FDP-FW-Fraktion LWL

FDP-FW-Fraktion LWL Wir sind die Fraktion der Freien Demokratischen Partei (FDP) und der Freien Wähler (FW) in der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe.

FDP-FW-Fraktion der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe
Arne Hermann Stopsack, Fraktionsvorsitzender
Freiherr-vom-Stein-Platz 1
48147 Münster
Telefon: 0251 / 591-262
Telefax: 0251 / 591-5337
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Neuer LWL-Kämmerer tritt sein Amt anPatrick Bürger hat am Dienstag, 1. September, sein neues Amt als Kämmerer des Landsc...
03/09/2026

Neuer LWL-Kämmerer tritt sein Amt an

Patrick Bürger hat am Dienstag, 1. September, sein neues Amt als Kämmerer des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster angetreten.

Dies geschah im Rahmen eines kleinen Empfanges für Verwaltung und Politik im Landeshauses, an dem für die FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe Arne Hermann Stopsack teilnahm. Als kleines Geschenk zum Amtsantritt überreichte Stopsack eine Flasche „Freigeist“ an Patrick Bürger und sicherte ihm eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit zu, wie man sie schon in der alten Funktion jahrelang praktiziert habe.

Der 50-Jährige wurde im Mai mit großer Mehrheit in der LWL-Landschaftsversammlung zum Dezernenten des neu gebildeten LWL-Dezernates "Finanzen und Personal" gewählt. Die FDP-FW-Fraktion hatte seine Wahl ausdrücklich unterstützt. Bürger hat ab seinem Amtsantritt zugleich die Position des Ersten Landesrates als allgemeiner Stellvertreter des LWL-Direktors Dr. Georg Lunemann inne.

Lunemann sagte zur Begrüßung des neuen LWL-Dezernenten: "Als Kämmerer die Finanzen des LWL zu gestalten, heißt finanzielle Stabilität zu sichern und zugleich Gestaltungsspielräume für die Zukunft zu erhalten. Das ist in Zeiten von 'Kein Geld mehr da' extrem schwierig. Ich bin mir aber sicher: Den Haushalt, den wir jetzt gemeinsam einbringen, werden wir im Schulterschluss mit der kommunalen Familie und unserer Politik auf den Weg bringen. Wir werden zu gemeinsamen Lösungen kommen, die deutlich machen, dass die Aufgaben des LWL wichtig bleiben, auch um den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu sichern. Für die neue Aufgabe wünsche ich dir Weitblick, Nerven- und Entscheidungsstärke sowie das notwendige Quäntchen Glück. "

Der neue LWL-Kämmerer Patrick Bürger sagte u. a.: "Die finanziellen Herausforderungen auf kommunaler Ebene sind sehr groß - die Handlungsspielräume werden enger. Es ist immer Anspruch des LWL gewesen - und dafür stehe ich weiterhin, dass wir beim LWL so wirtschaften, wie es auch vor Ort bei den Kommunen getan wird. Umso wichtiger sind ein enges Miteinander von Politik und Verwaltung sowie ein Dialog mit unseren Mitgliedskörperschaften." Der neue LWL-Kämmerer betonte: "Ich bin überzeugt, dass solide Finanzen und gute Leistungen kein Widerspruch sind. Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für mich nicht einfach nur Sparen, sondern vorhandene Ressourcen bewusst dort einzusetzen, wo wir langfristig Wirkung erzielen."

Der Verwaltungsjurist Patrick Bürger ist seit 2008 beim LWL tätig, zunächst als Leiter der Organisationsentwicklung, dann als Leiter des Referates Personalwesen und Recht und seit 2020 als Leiter der Haupt- und Personalabteilung. Der gebürtige Münsteraner hat zwei Töchter und lebt in Münster.

Herzlichen Glückwunsch NRW zum 80. Geburtstag!Das Land Nordrhein-Westfalen wurde am 23. August 1946 durch die Verordnung...
02/09/2026

Herzlichen Glückwunsch NRW zum 80. Geburtstag!

Das Land Nordrhein-Westfalen wurde am 23. August 1946 durch die Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung unter dem britischen Militärgouverneur Sir Brian Robertson gegründet. Damit wurden die ehemals preußischen Provinzen Westfalen und die Rheinprovinz zu einem neuen Bundesland zusammengelegt; 1947 kam noch das ursprünglich selbständige Land Lippe hinzu.

