SPD Mörlen/Unnau

SPD Mörlen/Unnau SPD-Ortsverein Mörlen/Unnau, politische Vertretung westlich und nördlich von Bad Marienberg

03/09/2026

Mitglieder aufgepasst: die SPD Kreisverband Westerwald stürzt sich am Samstag in die Zukunftsplanung. Ein Vorbereitung Team des Vorstands hat sich in den letzten Wochen intensiv darum gekümmert diesen Tag zu gestalten. Darum nutzt die Chance meldet euch an und wir warten in der Grillhütte in Sieron auf euch.

21/08/2026

Fraktionssitzung... nicht steif und trocken. Kommunalpolitik geht auch locker, in guter Atomsphäre und mit Spaß an der Sache.

Übrigens: Wer Interesse hat, sich einzumischen, ihr seid jederzeit willkommen!
SPD Mörlen/Unnau
https://spd-badmarienberg.de/?p=245

20/08/2026

Wenn ich heute auf meinen politischen und beruflichen Weg zurückblicke, dann empfinde ich vor allem eines: Dankbarkeit.

Dankbarkeit dafür, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, meiner Heimat und meinem Land über so viele Jahre zu dienen. Angefangen hat dieser Weg in Hachenburg. Als junger Rechtsanwalt habe ich dort meinen Beruf ausgeübt und gleichzeitig als Stadtbürgermeister Verantwortung für meine Heimatstadt übernommen. 1996 führte mich mein Weg erstmals in den rheinland-pfälzischen Landtag.

Es folgten viele Jahre, in denen ich Rheinland-Pfalz aus unterschiedlichen Perspektiven gestalten durfte: als Abgeordneter, als Staatssekretär in zwei Ministerien, als Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, als Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion und schließlich seit 2016 als Präsident des rheinland-pfälzischen Landtags.

Jede dieser Aufgaben war für mich etwas Besonderes. Jede hat mir neue Einblicke gegeben und neue Verantwortung auferlegt. Besonders dankbar bin ich für die vielen Begegnungen mit den Menschen in unserem Land. Politik lebt nicht von Ämtern und Funktionen, sondern vom Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger und vom persönlichen Gespräch.

Nach mehr als drei Jahrzehnten politischer Verantwortung ist für mich nun der Zeitpunkt gekommen, einen neuen Abschnitt zu beginnen.

Ich habe mich deshalb entschieden, mein Mandat im rheinland-pfälzischen Landtag niederzulegen.

Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Ein politisches Amt über so viele Jahre auszuüben, schafft Bindungen, Freundschaften und eine tiefe Verbundenheit mit den Menschen und mit den Institutionen, denen man dienen durfte. Gerade deshalb möchte ich diesen Schritt bewusst und aus eigener Überzeugung gehen.

Ich glaube aber, dass es im politischen Leben auch den richtigen Zeitpunkt gibt, Platz für die nächste Generation zu machen. Nach vielen Jahren in herausragenden politischen Funktionen möchte ich mich beruflich noch einmal einer neuen Herausforderung stellen.

Dabei schließt sich für mich gewissermaßen ein Kreis. Mein beruflicher Weg hat als Rechtsanwalt begonnen. Nun möchte ich – mit den Erfahrungen, die ich in mehr als drei Jahrzehnten Politik sammeln durfte – noch einmal in diesen Beruf zurückkehren.

Gleichzeitig möchte ich mich auch künftig dort einbringen, wo mir gesellschaftliches Engagement besonders wichtig ist. Deshalb werde ich meine ehrenamtlichen Aufgaben im Europahaus und bei der Volkshochschule Rheinland-Pfalz weiterhin wahrnehmen. Europa, politische Bildung und die Vermittlung demokratischer Werte waren für mich immer wichtige Bestandteile meiner Arbeit. Diesen Themen möchte ich auch künftig Zeit und Energie widmen.

Mein Ausscheiden aus dem Landtag bedeutet deshalb keinen Rückzug aus der Gesellschaft. Es bedeutet vielmehr eine Veränderung meiner Rolle.

Ich gehe diesen Schritt nicht mit Wehmut allein, sondern vor allem mit großer Zuversicht.

