Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach

Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach Das ALZ bietet Beratung, Begegnung und den Mittagstisch. Es bekämpft Arbeitsausbeutung.

Desweiteren stellt das Arbeitslosenzentrum eine Hilfe bei der beruflichen (Neu-) Orientierung, der Heranführung an den Arbeitsmarkt und der Vermittlung von Beschäftigung dar. Das Arbeitslosenzentrum steht in Kontakt zu vielen Behörden und Einrichtungen der Stadt, daher hat das ALZ eine Art "Wegweiser"- Funktion für Arbeitsuchende und andere Institutionen. Die Beratung des Arbeitslosenzentrum förde

rt die Arbeitsfähigkeit, außerdem können in einem Beratungstermin zahlreiche Informationen, Hinweise und Kontakte vermittelt werden.
-mg

Ein Hauch von Rieu und viele TourisMitarbeiterInnen des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach besuchten bei einem Betrieb...
31/08/2026

Ein Hauch von Rieu und viele Touris

MitarbeiterInnen des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach besuchten bei einem Betriebsausflug Maastricht

Das gesamte Zentrum ist quasi ein Denkmal – und unter Schutz gestellt. Maastricht, rund 90 Bahnfahrt-Minuten von Mönchengladbach entfernt, war Ziel eines kleinen Betriebsausfluges für das Team des Gladbacher Arbeitslosenzentrums (ALZ).

Ausflüge für die Belegschaft sind aus der Mode gekommen. Als der ALZ-Vorstand den Vorschlag machte, mal für einen Tag „auszufliegen“, war im Team die Begeisterung groß. ALZ-Vorstandssprecher Karl Boland: „Mal kein Termin, keine Hektik, sich verwöhnen lassen, das tut allen gut, auch dem Betriebsklima.“
Doris Quickstern, zuständig fürs Büro, bereitete den Trip in eine der ältesten Städte der Niederlande bestens vor. Dass es auf der Fahrt von MG in Herzogenrath – sagen wir mal – Irritationen darüber gab, wo die Weiterfahrt startet, hatte nichts mit den Vorbereitungen von Frau Quickstern zu tun, es lag (wieder mal) an der (deutschen) Bundesbahn. Schließlich erfolgte die Ankunft in Maastricht ohne größere Verspätung. Zum Programm: es sollte nicht zu umfangreich sein, das hatten sich die 13 TeilnehmerInnen so gewünscht. Doch einen Altstadt-Bummel sollte es auf jeden Fall geben, dazu eine Schiffstour auf der Maas und, wer wollte und konnte, sah sich in der Bücherei-Kirche der Dominikaner um oder in der romanischen Basilika „Onze lieve Vrouw“ (Liebfrauen-Basilika). Sie liegt mitten in der Altstadt, die zu dem Zeitpunkt wieder einmal proppenvoll war. Vor allem mit Touris. Der ein oder andere schnupperte in einem Shop, einer Boutique oder in einem Pralinenladen. Automatisch stolpert man in Maastricht über André Rieu. Er wurde in der Maas-Stadt geboren und hat die klassische Musik Millionen Menschen zugänglich gemacht. Das machte ihn zum Millionär und Maastricht noch bekannter.

Ausreichend Zeit nahm man sich auch zum Essen in einem der zahlreichen Lokale rund um das Rathaus. Das obligate Eis kurz vor der Rückfahrt nach MG ohne Komplikationen durfte nicht fehlen, ebenso wie das „tot ziens“, auf Wiedersehen.

Das Arbeitslosenzentrum blieb am Tag des Ausflugs geschlossen. BesucherInnen und Ratsuchende waren vorher informiert worden.

Caritas startet Petition gegen das Verlassen der TariftreueDie Caritas in Nordrhein-Westfalen warnt vor den Folgen der g...
25/08/2026

Caritas startet Petition gegen das Verlassen der Tariftreue

Die Caritas in Nordrhein-Westfalen warnt vor den Folgen der geplanten Reform des Pflegeneuordnungsgesetzes (PNOG). Nach den bisherigen Plänen der Bundesregierung droht die wichtige Refinanzierung tariflicher Personalkosten in Pflege und sozialen Diensten eingeschränkt zu werden. Es gibt dazu eine Online-Petition.

Mit der Petition "Tariftreue besser machen!" fordert die Caritas in NRW die Bundesregierung auf, die Finanzierung tariflicher Vergütungen dauerhaft gesetzlich abzusichern.