Hintergrund dieses Schrittes war vor allem das Kalkül der britischen Besatzungsmacht, das wirtschaftlich bedeutsame und industriegeprägte Ruhrgebiet in einer einzigen politischen Einheit zu bündeln, um die Kontrolle und den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg zu erleichtern. Die britische Militärregierung ernannte am 2. Oktober 1946 den ersten Landtag, der allerdings noch nicht frei gewählt war. Zum ersten Ministerpräsidenten wurde Rudolf Amelunxen berufen.

Die symbolische und politische Geburtsstunde des Landes fand am 2. Oktober 1946 in Düsseldorf mit der ersten Kabinettssitzung statt, während die Landeshauptstadt offiziell am 21. Februar 1947 durch einen Beschluss des ersten ernannten Landtags festgelegt wurde. Die demokratische Legitimation folgte im Juli 1947 durch die erste Landtagswahl sowie 1950 durch die Verabschiedung der endgültigen Landesverfassung.

Diese „Zweckehe“ von Westfalen und dem Rheinland hat sich bewährt. NRW ist nach wie vor das vielfältige Kraftzentrum der Bundesrepublik Deutschland.

Nordrhein-Westfalen hat diesen nunmehr 80. Geburtstag am vergangenen Wochenende mit einem großen NRW-Tag in Münster gefeiert. Und die Hauptstadt Westfalens hat sich dabei von ihrer allerbesten Seite gezeigt. Bei noch strahlendem Sommerwetter strömten hunderttausende Besucher und Besucherinnen in die historische Innenstadt, um das Landesjubiläum bei bester Stimmung, zahlreichen Ständen und einem bunten Programm zu erleben und zu feiern.

Mitten im bunten Treiben präsentierte sich auch Westfalen, u. a. der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit vielfältigen Präsentationen seiner Arbeit. Die FDP-FW-Fraktion in der Landschaftsversammlung war an diesem Wochenende mit zahlreichen Mitgliedern vor Ort, so mit dem Vorsitzenden Arne Hermann Stopsack, seinem Stellvertreter Kai Abruszat, den Mitgliedern Dr. Oliver Niedostadek und Jonathan Dammermann; von den sachkundigen Bürgern war u. a. Thomas Nückel dabei, der auch in seiner weiteren Funktion als Mitglied des Landtags aktiv beteiligt war.

Besonders die Mischung aus historischen Einblicken, kulturellen Highlights und modernen Präsentationen machte das Wochenende zu einem vollen Erfolg. Die beeindruckende Resonanz und die ausgelassene, friedliche Atmosphäre in den voll besetzten Straßen zeigten einmal mehr, wie lebendig unser Bundesland nach 80 Jahren ist.

Ein großes Dankeschön gilt der Stadt Münster als gastgebender Stadt sowie allen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern, die dieses großartige Landesfest auf die Beine gestellt haben.

Die Sommerpause neigt sich auch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) so langsam dem Ende zu. Gestern machte der...
25/08/2026

Die Sommerpause neigt sich auch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) so langsam dem Ende zu.

Gestern machte der Arbeitskreis Gesundheit, u. a. mit den beiden Ausschussmitgliedern Prof. Dr. Thomas Reinbold, Kai Abruszat sowie dem Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack, den ersten Sitzungs-Aufschlag bei der FDP-FW-Fraktion im LWL.

In der LWL-Klinik in Dortmund trafen sich die Regionalpolitiker mit dem Ärztlichen Direktor Prof. Hans-Jörg Assion, dem Kaufmännischen Direktor Prof. Dr. Jens Bothe und Michael Boos vom LWL-PsychiatrieVerbund zu einem ausführlichen Fachgespräch. Thematisch ging es um das therapeutische Angebot in Dortmund und um die Frage, wie man mit besonders schweren Fällen umgehen kann uns soll. Ein weiteres Thema war die weitere Entwicklung der psychiatrischen Versorgung in der Region. Dabei haben sich die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den letzten Monaten negativ verschoben, so dass Investitionen überdacht werden müssen.

Westfälische Kommunalpolitiker auf Fachexkursion in München: Austausch über Finanzen, Bauen und KulturIm Rahmen einer Fa...
20/08/2026

Westfälische Kommunalpolitiker auf Fachexkursion in München: Austausch über Finanzen, Bauen und Kultur

Im Rahmen einer Fachexkursion zu unterschiedlichen Themenbereichen und Arbeitsgesprächen reiste eine Delegation der FDP-FW-Fraktion im LWL aus Westfalen in die bayerische Landeshauptstadt München.

