LWL-Archivamt

LWL-Archivamt Das LWL-Archivamt für Westfalen ist seit 1927 Partner der kommunalen & privaten Archive in Westfalen-Lippe. Es beherbergt auch das Archiv des LWL. und 20.

Das LWL-Archivamt macht Archivgut zugänglich
■ Das Archiv LWL stellt reiche Quellen zur westfälischen Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des
19. Jahrhunderts bereit.
■ Im Westfälischen Literaturarchiv sammelt es literarische Nachlässe westfälischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller.
■ Es vermittelt den Zugang zu den Privatarchiven Westfalens. In enger und vertrauensvoller Zusammenarbe

it mit den „Vereinigten Westfälischen Adelsarchiven e.V.“ erschließt es die für Forschungen zur westfälischen Geschichte in allen ihren Facetten
unverzichtbaren und überaus reichen Adelsarchivbestände. Alle Bestände, gleich ob aus dem Archiv LWL, dem Westfälischen Literaturarchiv oder aus den Privatarchiven können im Lesesaal des LWL-Archivamtes eingesehen werden. Das LWL-Archivamt ist Dienstleister für kommunale und private Archivträger

… denn eine der wesentlichen Aufgaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe ist die Förderung der regionalen Kultur und ihrer Einrichtungen. Archivberatung heißt für uns …
■ kommunale und kirchliche Archive in Westfalen-Lippe
in allen archivischen Fragen zu beraten
■ die historisch bedeutenden Privatarchive in Westfalen, Adels- und Hofesarchive, im Einverständnis mit den Eigentümern zu bewahren und zu erschließen
■ gemeinsam mit der Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv in Dortmund kompetenter Ansprechpartner für die Archive der Wirtschaft zu sein
■ mit praxisnahen Fortbildungsangeboten und Publikationen Archivarinnen und Archivare in Westfalen-Lippe zu unterstützen.

09/09/2026

Wieder einmal können wir die erfreuliche Mitteilung machen, dass neue Personenstandsregister übertragen wurden. Dieses Mal sind auch deutlich umfangreichere Jahrgänge dabei.
Neu erfasst wurden:

- Geburtsregister Haspe 1913
- Geburtsregister Boele 1914
- Sterberegister Hohenlimburg 1979
- Sterberegister Hohenlimburg 1980

Weitere Register sind in Bearbeitung.
Foto Stadtarchiv 2025. © Stadt Hagen / Stadtarchiv Hagen.

09/09/2026
09/09/2026

Es ist wieder so weit! Seit dem 1. September 2026 geht der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und der Hamburger Körber-Stiftung (der größte historische Forschungswettbewerb für junge Menschen in Deutschland!) in eine neue Runde. Er will bei Kindern und Jugendlichen das Interesse für die eigene Geschichte wecken, Selbstständigkeit fördern und Verantwortungsbewusstsein stärken. Ausgeschrieben wird der Geschichtswettbewerb zu wechselnden Themen in einem zweijährigen Turnus.

Das Thema der 30. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten lautet: „Über den Tellerrand. Essen und Trinken in der Geschichte“. Die Veränderungen von Gewohnheiten, ein Blick in Uromas altes Kochbuch, die Entwicklung von Lebensmittelpreisen, der Einzug von Tiefkühlkost in die Haushalte, die ersten Fastfoodketten am Heimatort, Haltbarmachung und Aufbewahrung von Lebensmitteln… Es gibt so viele Fragen an das Thema! Selbstständige Forschung ist aufregend und macht Spaß, und wir freuen uns, dieses tolle Erlebnis begleiten und unterstützen zu können!

Für die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer werden entsprechende Fortbildungen zur Vorbereitung angeboten. Unsere Archivpädagoginnen und -pädagogen stehen gern für Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen zum Geschichtswettbewerb sind auf der Homepage der Körber-Stiftung zu finden: www.koerber-stiftung.de.

09/09/2026

📖 Die Denkmaltopographie für Hamm ist da: Am Freitag, 11. September, lädt die Stadt Hamm zur Vorstellung des neuen Bandes ein. Herausgegeben wurde die Denkmaltopographie gemeinsam von der Stadt Hamm und der LWL-Denkmalpflege, Landschafts- und Baukultur in Westfalen.

