05/08/2026
Am 3. August 2026 kam es gegen 16:45 Uhr in der Schillerstraße in zu einem gewalttätigen Angriff gegen Personen, welche -Plakate an Lichtmasten anbringen wollten. Verletzt wurde ein 13-jähriger Junge, dem von einem Erwachsenen mit der Faust so wuchtig in das Gesicht geschlagen wurde, dass dieser Schlag eine blutende Schwellung hinterließ. Betroffen ist auch der Landtagsabgeordnete Hagen Kohl.
Zum Tathergang: Der Straftäter näherte sich zielgerichtet mit einem Fahrrad den Opfern, welche dabei waren, ein AfD-Plakat an einem Lichtmast anzubringen. Da das Zielgebiet der Plakataktion auch als Hinterland für die linksextreme Szene bekannt ist, hatte die AfD Magdeburg die Polizei im Vorfeld über ihr Vorhaben in Kenntnis gesetzt. Nach einer äußerst aggressiven Wutrede rüttelte der Täter heftig an der Leiter, auf der sich Kohl in ca. 3,00 m Höhe befand, offensichtlich mit der Absicht, diese wegzureißen.
Der 13-jährige Junge stellte sich dem Täter entgegen und wurde daraufhin von diesen mit der Faust in das Gesicht geschlagen. Daraufhin verschwand der Kriminelle in Richtung Olvenstedter Platz.
Dazu Hagen Kohl, MdL: Zunächst bin ich zutiefst dankbar für den selbstlosen und beherzten Einsatz unseres jungen Unterstützers, der dabei verletzt wurde, als er meine Gesundheit und mein Leben schützte. Zugleich beklage ich die Methoden und Mittel, mit welchen vom politisch linken L***r gegen uns agiert wird.
Ein 13-jähriges Kind wurde aus Hass geschlagen und man hat versucht, mich zumindest an meiner Gesundheit zu schädigen. Das kann und wird nicht ohne Konsequenzen bleiben. Gewalt ist kein Mittel im politischen Diskurs. Wer aus politischen Gründen zur Gewalt greift, ist ein Extremist. Ich hoffe, dass der Gewalttäter schnell ermittelt wird und sich für seine Tat vor einem Gericht verantworten muss. Unserem jungen Unterstützer wünsche ich eine baldige und vollständige Genesung.
AfD-Direktkandidat Ronny Kumpf ergänzt wie folgt: Dieser feige und verabscheuungswürdige Angriff verlangt nicht nur nach Erklärungen vonseiten der zuständigen Entscheidungsträger innerhalb der Polizei. Auch Politik und Medien stehen jetzt in der Verantwortung, Stellung zu beziehen in Anbetracht ihrer hetzerischen Reden und Falschbehauptungen über die AfD. Denn sie sind es, die die indoktrinierten Fanatiker und Linksterroristen in ihrer moralischen Selbstgerechtigkeit bestärken. Dadurch glauben diese, zu solcher Gewalt legitimiert zu sein, oder verharmlosen sie zumindest so weit, dass sie solche Straftaten für die vermeintlich „richtige Sache“ in Kauf nehmen, und zwar so lange, bis dabei das erste AfD-Mitglied ums Leben kommt.
Quelle: https://www.volksstimme.de/blaulicht/magdeburg/beim-anbringen-von-afd-wahlplakaten-13-jahriger-wird-in-magdeburg-angegriffen-und-geschlagen-4296350