"Wer gute Pflege und verlässliche soziale Dienste will, muss auch die Arbeitsverhältnisse dafür korrekt refinanzieren", sagt Frank Johannes Hensel, Sprecher der Caritas in NRW. "Tariftreue darf nicht auf dem Papier gewünscht und gleichzeitig finanziell ausgehöhlt werden. Gute Löhne sind nicht das Problem, sondern die Voraussetzung für eine angemessene Versorgung der Menschen", sagt Hensel, der auch Direktor des Diözesan-Caritasverbands für das Erzbistum Köln ist.

Die Petition ist Teil der Kampagne "besser machen" der Caritas in NRW. Unter dem Leitmotiv "besser machen statt schlecht reden" zeigt die Kampagne auf, wie die Freie Wohlfahrtspflege mit konkreten Vorschlägen zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beiträgt. Die Petition macht deutlich, welche politischen Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Pflege, medizinische Versorgung und soziale Dienste auch künftig verlässlich funktionieren.

Nach Einschätzung der Caritas gefährden die geplanten Regelungen die wirtschaftliche Stabilität vieler freigemeinnütziger Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen sozialen Diensten. Selbstverständlich bleibe man verpflichtet, die Beschäftigten korrekt nach den unabhängig ausgehandelten Tarifen zu entlohnen. Gleichzeitig wird die vollständige Refinanzierung unter Aussetzung des geltenden Tariftreuegesetzes infrage gestellt.
"Wer tarifliche Vergütungssysteme nicht mehr korrekt gegenfinanziert, spart an der Versorgung der Menschen", betont Hensel. "Dann drohen Personalabbau, Einstellungsstopps, weniger Ausbildungsplätze und Schließungen oder staatliche Übernahmen von Einrichtungen. Die Folge für alle: längere Wartezeiten, weniger wohnortnahe Angebote und eine unsichere Versorgung, was für ein Rückschritt!"

Allein die Caritas beschäftigt bundesweit rund 770.000 Mitarbeitende, davon rund 281.000 in Nordrhein-Westfalen.

"Tarifliche Vergütungssysteme wie die AVR der Caritas sichern gute Arbeitsbedingungen, ermöglichen die Gewinnung von Fachkräften und tragen entscheidend zur Qualität der Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger bei", so Hensel.

"Pflege, Medizin und soziale Dienste brauchen keine Existenznöte, sondern Planungssicherheit. Mit der Petition wollen wir den Menschen, die täglich Verantwortung für andere übernehmen, eine starke Stimme geben", sagt Hensel. "Doch wir wollen nicht nur auf Missstände hinweisen, sondern Lösungen anbieten. Deshalb heißt unsere Kampagne, in der wir ganz konkrete Verbesserungsvorschläge machen, genau so: ‚besser machen‘."

Info
Die Petition "Tariftreue besser machen!" der Caritas in NRW kann ab sofort online unterzeichnet werden.
Hier geht es zur: Online-Petition https://www.openpetition.de/petition/online/tariftreue-besser-machen-pflege-medizin-und-soziale-dienste-staerken

35 Jahre Unabhängigkeit der UkraineWir feiern Freiheit!Am Sonntag, 23.August 2026  - Musikmuschel im Volksgarten, Carl-D...
18/08/2026

35 Jahre Unabhängigkeit der Ukraine
Wir feiern Freiheit!

Am Sonntag, 23.August 2026 - Musikmuschel im Volksgarten, Carl-Diem-Str. 2, 41065 Mönchengladbach
Beginn der Feier 12:00 Uhr.
Beginn des Konzertes 13:00 Uhr.

Ukrainischer Kunsthandwerksmarkt, Volks- und Operngesang, Tanz, Auftritt unserer Kinder, Live-Musik, Kinderprogramm: Spiel, Spass und Workshops

Oberbürgermeister, Felix Heinrich, wird an diesem Tag bei uns zu Gast sein.

Der Eintritt ist frei.
Spenden für Vereinsarbeit werden dankend angenommen.
Veranstalter:
Sonnenblume Ukraine Community MG e. V.
Ukrainischer Kulturverein
Ukrainische Kultur Erleben und Gemeinsam feiern!

LKW Aktion am 7. August 2026 auf den Raststätten Vierwinden Süd und Nord an der A 46Mit dem sprachlichen Repertoire aus ...
11/08/2026

LKW Aktion am 7. August 2026 auf den Raststätten Vierwinden Süd und Nord an der A 46

Mit dem sprachlichen Repertoire aus Deutsch, Englisch, Spanisch, Ukrainisch, Russisch, Polnisch, Ungarisch, Rumänisch und ein paar Brocken Georgisch sprachen wir letzte Woche an den Raststätten Vierwinden an der A46 LKW-Fahrer an und machten auf die kostenlosen arbeitsrechtlichen Beratungsangebote aufmerksam. Für gleich mehrere Fahrer erfreulicher Weise nichts Neues - sie seien schon in der Vergangenheit von uns oder Kolleg:innen von uns angesprochen worden!