Und ich gehe diesen Schritt auch deshalb guten Gewissens, weil ich weiß, dass mein Wahlkreis und das Landtagsmandat bei Thomas Mockenhaupt in guten Händen sein werden. Ich kenne ihn seit vielen Jahren und weiß um seine Verbundenheit mit dem Westerwald, seine politische Erfahrung und seine Nähe zu den Menschen. Er wird die Interessen unserer Region engagiert und mit großer Verantwortung im Landtag vertreten wird.

Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir die Bürgerinnen und Bürger über viele Jahre entgegengebracht haben. Ich bin dankbar für die Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich gemeinsam für Rheinland-Pfalz gearbeitet habe. Und ich bin dankbar für die vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter in meiner Partei, in den Kommunen, in Vereinen, Verbänden und Institutionen unseres Landes.

Mein besonderer Dank gilt meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Weg begleitet, und mir immer loyal unterstützend zugearbeitet haben, aber auch den Menschen im Westerwald. Meine politische Heimat ist und bleibt Hachenburg und der Westerwald. Hier hat alles begonnen – und hier habe ich immer gespürt, wofür politische Arbeit letztlich da ist: für die Menschen und ihre Heimat.

Ich werde Rheinland-Pfalz auch nach meinem Ausscheiden aus dem Landtag verbunden bleiben. Politik war und ist für mich mehr als ein Beruf. Sie war eine große Aufgabe, der ich mich mit Leidenschaft und Überzeugung gewidmet habe.

Jetzt ist es Zeit für einen neuen Abschnitt.

Ich gehe mit Dankbarkeit, mit vielen Erinnerungen und mit dem guten Gefühl, zur richtigen Zeit Verantwortung abzugeben und anderen den Weg zu öffnen.

Rheinland-Pfalz zu dienen, war mir eine große Ehre. Dafür werde ich immer dankbar sein.

15/08/2026

Morgen ist Landratswahl, da wo sich sonst in den Wochen vor der Wahl die Parteien in der Bismarckstraße tummeln, war nur die SPD zu sehen (obwohl wir uns auch viel Kritik anhören müssen), andere Parteien haben es offensichtlich nicht mehr nötig, keine Schwarzen, keinen Grünen, keinen Blauen, niemand.
Und? Ja, es gab kritische Stimmen, die unzufrieden sind mit der SPD, vor allen Dingen in Berlin, das gilt im Übrigen auch für viele SPD-Mitglieder hier bei uns vor Ort. Kopf in den Sand stecken - das ist jetzt nicht so unser Ding, Charakter zeigt sich in schwierigen Zeiten und nicht, wenn nur die Sonne scheint. Wir haben hier vor Ort immer pragmatische, ehrliche und bürgernahe Politik gemacht, sicherlich auch nicht immer fehlerfrei, aber aufrichtig. Das wir jetzt auch für Berlin mit abgestraft wurden bei den letzten Wahlen, tut zwar weh, aber es ist zu einem gewissen Grade auch nachvollziehbar. Daher brauchen wir schnell wieder eine sozialdemokratische Politik, die sich auf allen politischen Ebenen Vertrauen erarbeitet. Wir sind bei uns in der Region immer der Motor für gute Ideen gewesen und sind es in Stadt und VG auch weiterhin.
Und wenn man sich das Kandidatentableau für morgen anschaut: Mal ehrlich, schaut euch mal die Videos des CDU-Bewerbers an, der reist durch den Westerwald, macht Filmchen und stellt Orte und Sehenswürdigkeiten vor, als wenn er Geschäftsführer der Westerwald-Touristik werden möchte und nicht Landrat, echte politische Aussagen: Fehlanzeige. Wo die Ausflugsziele für’s Wochenende sind, braucht man uns nicht erzählen lassen, das wissen wir selbst. Tanja Machalet hat ein ambitioniertes Ziel: Familienfreundlichster Kreis in Deutschland. Ja, ein langer und steiniger Weg, aber ein politisches Ziel, auf das sie hinarbeiten möchte, etwas das den Menschen dient. Politik muss Ansprüche und Mut zur Entwicklung haben. Tanja ist nicht Berlin, Tanja ist Westerwald. Morgen gilt es die Politik vor Ort zu betrachten und nicht über Bundespolitik zu entscheiden.
Für die Marienberg Sozialdemokratie gilt weiter, wir bleiben kritisch, auch gegenüber der eigenen Partei und sagen das auch, gleichzeitig hören wir auf die Leute und lassen das auch in unsere Politik hier vor Ort einfließen, ohne den Menschen nach dem Maul zu reden, um möglichst nicht anzuecken.
In diesem Sinne, Danke für die vielen Gespräche, die kritische Rückmeldung, die Ideen und Anregungen. Demokratie lebt vom lebendigen Austausch.

