𝙞𝙚𝙡𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙚𝙣𝙙𝙜ü𝙡𝙩𝙞𝙜 𝙫𝙚𝙧𝙤𝙣𝙡𝙞𝙣𝙚𝙧𝙩 𝙪𝙣𝙙 𝙖𝙪𝙨𝙜𝙚𝙨𝙤𝙪𝙧𝙘𝙩.

𝘝𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵. 𝘕𝘶𝘳, 𝘪𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘫𝘦𝘵𝘻𝘵 ü𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘦𝘩𝘯 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘬𝘵𝘪𝘷. 𝘐𝘯 𝘸𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘔𝘰𝘯𝘢𝘵𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦 𝘪𝘤𝘩 62, 𝘴𝘰𝘣𝘢𝘭𝘥 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘍𝘳𝘢𝘶 𝘪𝘯 𝘙𝘦𝘯𝘵𝘦 𝘨𝘦𝘩𝘵 (𝘴𝘱ä𝘵𝘦𝘴𝘵𝘦𝘯𝘴 𝘈𝘯𝘧𝘢𝘯𝘨 2025), 𝘸𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘶𝘧𝘩ö𝘳𝘦𝘯. 𝘔𝘦𝘪𝘯 𝘡𝘪𝘦𝘭 𝘸𝘢𝘳 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘣 60 𝘴𝘰 𝘸𝘦𝘪𝘵 𝘣𝘪𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘥𝘪𝘦 𝘨𝘦𝘸𝘦𝘳𝘬𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘈𝘬𝘵𝘪𝘷𝘪𝘵ä𝘵𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘮𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳𝘭𝘢𝘶𝘧𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘮𝘪𝘵𝘩𝘦𝘭𝘧𝘦𝘯 𝘬𝘢𝘯𝘯, 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘢𝘳𝘳𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘻𝘪𝘦𝘩𝘦𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴. 𝘑𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘣𝘦𝘪 𝘕𝘶𝘭𝘭 𝘢𝘯, 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘫𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯, 𝘫𝘦𝘥𝘦 𝘒𝘰𝘭𝘭𝘦𝘨𝘪𝘯, 𝘥𝘪𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘵𝘳𝘦𝘧𝘧𝘦 (𝘧𝘢𝘭𝘭𝘴 𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘭 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘝𝘏𝘚 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦), 𝘢𝘯𝘲𝘶𝘢𝘵𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝙢𝙚𝙝𝙧𝙢𝙖𝙡𝙨 𝙪𝙣𝙙 𝙖𝙗𝙚𝙧𝙢𝙖𝙡𝙨, 𝙠𝙤𝙢𝙢 𝙞𝙣 𝙙𝙞𝙚 𝙂𝙚𝙬𝙚𝙧𝙠𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩, 𝙠𝙤𝙢𝙢 𝙯𝙪 𝙪𝙣𝙨𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙏𝙧𝙚𝙛𝙛𝙚𝙣, 𝙚𝙨 𝙞𝙨𝙩 𝙬𝙞𝙘𝙝𝙩𝙞𝙜, 𝙬𝙞𝙧 𝙗𝙧𝙖𝙪𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙏𝙖𝙧𝙞𝙛𝙫𝙚𝙧𝙩𝙧𝙖𝙜, 𝙬𝙞𝙧 𝙗𝙧𝙖𝙪𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙝ö𝙝𝙚𝙧𝙚 𝙀𝙣𝙩𝙜𝙚𝙡𝙩𝙚, 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙎𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧𝙝𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣, 𝘣𝘪𝘵𝘵𝘦, 𝘣𝘪𝘵𝘵𝘦, 𝘣𝘪𝘵𝘵𝘦. 𝘜𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘬𝘦𝘯𝘯𝘦 𝘥𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘳𝘦𝘥𝘦𝘯 𝘭ä𝘯𝘨𝘴𝘵 𝘢𝘶𝘴𝘸𝘦𝘯𝘥𝘪𝘨, 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵, 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘎𝘦𝘭𝘥, 𝘪𝘤𝘩 𝘵𝘳𝘦𝘵𝘦 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦𝘮 𝘝𝘦𝘳𝘦𝘪𝘯 𝘣𝘦𝘪, 𝘪𝘤𝘩 𝘵𝘳𝘦𝘵𝘦 𝘦𝘳𝘴𝘵 𝘣𝘦𝘪, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘧ü𝘳 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘩𝘢𝘣𝘦, 𝘥𝘦𝘯𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘩𝘢𝘭𝘣𝘦𝘮 𝘈𝘳𝘴𝘤𝘩, 𝘥𝘢𝘴 𝘪𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘮𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘵𝘪𝘭, 𝘶𝘯𝘥 𝘫𝘢𝘫𝘢 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘦𝘩𝘳 𝘯𝘦𝘵𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘦𝘪𝘯 𝘯ä𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦𝘴, 𝘦𝘪𝘯 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘮𝘢𝘭, … 𝘜𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘢𝘳 𝘴𝘤𝘩𝘰𝘯 𝘴𝘰 𝘷𝘦𝘳𝘥𝘢𝘮𝘮𝘵 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳! 𝘜𝘯𝘥 𝘻𝘶𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩 𝘮𝘰𝘵𝘪𝘷𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘳, 𝘸𝘦𝘪𝘭 𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘳 𝘮𝘪𝘳 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦. 𝘜𝘯𝘥 𝘯𝘶𝘯? 𝘚𝘤𝘩𝘢𝘧𝘧𝘦 𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘷𝘰𝘯 𝘷𝘰𝘳𝘯?