Ein rumänischer Fahrer eines Planentransporters, der ausschließlich für Amazon unterwegs ist, bestätigte, dass er nun einen digitalen Tacho benutze und sich an die gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten halte. Er merke spürbar, dass seine Arbeitstage dadurch kürzer geworden seien. Die Firma habe sie in einer mehrwöchigen Schulung intensiv in der Bedienung unterweisen lassen. Offenbar mit Erfolg - als wir mit ihm sprachen, war er gerade in Bereitschaft und wartete auf einen neuen Ladeauftrag, auf seinem Tacho hatte er das Briefumschlagsymbol bedient. Auch wenn eine Bereitschaftsphase mit ungewissem Ende durchaus ein Fall für das Hammersymbol ist, ist die Nutzung des üblicher Weise völlig vernachlässigten Briefumschlagsymbols ein für arbeitsrechtliche Berater:innen bemerkenswertes Ereignis. Nichts geändert hat sich aber an der Tatsache, dass er zum rumänischen Spesenmodell fährt und zweieinhalb Monate ununterbrochen unterwegs ist und ausschließlich in der winzigen Fahrerkabine lebt.

Auch georgische und indische Fahrer berichteten uns von mehrmonatigen Touren bei Zahlung nach rumänischen, litauischen oder slowakischen Spesenmodellen - obwohl die Niederlassungen der Transportunternehmen sich in einigen Fällen in Deutschland oder den Niederlanden befand. Rumänische, belarusische und polnische Fahrer berichteten davon, dass die Freizeit zwischen den mehrwöchigen Touren nicht als bezahlter Urlaub von ihren Arbeitgebern gewertet würde.
Eine gemeinsame LKW-Aktion der Beratungsstelle Arbeit und Beratungsstelle Arbeit in der Transformation in Trägerschaft des Arbeitslosenzentrums Mönchengladbach, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) in Kooperation mit Amos und Faire Mobilität mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union.

Bericht: Anna Weirich, Projektleiterin Faire Mobilität, Frankfurt a. M.

Liebe Besucher und Besucherinnen des ALZAus betrieblichen Gründen bleiben am Montag, den 24.08.2026 alle Projektbereiche...
06/08/2026

Liebe Besucher und Besucherinnen des ALZ

Aus betrieblichen Gründen bleiben am Montag, den 24.08.2026 alle Projektbereiche des Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach ganztägig geschlossen.

An diesem Tag finden der Mittagstisch, die Beratung und die Bewerbung nicht statt.

Am Dienstag, den 25.08.2026 ist die Einrichtung wieder mit allen Projektbereichen zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

Mit freundlichen Grüssen

Der Vorstand

Heute morgen mussten wir feststellen, dass unser Hinweis auf unseren Mittagstisch mutwillig zerstört wurde. Der Täter od...
04/08/2026

Heute morgen mussten wir feststellen, dass unser Hinweis auf unseren Mittagstisch mutwillig zerstört wurde. Der Täter oder die Täter schnitten mit einem Messer die Kabelbinder, die das Plakat an einem Bauzaun halten, durch.

Unser Team hat dann mit vereinten Kräften das Plakat wieder an dem Bauzaun befestigt. Wir machen die Zerstörung bekannt, um dafür zu sensibilisieren. Das gilt besonders für die Menschen in unserer Nachbarschaft.

Wenn Sie Personen bei solchen Taten beobachten, scheuen Sie nicht davor zurück, unverzüglich die Polizei zu verständigen. Bitte bringen Sie sich selbst nicht dabei, in Gefahr. Nur, wenn wir Verantwortung für unseren Lebensraum übernehmen, bleibt unser Quartier Abteiberg lebenswert.


Linktipp: Teurer Sozialstaat: Wer profitiert wirklich von den Milliarden des Staates?
30/07/2026

Linktipp: Teurer Sozialstaat: Wer profitiert wirklich von den Milliarden des Staates?

Steigende Mieten, Wohnungsmangel und Milliardenkosten für den Staat: Jedes Jahr steigen die Kosten für Wohngeld und für die Mieten von Menschen in der Grundsicherung. Die Bundesregierung plant deshalb harte Einschnitte bei den Sozialleistungen im Bereich Wohnen. Warum aber steigen die Mietkosten ...

