10/09/2026
Heute um 12 Uhr will SPD-Spitzenkandidat Krach vor die Presse treten, um sich zu den Vorwürfen der Bestechlichkeit zu erklären.
Ihm wird wenig anderes übrigbleiben, als seine Unschuld zu beteuern.
Rechtlich relevante Anschuldigungen können abschließend aber nur vor Gericht geklärt werden.
Das braucht Zeit, d.h. es wird also nicht vor der Wahl 20.09.2026 zu klären sein.
Für uns als AfD ist das allerdings kein Problem, da wir die Politik der SPD nicht nur wegen den möglichen oder erwiesenen Verfehlungen einzelner SPD-Politiker ablehnen, sondern das ganze Modell sozialdemokratischer Politik aktuell für gescheitert halten.
Was ist sozialdemokratische Politik?
Im Unterschied zur kommunistischen Politik, in der der Staat die Wirtschaft direkt betrieb (z.B. über enteignete volkseigene Betriebe = VEB), was mit der DDR krachend scheiterte, ließ die Sozialdemokratie in der BRD immer private Unternehmen zu, allerdings wurden diese Unternehmen dann über hohe Steuern "gemolken", welche die SPD über Umverteilung dann zum "Kauf der Wahl-Stimmen der Arbeiter" verwendete.
Das funktionierte über viele Jahrzehnte ganz gut. Auch die CDU und andere Parteien kopierten das Erfolgsmodell.
Es funktioniert nicht mehr, als die Parteien die unterdrückten Menschen der ganzen Welt entdeckten, für die sie Geld ausgaben, und als das abgepresste Steuergeld nicht mehr nur von ganz reichen Unternehmen stammte, sondern nun auch vom gutverdienenden Fach-Arbeiter.
Seit dem das immer mehr Arbeitern klar wurde, wählten diese immer mehr AfD.
Wir sind somit die neue "Arbeiterpartei" und stolz drauf.
Am 20. September, nur AfD!
Nach den Ermittlungen gegen Steffen Krach lädt die SPD kurzfristig zu einer Pressekonferenz ein. Der Spitzenkandidat will sich um 12 Uhr äußern.