𝙍𝙪𝙗𝙧𝙞𝙠 "𝙎𝙏𝙄𝙈𝙈𝙀𝙉 𝘼𝙐𝙎 𝘿𝙀𝙈 𝙇𝙊𝘾𝙆𝘿𝙊𝙒𝙉"--------------------------------------------------------------------------------Seit fa...
05/12/2021

𝙍𝙪𝙗𝙧𝙞𝙠 "𝙎𝙏𝙄𝙈𝙈𝙀𝙉 𝘼𝙐𝙎 𝘿𝙀𝙈 𝙇𝙊𝘾𝙆𝘿𝙊𝙒𝙉"

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Seit fast zwei Jahren bestimmen die Pandemie und der Umgang mit ihr unseren Arbeitsalltag: Online-Unterricht, Verdienstausfälle, Unterricht in neuen Modellen, Testen im Unterrichten etc. Um uns und anderen einen Einblick in unseren Berufsalltag zu geben und einen besseren Austausch zu ermöglichen, starten wir die Rubrik "Stimmen aus dem Lockdown", in der unser aller Alltag von den Betroffenen erzählt wird - negativ, positiv, politisch oder persönlich. Wir freuen uns über Einsendungen von euch an [email protected] oder hier per Messenger.
Heute veröffentlichen wir den ersten Beitrag von FELICITAS (anonymisiert).
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I𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘨 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘳𝘶𝘧. 𝘐𝘤𝘩 𝘣𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘩𝘳𝘦𝘳𝘪𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘯𝘦𝘯𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘨𝘳𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯𝘴- 𝘶𝘯𝘥 𝘉𝘦𝘳𝘶𝘧𝘴𝘴𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘬𝘶𝘳𝘴𝘦𝘯. 𝘐𝘤𝘩 𝘮𝘢𝘨 𝘦𝘴, 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘚𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘦 𝘯𝘢𝘩𝘦𝘻𝘶𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘻𝘶 𝘴𝘦𝘩𝘦𝘯, 𝘸𝘪𝘦 𝘴𝘪𝘦 𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯𝘴𝘵ä𝘯𝘥𝘪𝘨𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘢𝘣𝘩ä𝘯𝘨𝘪𝘨𝘦𝘳 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯. 𝘋𝘰𝘤𝘩 𝘴𝘦𝘪𝘵 𝘉𝘦𝘨𝘪𝘯𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦 𝘣𝘪𝘯 𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘢𝘮 𝘏𝘢𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘡𝘸𝘦𝘪𝘧𝘦𝘭𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘢𝘱𝘪𝘥𝘦 𝘷𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘳𝘵. 𝘔𝘢𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴 𝘥𝘢𝘻𝘶 𝘴𝘢𝘨𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘴𝘪𝘦 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘳 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘳𝘰𝘴𝘪𝘨 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯: 𝘷𝘰𝘭𝘭𝘦 𝘒𝘶𝘳𝘴𝘦, 𝘰𝘳𝘨𝘢𝘯𝘪𝘴𝘢𝘵𝘰𝘳𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘊𝘩𝘢𝘰𝘴, 𝘻𝘶𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯𝘥𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵𝘷𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘸𝘦𝘯𝘥𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘣ü𝘳𝘰𝘬𝘳𝘢𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘔𝘢ß𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦𝘯. 𝘋𝘰𝘤𝘩 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦 𝘩𝘢𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘥𝘢𝘴 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘥𝘳𝘦𝘪𝘧𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘤𝘩 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘭𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯 𝘞𝘰𝘤𝘩𝘦𝘯 ö𝘧𝘵𝘦𝘳 ü𝘣𝘦𝘳𝘭𝘦𝘨𝘵, 𝘮𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘑𝘰𝘣 𝘩𝘪𝘯𝘻𝘶𝘴𝘤𝘩𝘮𝘦𝘪ß𝘦𝘯. 𝙒𝙖𝙨 𝙢𝙞𝙘𝙝 𝙛𝙖𝙨𝙩 𝙖𝙢 𝙢𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙣 ä𝙧𝙜𝙚𝙧𝙩 𝙞𝙨𝙩, 𝙙𝙖𝙨𝙨 ü𝙗𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙨𝙚𝙧𝙚 𝙎𝙞𝙩𝙪𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙠𝙖𝙪𝙢 𝙗𝙚𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙩 𝙬𝙞𝙧𝙙. 