Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit RLP

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isen Sie darauf hin, dass Sie diese Facebook-Seite und ihre Funktionen in eigener Verantwortung nutzen. Dies gilt insbesondere für die Nutzung der interaktiven Funktionen (z. Alternativ können Sie die über diese Seite angebotenen Informationen auch auf unserem Internet-Angebot unter www.mwg.rlp.de abrufen. Beim Besuch unserer Facebook-Seite erfasst Facebook u.a Ihre IP-Adresse sowie weitere Informationen, die in Form von Cookies auf Ihrem PC vorhanden sind. Diese Informationen werden verwendet, um uns als Betreiber der Facebook-Seiten statistische Informationen über die Inanspruchnahme der Facebook-Seite zur Verfügung zu stellen. Nähere Informationen hierzu stellt Facebook unter folgendem Link zur Verfügung:
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Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit
Herr David B. Freichel (Pressesprecher)
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
06131 16-4597
erreichen. Das dem Angebot zugrundeliegende Konzept finden Sie unter folgender Internet-Adresse: https://mwg.rlp.de/de/service/social-media/. Weitere Informationen zu Facebook und anderen Sozialen Netzen und wie Sie Ihre Daten schützen können, finden Sie auch auf youngdata.de. Netiquette für Social Media der Landesregierung
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21/08/2026

🏥☀️ Unser Ziel: Krankenhäuser klimaresilient machen, gesundheitliche Risiken durch reduzieren und den Gesundheitsschutz nachhaltig stärken.

Um die Kliniken im Land vor den gesundheitlichen Folgen zunehmender Hitze zu schützen, investiert die Landesregierung gezielt in den Hitzeschutz. Dafür stellt das Gesundheitsministerium 7,5 Millionen Euro für energetische Untersuchungen der Gebäudestrukturen an Krankenhausstandorten bereit.

Ein weiterer wichtiger Schritt ist, dass bei anschließenden Klimaanpassungs- und Hitzeschutzmaßnahmen künftig kein Eigenanteil der Krankenhäuser mehr erforderlich ist, sofern die Maßnahmen auf Grundlage der geförderten Untersuchungen umgesetzt werden. Damit können diese Maßnahmen vollständig vom Land finanziert werden.

Wissenschaft

20/08/2026

⚠️☀️ ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die weit über den Gesundheitsschutz hinausgeht.

Steigende Temperaturen und häufigere und länger andauernde Hitzeperioden stellen gleichermaßen gesundheitliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen dar. Besonders gefährdet sind vulnerable Bevölkerungsgruppen, für die hohe Temperaturen erhebliche gesundheitliche Belastungen mit sich bringen können. Gleichzeitig können Hitze und ihre Folgen die Arbeitsfähigkeit, die Leistungsfähigkeit von Beschäftigten und die Funktionsfähigkeit wichtiger Infrastrukturen beeinträchtigen und dadurch wirtschaftliche Auswirkungen haben.

📃 Mit dem haben wir bereit einen ersten, sehr guten Grundstein gelegt. Wirksamer Hitzeschutz erfordert jedoch ein abgestimmtes Vorgehen auf unterschiedlichen Ebenen. Neben Maßnahmen zum unmittelbaren Schutz der Gesundheit braucht es langfristige Anpassungen, etwa in der Stadt- und Freiraumplanung, bei Gebäuden und Arbeitsplätzen sowie bei der Gestaltung öffentlicher Räume und auch unter Einbindung der Forschung. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Hitze im Land zu erhöhen, gesundheitliche Risiken zu reduzieren und gleichzeitig die Folgen zunehmender Hitzebelastung zu begrenzen.

Gesundheit Wissenschaft

  in Krankenhäusern muss konkret und langfristig gedacht werden. Deshalb haben wir uns mit der Krankenhausgesellschaft a...
20/08/2026

in Krankenhäusern muss konkret und langfristig gedacht werden. Deshalb haben wir uns mit der Krankenhausgesellschaft ausgetauscht und gefragt: Was braucht ihr? Und: Was können wir als Land tun? 🌡️

Daraus folgen zwei konkrete Maßnahmen:
👉️ Klimaanpassung und Hitzeschutz künftig zu 100 Prozent fördern:
Bei Förderungen für Klimaanpassungs- und Hitzeschutzmaßnahmen verzichten wir auf den Eigenanteil der Einrichtungen. Das gilt zum Beispiel auch für die Kombination aus Klimaanlage und PV-Anlage – nicht jedoch für eine isolierte PV-Anlage.

