CDU Coerde

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27/05/2026
Die gemeinsame Freude auf die neue Melanchthonschule in Coerde!
21/05/2026

Die gemeinsame Freude auf die neue Melanchthonschule in Coerde!

Bald ist es vorbei mit dem Lernen in Containern

Richtfest der Melanchthonschule in Coerde bringt neue Zuversicht

Zwar dauert es noch eine Weile, bis die neuen Räume bezogen werden können, aber das Richtfest an der Coerder Melanchthonschule am Donnerstag (21. Mai) signalisiert bereits das Ende von Containerklassen und Mittagessen in viel zu engen Räumen. „Genau zwei Jahre nach dem Baubeschluss, für den wir uns sehr eingesetzt haben, feiern wir Richtfest“, sagte CDU-Ratsfrau Jolanta Vogelberg.

Die Coerder Kommunalpolitikerin sieht in dem Schulneubau an der Königsberger Straße „eine sehr gelungene und wichtige Investition für die Kinder im Stadtteil.“ Die Grundschule sei ein wichtiger Teil der münsterschen Bildungslandschaft mit dem Selbstverständnis als Lebensraum. Dazu zählen moderne Klassen-, Betreuungs- und Differenzierungsräume, offener Ganztag (OGS), Mensa und mehr Fläche für ordentliche Schulverwaltung. Ein zentrales Forum dient künftig als Versammlungsort. Im Sommer 2027 soll alles fertiggestellt sein und dann die alte durch eine neue Turnhalle ersetzt werden. Ratsfrau Vogelberg: „Ich freue mich einfach für die Schülerinnen und Schüler und das Lehrerkollegium!“

Die Bauwerke Münster GmbH errichtet nach Angaben der Stadtverwaltung die neue Melanchthonschule. Die Stadt investiert mehr als 29 Mio. Euro in das Projekt. Vorgesehen ist ein zweigeschossiges Schulgebäude. Alle Bereiche werden barrierefrei erschlossen. Schulgebäude und künftige Sporthalle erhalten eine Photovoltaikanlage und ein Gründach und gruppieren sich künftig um einen gemeinsamen Schulhof. Der vorhandene Baumbestand bleibt weitgehend erhalten.
Bei den Außenanlagen sind eine zentrale Grünfläche, Sportbereiche, ein „grünes Klassenzimmer“, Aufenthalts- und Bewegungsflächen vorgesehen.

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Vorfreude auf die neue Melanchthonschule am Richtfest herrschte bei CDU-Kommunalpolitikern, Schulleitung und Bauleuten (von links): Nicholas Reuting, Jolanta Vogelberg, Bauwerke-Geschäftsführerin Andrea Piehl, Schulleiterin Anke Diekmann, Bürgermeisterin Angela Stähler, Konrektorin Sabrina Graf-von Veh, dem traditionellen Zimmermann, Jörn Brinkmann und Meike Quaschnik.
Foto: Peter Hellbrügge-Dierks

Wie können Münsters Sportlerinnen und Sportler am besten vor Gewalt geschützt werden?
30/04/2026

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Online Umfrage zum Bewohnerparken ist da!
30/04/2026

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30/04/2026

„Gutes Baustellenmanagement geht anders“

CDU besteht auf „rundem Tisch“ der Beteiligten und Betroffenen

Die CDU-Fraktion besteht auf einem „runden Tisch“ der Beteiligten und Betroffenen zu den Folgen der Bauarbeiten am Schifffahrter Damm. Das hat Ratsherr Andreas Bracht deutlich gemacht. Der CDU-Kommunalpolitiker aus Gelmer/Dyckburg hat in den vergangenen Tagen eine noch nie dagewesene Zahl von Anrufen und Mails erhalten. Brachts Antwort: „Die Sanierung ist notwendig, aber Vorbereitung, Kommunikation und Folgenabschätzung sind bisher überhaupt nicht
überzeugend. Gutes Baustellenmanagement geht anders.“ Nun komme es darauf an, gemeinsam die Entwicklung zu steuern und weiteres Ungemach zu vermeiden. „Ich finde es völlig unmöglich, was da geplant wurde. Die Anwohner wurden genauso wenig informiert wie die Politik“, sagte Bracht.