𝙒𝙤 𝙨𝙞𝙚𝙝𝙩 𝙢𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙣𝙣 𝙢𝙖𝙣 𝘼𝙧𝙩𝙞𝙠𝙚𝙡, 𝙬𝙞𝙚 𝙚𝙨 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙀𝙧𝙬𝙖𝙘𝙝𝙨𝙚𝙣𝙚𝙣𝙗𝙞𝙡𝙙𝙪𝙣𝙜 𝙖𝙪𝙨𝙨𝙞𝙚𝙝𝙩? 𝘞𝘪𝘳 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘢𝘮 𝘛𝘢𝘨 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦 𝘈𝘳𝘵𝘪𝘬𝘦𝘭 𝘭𝘦𝘴𝘦𝘯, 𝘸𝘪𝘦 𝘦𝘴 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘢𝘭𝘭𝘨𝘦𝘮𝘦𝘪𝘯𝘣𝘪𝘭𝘥𝘦𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦𝘯 𝘭ä𝘶𝘧𝘵 – 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘥𝘰𝘳𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘓𝘢𝘨𝘦 𝘥𝘦𝘳 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘚𝘤𝘩ü𝘭𝘦𝘳 𝘮𝘦𝘪𝘴𝘵 𝘯𝘶𝘳 𝘪𝘮 𝘕𝘦𝘣𝘦𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻 𝘨𝘦𝘴𝘤𝘩𝘪𝘭𝘥𝘦𝘳𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥. 𝘈𝘣𝘦𝘳 𝘌𝘳𝘸𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘯𝘦𝘯𝘣𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨? 𝘍𝘦𝘩𝘭𝘢𝘯𝘻𝘦𝘪𝘨𝘦 – 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘤𝘩𝘦𝘪𝘯𝘵 𝘪𝘮 ö𝘧𝘧𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘸𝘶𝘴𝘴𝘵𝘴𝘦𝘪𝘯 𝘲𝘶𝘢𝘴𝘪 𝘨𝘢𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘻𝘶 𝘦𝘹𝘪𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯. 𝘞𝘪𝘳 𝘩𝘢𝘣𝘦𝘯 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘓𝘰𝘣𝘣𝘺, 𝘸𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘳 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘚𝘤𝘩ü𝘭𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘚𝘤𝘩ü𝘭𝘦𝘳𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘣𝘦𝘪 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘳 𝘷𝘪𝘦𝘭𝘦. 𝘝𝘪𝘦𝘭𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘴𝘦𝘪𝘵 𝘻𝘸𝘦𝘪 𝘑𝘢𝘩𝘳𝘦𝘯 𝘗𝘢𝘯𝘥𝘦𝘮𝘪𝘦 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘯 𝘉𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘭𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯. 𝘐𝘮 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘓𝘰𝘤𝘬𝘥𝘰𝘸𝘯 𝘸𝘢𝘳 𝘭𝘢𝘯𝘨𝘦 𝘚𝘵𝘪𝘭𝘭𝘦 – 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴 𝘱𝘢𝘴𝘴𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦. 𝘞𝘪𝘳 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘴𝘢ß𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘣𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘏𝘢𝘳𝘵𝘻 𝘐𝘝 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘒𝘶𝘳𝘻𝘢𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵. 𝘜𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘚𝘤𝘩ü𝘭𝘦𝘳 𝘴𝘢ß𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦, 𝘣𝘦𝘻𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘏𝘢𝘳𝘵𝘻 𝘐𝘝 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘢ß𝘦𝘯 𝘧𝘢𝘴𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘴𝘪𝘦 𝘥𝘢𝘷𝘰𝘳 𝘨𝘦𝘭𝘦𝘳𝘯𝘵 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘯𝘯 𝘬𝘢𝘮𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘖𝘯𝘭𝘪𝘯𝘦-𝘒𝘶𝘳𝘴𝘦. 𝘍ü𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘦𝘪𝘯 𝘚𝘱𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘪𝘯𝘴 𝘬𝘢𝘭𝘵𝘦 𝘞𝘢𝘴𝘴𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘶𝘯𝘣𝘦𝘻𝘢𝘩𝘭𝘵𝘦 𝘝𝘰𝘳𝘣𝘦𝘳𝘦𝘪𝘵𝘶𝘯𝘨𝘴𝘻𝘦𝘪𝘵. 𝘍ü𝘳 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘚𝘤𝘩ü𝘭𝘦𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘎𝘦𝘥𝘶𝘭𝘥𝘴𝘱𝘳𝘰𝘣𝘦 – 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘶𝘮 𝘎𝘭ü𝘤𝘬 𝘭𝘦𝘳𝘯𝘵 𝘮𝘢𝘯 𝘢𝘭𝘴 𝘔𝘪𝘨𝘳𝘢𝘯𝘵 𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘶𝘵𝘴𝘤𝘩𝘭𝘢𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘯𝘬 𝘑𝘰𝘣𝘤𝘦𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘶𝘴𝘭ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘣𝘦𝘩ö𝘳𝘥𝘦 𝘥𝘢𝘴 𝘞𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘯𝘦𝘭𝘭. 