Zu einem Termin Im dortigen Rathaus am Marienplatz trafen sich Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack, Urs Frigger als Baudezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sowie Fraktionsgeschäftsführer Philipp Jäger mit Vertretern der dortigen FDP-FW-Fraktion im Stadtrat.

Im Münchener Rathaus bilden, ebenso wie im Westfalenparlament des LWL, die Freien Demokraten mit den Freien Wählern eine Fraktionsgemeinschaft. Bei der letzten Kommunalwahl in Bayern am 8. März 2026 kam die FDP auf 3, die Freien Wähler auf 2 Mandate im 80 Personen umfassenden Rat der Bayerischen Landeshauptstadt. Ebenso wie beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster beschrieben sie die Zusammenarbeit als äußert positiv und vertrauensvoll.

Im Mittelpunkt des Treffens mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Andreas Staufenbiel (Freie Wähler) und der Fraktionsreferentin Laura Reif (FDP) standen zentrale kommunalpolitische Zukunftsfragen. Diskutiert wurden unter anderem aktuelle Herausforderungen in der Kulturpolitik, die Umsetzung anspruchsvoller Bauprojekte sowie die politische Zusammenarbeit innerhalb der parlamentarischen Gremien. Auch Fragen der Schul- und Bildungspolitik kamen zur Sprache.

Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auf dem bundesländerübergreifenden Vergleich der kommunalen Finanzlage in Nordrhein-Westfalen und Bayern. Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen zeigte sich, dass die kommunale Familie, zu der in NRW auch die Landschaftsverbände und in Bayern die Bezirke gehören, bei Haushaltskonsolidierung und Investitionsdruck vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Besonders der starke Anstieg der sozialen Ausgaben setzt die Kommunen finanziell unter Druck, ohne dass hier eine Besserung abzusehen ist.

Im Anschluss an den fachlichen Teil führten die Münchner Gastgeber die westfälischen Gäste durch das Neue Rathaus am Marienplatz und präsentierten insbesondere den historischen Sitzungstrakt des neugotischen Gebäudes.

Beide Seiten bewerteten den interkommunalen Dialog als vollen Erfolg und sprachen sich für eine Fortführung des Austauschs aus, gern auch mal im Landeshaus in Münster.

Seit mittlerweile drei Jahren ist Julian Zimmer im Fraktionsbüro der FDP-FW-Fraktion im LWL als Fraktionsreferent tätig....
05/08/2026

Seit mittlerweile drei Jahren ist Julian Zimmer im Fraktionsbüro der FDP-FW-Fraktion im LWL als Fraktionsreferent tätig. Bereits im letzten Jahr beendete er den Bachelorstudiengang Politik und Recht an der Universität Münster.

Die Tätigkeit in der Fraktion hat ihn dazu inspiriert, sich in seiner Abschlussarbeit mit dem LWL auseinanderzusetzen. Sie trägt den Titel „ Westfalen-Lippe. Entwicklung, Aufgaben und Stellung im Politischen System der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen“. Als Quelle für seine Arbeit nutzte er dabei unter anderem ein ausführliches Interview, das er mit dem FDP-FW-Fraktionsvorsitzenden Arne Hermann Stopsack geführt hatte. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Norbert Kersting vom Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft sowie Kommunal- und Regionalpolitik am Institut für Politikwissenschaft in Münster.

Heute übergaben Julian Zimmer und Arne Hermann Stopsack dem Landesdirektor Dr. Georg Lunemann in seinem Büro eine gedruckte Version der Arbeit, die dann im Landeshaus der Literatursammlung zum Thema Landschaftsverbände hinzugefügt werden wird. Ausdrücklich bedankte sich Dr. Lunemann für das wissenschaftliche Interesse an den Landschaftsverbänden.

Im anschließenden Gespräch stimmten die Anwesenden überein, dass die Aufgaben und politischen Prozesse der beiden Landschaftsverbände in NRW mehr in die Öffentlichkeit gerückt werden sollten. Auch im politischen Raum ist die Kenntnis zu den Landschaftsverbänden bisweilen überschaubar. Einen kleinen Teil zur Verbesserung der Bekanntheit des LWL kann diese Arbeit beitragen.

