VHSArtLichtenwald

VHSArtLichtenwald VHSArtLichtenwald & Kulturbüro Lichtenwald

19/03/2014

Ich freu mich euch meine neue Website zu präsentieren! Vielen Dank für die großartige Zusammenarbeit und die Programmierung der Website an meinen Freund Matthias Bernlöhr! Letzten Samstag hatte ich...

Das neue Programm ist da!
14/03/2014

Das neue Programm ist da!

Veranstaltungsbericht Lassies Erben:Ihr müsst nicht auf die Bühne, aber wir brauchen Eure HilfeMit diesem Satz begann am...
04/05/2012

Veranstaltungsbericht Lassies Erben:

Ihr müsst nicht auf die Bühne, aber wir brauchen Eure Hilfe

Mit diesem Satz begann am Samstag (28.O4.) eine Reise in die reiche Vorstellungs- und Darstellungskraft der Improvisationstheatergruppe Lassies Erben.
Improvisationstheater lebt von der Interaktion zwischen den Spielern und dem Publikum.
Viele erstmalige Zuschauer glauben, dass Sie auf die Bühne gedrängt und zum Spielen "gezwungen" werden. Nichts liegt jedoch ferner.
Vielmehr ist das Publikum Stichwort- und Ideengeber in einem. Sie geben den Spielern die Vorgaben, die sie umsetzen müssen. Je fantasiereicher und absurder desto besser.
Lassies Erben zogen das gesamte Register an Spontanität und stellten sich jeder Herausforderung mit Bravour. Egal ob Hammerzerkleinerungsmaschine, die neue Mehrzweckhalle, Liebe in Lichtenwald oder Hondenpoepzakjes - jedes Stichwort, jede Idee wurde von den Impro.-Spielern angenommen und spontan mit Leben gefüllt.
Besonders schön war es für die Teilnehmer des Improvisationstheater-Workshops. Sie konnten erleben, wie ihr Dozent bestimmte Übungen selber anging. Aber auch die Teilnehmer des Malerei-Workshops konnten ihre Dozentin von einer ganz anderen Seite erleben.
Das kleine aber feine Publikum bedankte sich für das herausragende Engagement der Gruppe mit wohlverdientem Applaus. Der Satz einer Zuschauerinn "Ihr seid so gut, man muss Euch ja empfehlen", im Gespräch mit Lassies Erben nach dem Auftritt, traf die allgemein positive Reaktion des Publikums, von denen sich viele bereits auf den September freuen, wenn es wieder heißt:
5, 4, 3, 2, 1, Wuff !

07/03/2012

Das neue Semesterprogramm (2012-1) sowie aktualisierte / neue Menüs (z.B. U30VHS) befinden sich nun online. Die gedruckte Variante wird gerade gebunden.

06/03/2012

Das neue Programm ist gedruckt, fast gebunden und bald auch online (sobald ich Joomla besser verstehe).

vhs ART Lichtenwald präsentierte„Anmut und Würde“mit Gunilde Cramer, Mariette Leners, Christoph BieberDas Abschlusskonze...
01/03/2012

vhs ART Lichtenwald präsentierte
„Anmut und Würde“
mit Gunilde Cramer, Mariette Leners, Christoph Bieber