𝘈𝘶𝘧 𝘦𝘪𝘯𝘮𝘢𝘭 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘒𝘶𝘳𝘴𝘦 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳. 𝘌𝘪𝘯 𝘝𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦𝘭 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘦𝘪𝘵𝘦𝘳 𝘵𝘦𝘪𝘭𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯, 𝘥𝘢 𝘴𝘪𝘦 𝘬𝘦𝘪𝘯 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘵 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘓𝘢𝘱𝘵𝘰𝘱 𝘩𝘢𝘵𝘵𝘦𝘯. 𝘍ü𝘳 𝘴𝘪𝘦 𝘩𝘪𝘦ß 𝘦𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘭ä𝘯𝘨𝘦𝘳 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯 – 𝘣𝘪𝘴 𝘥𝘦𝘳 𝘯ä𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦 𝘒𝘶𝘳𝘴 𝘪𝘯 𝘗𝘳ä𝘴𝘦𝘯𝘻 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘯𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘯𝘯𝘵𝘦. 𝘕𝘢𝘤𝘩 𝘥𝘦𝘮 𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘓𝘰𝘤𝘬𝘥𝘰𝘸𝘯 𝘬𝘢𝘮𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘰𝘥𝘦𝘭𝘭𝘦 𝘥𝘦𝘴 𝘉𝘈𝘔𝘍 (𝘉𝘶𝘯𝘥𝘦𝘴𝘢𝘮𝘵 𝘧ü𝘳 𝘔𝘪𝘨𝘳𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘍𝘭ü𝘤𝘩𝘵𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦). 𝘋𝘢𝘴, 𝘸𝘢𝘴 𝘥𝘪𝘥𝘢𝘬𝘵𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩𝘥𝘢𝘤𝘩𝘵 𝘬𝘭𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦, 𝘸𝘢𝘳 𝘭𝘦𝘵𝘻𝘵𝘦𝘯𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘶𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘔𝘢ß𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦, 𝘶𝘮 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘴𝘤𝘩𝘶𝘵𝘻 𝘮𝘪𝘵 𝘞𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵 𝘪𝘯 𝘌𝘪𝘯𝘬𝘭𝘢𝘯𝘨 𝘻𝘶 𝘣𝘳𝘪𝘯𝘨𝘦𝘯. 𝘿𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙨𝙪𝙣𝙙𝙝𝙚𝙞𝙩𝙨𝙨𝙘𝙝𝙪𝙩𝙯 𝙬𝙖𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙋𝙪𝙣𝙠𝙩, 𝙙𝙚𝙧 𝙖𝙪𝙛 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙩𝙧𝙚𝙘𝙠𝙚 𝙗𝙡𝙞𝙚𝙗. 𝘿𝙚𝙧 𝙟𝙚𝙩𝙯𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙯𝙪𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣𝙙𝙚 𝙈𝙞𝙣𝙙𝙚𝙨𝙩𝙖𝙗𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙 𝙨𝙤𝙧𝙜𝙩𝙚 𝙛ü𝙧 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧𝙚 𝙂𝙧𝙪𝙥𝙥𝙚𝙣, 𝙖𝙗𝙚𝙧 𝙠𝙡𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧𝙚 𝙂𝙧𝙪𝙥𝙥𝙚𝙣 𝙝𝙞𝙚ß 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙣𝙞𝙜𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙡𝙙. 𝙐𝙣𝙙 𝙬𝙚𝙣𝙞𝙜𝙚𝙧 𝙂𝙚𝙡𝙙 𝙞𝙨𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙡𝙚𝙘𝙝𝙩 𝙛ü𝙧 𝙥𝙧𝙞𝙫𝙖𝙩𝙚 𝙎𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚𝙣. 𝘼𝙣𝙨𝙩𝙖𝙩𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙩𝙚 𝙇𝙚𝙝𝙧𝙠𝙧𝙖𝙛𝙩 𝙚𝙞𝙣𝙯𝙪𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣, 𝙙𝙪𝙧𝙛𝙩𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧 𝙫𝙤𝙣 𝙍𝙖𝙪𝙢 𝙯𝙪 𝙍𝙖𝙪𝙢 𝙛𝙡𝙞𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙯𝙬𝙚𝙞 𝙂𝙧𝙪𝙥𝙥𝙚𝙣 𝙥𝙖𝙧𝙖𝙡𝙡𝙚𝙡 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝘖𝘥𝘦𝘳 𝘢𝘣𝘦𝘳 𝘻𝘸𝘦𝘪 𝘙ä𝘶𝘮𝘦, 𝘥𝘪𝘦 𝘮𝘪𝘵 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵𝘦𝘳 𝘛𝘦𝘤𝘩𝘯𝘪𝘬 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘸𝘢𝘳𝘦𝘯, 𝘨𝘭𝘦𝘪𝘤𝘩𝘻𝘦𝘪𝘵𝘪𝘨 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘳𝘪𝘤𝘩𝘵𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘴 𝘣𝘦𝘥𝘦𝘶𝘵𝘦𝘵 𝘚𝘵𝘳𝘦𝘴𝘴 𝘶𝘯𝘥 𝘩ö𝘩𝘦𝘳𝘦 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘣𝘦𝘭𝘢𝘴𝘵𝘶𝘯𝘨 – 𝘴𝘰 𝘷𝘪𝘦𝘭 𝘻𝘶𝘮 𝘛𝘩𝘦𝘮𝘢 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘴𝘤𝘩𝘶𝘵𝘻. 𝘋𝘪𝘦𝘴𝘦𝘳 𝘡𝘶𝘴𝘵𝘢𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘶𝘦𝘳𝘵 𝘣𝘪𝘴 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘢𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘶𝘯𝘴 𝘷𝘦𝘳𝘮𝘶𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘨𝘦𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦 𝘡𝘦𝘪𝘵 𝘣𝘦𝘨𝘭𝘦𝘪𝘵𝘦𝘯.