👉️ 7,5 Millionen Euro für energetische Untersuchungen:
Jeder Krankenhausstandort im Land soll energetisch untersucht werden. Dafür stellen wir insgesamt 7,5 Millionen Euro bereit – das entspricht 75.000 Euro pro Standort. Die Untersuchungen werden separat finanziert und sind unabhängig von den später umzusetzenden Maßnahmen.

Krankenhäuser müssen auch bei Hitzeperioden einen sicheren und funktionierenden Betrieb gewährleisten und gleichzeitig Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigte schützen. Einfach überall Kühlanlagen einzubauen, ist keine nachhaltige Lösung, wenn dadurch die Betriebskosten stark steigen.

Deshalb setzen wir auf eine fundierte Analyse: Wo liegen die Potenziale bei Wärmeversorgung, Gebäudetechnik, Energieverbrauch, erneuerbaren Energien und Hitzeschutz? Jedes Krankenhaus muss anders behandelt werden.

ℹ️ Wir wollen nicht nach dem Gießkannenprinzip fördern. Die Beratung schafft die Grundlage, Maßnahmen gezielt umzusetzen, und entlastet so die Krankenhäuser.

🏥 Rund 15,6 Millionen Euro für die Sicherstellung moderner Krankenhausversorgung: Gesundheitsminister Clemens Hoch, MdL ...
18/08/2026

🏥 Rund 15,6 Millionen Euro für die Sicherstellung moderner Krankenhausversorgung: Gesundheitsminister Clemens Hoch, MdL übergab einen Förderbescheid über rund 15,6 Millionen Euro am Evangelischen Klinikum Westerwald in Dierdorf. Damit soll der OP-Bereich an die heutigen medizinischen, hygienischen, technischen und organisatorischen Anforderungen angepasst werden, damit Patientinnen und Patienten in Zukunft von modernen Operationssälen, optimierten Prozessen und einer noch höheren Versorgungsqualität profitieren können.

📍 Das Klinikum ist ein Verbundkrankenhaus mit Standorten in Dierdorf, Selters und Hachenburg.

🤝 Das Land investiert hier in die moderne, wohnortnahe und verlässliche der Versorgung der Region Mittelrhein-Westerwald.



©️📸 Evang. Klinikum Westerwald

„Frauen stärken – gesund gebären, gesund altern, sicher leben.“ Unter diesem Motto war Gesundheitsminister Clemens Hoch,...
17/08/2026

„Frauen stärken – gesund gebären, gesund altern, sicher leben.“ Unter diesem Motto war Gesundheitsminister Clemens Hoch, MdL bei einer Podiumsdiskussion bei den Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer zu Besuch. Clemens Hoch hob dabei hervor, dass gute Geburtshilfe Teil einer verlässlichen Daseinsvorsorge sei. So fördert das Land weiterhin die fünf bereits bestehenden Hebammenzentralen in Rheinland-Pfalz und stellt zusätzliche Mittel für den Ausbau hebammengeleiteter Kreißsäle bereit.

🤰🩺 Dabei diskutierten die Beteiligten aus Politik, Medizin, sowie von der Hebammengemeinschaft Speyer und dem Frauenhaus Speyer die Themen Geburtshilfe, Gesundheitsprävention im Alter und vertrauliche Hilfe bei Gewalt an Frauen unter dem übergreifenden Thema Frauengesundheit. 👥💬

🤝 Über akute Hilfe nach Gewaltverbrechen hinaus ermöglicht das Land außerdem vertrauliche Spurensicherung für die Opfer. Dadurch soll auch in den Fällen, in denen Betroffene nicht direkt eine Anzeige erstatten wollen, Spuren sichergestellt werden können.

Neue Impulse für anwendungsnahe Forschung: Mit dem Förderprogramm „HAW-direkt“ unterstützt Rheinland-Pfalz insgesamt 17 ...
14/08/2026

Neue Impulse für anwendungsnahe Forschung: Mit dem Förderprogramm „HAW-direkt“ unterstützt Rheinland-Pfalz insgesamt 17 Forschungsmaßnahmen an seinen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Im Mittelpunkt stehen Gesundheit, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. 🧠🎓

„Unsere HAW verfügen über ein enormes Potenzial“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch, MdL. Mit den Fördermitteln will das Land die HAW nicht nur als starke Forschungspartner in der Region, sondern auch für Bundes-, EU- und DFG-Förderprogramme besser aufstellen.

🩻 Gefördert werden etwa Projekte zu Künstlicher Intelligenz, , Wasserstoff, nachhaltigen Baustoffen, , Gesundheitsforschung und automatisierten Laborprozessen. Dafür können die Hochschulen moderne Forschungsgeräte anschaffen – von Massenspektrometern über 3D-Analyse-Systeme bis hin zu KI- und Robotiktechnik. 🔬

Beteiligt am Förderprogramm „HAW-direkt“ die Technische Hochschule Bingen, die Hochschule Worms, die Hochschule Trier, die Hochschule Kaiserslautern, die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen und die Hochschule Hochschule Koblenz.