Architekturwettbewerb zu Stalag-GedenkstätteDer erste Preis im Architektenwettbewerb für den Bau einer Gedenkstätte für ...
30/07/2026

Architekturwettbewerb zu Stalag-Gedenkstätte

Der erste Preis im Architektenwettbewerb für den Bau einer Gedenkstätte für das Kriegsgefangenenlager Stalag 326 (VI K) Senne in Schloss Holte-Stukenbrock (Kreis Gütersloh) ist an das Team Atelier Brückner GmbH, Stuttgart mit Koeber Landschaftsarchitektur GmbH, Stuttgart gegangen.

Die bisherige Gedenkstätte Stalag 326 (VI K) Senne, während des Zweiten Weltkriegs das vermutlich größte Kriegsgefangenenlager im Deutschen Reich, soll zu einer Gedenkstätte von nationaler und internationaler Bedeutung weiterentwickelt werden.

Dieses Projekt läuft seit 2020. Federführend ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), die Investitionskosten werden zum überwiegenden Teil vom Land NRW und dem Bund getragen; für die zukünftig anfallenden Betriebskosten gibt es eine Vereinbarung aller Beteiligen, auch mit den betroffenen Kommunen.

In der Vergangenheit war das Projekt, bzw. der Umfang, politisch nicht unumstritten, inzwischen gibt es aber einen breiten Konsens. „Der Beschluss zu der Gedenkstätte ist seinerzeit unter ganz anderen, vor allem anderen finanziellen, Rahmenbedingungen zustande gekommen. Aus heutiger Sicht hätte man sicherlich an vielen Stellen andere Entscheidungen getroffen, aber das Projekt ist schon so weit fortgeschritten, dass Änderungen nicht mehr sinnvoll möglich sind“, so Arne Hermann Stopsack. „Grundsätzlich halten wir das Gedenken an die Zwangsarbeiter im Zweiten Weltkrieg für einen wichtigen Teil der Erinnerungskultur. So waren z. B. die ca. 5,5 Mio. sowjetischen Kriegsgefangenen die zweitgrößte Opfergruppe des NS-Staates.“

Zwischen 1941 und 1945 war das Stammlager, kurz "Stalag", mit mehr als 300.000 internierten Menschen zentraler Bestandteil eines La**rsystems für Kriegsgefangene. Das Stalag 326 in Stukenbrock-Senne, einem Ortsteil der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock im Kreis Gütersloh, diente als Durchgangs- und Verteilungslager für den gesamten "Wehrkreis VI", der in großen Teilen dem heutigen Nordrhein-Westfalen entspricht.

Die Kriegsgefangenen mussten im Bergbau und der Montanindustrie, in kleineren Betrieben und in der Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten. Viele von ihnen starben durch Mangelernährung, unzureichende medizinische Versorgung und schlechte hygienische Verhältnisse.

Ein Preisgericht hatte über insgesamt 14 Entwürfe für den Neubau des Eingangsgebäudes, die denkmalgerechte Sanierung der drei Bestandsbaracken und eine szenografische Bearbeitung des ehemaligen Lagergeländes aus dem Zweiten Weltkrieg beraten. Alle 14 Arbeiten sind in einer Ausstellung im LWL-Landeshaus in Münster bis zum 3. August zu sehen.

"Unsere Aufgabe ist, die Geschichte des Stammlagers 326 und die Gräueltaten, die dort verübt worden sind, sichtbar zu machen", so die Kulturdezernentin des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger. Der Architekturwettbewerb habe hierfür einen sehr wichtigen Beitrag geleistet.

"Die Arbeit des ersten Preisträgers zeichnet sich durch den annähernd vollständigen Erhalt des Bestandes auf dem Areal aus", heißt es in der Begründung der Jury. Die "historische Schicht" des La**rs werde in die vorhandenen Zeitschichten eingeschrieben und nachvollziehbar gemacht. Der für das Eingangsgebäude gewählte eingeschossige Gebäudetypus mit seiner unprätentiösen Holzfassade, füge sich schlüssig ins Areal und in die Bestandsflächen ein. Materialweise, Farbgebung und Bauweise überzeugten.