𝘑𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘬𝘢𝘮 𝘪𝘯 𝘚𝘢𝘤𝘩𝘴𝘦𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘯ä𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦, 𝘷𝘪𝘦𝘳𝘵𝘦 𝘓𝘰𝘤𝘬𝘥𝘰𝘸𝘯. 𝘋𝘪𝘦𝘫𝘦𝘯𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘛𝘦𝘤𝘩𝘯𝘪𝘬 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘐𝘯𝘵𝘦𝘳𝘯𝘦𝘵 𝘴𝘪𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘯. 𝘋𝘪𝘦 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘖𝘯𝘭𝘪𝘯𝘦-𝘒𝘶𝘳𝘴𝘦 𝘴𝘪𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘶𝘯𝘥 ü𝘣𝘦𝘳𝘭𝘦𝘨𝘦𝘯, 𝘰𝘣 𝘥𝘢𝘴 𝘎𝘦𝘭𝘥 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘰𝘥𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘏𝘢𝘳𝘵𝘻 𝘐𝘝 𝘩𝘦𝘳 𝘮𝘶𝘴𝘴.

𝘿𝙖𝙨, 𝙬𝙖𝙨 𝙤𝙛𝙩 𝙫𝙤𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙖𝙡𝙨 𝙉𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡𝙯𝙪𝙨𝙩𝙖𝙣𝙙 𝙖𝙠𝙯𝙚𝙥𝙩𝙞𝙚𝙧𝙩 𝙬𝙞𝙧𝙙, 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙣𝙤𝙧𝙢𝙖𝙡: 𝙎𝙘𝙝𝙪𝙡𝙚𝙣 𝙨𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚𝙣 𝙠𝙚𝙞𝙣𝙚 𝙥𝙧𝙞𝙫𝙖𝙩𝙚𝙣 𝙒𝙞𝙧𝙩𝙨𝙘𝙝𝙖𝙛𝙩𝙨𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙚𝙝𝙢𝙚𝙣 𝙨𝙚𝙞𝙣, 𝙙𝙞𝙚 𝙫𝙤𝙢 𝘽𝘼𝙈𝙁 𝙚𝙞𝙣 𝙆𝙤𝙥𝙛𝙜𝙚𝙡𝙙 𝙛ü𝙧 𝙞𝙝𝙧𝙚 𝙎𝙘𝙝ü𝙡𝙚𝙧 𝙚𝙧𝙝𝙖𝙡𝙩𝙚𝙣, 𝙨𝙤𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣 𝙨𝙩𝙖𝙖𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚, 𝙜𝙪𝙩 𝙛𝙞𝙣𝙖𝙣𝙯𝙞𝙚𝙧𝙩𝙚 𝙄𝙣𝙨𝙩𝙞𝙩𝙪𝙩𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣. 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘭𝘭𝘦 𝘧ü𝘯𝘧 𝘔𝘰𝘯𝘢𝘵𝘦 𝘻𝘶𝘮 𝘑𝘰𝘣𝘤𝘦𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘭𝘢𝘶𝘧𝘦𝘯 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘷𝘰𝘯 𝘪𝘩𝘳𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵 𝘨𝘶𝘵 𝘶𝘯𝘥 𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳 𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘔𝘪𝘨𝘳𝘢𝘯𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘔𝘪𝘨𝘳𝘢𝘯𝘵𝘪𝘯𝘯𝘦𝘯 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘨𝘦𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘏𝘢𝘶𝘴𝘦 𝘴𝘪𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘮𝘮𝘦𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘵𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘢𝘶𝘧 𝘥𝘦𝘮 𝘞𝘦𝘨 𝘪𝘯 𝘪𝘩𝘳 𝘉𝘦𝘳𝘶𝘧𝘴𝘭𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘨𝘦𝘭𝘦𝘨𝘵 𝘣𝘦𝘬𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘥𝘢𝘣𝘦𝘪 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘵ü𝘵𝘻𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯, 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘯𝘦𝘶𝘦 𝘚𝘱𝘳𝘢𝘤𝘩𝘦 𝘻𝘶 𝘭𝘦𝘳𝘯𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘮𝘪𝘵 𝘦𝘪𝘯 𝘯𝘦𝘶𝘦𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘢𝘯𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘴𝘤𝘩𝘶𝘵𝘻 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘵𝘦 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘵𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘣𝘨𝘦𝘸𝘰𝘨𝘦𝘯 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘯𝘢𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘢𝘧𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘎𝘦𝘴𝘪𝘤𝘩𝘵𝘴𝘱𝘶𝘯𝘬𝘵𝘦𝘯 𝘶𝘮𝘨𝘦𝘴𝘦𝘵𝘻𝘵 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯. 𝘋𝘢𝘴 𝘸ü𝘳𝘥𝘦 𝘬𝘭𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳𝘦 𝘎𝘳𝘶𝘱𝘱𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘓𝘦𝘩𝘳𝘬𝘳ä𝘧𝘵𝘦 𝘣𝘦𝘥𝘦𝘶𝘵𝘦𝘯, 𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘣𝘦𝘴𝘴𝘦𝘳𝘦 𝘵𝘦𝘤𝘩𝘯𝘪𝘴𝘤𝘩𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦𝘯, 𝘛𝘦𝘴𝘵- 𝘶𝘯𝘥 𝘐𝘮𝘱𝘧𝘢𝘯𝘨𝘦𝘣𝘰𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦𝘯, 𝘬𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯𝘭𝘰𝘴𝘦 𝘔𝘢𝘴𝘬𝘦𝘯, 𝘓𝘶𝘧𝘵𝘳𝘦𝘪𝘯𝘪𝘨𝘶𝘯𝘨𝘴𝘨𝘦𝘳ä𝘵𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘙ä𝘶𝘮𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘷𝘰𝘳 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘮 𝘮𝘦𝘩𝘳 𝘗𝘦𝘳𝘴𝘰𝘯𝘢𝘭, 𝘶𝘮 𝘥𝘪𝘦 𝘔𝘢ß𝘯𝘢𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘨𝘶𝘵 𝘶𝘮𝘴𝘦𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘻𝘶 𝘬ö𝘯𝘯𝘦𝘯. 𝘋𝘰𝘤𝘩 𝘢𝘭𝘭 𝘥𝘢𝘴 𝘩𝘦𝘪ß𝘵 𝘎𝘦𝘭𝘥. 𝘎𝘦𝘭𝘥, 𝘥𝘢𝘴 𝘭𝘪𝘦𝘣𝘦𝘳 𝘪𝘯 𝘱𝘳𝘰𝘧𝘪𝘵𝘢𝘣𝘭𝘦𝘳𝘦 𝘉𝘦𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩𝘦 𝘨𝘦𝘴𝘵𝘦𝘤𝘬𝘵 𝘸𝘪𝘳𝘥 𝘢𝘭𝘴 𝘪𝘯 𝘉𝘪𝘭𝘥𝘶𝘯𝘨.

