THW Ortsverband Lennestadt

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Sauberer Einsatz mit guter Laune: Die THW-Jugend war am vergangenen Samstag beim Tag der Sauberkeit in Lennestadt am Sta...
22/04/2026

Sauberer Einsatz mit guter Laune: Die THW-Jugend war am vergangenen Samstag beim Tag der Sauberkeit in Lennestadt am Start – gemeinsam mit dem Heimatverein Bonzel. Los ging’s um 10 Uhr am Sportplatz in Bonzel, von wo aus die Teams in verschiedene Richtungen ausschwärmten.
Mit Handschuhen, Säcken und viel Motivation sammelten die Gruppen Müll in der Umgebung. Die gute Nachricht: Es kam deutlich weniger zusammen als in den Jahren zuvor – ein starkes Zeichen für mehr Umweltbewusstsein vor Ort.
Zum Abschluss ging’s zurück zur THW-Unterkunft, wo bei bestem Wetter der Grill angeworfen wurde. Mit Würstchen und guter Stimmung klang der Vormittag entspannt und zufrieden aus.

Großangelegte THW‑Übung in MarienheideKomplexe Schadenslagen über mehrere Tage realitätsnah trainiert. Am vergangenen Wo...
20/04/2026

Großangelegte THW‑Übung in Marienheide

Komplexe Schadenslagen über mehrere Tage realitätsnah trainiert.

Am vergangenen Wochenende führte das Technische Hilfswerk (THW) in Marienheide eine mehrtägige Übung durch. In einem komplexen Szenario wurde die Bewältigung mehrerer zeitgleich auftretender Schadenslagen trainiert. Ziel der Übung war es, die Einsatzfähigkeit des THW bei großflächigen Einsatzlagen sowie unter anspruchsvollen und dynamischen Rahmenbedingungen zu überprüfen und weiter zu festigen.

Innerhalb des Übungsszenarios wurden unter anderem Schäden an Abwasseranlagen sowie an Gebäuden wie Schulen und Industrieanlagen angenommen. Aufgrund der flächendeckenden Lage unterstützte das THW die jeweils für die Gefahrenabwehr zuständigen Stellen mit seinen technischen und organisatorischen Fähigkeiten.

Die Übung wurde von der THW‑Regionalstelle Olpe/Drolshagen organisiert und federführend durch Lars Köhler, verantwortlich für die Aus‑ und Fortbildung der ehrenamtlichen Einsatzkräfte an der THW‑Regionalstelle Olpe, geplant und begleitet. Zur Umsetzung des komplexen Einsatzgeschehens und zum realistischen Einspielen verschiedener Lagen wurde er von rund 25 Helferinnen und Helfern unterstützt.

Der erste Übungsabschnitt begann am Freitagnachmittag und erstreckte sich bis in die späten Abend‑ und Nachtstunden. Schwerpunkt war ein simulierter Angriff auf einen Industriebetrieb. Als Übungsobjekt diente ein leerstehender Industriebetrieb in Marienheide.

Am Freitag wurden unter anderem die strukturierte Erkundung der Einsatzstelle, der Umgang mit einer Gefahrstofflage (CBRN‑Lage) unter Atemschutz sowie die Rettung und Bergung von verletzten und verstorbenen Personen geübt. Zur Sicherheit der eingesetzten Kräfte kam ein Einsatzstellen-Sicherungssystem (ESS) zur Überwachung und frühzeitigen Gefahrenwarnung zum Einsatz. Zur Unterstützung einzelner Einsatzmaßnahmen wurde hierbei ein Teleskoplader eingesetzt. Insgesamt waren an diesem Übungsabschnitt rund 60 Einsatzkräfte aus den THW‑Ortsverbänden Olpe, Remscheid, Lennestadt, Siegen und Waldbröl beteiligt. Um alle Einsatzkräfte mit warmen Essen zu versorgen, wurde eine Versorgungsstelle aufgebaut. Hierzu gehören u.a. zahlreiche Bierzeltgarnituren zum Sitzen und einen Hygiene Bereich für die Köche.

Zur Steigerung der Übungsrealität kamen zudem Einsatzkräfte der THW‑Fachgruppen Sprengen aus den Ortsverbänden Ratingen und Wuppertal zum Einsatz. Mit ihrem pyrotechnischen Fachwissen trugen sie wesentlich zu einer realitätsnahen Darstellung einzelner Schadenslagen bei.