13/08/2026

📱💬„Menschen.Medien.Miteinander“: Gemeinsam mit Weiterbildungsminister Clemens Hoch und Christian Rausch, dem Direktor der vhs Mainz, startet die ins neue Programmjahr 2026/27.

Wie beeinflussen Medien unsere Kommunikation, unsere Meinungsbildung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Die vhs Mainz möchte Menschen dazu einladen, gemeinsam zu reflektieren, zu diskutieren und mitzugestalten. Mit Vorträgen, Workshops und Seminaren schafft das neue Programm Raum für Dialog, Austausch und Teilhabe .💡

👏 Ein besonderer Höhepunkt zum Auftakt: Prof. Dr. Sebastian Lerch der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hielt einen Vortrag zum Thema „Sehnsucht“. Anschließend würdigten Minister Clemens Hoch und die vhs Mainz langjährige Kursleiterinnen und Kursleiter für ihr wertvolles Engagement.

Teilhabe

🧐 Hättet ihr den Minister erkannt? Auch Clemens Hoch hatte einmal seinen ersten Schultag, wie auch jetzt wieder viele Sc...
11/08/2026

🧐 Hättet ihr den Minister erkannt? Auch Clemens Hoch hatte einmal seinen ersten Schultag, wie auch jetzt wieder viele Schülerinnen und Schüler in Rheinland-Pfalz. Denn diese Woche startet das neue Schuljahr! 📚 ✏️

👩‍⚕️🧑‍⚕️ Auch die Schulzeit vieler Ausbildungen in den nichtakademischen Gesundheitsfachberufen in Rheinland-Pfalz beginnt dieser Tage. Die Auszubildenen sichern mit ihren zukünftigen Jobs eine gute Gesundheitsversorgung für Rheinland-Pfalz.

-Pfalz

  stärken und   unterstützen: Familien sollen sich in allen Regionen des Landes auf eine gute, wohnortnahe und verlässli...
11/08/2026

stärken und unterstützen: Familien sollen sich in allen Regionen des Landes auf eine gute, wohnortnahe und verlässliche Geburtshilfe verlassen können. Deshalb setzt die Landesregierung die Förderung der Hebammenzentralen fort und stellt zusätzliche Mittel für den Ausbau hebammengeleiteter Kreißsäle bereit. 🤰🏥

👉️ Was bedeutet das konkret?

Mehr Planungssicherheit für Hebammenzentralen: Die fünf bestehenden Hebammenzentralen in der Vulkaneifel, Trier-Saarburg, Mainz-Bingen, Altenkirchen/Kirchen und Hachenburg sowie in Simmern werden weiter gefördert.

Selbstbestimmte Geburt stärken: Hebammengeleitete Kreißsäle ermöglichen Frauen eine individuelle Geburt gemeinsam mit einer Hebamme. Die Hebammen arbeiten eigenverantwortlich und orientieren sich an den Wünschen und Bedürfnissen der Familien.

Sechs Standorte sind in RLP bereits etabliert, weitere Krankenhäuser können ab sofort Förderanträge stellen: Hebammengeleitete Kreißsäle gibt es inzwischen am Klinikum Worms, im Mutterhaus der Borromäerinnen Trier, in den Diakonie Kliniken Bad Kreuznach und Hunsrück in Simmern, an den Westpfalz-Klinikum-Standorten Kirchheimbolanden und Kaiserslautern.

Für die Jahre 2027 und 2028 stehen jeweils bis zu 400.000 Euro für Projekte bereit, die Menschen mit einem ausländischen...
10/08/2026

Für die Jahre 2027 und 2028 stehen jeweils bis zu 400.000 Euro für Projekte bereit, die Menschen mit einem ausländischen Ausbildungsabschluss helfen in akademischen Heilberufe auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu kommen.🤝

Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Unterstützung bei Bewerbungsprozessen und beim Berufseinstieg, die Begleitung von Arbeitgebern und Kommunen sowie die nachhaltige Integration, insbesondere in ländlichen Regionen. Die Zielgruppen sind unter anderem Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau einer wertschätzenden Willkommens- und Anerkennungskultur – Sensibilisierung, Qualifizierung und Maßnahmen gegen Rassismus. 🏥🏘️

📅 Projektideen können vom 10. August bis 7. September 2026 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Förderkriterien und Antragsmodalitäten gibt es beim Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit.

Adresse

Mittlere Bleiche 61
Mainz
55116

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