𝘐𝙄𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙞ß 𝙚𝙝𝙧𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙜𝙚𝙨𝙖𝙜𝙩 𝙣𝙞𝙘𝙝𝙩, 𝙬𝙞𝙚 𝙡𝙖𝙣𝙜𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙣𝙤𝙘𝙝 𝙞𝙣 𝙢𝙚𝙞𝙣𝙚𝙢 𝘽𝙚𝙧𝙪𝙛 𝙗𝙡𝙚𝙞𝙗𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙡𝙡 𝙪𝙣𝙙 𝙠𝙖𝙣𝙣. 𝘼𝙗𝙚𝙧 𝙞𝙘𝙝 𝙬𝙚𝙞ß, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙪𝙣𝙨 𝙗𝙚𝙨𝙨𝙚𝙧 𝙫𝙚𝙧𝙣𝙚𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙤𝙧𝙜𝙖𝙣𝙞𝙨𝙞𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙢ü𝙨𝙨𝙚𝙣, 𝙪𝙢 𝙖𝙣 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚𝙣 𝘽𝙚𝙙𝙞𝙣𝙜𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣 𝙚𝙩𝙬𝙖𝙨 𝙯𝙪 ä𝙣𝙙𝙚𝙧𝙣. 𝘿𝙖𝙨𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙪𝙣𝙨 𝙙𝙖𝙛ü𝙧 𝙚𝙞𝙣𝙨𝙚𝙩𝙯𝙚𝙣 𝙢ü𝙨𝙨𝙚𝙣, 𝙙𝙖𝙨𝙨 𝙢𝙚𝙝𝙧 ü𝙗𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙨𝙚𝙧𝙚 𝙎𝙞𝙩𝙪𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙜𝙚𝙨𝙥𝙧𝙤𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙬𝙞𝙧𝙙. 𝘿𝙖𝙨𝙨 𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙬𝙞𝙧 𝙢𝙚𝙝𝙧 𝙙𝙖𝙧ü𝙗𝙚𝙧 𝙨𝙥𝙧𝙚𝙘𝙝𝙚𝙣, 𝙬𝙞𝙚 𝙬𝙞𝙧 𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣𝙩𝙡𝙞𝙘𝙝 𝙖𝙧𝙗𝙚𝙞𝙩𝙚𝙣 𝙪𝙣𝙙 𝙪𝙣𝙩𝙚𝙧𝙧𝙞𝙘𝙝𝙩𝙚𝙣 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙚𝙣. 𝘞𝘪𝘳 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴 𝘮𝘪𝘵 𝘢𝘯𝘥𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘢𝘶𝘴𝘵𝘢𝘶𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯, 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘦𝘴 ä𝘩𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘨𝘦𝘩𝘵. 𝘈𝘶𝘤𝘩 𝘥𝘪𝘦 𝘉𝘦𝘴𝘤𝘩ä𝘧𝘵𝘪𝘨𝘵𝘦𝘯 𝘪𝘮 𝘎𝘦𝘴𝘶𝘯𝘥𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘴𝘺𝘴𝘵𝘦𝘮 𝘭𝘦𝘪𝘥𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘦𝘳𝘻𝘪𝘢𝘭𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝘒𝘳𝘢𝘯𝘬𝘦𝘯𝘩ä𝘶𝘴𝘦𝘳, ä𝘩𝘯𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘸𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳 𝘥𝘦𝘳 𝘗𝘳𝘪𝘷𝘢𝘵𝘪𝘴𝘪𝘦𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘥𝘦𝘳 𝘚𝘤𝘩𝘶𝘭𝘦𝘯. 𝘒𝘭𝘢𝘳 𝘪𝘴𝘵, 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘯 𝘥𝘦𝘯 𝘓𝘦𝘩𝘳- 𝘶𝘯𝘥 𝘈𝘳𝘣𝘦𝘪𝘵𝘴𝘣𝘦𝘥𝘪𝘯𝘨𝘶𝘯𝘨𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘳 𝘉𝘳𝘢𝘯𝘤𝘩𝘦 𝘦𝘵𝘸𝘢𝘴 ä𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘮𝘶𝘴𝘴, 𝘬𝘢𝘯𝘯 𝘥𝘢𝘴 𝘯𝘶𝘳 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘴 𝘱𝘢𝘴𝘴𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘌𝘪𝘯𝘴𝘢𝘵𝘻.

05/12/2021

Erinnerung: Letzte gemeinsame Kneipe 2021! Mittwoch, 08.12. von 16 bis 19:30 Uhr im Café Volkshaus! Kommt vorbei!