04/08/2026

Nicht erst reagieren, wenn es zu heiß wird – sondern heute vorsorgen. Dafür setzt sich die SPD-Kreistagsfraktion ein. 💧🌳☀️

🌡️ Die Sommer werden heißer – unser Westerwald muss vorbereitet sein!

Hitze ist heute eines der größten Gesundheitsrisiken – besonders für Kinder, Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen.

Deshalb bringt die SPD-Kreistagsfraktion einen Antrag in den Kreistag ein:

✅ Kreisweites Hitzeschutzkonzept
✅ Neues Förderprogramm „Hitzeschutz vor Ort“
✅ Bis zu 7.500 Euro Zuschuss für jede Ortsgemeinde und Stadt

Ob Trinkbrunnen, schattige Plätze, begrünte Ortsmitten oder kühle Aufenthaltsräume – wir wollen unsere Kommunen dabei unterstützen, den Westerwald fit für die Zukunft zu machen.

Das erfolgreiche Förderprogramm für kommunale Notfalltreffpunkte hat gezeigt, wie viel mit gezielten Zuschüssen erreicht werden kann. Jetzt wollen wir diesen Erfolgsweg beim Hitzeschutz fortsetzen.

Vorsorgen statt reagieren – für einen lebenswerten und familienfreundlichen Westerwald.

☀️ Gemeinsam für einen starken Westerwald!Heute sind wir mit unserem Ortsverein auf dem Wochenmarkt in Bad Marienberg un...
04/08/2026

☀️ Gemeinsam für einen starken Westerwald!

Heute sind wir mit unserem Ortsverein auf dem Wochenmarkt in Bad Marienberg unterwegs und werben für Dr. Tanja Machalet als unsere nächste Landrätin.

Viele gute Gespräche, spannende Anregungen und ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen – genau darum geht es. Danke an alle, die vorbeigeschaut haben!

Am Wahltag zählt jede Stimme. Gemeinsam können wir den Westerwald weiter voranbringen. 🌹

TeamTanja Kommunalpolitik

Unnau stabil gegen rechts. Nichts anderes haben wir von euch erwartet. Vielen Dank für dieses klare Signal. Wir sind sto...
03/08/2026

Unnau stabil gegen rechts. Nichts anderes haben wir von euch erwartet. Vielen Dank für dieses klare Signal. Wir sind stolz auf euch.

Wenn rechtsextreme Verdachtsfälle meinen in einem Dorf für Unruhe sorgen zu können, zeigt die Gemeinde Zivilcourage und macht deutlich, wen sie aber so gar nicht bei sich haben will - Danke Unnau und Danke der Ortschefin. So setzt man ein Zeichen für Demokratie und gegen die blaue Hasspartei!

01/08/2026

Wieder einmal genau unser Humor: Während CDU-Ortsbürgermeister in viel kleineren Ortsgemeinden Verdienstausfall bekommen, ist das in einer über 6000-Einwohner Stadt für die CDU kritikwürdig. Aber das mit der Doppelmoral ist ja nicht neu. Wer im Glashaus sitzt…

06/07/2026

🌧️ Morgen Regen? Dann wird heute angepackt! 💪

Wenn morgen das Wetter nicht mitspielt, muss man eben einen Schritt voraus sein. Deshalb haben wir heute schon mit dem Plakatieren für Tanja Machalet begonnen.

Und wie immer gilt: Plakate sind Chefsache. 😉 Unser bester Mann war natürlich persönlich im Einsatz – schließlich zählt jeder Standort und jedes Plakat.

Jetzt kann der Regen kommen. Wir haben schon mal was abgearbeitet und sind bereit – und der Wahlkampf startet mit voller Energie! 🚀

05/07/2026

Adresse

Auf Der Struth 6
Mörlen
57583

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