30/04/2026

„Elementarer Verfahrensschritt nicht rechtssicher erledigt“

CDU-Fraktionschef Stefan Weber zur gescheiterten Haushaltsverabschiedung

„Kein Hochamt der Professionalität“, so hat CDU-Fraktionschef Stefan Weber (links im Bild) kommentiert, dass der Haushalt der Stadt aufgrund eines Kommunikationsfehlers der Stadtverwaltung nicht rechtmäßig zustande gekommen ist und erneut vom Rat verabschiedet werden muss. Der Vorgang stehe für ein wiederkehrendes Problem: „Großartige Ankündigungen, schwierige Finanzlage, hohe Erwartungen. Aber bei Umsetzung, Kontrolle und Verlässlichkeit hakt es gewaltig. Das ist kein Ausrutscher, sondern ein Führungs- und Organisationsversagen.“

Ausgerechnet beim Doppelhaushalt 2026/27, der angesichts der knappen Kasse unter massivem Druck stehe, werde das besonders deutlich. „Ein elementarer Verfahrensschritt ist nicht rechtssicher erledigt worden.“ Rechtskraft werde der Haushalt voraussichtlich nicht vor Juni erlangen, wenn das erste Halbjahr fast vorbei ist. „Das ist kein politisches Pech, sondern ein schwerer handwerklicher Fehler mit Folgen. „Das bedeutet für Vereine, Träger, Schulen, Kultur, Sport und viele Projekte neue Unsicherheit. Münster kann sich solche handwerklichen Fehler gerade jetzt nicht leisten“, sagte Weber. Wer an der Spitze der Stadt durch schwierige Zeiten führen wolle, müsse die Grundlagen amtlicher Verwaltung beherrschen.

Mathias Kersting, finanzpolitischer CDU-Sprecher, fordert Konsequenzen: „Ein solcher Fehler darf sich nicht wiederholen. Wir brauchen verbindliche interne Kontrollmechanismen, ein konsequentes Vier-Augen-Prinzip bei allen rechtlich relevanten Verfahrensschritten und klare Verantwortlichkeiten. Gerade bei einem Haushalt dieser Tragweite muss sichergestellt sein, dass alle Abläufe rechtssicher geprüft und dokumentiert sind. Das ist keine Formalie, sondern Voraussetzung für Vertrauen und Handlungsfähigkeit.“

30/04/2026
Die CDU Coerde unterstützt ebenfalls!
17/04/2026

Die CDU Coerde unterstützt ebenfalls!

„Bürger verlieren die Geduld mit dem wilden Müll“

Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich und die CDU unterstützen Bürgerinitiative in Kinderhaus

Die Vermüllung des öffentlichen Raums wird auch in Kinderhaus immer schlimmer. Die örtliche CDU-Ratsfrau Babette Lichtenstein van Lengerich und die Kinderhauser CDU unterstützen eine Bürgerinitiative, die dagegen bereits Unterschriften sammelt. In einer einzigen Straße sollen schon 120 Bürger unterschrieben haben. Am Osterwochenende hat sich auch die Kinderhauser CDU-Kommunalpolitik engagiert und wird am kommenden Donnerstag (9. April) um 10 Uhr mit einem Stand dazu auf dem Kinderhauser Wochenmarkt vertreten sein.

„Nach meinem Eindruck sind die städtischen Abfallwirtschaftsbetriebe ernsthaft bemüht, die immer größeren Probleme zu lösen. Aber die Spitze der Stadtverwaltung legt die Hände in den Schoß“, sagte Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich. Gebraucht werde eine „signifikante Verbesserung für mehr Sauberkeit und öffentliche Ordnung, um den Leidensdruck der Bevölkerung zu mindern.“ Die Kinderhauser Ratsfrau hat auch schon einen Vorschlag und fordert personelle Umbesetzungen in der städtischen Ordnungsbehörde: „Müllkontrolleure sind derzeit wichtiger als Knöllchenschreiber.“

An der Josef-Beckmann-Straße und der Brüningheide sollen zudem an den bekannten illegalen Müllabladeplätzen scharfe Überwachungsmaßnahmen einschließlich Video eingerichtet werden, um vor illegalen Müllablagerungen zu schützen und Täter zu überführen. Illegaler Müll soll hier großräumig abgetragen werden. Ratsfrau Lichtenstein van Lengerich erinnerte an den umfassenden CDU-Antrag gegen Vandalismus und wilden Müll, in dem in dem neben „Müllkontrolleuren statt Knöllchenschreibern“ eine Meldeapp gefordert wird. „Vermüllung ist in Kinderhaus eine Dauerbelastung, bei der vielen Bürger allmählich der Geduldsfaden reißt. Es ist höchste Zeit für Ergebnisse“, so die Kinderhauser CDU-Ratsfrau. Im Januar hatte es nicht zum ersten Mal eine entsprechende Aufforderung der CDU auch aus dem Nachbarstadtteil Coerde gegeben.