Das Abschlusskonzert des Lichtenwalder Kulturwinters geriet mit dem „Trio sur scène“ zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Für Mike Schattschneider, dem neuen Leiter von vhs ART Lichtenwald, war es die Plattform Kunst pur in Lichtenwald einzusaugen und Kontakte zu knüpfen. In seiner Begrüßung vertiefte er die aus Schillers ästhetischen Schriften stammenden Begriffe „Anmut“ = Freiheit der unwillkürlichen Bewegungen, „Würde“ = Beherrschung der willkürlichen Bewegungen, bündelte beides in das Verhältnis zwischen Strenge bzw. Disziplin und Freiheit und leitete über zu den drei beispielhaften Werken des Abends.
Noch bevor das Trio mit Gunilde Cramer, Klavier, Mariette Leners, Violine, Christoph Bieber, Cello, den ersten Ton setzten, führte G. Cramer ins Programm ein, beleuchtete dabei den künstlerischen Werdegang der Komponisten bzw. deren persönliche Situation und den politi-schen Rahmen. Ludwig v. Beethoven war ein Schüler von Joseph Haydn; beide begegneten sich erstmals 1791 in Bonn. Der kaisertreue Haydn wurde vor allem in England als der größte Komponist des Abendlandes gefeiert und der als jakobinisch geltende junge Beethoven mach-te wegen seines phänomenalen Klavierspiels und seiner kühnen Improvisationen von sich reden. Politisch jedoch trennten sie Abgründe.
Das Klaviertrio B-Dur op. 11 von Beethoven, auch als „Gassenhauertrio“ bekannt, verschaffte sich mit kraftvollem scharf akzentuiertem 'Allegro con brio' fast provozierend Gehör. Dem frisch-munteren Klavierspiel hielten beide Streicher burschikos entgegen und so gestaltete sich der erste Satz opernhaft dramatisch und entwickelte einfallsreiche Szenarien. Das 'Adagio' mit seinem durch das Cello zeichnenden melancholischen Ansatz, fortgeführt durch die bittersüß agierende Violine, fand letztlich im aufrührerischen grollenden Klavierpart Genugtuung. Das 'Allegretto' huldigte neckischen Klavierläufen, neutralisierend von den Streichern beäugt, um dann gleichfalls im Sog des Wirbels mitzumischen. Sehr einfallsreich gestaltet.
Von Haydn spielten sie, nach G. Cramer sein schönstes Klaviertrio E-Dur op. 44. Es entstand 1797. Da die Wiener Tanzmusik des 19. Jh. bis in die Wiener Klassik hineinreicht und weder von Haydn noch von Beethoven verschmäht wurde, finden sich davon Elemente in deren Kompositionen wieder. Die Sätze 'Allegro moderato', 'Allegretto' und 'Allegro', fast atemlos jagend. Im ersten Satz zupfende Passagen, ausholende homogene Entfaltung des Themas. Wunderschön auch im zweiten Satz das linkshändig begleitende Ostinato zur rechten Spiel-hand, ganz der Choreografie eines geheimnisvollen Tanzes folgend, um zusammen mit den Streichern prachtvolle Schönheit zu entwickeln. Auch der dritte Satz ein gefühlsbetonter Dia-log mit reizvollen klanglichen Wirkungen.
Robert Schumanns Vita berührt zutiefst. G. Cramer, auch hier behutsam agierend, ging auf Leben und Wirken des Komponisten ein, der an Depressionen bis zum völligen Verfolgungs-wahn litt. Seine Ehe mit Clara musste gegen den Willen ihres Vaters vor Gericht erkämpft werden. Künstlerische Rückschläge und Misserfolge lähmten ihn und die Erfolge seiner Frau als gefeierte Pianistin, die damit aber die Familie über Wasser hielt, waren für ihn quälend. Struktur und Halt gaben ihm die Beschäftigung mit Bachs „Wohltemperierten Klavier“ und seine kontrapunktischen Studien. Das Klaviertrio F-Dur op. 80 belegt seine kompositorische Meisterschaft, wie G. Cramer weiter darlegte. Der erste Satz mit markantem Beginn, den trip-pelnden Schritten des Cellos, beinahe verklärend, alles fantastisch thematisiert, mit kraftvoller Schlusssteigerung. Das Thema des zweiten Satzes, überschrieben 'Mit innigem Ausdruck', wurde durch die Geige einfühlsam zart und vom Cello passend verhalten-schwärmerisch ze-lebriert, dazu gepflegter konzertanter Klavierstil mit zeitweilig dramatischer Auffächerung. Der dritte Satz wartete verinnerlicht, aber mit großer Strahlkraft auf. Der Schlusssatz entwarf Züge eskalierender Gefühlsschwankungen. Ein wahrer Energierausch.
Die Künstler wurden mit stehenden Ovationen gefeiert für die innig berührende Gestaltung dieser höchst anspruchsvollen konzertanten Werke.
Die frühere Leiterin von vhsARTlichtenwald, Lotte Hermann, der dieses Konzert gewidmet war, dankte G. Cramer für ihr vielfältiges künstlerisches Wirken in Lichtenwald. Sie erwähnte die vielen Sternstunden, die sie auf höchstem Niveau beschert habe und immer zu einem gro-ßen Erlebnis werden ließen. Und dieses Konzert würde mit Anmut, gleichermaßen Ausdruck einer schönen Seele und Würde, mit ihrem Namen verbunden bleiben. Die von der Laudatio überraschte Künstlerin dankte u.a. auch dem Publikum für das „schöpferische Schweigen“, das immer für die Musiker wertvoll und spürbar gewesen sei.
Es war das letzte große Konzert von Gunilde Cramer.
Auch ich verabschiede mich mit den besten Wünschen für Sie alle