Vom markanten Rathaus über historische Wohn- und Geschäftshäuser bis zu abgelegenen Gehöften nimmt der Band die Baudenkmäler Hamms in den Blick. Mehr als 400 Einzelobjekte sind in ihrer Geschichte und ihrem heutigen Bestand erfasst. Über 1.200 Fotografien, Grundrisse, Pläne und Karten veranschaulichen die Entwicklung und Verteilung der Denkmäler.

Dabei geht der Blick über einzelne Gebäude hinaus: Fachbeiträge beschäftigen sich unter anderem mit Archäologie, Stadt- und Wirtschaftsgeschichte, Kulturlandschaft, Bergbau und Villenbau. So zeigt die Denkmaltopographie, welche Spuren der Vergangenheit bis heute das Stadtbild prägen – gerade im Jahr des 800. Stadtgeburtstags ein besonderer Blick auf die Geschichte Hamms.

📍 Buchvorstellung am 11. September
🥂 16.30 Uhr: Sektempfang
📖 17 Uhr: Buchvorstellung

Im Frühjahr 2027 folgt der zweite Band zu Bockum-Hövel, Heessen, Herringen, Pelkum, Rhynern und Uentrop.

Kulturgutschutz in Krisenzeiten:
09/09/2026

Kulturgutschutz in Krisenzeiten:

Der Schutz von Kulturgut ist eine zentrale Aufgabe öffentlicher und institutionell getragener Museen und Archive. Angesichts der geopolitischen Entwicklungen gewinnen dabei Fragen der Notfallvorsorge sowie der Vorbereitung auf Krisen- und Ausnahmesituationen zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hinte...

08/09/2026

Am kommenden Donnerstag (10.09.) hält Judith Thamm einen Vortrag zum Thema "Bürgerdenkmal ohne Bürger? Zum erinnerungskulturellen Aushandlungsprozess um ein jüdisches Erinnerungszeichen in Lippstadt (1998 - 2003)".

Der Vortrag findet in der Villa ten Hompel in Münster statt und startet um 19 Uhr. Eine digitale Teilnahme per Zoom ist auch möglich. Die Zugangsdaten und weitere Infos unter...

https://www.stadt-muenster.de/villa-ten-hompel/startseite

08/09/2026
08/09/2026

📚 Fakten, Fakes, Fiktionen: Zum Tag der Demokratie laden Münsters Archive am Dienstag, 15. September, ab 19 Uhr zu einem Podiumsgespräch ins vhs-Forum (Aegidii-Straße 70) ein. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle Archive als Orte verlässlicher und nachprüfbarer Informationen in demokratischen Staaten einnehmen können – besonders in Zeiten von Fake News.

💬 Auf dem Podium diskutieren Fachleute aus Archiven, Forschung, Schule und Literatur: (von links oben im Uhrzeigersinn) Prof. Ewald Frie, Dr. Tobias Herrmann, Dr. Traudl Bünger, Dr. Michael Jung, Sandra Lüpkes und Severin Bohn. Dr. Christoph Lorke vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte moderiert die Veranstaltung.

Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Archive sich wirksamer in öffentliche Debatten einbringen und ihre rechtsstaatliche Funktion erfüllen können. Denn der freie Zugang zu historischen Quellen und nachprüfbaren Informationen ist ein wichtiges Merkmal demokratischer Staaten.

ℹ️ Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich.

➡️ https://www.stadt-muenster.de/archiv

08/09/2026
KI beschäftigt uns alle. Umso eindrücklicher die Warnung, KI-Ergebnissen vorbehaltlos zu vertrauen. Genealog:innen prüfe...
08/09/2026

KI beschäftigt uns alle. Umso eindrücklicher die Warnung, KI-Ergebnissen vorbehaltlos zu vertrauen. Genealog:innen prüfen alle Daten anhand der Originalquellen. Dafür sind Archive da!

Ist Familienforschung nur mit Künstlicher Intelligenz möglich oder gibt es Grenzen für den Einsatz von KI-Assistenten?

Adresse

JahnStr. 26
Münster
48147

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