Um den Einsatzablauf möglichst authentisch zu gestalten, wurde das THW zusätzlich von den DLRG‑Ortsgruppen Attendorn und Drolshagen unterstützt. Die DLRG‑Mitglieder wurden als Verletztendarsteller eingesetzt und im Vorfeld mit einer realitätsnahen Unfall‑ und Notfalldarstellung (RUND) geschminkt. Ihr Engagement trug maßgeblich zu einer realistischen Übungsdurchführung bei.

Am Samstagmorgen wurde die Übung fortgesetzt. Am zweiten Übungstag waren insgesamt rund 80 Einsatzkräfte aus elf THW‑Gruppen der Ortsverbände Bergneustadt, Bad Berleburg, Lennestadt, Siegen und Olpe am Übungsgeschehen beteiligt. Die am Freitag gewonnenen Erkundungsergebnisse wurden vertieft und als Grundlage für weitere Maßnahmen herangezogen. Zur besseren Koordination der umfangreichen Einsatzlage war der Fachzug Führung/Kommunikation des THW‑Ortsverbandes Siegen eingesetzt, der das Einsatzgeschehen aus seinem Führungs‑ und Lagezentrum heraus leitete.

Im weiteren Verlauf wurden umfangreiche Rettungsmaßnahmen an verletzten sowie teilweise eingeschlossenen Personen durchgeführt. Hierzu stellten die Einsatzkräfte an mehreren Stellen Bodendurchbrüche in den Betondecken her. Die betroffenen Personen wurden anschließend durch die geschaffenen Öffnungen gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben.

Parallel zu den Maßnahmen im Gebäude wurde die Räumgruppe des THW‑Ortsverbandes Olpe gemeinsam mit der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des Ortsverbandes Bergneustadt eingesetzt. Auftrag war es, eine gebrochene Abwasserleitung wieder instand zu setzen, um weitere Schäden und Gefahren abzuwenden.

Die Übung verdeutlichte eindrucksvoll die Bedeutung einer klaren Führungsstruktur, spezialisierter Fachkenntnisse sowie der engen Zusammenarbeit aller beteiligten Einheiten bei außergewöhnlichen und großflächigen Einsatzlagen.

Ein besonderer Dank gilt der Firma August Rüggeberg GmbH & Co. KG für die Bereitstellung des Übungsobjekts sowie den Mitgliedern der DLRG‑Ortsgruppen Attendorn und Drolshagen, die mit großem Engagement zu einer realitätsnahen Übungsdurchführung beigetragen haben.

Text: Timo Horzewsky (OV Bergneustadt)

Bilder AGT+ Abus Kran Arbeiten: Andre Bellingen (OV Waldbröl)

sonstige Bilder: Timo Horzewsky (OV Bergneustadt)

Am Freitag den 17.04.2026 wurde ein Teil unseres Ortverbands gegen 16:15 zu einer Großschadenslage in Marienheide alarmi...
19/04/2026

Am Freitag den 17.04.2026 wurde ein Teil unseres Ortverbands gegen 16:15 zu einer Großschadenslage in Marienheide alarmiert. Der Auftrag lautete: Eine Versorgungsstelle an der Einsatzstelle aufzubauen. Nach kurzer Zeit stellte sich heraus, dass es sich um eine Zivilschutzübung handelte. Vorort wurde der Auftrag ausgeführt und weitere Unterstützungsarbeiten geleistet. Gegen 0:45 waren die Einsatzkräfte zurück im Ortsverband.
Ein paar Stunden später, gegen 6:37, wurde wieder eine Alarmierung ausgelöst. Diesmal für den kompletten Ortsverband. Auch diesmal stellte sich schnell heraus, dass es sich um die Zivilschutzübung in Marienheide handelte. Unser Auftrag war es u.a. eingeschlossene Personen durch Deckendurchbrüche zu orten und anschließend zu retten oder zu bergen.
Um die Zivilschutzübung realistischer zu gestalten, wurde Pyrotechnik durch einen Pyrotechniker mehrmals während der Übung gezündet.
Am späten Nachmittag war die Zivilschutzübung beendet.

Unterstützt wurde die Zivilschutzübung an beiden Tagen u.a. durch das Bezirk Süd Sauerland.