Aus insgesamt 330 eingegangenen Bewerbungen, darunter auch 20 internationale Teams aus verschiedenen europäischen Ländern, waren die 14 Teilnehmender ausgewählt worden. Die Teilnahme am Architekturwettbewerb war ausschließlich interdisziplinären Teams aus Architektur, Landschaftsarchitektur und Szenografie möglich.

Im Preisgericht waren Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik und Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter des Fördervereins sowie die stimmberechtigten Fach- und Sachpreisrichter und Sachpreisrichterinnen zusammengekommen, um die besten Arbeiten zu würdigen. Prof. Volker Droste, der als Architekt das Preisgericht leitete, zeigte sich erfreut über das Wettbewerbsergebnis und betonte "die gesellschaftliche Notwendigkeit, solche herausragenden Projekte im Rahmen von Architektenwettbewerben zu einem sinnhaften Ergebnis zu bringen".

Der zweite Preis ging an das Team JSWD Architekten GmbH & Co. KG, Köln. Der dritte Preis ging an das Team um D lnka Scheible Hoffmann Lewald Architekten BDA, Stuttgart.

Alle 14 Arbeiten sind in einer Ausstellung im LWL-Landeshaus in Münster bis zum 3. August zu sehen (geöffnet montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr).

Die FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wünscht eine schöne Sommerzeit!Das Fraktionsbüro bleibt ...
25/07/2026

Die FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wünscht eine schöne Sommerzeit!

Das Fraktionsbüro bleibt vom 08. – 23.08.2026 geschlossen.

LWL-Haardklinik feierte Jubiläum: 60 Jahre Kinder- und JugendpsychiatrieAnlässlich ihres 60-jährigen Bestehens öffnete d...
24/07/2026

LWL-Haardklinik feierte Jubiläum: 60 Jahre Kinder- und Jugendpsychiatrie

Anlässlich ihres 60-jährigen Bestehens öffnete die LWL-Haardklinik ihre Türen für die Bevölkerung. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das weitläufige Gelände an der Halterner Straße in Marl-Sinsen zu erkunden und sich ein Bild von der Arbeit der Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie zu machen.

Die 1966 gegründete Klinik, die offiziell „LWL-Klinikum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Marl-Dortmund“ heißt, bietet rund 160 stationäre und teilstationäre Behandlungsplätze sowie eine große Institutsambulanz und gehört damit zu den größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland.

„Unser Anliegen war es seit jeher, die Schwellenangst vor der Kinder- und Jugendpsychiatrie abzubauen“, erklärte der Ärztliche Direktor Dr. Rüdiger Haas beim Auftakt der Festveranstaltung. Psychische Leiden bei jungen Menschen seien nach wie vor oft mit Scham und Vorurteilen behaftet. Ein Tag der offenen Tür biete die ideale Plattform, um zu zeigen, dass die Klinik ein Ort der Hilfe, der Hoffnung und der Genesung ist. Im Rahmen des zentralen Festaktes, zu dem für die FDP-FW-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auch Arne Hermann Stopsack gekommen war, sprachen neben LWL-Direktor Dr. Georg Lunemann auch die Bürgermeister der Städte Marl, Thomas Terhorst, und Haltern am See, Andreas Stegemann.

Bei geführten Rundgängen besichtigten die Gäste verschiedene Stationen sowie die klinikeigene „Schule in der Haard“. Im direkten Gespräch informierten Ärzte und Ärztinnen, Therapeuten und Pflegekräfte über moderne Therapieansätze – von Kunst- und Musiktherapie bis hin zu Bewegungskonzepten. Besonders die tiergestützte Therapie war ein Besuchermagnet.

Neben den informativen Aspekten kam auch der Festcharakter nicht zu kurz. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm verwandelte den Park der Klinik in ein riesiges Spielareal. Die jüngeren Gäste erprobten ihren Mut auf einem Bungee-Trampolin oder vergnügten sich in riesigen, auf dem Wasser treibenden Aqua-Balls. Für strahlende Gesichter sorgten zudem eine Hüpfburg sowie ein professioneller Ballonkünstler, der im Akkord farbenfrohe Figuren formte. Musikalische Beiträge und vielfältige Gastronomieangebote rundeten die Feierlichkeiten ab.

Neuer Name für das DobergmuseumAusschusssitzungen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) finden nicht nur im Land...
18/07/2026

Neuer Name für das Dobergmuseum

Ausschusssitzungen beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) finden nicht nur im Landeshaus statt. Insbesondere der Kulturausschuss tagt immer wieder vor Ort in den LWL-Museen. So fand der letzte Kulturausschuss, bei dem Thomas Nückel die FDP-FW-Fraktion vertrat, in Bünde statt.