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Die Kinderhauser Ratsfrau Babette Lichtenstein van Lengerich vor einem wilden Müllhaufen an der Brüningheide. Sie fordert energisches Eingreifen gegen die öffentliche Verschandelung.

Die CDU Coerde wünscht frohe Ostern!
04/04/2026

Die CDU Coerde wünscht frohe Ostern!

Die CDU wehrt sich gegen die Sparvorschläge der Stadtkämmerin (Grüne), die ausgerechnet die Bedürftigsten an der Melanch...
17/02/2026

Die CDU wehrt sich gegen die Sparvorschläge der Stadtkämmerin (Grüne), die ausgerechnet die Bedürftigsten an der Melanchthon-Grundschule treffen!

Ausgerechnet gegen die Bedürftigsten

CDU gegen Kürzungen bei der Coerder Melanchthon-Grundschule

In der Melanchthonschule in Coerde sind die Kürzungspläne der von den Grünen dominierten Stadtverwaltung nach Darstellung der Rathaus-CDU auf „blankes Entsetzen“ gestoßen. „Die Sparvorschläge der Kämmerin und künftigen Stadtdirektorin treffen ausgerechnet die Bedürftigsten“, hat Jolanta Vogelberg festgestellt. Coerdes Ratsfrau hatte mit ihrem Kollegen Meik Bruns die Coerder Melanchthonschule besucht und sich über die Auswirkungen des von der Stadtspitze geplanten Mittelentzugs informiert. „Die Rasenmäher-Aktion wirkt hier besonders verhängnisvoll“, sagte der schulpolitische CDU-Sprecher und Vorsitzende des städtischen Schulausschusses. Dabei geht es um relativ geringe Sparbeiträge, die nach Ansicht der beiden CDU-Ratsmitglieder in Coerde „verheerende Auswirkungen“ hätten. „Worte und Taten passen nicht zusammen, wenn die einzige Grundschule in Münster mit dem höchsten Sozialindex geschwächt wird“, sagte Vogelberg und fügte hinzu: „Es muss für die Betroffenen wie Hohn klingen, dass im Koalitionsvertrag der Rathausmehrheit ausgerechnet Bildung als Schlüssel zur Chancengerechtigkeit explizit betont wird.“ Die Coerder Schule müsse von der Streichliste genommen werden.

Gekürzt werden sollen Mittel für sogenannte Förderinseln, die im städtischen Haushalt für die Melanchthonschule lediglich 11.000 Euro jährlich ausmachen, aber vor allem sozial belasteten Familien mit Zuwanderungsgeschichte helfen, deren Kinder vor dem Schulbesuch kaum eine Kindertagesstätte besucht haben. Ratsfrau Vogelberg führt ein weiteres Beispiel an: „Die beabsichtigte Streichung des ‚Förderfonds Lernen in Münster‘, aus dem die Melanchthonschule 2.000 Euro im Jahr erhält, heißt schlicht und einfach, dass die Kinder kein Mittagessen mehr bekommen und an keinem Ausflug mehr teilnehmen können.“ Ebenfalls auf der Streichliste steht das Vorleseprojekt „mulingula“, das Kinder muttersprachlich schult.

Melanchthon ist die einzige Schule in Münster mit Sozialindex 9, was extrem hohe soziale Herausforderungen und den höchsten Unterstützungsbedarf ausweist, wovon die Hälfte aller Schüler betroffen ist. 83 Prozent sind derzeit anspruchsberechtigt nach dem Bildungs- und Teilhabeprojekt (BuT), das Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen gezielt unterstützt, um die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu stärken und die sozialen und emotionalen Fähigkeiten der Kinder zu fördern. 92 Prozent haben Migrationshintergrund.

Vogelberg und Bruns haben nach ihrem Besuch darauf hingewiesen, dass vom Kollegium der Melanchthonschule hervorragende Arbeit geleistet wird. Oft seien hier erst die Voraussetzungen zu schaffen, damit die inhaltliche Bildungsarbeit überhaupt beginnen kann. Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Schule wegen ihres besonderen Bedarfs ins „Starchancen-Programm“ aufgenommen. „Sie wird davon aber nicht im notwendigen Maß profitieren können, wenn die Startchancen einem kommunalen Streichprogramm geopfert werden“, so Vogelberg.

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Die CDU-Ratsmitglieder Meik Bruns und Jolanta Vogelberg (rechts) informierten sich in der Coerder Melanchthonschule bei Schulleiterin Anke Diekmann (2.v.l.) und Stellvertreterin Sabrina Graf-von Veh. Die CDU will die Grundschule aus den Kürzungsplänen der Stadtspitze heraushalten.
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Foto geschossen von: Peter Hellbrügge-Dierks

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