Pressemitteilung und Video: Oberberg-Aktuell - Internetzeitung für die Region.

https://www.oberberg-aktuell.de/marienheide/einsatz-unter-extrembedingungen--thw-probt-gro--schadenslage-a-130811

https://youtu.be/iCVfBGCX6tg

Internetzeitung für die Region

Am Freitag den 09.01.2026 wurde gegen Mittag unser Fachberater durch die Freiwillige Feuerwehr Stadt Lennestadt zu einem...
10/01/2026

Am Freitag den 09.01.2026 wurde gegen Mittag unser Fachberater durch die Freiwillige Feuerwehr Stadt Lennestadt zu einem Gebäudebrand in Altenhundem gerufen.
Während des Einsatzes wurde der Baufachberater aus dem THW Ortsverband Siegen nachalarmiert.
Parallel wurde für unseren Ortsverband Vollalarm ausgelöst. Unser MzKw (Mehrzweckkraftwagen) wurde mit Abstützholz beladen und auf dem Logistik Anhänger wurde das EGS (Einsatzgerüstsystem) verladen, um mögliche Abstützarbeiten am Brandobjekt durchzuführen. Jedoch blieben die Einsatzkräfte abrufbereit in der Unterkunft.
Der Baufachberater erkundete und überprüfte die Statik des Gebäudes mit zwei weiteren Einsatzkräften aus Siegen. Um auch den Dachstuhl besser beurteilen zu können, kam eine Drohne des DLRG Welchen-Ennest zum Einsatz.
Gegen Nachmittag wurde unser GKW (Gerätekraftwagen) mit Anhänger NEA / Lichtmast und vier Einsatzkräften zum Ausleuchten der Einsatzstelle gerufen.
Nach der Überprüfung der Statik wurde das Gebäude als nicht einsturzgefährdet eingestuft und ein weiteres Handeln seitens des THW war nicht nötig.
Somit konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden und um 19:45 war für uns der Einsatz beendet.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit.

THW-Jugend Lennestadt – November-DienstBeim November-Dienst warteten mehrere Stationen auf uns, die wir nacheinander dur...
23/11/2025

THW-Jugend Lennestadt – November-Dienst

Beim November-Dienst warteten mehrere Stationen auf uns, die wir nacheinander durchlaufen haben. An einer Station wurden fleißig Plätzchen gebacken, an einer anderen frischten wir unsere Knotenkunde auf. Außerdem gestalteten wir gemeinsam den Geburtstagskalender für das kommende Jahr und starteten mit der winterlichen Fensterdeko.

Ein abwechslungsreicher Dienst mit viel Teamwork, Kreativität und Spaß – genau so, wie es sein soll!

20/11/2025
++ Neuer GKW (Gerätekraftwagen) für das THW Lennestadt++Ende Oktober konnten drei unserer Einsatzkräfte unseren neuen GK...
09/11/2025

++ Neuer GKW (Gerätekraftwagen) für das THW Lennestadt++
Ende Oktober konnten drei unserer Einsatzkräfte unseren neuen GKW bei der Firma BINZ in Plauen (Sachsen) abholen.
Das Fahrzeug, auf Basis eines Mercedes-Benz Atego 1530 AF 4×4, leistet 220 kW (299 PS) und hat ein Gesamtgewicht von 16t. Durch Differenzialsperren, Allradtechnik und eine Watttiefe von 800mm ist das Fahrzeug sehr Geländefähig.
Am Tag der Abholung stand vormittags die Einweisung in die KFZ-Technik, das Verladekonzept und die Anbaugeräte an. Der neue GKW ist mit moderner Technik ausgestattet. So ist er mit einem integriertem Abbiegeassistent, einer Außen Sprechanlage, Digital/ Analog Funk sowie einer 5t bzw. 10t Seilwinde ausgestattet. Ein 7-Zoll-Display dient sowohl als Navigationsgerät als auch als Monitor für die Rückfahrkamera mit Mikrofon. Neu ist auch ein ausfahrbarer Lichtmast mit LED Scheinwerfern um die Einsatzstelle schnell auszuleuchten.
In der Fahrerkabine und in der Mannschaftskabine befinden sich für alle Sitzplätze USB- Anschlüsse um mobile Geräte aufzuladen, Helmhalterungen, sowie Halterungen und Ladestationen für digitale Handfunkgeräte.
Nach der Ankunft wurde die Ausstattung von unserem alten GKW in den neuen GKW umladen.
Während der Umladung wurden die Einsatzkräfte und die Kraftfahrer auf das Fahrzeug geschult und eingewiesen.
Auf allzeit gute und unfallfreie Fahrt.

🚨FÜLEX 25 – Wir waren dabei!  🚨Mit der FÜLEX25 findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hi...
19/09/2025

🚨FÜLEX 25 – Wir waren dabei! 🚨

Mit der FÜLEX25 findet die bislang größte landesweite Zivilschutzübung des Technischen Hilfswerks (THW) in Nordrhein-Westfalen statt. An vier Wochenenden im August und September üben pünktlich zum 75. Jubiläum des THW mehr als 4.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte in realistischen Szenarien. Schauplatz ist ein weitläufiges Übungsgelände im Raum Mönchengladbach, auf dem sich die Einheiten nacheinander mehreren von insgesamt rund 50 vorbereiteten Szenarien aus sechs Themenfeldern stellen.