Gisela Reuß

01/03/2012

Das Warten hat bald ein Ende
Druckerpressen laufen auf Hochtouren, Bindemaschinen ächzen vor Belastung und sie alle arbeiten auf ein Ziel hinaus: Das neue Semesterprogramm der vhsArtLichtenwald.
Nächste Woche wird es die Hände interessierter Besucher und Teilnehmer erreichen.
Bis dahin, eine kleine Vorschau auf kommende Veranstaltungen / Kurse

01/03/2012

31.03. Podium Junge Künstler
Schüler und Preisträger von Jugend musiziert 2012 des Klavierstudios Martin Pillwein
Samstag, 31. März 2012 um 20 Uhr
Bürgerzentrum Lichtenwald

01/03/2012

Italienisch für Anfänger ohne Vorkenntnisse
Zeit: Donnerstags, ab 1. März 2012, 18:30 - 20:00 Uhr, 5x
Dozent: Francesco Nacci
Ort: Grundschule Lichtenwald
Mindestteilnehmer: 6
Lehrbuch: Chiaro 1, Max Hueber-Verlag ISBN 978-3-19-005427-5
37 €
Italienisch für Fortgeschrittene
Zeit: Donnerstags, ab 1. März 2012, 16:45 - 18:15 Uhr, 10x
Dozent: Francesco Nacci
Ort: Grundschule Lichtenwald
Lehrbuch: Chiaro 2, Max Hueber-Verlag ISBN 978-3-19-005449-7
74 €

01/03/2012

Tiere plastisch gestalten
Kinder (ab dem Grundschulalter) plastizieren eines ihrer Lieblingstiere
Zeit: Samstag, 3. März 2012, 09:30 – 13 Uhr
Dozentin: Carmen Sylvia Pillwein
Ort: Grundschule Lichtenwald
6 € + Materialkosten (nach Kursende)
Bitte ein Vesper mitbringen!

01/03/2012

Geschirr für “kleine Leute“
(für Kinder ab dem Grundschulalter)
Zeit: Samstag, 10. März, 09 – 12:30 Uhr
Dozentin: Carmen Sylvia Pillwein
Ort: Grundschule Lichtenwald
6 € + Materialkosten (nach Kursende)
Bitte ein Vesper mitbringen!

01/03/2012

Taiji - Die sanfte Kunst der Bewegung
Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Wollsocken oder Gymnastikschuhe
Zeit: Montags, ab 19. März 2012, 10 – 11 Uhr, 10x
Dozent: Siegfried Märkl
Ort: Bürgerzentrum Lichtenwald
49,20 €
Die Termine vom 23. April bis einschließlich 11. Juni finden in der Gemeindehalle statt!

Adresse

Lichtenwald
73669

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von VHSArtLichtenwald erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen