Landesgruppe Sachsen, DIE LINKE im Bundestag

Landesgruppe Sachsen, DIE LINKE im Bundestag Landesgruppe Sachsen, DIE LINKE im Bundestag: Caren Lay, Clara Bünger, Zada Salihović, Sören Pellmann Deutscher Bundestag). Am 26. September 2021 wurde der 20.

Ob Niedriglöhne, ob Rentenunrecht Ost, steigende Mieten in den sächsischen Metropolen, Hartz IV oder die Folgen des Klimawandels aber auch soziale Ungerechtigkeiten in der Klimapolitik - die Auswirkungen der Politik die im Deutschen Bundestag gemacht wird, spüren auch wir bei uns vor Ort in Sachsen. Um gemeinsam die Interessen der sächsischen Bürgerinnen und Bürger wirkungsvoll in Berlin vertreten

zu können, haben sich die sächsischen Bundestagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zur Landesgruppe Sachsen zusammen geschlossen. Dies sind Caren Lay, Clara Bünger, Dr. André Hahn und unser Sprecher der Landesgruppe Sachsen Sören Pellmann (20. Deutsche Bundestag gewählt. DIE LINKE erhielt mit 4,9 Prozent bundesweit, dies sind 2.270.906 Stimmen. In Sachsen waren es 9,3 Prozent, 230.012 Wählerstimmen für DIE LINKE. Ein besonderes Ergebnis erreichte Sören Pellmann im Leipziger Wahlkreis 153, in dem es ihm gelang das Direktmandat zu verteidigen. Mit den beiden Berliner Direktmandat ermöglichte dieses dritte Direktmandat, dass Abgeordneten der Linken auch via Grundmandatsklausel über die Mandate der Landeslisten ins Parlament einziehen konnten und somit eine 39 Abgeordnete umfassende Fraktion bilden konnten. Hinweis:
Unser langjährige Abgeordnete Katja Kipping übernahm am 21.12.2021 im Land Berlin die Aufgabe der Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales und schied somit aus dem Bundestag und der Landesgruppe aus. Für sie rückte Clara Bünger von der sächsischen Landesliste als Abgeordnete in den Bundestag nach.

17/03/2026
Die Lösungen für den Weg aus der Krise und für die Zukunft der sächsischen Industrie entstehen dort, wo gearbeitet wird ...
13/03/2026

Die Lösungen für den Weg aus der Krise und für die Zukunft der sächsischen Industrie entstehen dort, wo gearbeitet wird – in den Betrieben und Werkhallen der Region. Genau das wurde in den Gesprächen vor Ort noch einmal sehr deutlich. Viele Antworten kommen aus der Arbeitnehmerschaft selbst. Beschäftigte kennen ihre Betriebe, ihre Abläufe und ihre Probleme oft besser als jede Studie. Wenn Politik ihnen zuhört und die richtigen Rahmenbedingungen schafft, können daraus tragfähige Wege für die Zukunft entstehen.

Welche Antworten wir in der industriellen Herzkammer Sachsens auf die aktuelle Krise der Mobilitätswirtschaft finden und welche politische und gesellschaftliche Unterstützung diese erfahren, wird maßgeblich darüber entscheiden, wie sich Sachsen wirtschaftlich und sozial in den kommenden Jahren entwickelt.

Dienstag und Mittwoch waren deshalb zwei intensive Tage in Südwestsachsen. Parlamentarierinnen aus der Bundes- und der Landtagsfraktion sowie Verantwortungsträgerinnen der Partei waren in der industriellen Herzkammer Sachsens unterwegs – von Zwickau über Chemnitz bis nach Stollberg.

Im Mittelpunkt standen Gespräche mit jungen Beschäftigten, Auszubildenden und Belegschaftsvertreterinnen u.a. von Volkswagen. Sie schilderten ihren Arbeitsalltag, berichteten von ihren Erwartungen an die Zukunft der Industrie – aber auch von den Fragen und Sorgen, die der aktuelle Wandel der Branche mit sich bringt.

Immer wieder kam dabei ein Punkt zur Sprache - viele Beschäftigte spüren Unsicherheit angesichts der aktuellen Umbrüche in der Industrie. Gleichzeitig ist die Erinnerung an die tiefen Einschnitte der vergangenen Jahrzehnte in der Region noch sehr präsent. Werksschließungen, Arbeitsplatzverluste und ein schwieriger wirtschaftlicher Neuanfang haben viele Familien direkt erlebt. Diese Erfahrungen wirken bis heute nach und prägen, wie neue Transformationsprozesse wahrgenommen werden.

02/03/2026

10. März 2026 | 15:45 Uhr | Gewerkschaftshaus Zwickau

Südwestsachsen steht mitten in der industriellen Transformation. Wie sichern wir gute Arbeit? Wie gelingt der Umbau der Automobilindustrie sozial gerecht und zukunftsfest?

Darüber sprechen wir am Dienstag, 10. März, gemeinsam mit Ines Schwerdtner, Bodo Ramelow, Cem Ince, Zada Salihovic, Agnes Conrad und Stefan Hartmann.

Ab 16:30 Uhr starten wir in den Beschäftigtendialog – offen, direkt - wir hören euch zu. Schon ab 15:45 Uhr ist Zeit zum Ankommen und für erste Gespräche in lockerer Atmosphäre. Für Getränke und etwas für den kleinen Hunger ist gesorgt.

Kommt vorbei, bringt eure Perspektiven ein und diskutiert mit uns über die Zukunft der Industrie in Zwickau und Südwestsachsen.

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