Das Übungsszenario ist eine hybride Bedrohungslage mit Sabotageakten und Angriffen auf kritische Infrastruktur, verschärft durch Starkregenereignisse und übersättigte Böden. Zu diesen Szenarien zählten beispielsweise das Retten von Personen aus gefährlichen Situationen und das unterstützende Sichern eines Tatorts.
Ziel der Übung ist es, die Fähigkeiten des THW im Zivilschutz zu schärfen und die Zusammenarbeit der Einheiten zu trainieren. Angesichts der aktuellen politischen Lage will das THW in den nächsten Jahren seine Zivilschutzfähigkeit gezielt stärken.
Im Mittelpunkt des Übungswochenendes vom 12. bis 14. September 2025 standen die Technischen Züge (TZ). Dazu gehören:
• Zugtrupp (ZTr) – die mobile Führungseinheit eines Technischen Zuges. Sie richtet eine Führungsstelle ein, erkundet Einsatzstellen, dokumentiert das Geschehen und hält die Verbindung zur Einsatzleitung, ferner koordiniert der Zugtrupp die Arbeit aller unterstellten Gruppen.
• Bergungsgruppe (B) – die Basiseinheit des THW. Sie übernimmt ein breites Spektrum technischer Hilfeleistungen, darunter die Rettung von Menschen und Tieren, das Bewegen von Lasten, das Räumen von Trümmern sowie Abstütz- und Aussteifarbeiten. Mit ihrer universellen Ausstattung sind Bergungsgruppen in fast jeder Einsatzlage flexibel einsetzbar.
• Fachgruppe Schwere Bergung (FGr SB) – sie ergänzt die Bergungsgruppe bei besonders komplexen und schweren Schadenslagen. Mit spezieller Ausrüstung wie Betonkettensäge, Kernbohrgerät oder hydraulischen Hebewerkzeugen kann die Fachgruppe Schwere Bergung verschüttete Personen befreien, massive Hindernisse durchbrechen und tonnenschwere Lasten bewegen.
• Fachgruppe Notversorgung/Notinstandsetzung (FGr N) – sie schafft die notwendige Infrastruktur im Einsatz und stellt die kurzfristige Versorgung der Einsatzkräfte sicher. Ihre Aufgaben reichen von Strom- und Lichtversorgung über Transport- und Materiallogistik bis zum Aufbau von Unterkünften oder der Instandsetzung kritischer Infrastruktur.
Die Einheiten wurden bewusst zusammengelost und mussten mit Ortsverbänden zusammenarbeiten, die sie bisher nicht kannten. Dieses Vorgehen spiegelt die Realität in Großschadenslagen wieder, wenn Kräfte aus unterschiedlichen Regionen kurzfristig gemeinsam eingesetzt werden.
Die Aufgabenpalette während der Übung war breit gefächert: Arbeiten im und am Wasser, Beleuchtung und Elektroversorgung, Atemschutz- und CBRN-Lagen, Abstützen und Aussteifen, technische Rettung sowie verschiedene Aspekte des Zivilschutzes. Auch Sabotageakte wurden simuliert; ein Pyrotechnik-Team der Fachgruppe Sprengen sorgte mit Rauch, Feuer und Explosionen für zusätzliche Realität im Übungsgeschehen. Die Fachgruppe Ölschaden übte die Separation von kontaminiertem Wasser, die Bundespolizei betrieb eine Kontrollstelle und der Notfallverbund der Kölner Archive und Bibliotheken demonstrierte das Sichern havarierter Bücher und Dokumente. Das Jugendrotkreuz und der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) unterstützten die Übung als Notfalldarstellende. Das THW-Einsatznachsorgeteam war für die Einsatzkräfte in belastenden Situationen vor Ort.

Der Ortsverband Lennestadt war mit seiner Bergungsgruppe und insgesamt 9 Einsatzkräfte ebenfalls Teil der Übung an diesem Wochenende.