Der LWL hatte entschieden, das Museum zu übernehmen. Folgerichtig wurde in der Sitzung u. a. beschlossen: „Das „Dobergmuseum – Geologisches Museum Ostwestfalen-Lippe“ wird umbenannt in „LWLMuseum für Erdgeschichte, Westfälisches Landesmuseum | Bünde“.“

Neben der aktuellen Wanderausstellung Wald gibt es dort inzwischen eine moderne ständige erdgeschichtliche Ausstellung mit viele Abdrücken, auch von Sauriern sowie zahlreiche Karten zur Veränderung der Erdplatten.

Gleich nebenan, mit dem gleichen Eingang, gibt es noch das Zigarrenmuseum, das allerdings nicht zum LWL gehört. Dort findet sich die größte Zigarre Deutschlands.

Eröffnung der Paläontologischen Landesausstellung im LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium Am 09. Juli fand die feie...
14/07/2026

Eröffnung der Paläontologischen Landesausstellung im LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium

Am 09. Juli fand die feierliche Eröffnung der Ausstellung „überLeben zwischen Dinos und Schuppenbäumen“ im LWL-Museum für Naturkunde in Münster statt, zu der auch NRW-Ministerin Ina Scharrenbach den Weg an den Aasee gefunden hatte. Aus der FDP-FW-Fraktion nahmen Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack und Fraktionsgeschäftsführer Philipp Jäger an der Eröffnungsveranstaltung teil; auch LWL-Baudezernent Urs Frigger war mit dazu gekommen.

Der größte Raubsaurier Mitteleuropas, Meeresreptilien, Baumriesen und winzige Säugetiere - sie alle sind in Nordrhein-Westfalen fossil belegt. Diese sind jetzt in der neuen Ausstellung "überLeben zwischen Dinos und Schuppenbäumen" im LWL-Museum für Naturkunde in Münster zu sehen.

Über 1.800 Ausstellungsobjekte auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigen die Vielfalt urzeitlichen Lebens im heutigen Nordrhein-Westfalen. Fossilien, Rekonstruktionen und multimediale Stationen vermitteln anschaulich, wie sich die Pflanzen- und Tierwelt über einen Zeitraum von Millionen von Jahren verändert hat. Die Ausstellung im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wird bis zum 5. September 2027 in Münster gezeigt.

Die Ausstellungsbesucher reisen in die Welt der Saurier und Dinosaurier, durch alle Erdzeitalter, sie starten vor 485 Millionen Jahren und kommen der Gegenwart 66 Millionen Jahre nah. Sie entdecken gigantische Pflanzenfresser, schnelle Räuber und bizarre Pflanzen in ihren Lebenswelten. Die Zeitreise führt zum ältesten Plesiosaurier, in exotische Lebensräume wie die devonischen Riffe des Rheinischen Schiefergebirges, die karbonischen Kohlensumpfwälder des Ruhrgebietes sowie die Flachmeere des jurassischen Wiehengebirges und des kreidezeitlichen Münsterlandes. Die Besuchenden erleben die ältesten vollständig erhaltenen Fluginsekten, Dinosaurier und den größten Ammoniten der Welt.

"Überleben" ist die zweite von drei Ausstellungen im Rahmen der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen - initiiert und gefördert durch das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Dafür hat das Land Nordrhein-Westfalen für die Ausstellung in Münster 500.000 Euro bereitgestellt.

Besonderen Wert legt die Ausstellung auf eine moderne und anschauliche Wissensvermittlung. Interaktive Stationen, multimediale Elemente sowie ein inklusives Ausstellungskonzept machen die Inhalte für Menschen aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erlebbar. Damit leistet die Ausstellung einen wichtigen Beitrag zur naturwissenschaftlichen Bildung und lädt dazu ein, die Erdgeschichte Nordrhein-Westfalens auf eindrucksvolle Weise zu entdecken.

Adresse

Freiherr-vom-Stein-Platz 1
Münster
48147

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 13:00
Dienstag 09:30 - 13:00
Mittwoch 09:30 - 13:00
Donnerstag 09:30 - 13:00
Freitag 09:30 - 13:00

Telefon

+49251591262

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