𝑬𝒔 𝒘𝒂𝒄𝒌𝒆𝒍𝒕 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑳𝒆𝒉𝒓𝒆 !- Pressemitteilung zur "Wackelstuhl-Aktion"  der Lehrkräfte gegen Prekarität -Sie sind besorgt,...
22/11/2021

𝑬𝒔 𝒘𝒂𝒄𝒌𝒆𝒍𝒕 𝒊𝒏 𝒅𝒆𝒓 𝑳𝒆𝒉𝒓𝒆 !

- Pressemitteilung zur "Wackelstuhl-Aktion" der Lehrkräfte gegen Prekarität -

Sie sind besorgt, die Mitglieder der ver.di-Initiative Lehrkräfte gegen Prekarität, die sich am Freitag, dem 12. 11., um 9:15 Uhr am Sitz der GEW in der Nonnenstraße 58 einfinden. Mitgebracht haben sie ihr Geschenk, einen alten Stuhl, den sie an der Lehne festhalten müssen, damit er nicht zur Seite kippt. „Es ist ein 𝐃𝐨𝐳𝐞𝐧𝐭*𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧-𝐒𝐭𝐮𝐡𝐥“, sagen sie. „𝐃𝐫𝐞𝐢 𝐁𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐢𝐧𝐭𝐚𝐤𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐭𝐮𝐧 𝐢𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐃𝐢𝐞𝐧𝐬𝐭. 𝐖𝐢𝐫 𝐤ö𝐧𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐚𝐠𝐞𝐧, 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐏𝐫𝐨𝐟𝐞𝐬𝐬𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐢𝐭ä𝐭, 𝐄𝐧𝐠𝐚𝐠𝐞𝐦𝐞𝐧𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐐𝐮𝐚𝐥𝐢𝐟𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧. An ihnen ist nichts auszusetzen. Und deswegen ist das Niveau unseres Unterrichts auch hoch.“
Die Beschenkten sind Kollegen und Kolleginnen: Gewerkschaftsvertreter im Bezirkspersonalrat, zuständig für die Belange der Lehrer und Lehrerinnen an den Regelschulen. Doch der Berufsalltag der meisten Mitglieder der ver.di-Initiative unterscheidet sich von dem an den Schulen: Sie sind ü𝐛𝐞𝐫𝐰𝐢𝐞𝐠𝐞𝐧𝐝 𝐟𝐫𝐞𝐢𝐛𝐞𝐫𝐮𝐟𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐭ä𝐭𝐢𝐠, 𝐡𝐚𝐧𝐠𝐞𝐥𝐧 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐯𝐨𝐧 𝐀𝐮𝐟𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐳𝐮 𝐀𝐮𝐟𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐨𝐟𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐬𝐩ä𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐧𝐭𝐥𝐨𝐡𝐧𝐭. „𝐆𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐝𝐚𝐟ü𝐫 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐯𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞 𝐁𝐞𝐢𝐧“, 𝐞𝐫𝐤𝐥ä𝐫𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐞. „𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐳𝐮 𝐤𝐮𝐫𝐳. 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐬𝐨𝐳𝐢𝐚𝐥𝐞 𝐀𝐛𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐢𝐬𝐭 𝐚𝐛𝐬𝐨𝐥𝐮𝐭 𝐮𝐧𝐳𝐮𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐞𝐧𝐝.“

𝐒𝐨𝐫𝐠𝐞𝐧 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐞𝐬𝐜𝐡ä𝐟𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠𝐬𝐯𝐞𝐫𝐡ä𝐥𝐭𝐧𝐢𝐬𝐬𝐞 𝐢𝐦 𝐆𝐚𝐧𝐳𝐭𝐚𝐠𝐬𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐠𝐞𝐥𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞𝐧. Über achthundert Honorarverträge sind im letzten Schuljahr im Rahmen dieser 2020 neu eingeführten Schulaktivitäten abgeschlossen worden. 𝐖𝐨𝐛𝐞𝐢 𝐞𝐬 𝐝𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐞𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞𝐧 𝐟𝐫𝐞𝐢 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭, 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐨𝐧𝐨𝐫𝐚𝐫𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐞𝐱𝐭𝐞𝐫𝐧𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐡𝐫𝐤𝐫ä𝐟𝐭𝐞 𝐟𝐞𝐬𝐭𝐳𝐮𝐥𝐞𝐠𝐞𝐧, 𝐣𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐁𝐮𝐝𝐠𝐞𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐝𝐚𝐫𝐟. 𝐖𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐈𝐧𝐢𝐭𝐢𝐚𝐭𝐢𝐯𝐞 𝐛𝐞𝐟ü𝐫𝐜𝐡𝐭𝐞𝐭, 𝐞𝐢𝐧 𝐏𝐚𝐫𝐚𝐝𝐢𝐞𝐬 𝐟ü𝐫 𝐃𝐮𝐦𝐩𝐢𝐧𝐠𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭𝐞. „Es sind wahnsinnig viele Illusionen über solche Arbeitsverhältnisse im Umlauf.“ meint Karl Kirsch, Lehrkraft an der Volkshochschule. „Dass so eine Tätigkeit bloß ein Zubrot darstelle, dass es eine Chance biete für Einsteiger und Studierende, dass es dabei eher um ein Ehrenamt handele. Aber der übergroßen Mehrheit der Lehrkräfte, die davon leben muss, machen solche Einstellungen die Preise kaputt. Honorare müssen immer so bemessen sein, dass man von ihnen leben kann, wenn man ausschließlich von ihnen leben muss.“