An den Übungswochenenden der Technischen Züge sind jeweils etwa 1.400 Einsatzkräfte beteiligt, die feldmäßig untergebracht werden. Zur deren Koordinierung unterstützten außerdem die Fachzüge Führung und Kommunikation (FK) und Logistik die Übungsleitung. Während die Logistik Materialwirtschaft (Log MW) für Nachschub und Reparaturen von Einsatzgerät sorgte, stellte die Logistik Verpflegung (Log V) mit gut 30 Köchinnen und Köchen aus vier Ortsverbänden die Versorgung sicher – über die gesamte Übung werden so über 4.500 Mittagsmahlzeiten frisch zubereitet und ausgegeben.
Die FÜLEX25 bot damit eine einmalige Gelegenheit, Ausbildung und Zusammenarbeit unter realistischen Bedingungen auf ein neues Niveau zu heben.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite https://story.thw.de/fuelex2025.

Quellen: Bild/Text: Media Team/LV NW

31/08/2025
Unser Ortsverband wurde Freitagnacht gegen 01:20 Uhr zu einem Gebäudebrand in einem Industriegebiet in Lennestadt-Altenh...
29/08/2025

Unser Ortsverband wurde Freitagnacht gegen 01:20 Uhr zu einem Gebäudebrand in einem Industriegebiet in Lennestadt-Altenhundem zur Unterstützung der Feuerwehr alarmiert.

Das Feuer war bereits am Donnerstagabend ausgebrochen. Aufgrund der Größe des Feuers und des Gebäudes wurden weitere Einheiten der Feuerwehr aus dem gesamten Stadtgebiet sowie aus der Nachbargemeinde Kirchhundem nachalarmiert.

Vor der Alarmierung unserer Einsatzkräfte wurde unser Fachberater zur Einsatzstelle alarmiert. Dort erfolgte zunächst die Detailabstimmung mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr.

Neben unseren Einsatzkräfte, wurde der Baufachberater vom OV Waldbröl, Baufachberater mit ESS (Einsatzstellen-Sicherungs-System-Trupp) vom OV Olpe sowie die Fachgruppe Räumen ebenfalls vom OV Olpe alarmiert.

Unsere Einsatzkräfte hatten u.a. den Auftrag die Einsatzstelle auszuleuchten.

Nach Absprach mit der Feuerwehr und den Baufachberatern riss die Fachgruppe Räumen die Außenfassade ein, um den Brand weiter zu bekämpfen.

Nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft in der Unterkunft wurde der Einsatz um 07:45 Uhr beendet.

22/08/2025

Ob Hochwasser, Stromausfall oder Zugunglück – im Notfall ist das Technische Hilfswerk (THW) für uns da. Rund 88.000 freiwillige Helferinnen und Helfer sowie 2.200 hauptamtliche Beschäftigte werden aktiv, wenn schweres Gerät oder technisch anspruchsvolle Lösungen gebraucht werden. Sie retten, organisieren, reparieren und unterstützen. Auch nach schweren Naturkatastrophen weltweit leistet das THW wichtige humanitäre Soforthilfe.

Heute feiern wir 75 Jahre THW und sagen DANKE an alle Helferinnen und Helfer. Sie sind da, wenn Katastrophen und Krisen schnelle technische Hilfe erfordern.

Am Freitag den 15.08.2025 sind drei Einsatzkräfte nach Werlte im Emsland gefahren, um unseren neuen LKW Anhänger abzuhol...
17/08/2025

Am Freitag den 15.08.2025 sind drei Einsatzkräfte nach Werlte im Emsland gefahren, um unseren neuen LKW Anhänger abzuholen. Hierbei handelt es um ein Fahrgestell (Lafette) der Firma Krone und eine Wechselbrücke von der Firma Brüggen (Krone Group).
Der Anhänger soll der Bergungsgruppe als Transportmittel u.a. für das Einsatzgerüstsystem (EGS) dienen.

Das Fahrgestellt besteht aus einem Rückraum-Überwachungssystem sowie Rückfahrscheinwerfern und Blaulichtblitzern am Heck. Das maximale Gesamtgewicht beträgt 18t. Durch die Druckluft vom Zugfahrzeug wird das Fahrgestell abgesenkt bzw. angehoben um Wechselbrücken auf Stützen abzustellen oder aufzunehmen.

Die Wechselbrücke hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 16t, die Nutzlast liegt bei ca. 12.5t. Der Innenraum hat eine LED Beleuchtung. Die Wechselbrücke bietet Platz für 18 Europaletten. Sie ist bezüglich der Ladungssicherung mit Code XL klassifiziert und verfügt über eine feste Frontwand und Rückwandtüren. Die Seitenplanen und auch die Dachplane können für Stapler- oder Kranentladung komplett geöffnet werden.

Adresse

Bonzeler Str. 2a
Lennestadt
57368

Öffnungszeiten

18:00 - 20:00

Telefon

+492721602950

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