Mach dich stark mit uns! Die Bundesregierung hat ihr Reformpaket vorgelegt und plant Einschnitte bei Rente, Pflege, Kran...
29/07/2026

Mach dich stark mit uns!
Die Bundesregierung hat ihr Reformpaket vorgelegt und plant Einschnitte bei Rente, Pflege, Krankenversicherung, Elterngeld und vielem mehr. Das machen wir nicht mit! Wir brauchen Reformen, die den Sozialstaat stärken und nicht kaputtsparen! Deshalb rufen der DGB und seine Gewerkschaften zu einem Aktionstag mit Kundgebung am Samstag, 26. September, in Essen auf. Gemeinsam wollen wir ein starkes Zeichen setzen: Hände weg von unserem Sozialstaat! Trag dir den Termin schon einmal ganz dick in deinen Kalender ein und sage allen deinen Freund*innen und Kolleg*innen Bescheid.
Mach dich stark mit uns! Für Deine Arbeit. Für Deine Gesundheit. Für Deine Rente.
Unsere Kundgebung am 26.9. in Essen
Wir laden Gewerkschafter*innen und alle anderen Sozialstaatsretter*innen aus NRW ein: Kommt nach Essen und zeigt den Sozialstaatskürzungen die Rote Karte! Bringt eure Freund*innen und Kolleg*innen mit zu unserer großen Kundgebung und lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen setzen: Hände weg von unserem Sozialstaat!
Wann: Samstag, 26. September, 11 - 14 Uhr
Wo: Burgplatz, Essen
Hauptrednerin: Yasmin Fahimi, DGB-Vorsitzende

Euch erwartet ein tolles Programm mit starken Reden, kraftvoller Musik und weiteren Acts. Seid gespannt!
Unser Aufruf zum Download (pdf)

Anmeldung für DGB-Busse
https://www.taseko-web.de/kunden/dgb/webanmeldung/anmeldedaten?Konferenznummer=0012&Ebenennummer=5500&status=

Branchenmindestlöhne 2026„Branchenmindestlöhne sind Mindestlöhne, die von Gewerkschaften und Arbeitgebern in einem Tarif...
24/07/2026

Branchenmindestlöhne 2026

„Branchenmindestlöhne sind Mindestlöhne, die von Gewerkschaften und Arbeitgebern in einem Tarifvertrag ausgehandelt und dann für allgemeingültig erklärt werden. Das heißt: Sie gelten für alle Unternehmen und Betriebe einer Branche, auch wenn sie nicht tarifgebunden sind. Alle Beschäftigten in dieser Branche haben das Recht, nach diesem tariflich festgelegten Branchenmindestlohn bezahlt zu werden. Das ist wichtig, weil die Branchenmindestlöhne fast immer höher sind als der gesetzliche Mindestlohn.

Anders formuliert: Ein Branchenmindestlohn ist die verbindliche unterste Lohngrenze für eine Branche.“

Weniger geht nicht: Der Mindestlohn ist die absolute Untergrenze für die Bezahlung von Arbeit. In vielen Branchen haben Gewerkschaften und Arbeitgeber sich auf Mindestlöhne geeinigt, die über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen, zum Teil sehr deutlich. Ist deine Branche dabei?

Ehrenamtlerin bzw. Ehrenamtler gesucht. Das Arbeitslosenzentrum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Ehrenamtlerin b...
23/07/2026

Ehrenamtlerin bzw. Ehrenamtler gesucht.

Das Arbeitslosenzentrum sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Ehrenamtlerin bzw. Ehrenamtler. Der Aufgabenbereich umfasst im Wesentlichen die Pflege der Grünanlage vor und hinter dem Arbeitslosenzentrum, Lüpertzender Str. 69 in 41061 Mönchengladbach.

Folgende Aufgaben sollten im Rahmen des Ehrenamtes übernommen werden:

Frühling-Sommer
1. für Sauberkeit im Garten mit Brücken sorgen, Ordnung halten, Müll wegwerfen,
2. Blumen/Bäume pflanzen,
3. Blumen gießen
4. plattierte Freiflächen im Garten kehren
5. Treppen sauber halten
etc.

Vor dem Haus, die beiden Rasenflächen mit dem Rasenmäher mähen, Grünschnitt in die Biotonne entsorgen. Treppen und Plateau vor dem Haus kehren.

Herbst – Winter
1. Laub kehren
2. Müll wegwerfen, für Sauberkeit im Garten sorgen,
3. Bäume von Kälte schützen
4. Blumen ausgraben
etc.

Zur Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit wird eine Ehrenamtspauschale gewährt.

Interessierte wenden sich an Karl Sasserath unter 02161 20195 bzw. Julian Strzalla 02161 20194 oder Karl Boland (Vorstand) im Arbeitslosenzentrum Mönchengladbach.

Adresse

Lüpertzender Str. 69
Mönchengladbach
41061

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 14:30
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 14:30

Telefon

+49216120195

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