„Aus unserer Sicht,“ führt Erik Wolf, zuständiger Sekretär bei ver.di dazu aus, „𝐦ü𝐬𝐬𝐭𝐞 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐨𝐧𝐨𝐫𝐚𝐫𝐤𝐫𝐚𝐟𝐭, 𝐝𝐢𝐞 𝐯𝐨𝐧 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞 𝐳𝐮 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐥𝐞 𝐟ä𝐡𝐫𝐭, 𝐮𝐦 𝐆𝐚𝐧𝐳𝐭𝐚𝐠𝐬𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐨𝐭𝐞 𝐳𝐮 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐦𝐢𝐧𝐝𝐞𝐬𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐬𝐞𝐜𝐡𝐳𝐢𝐠 𝐄𝐮𝐫𝐨 𝐩𝐫𝐨 𝐒𝐭𝐮𝐧𝐝𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐝𝐢𝐞𝐧𝐞𝐧, 𝐊𝐨𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐌𝐚𝐭𝐞𝐫𝐢𝐚𝐥 𝐮𝐧𝐝 𝐀𝐧𝐟𝐚𝐡𝐫𝐭 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧𝐦𝐚𝐥 𝐞𝐱𝐭𝐫𝐚. Ein Tag mit vielen Wegen und kurzen Einsätzen, mit Vorbereitung und Nachbereitung wird sonst ganz schnell unwirtschaftlich. Man darf nicht nur auf die Stunde Einsatz blicken, sondern muss das Drumherum bedenken. Zu dem eben auch gehört, dass Honorarkräfte ihre Versicherungen, ihre Alterssicherung, Urlaubs– und Krankheitszeiten zu 100% selbst bezahlen.“

An den Schulen, befürchtet die Gruppe Lehrkräfte gegen Prekarität, wissen die wenigsten über diese Dinge genauer Bescheid. „Unser Stuhl dient dazu“, erklärt Yasmin Daka, die in Leipzig bei verschiedenen Bildungsträgern unterrichtet, „dass man sich daran erinnert, wie wackelig die Situation einer Honorarkraft ist.“ Wie alle, die hier das Geschenk überbringen, hofft auch sie auf tatkräftige Unterstützung durch die Gewerkschaftsvertreter im Personalrat: „Wir brauchen ihre Hilfe, um an den Schulen für die Problematik zu sensibilisieren. Wer Honorare festlegt, übernimmt soziale Verantwortung.“

„Man kann uns immer fragen.“ bietet Karl Kirsch an. „Wir erarbeiten uns gerade Kriterien für die 𝐁𝐞𝐦𝐞𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐧 𝐌𝐢𝐧𝐝𝐞𝐬𝐭𝐡𝐨𝐧𝐨𝐫𝐚𝐫𝐞𝐧 und sind im Thema drin."

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𝐉𝐞𝐭𝐳𝐭 𝐆𝐞𝐰𝐞𝐫𝐤𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐬𝐦𝐢𝐭𝐠𝐥𝐢𝐞𝐝 𝐰𝐞𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐟ü𝐫 𝐛𝐞𝐬𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐛𝐞𝐝𝐢𝐧𝐠𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐞𝐢𝐧𝐭𝐫𝐞𝐭𝐞𝐧!

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Leipziger Initiative gegen Prekarität in der Erwachsenen- und Weiterbildung

Wir sind eine Initiative von Lehrkräften, die in der Erwachsenen- und Weiterbildung tätig sind. Wir arbeiten bei privaten und öffentlichen Bildungsträgern und haben uns zusammengeschlossen, um gegen unsere prekären Arbeitsbedingungen vorzugehen. Die meisten von uns sind solo-selbstständig, dies jedoch meist unfreiwillig, weil es kaum feste Stellen gibt. Da viele von uns nur für einen oder zwei Auftraggeber arbeiten, haben wir einen arbeitnehmerähnlichen Status. Dadurch stehen uns eigentlich arbeitsrechtliche Regelungen, wie z.B. bezahlter Urlaub, zu. Dies steht jedoch nur auf dem Papier und wird selten eingefordert. Die Solo-Selbstständigkeit bedeutet für uns Unsicherheit und Prekarität: unvergütete Kursausfälle oder -verschiebungen, kompletter Honorarausfall bei Krankheit oder Urlaub, hohe Versicherungsbeiträge und niedrige Honorare. Grund dafür ist die Unterfinanzierung und Privatisierung der Bildungsbranche. Unsere Prekarität bedeutet für die Kommunen, Bildungsträger und den Bund die größte Flexibilität und den maximalen Profit. Dagegen müssen wir uns stellen!

Wir gehen gemeinsam gegen unsere Arbeitsbedingungen vor, organisieren praktische Unterstützung und vernetzen uns städte- und bundesweit. Dazu arbeiten wir mit anderen Initiativen und Bündnissen sowie gewerkschaftlichen Gruppen zusammen. Denn eins ist klar: Es gibt keine individuellen Lösungen für Einzelne von uns, sondern wir müssen uns zusammenschließen und uns gemeinsam für unsere Rechte einsetzen.

Wenn ihr Interesse an Mitarbeit oder Fragen habt, könnt ihr euch immer gerne per Mail an uns wenden:

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