Mainz TS Stammtisch

Mainz TS Stammtisch Infoseite zum Mainzer TS-Stammtisch für transidente Menschen und ihre Angehörigen jeden 4. Sonntag

Bitte unterzeichnen:
07/05/2023

Bitte unterzeichnen:

Ja zur Draglesung für Kinder in München (13​.​6​.​23)

https://dgti.org/2022/04/03/ein-tiefergehendes-verstaendnis-von-out-in-church/
05/04/2022

https://dgti.org/2022/04/03/ein-tiefergehendes-verstaendnis-von-out-in-church/

Als die Initiative „Out in Church“ Ende Januar mit ihrem kollektiven Outing an die Öffentlichkeit ging, zeigten viele Menschen sich erschüttert ob des Leides der Betroffenen. 118 LGBTQIA+-Personen, die haupt- oder ehrenamtlich in der katholischen Kirche arbeiteten, berichteten damals in der AR...

21/01/2022

Liebe Freund*innen des MainzTS Stammtisches,

die hohen Inzidenzwerte leider auch für Mainz habt Ihr sicher auch schon mit einer gewissen Sorge gesehen. Gestern lagen diese bei

unter 20jährigen bei 1.703, 20-59 Jahre bei 937, der Gesamtwert bei 928.

Es tut mir sehr leid, aus Vorsichtsgründen muss ich daher leider unseren MainzTS Stammtisch für den Januar absagen.

Bitte achtet auf Euch, ich hiffe sehr, dass wir uns bald wieder sehen.

Liebe Grüße

Sandra

18/09/2021

FRANKFURT! ORTSÄNDERUNG: Kundgebung auf Römerberg! Bundesweiter Queerer Aktionstag der Initiative GRUNDGESETZ FÜR ALLE am 19. September 2021 .ffm 📣🌈📣🌈📣🌈

Am 19. September 2021, genau eine Woche vor den Bundestagswahlen, werden wir als Initiative gemeinsam mit den q***ren Communities und ihren Vertreter*innen einen bundesweiten, q***ren Aktionstag mit Kundgebungen in zahlreichen Städten gestalten.

Wir wollen zum Ende der Pride Season 2021 und mit Blick auf die Bundestagswahlen und anschließenden Koalitionsverhandlungen nochmal ein lautstarkes Zeichen für die Rechte von q***ren Menschen und für den verfassungsmäßigen Schutz dieser Rechte in Richtung Politik senden.

Artikel 3 Grundgesetz ergänzen!

Unsere gemeinsame Forderung: In den nächsten Koalitionsvertrag muss schwarz auf weiß die Forderung eines verlässlichen Schutzes der sexuellen und geschlechtlichen Identität durch Artikel 3, Absatz 3 Grundgesetz sowie eine Aufzählung von konkreten Maßnahmen zur Beseitigung bestehender gesetzlicher Diskriminierung von q***ren Menschen. Queere Rechte sind Menschenrechte! Ohne Wenn und Aber!

Gemeinsam auf die Straße! Jede Stimme, jede Person zählt!

Sei dabei! Kundgebungen mit Reden, Kunst und Musik in Deutschland

Oldenburg, 18.09., 15 Uhr, Freigelände Weser-Ems-Halle
Stendal, 18.09., 12-18 Uhr, Marktplatz Stendal
Trier, 18.09., 13-22 Uhr, Palastgarten
Berlin, 19.09., 14-17 Uhr, vor Bundestagsgebäude
Frankfurt am Main, 19.09., 14-17 Uhr, Römerberg
Mannheim, 19.09., tba
München, 19.09., 14-16 Uhr, Karlsplatz/Stachus
Nürnberg, 19.09., 15 Uhr, Magnus-Hirschfeld-Platz
Offenburg, 19.09., tba
Stuttgart, 19.09., 14-15:30 Uhr, Oberer Schlossgarten
Recklinghausen, 19.09., 14 Uhr, Busbahnhof Recklinghausen
Weitere Städte tba

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01/07/2021

Hinter dem Mond – Warum die Bundesregierung bei Menschenrechten versagt

Mangelndes Hintergrundwissen trifft auf strategische Entsolidarisierung. Auf diesen vergleichsweise einfachen Nenner kann man die Politik der Bundesregierung reduzieren.
Spätestens mit dem Rundumschlag der konservativen Presse mit Beiträgen der sogenannten „Werteunion“ (3,2) und der einschlägig bekannten Birgit Kelle (4), die im Einklang mit den neuen und alten Radikalfeministinnen (5,6,12) seit einem halben Jahr Fake News verbreiten, ist klar, dass diesem massivem Propagandafeldzug zu Lasten von 0,6% der Bevölkerung eine größere Strategie zu Grunde liegt, die „Anti Gender“ Kampagne.
Diese sogenannten „Nachrichten“ enthielten folgende Punkte:
Entsolidarisierung mit der Partei Bündnis 90/Grüne, FDP, den Therapeut*innen und Eltern trans* Kinder und Jugendlicher und ihrer Nöte. Mal brachte man die Parteien mal die Therapiebefürworter*innen in einen Zusammenhang mit Pädophilie.
Jugendliche sollten angeblich völlig frei und selbständig ohne Indikation von Ärzt*innen über medizinische Maßnahmen entscheiden dürfen, was tatsächlich niemand, auch nicht der Verein „IGLYO“ gefordert hatte, oder die Pharmaindustrie verdiene sich eine goldene Nase an deren Therapie. Gelegentlich wurde auch noch die weltweit einzige trans* Vorstandsvorsitzende eines Pharmaunternehmens oder Therapeut*innen in Deutschland angeprangert, sich an der Therapie zu bereichern.
Um es kurz zu machen, es ist nichts dran. Weder stellt das angeprangerte Unternehmen United Pharmaceuticals etwas her was hier Relevanz hätte noch kann man mit den benötigten Medikamenten viel verdienen: Sie sind einfach schon zu lange auf dem Markt. Forschungsgelder an Therapeut*innen werden in Deutschland über neutrale Einrichtungen vermittelt, Unternehmen und Forschende kennen sich nicht, bis der Forschungsauftrag vergeben wurde.
Gemeinsam ist dieser Propaganda, dass sie sich fast ausschließlich auf Meinungen des Dr. Alexander Korte, LMU München beruft (9, 10) und auf einen Beschluss eines britischen High Court von Oktober 2020, der die Hormontherapie von trans* Jugendlichen generell an eine gerichtliche Zustimmung koppelte. Dieser Beschluss wurde bereits im März 2021 wieder weitgehend aufgehoben [8]. Das hat Frau Kelle in ihrem Beitrag natürlich nicht erwähnt. Selbst der Deutsche Ethikrat wird in ihrem Kommentar noch als unfähig dargestellt.
Korte verfasste seine Expertise für den Bundestag mit H.Bosinksi, der noch 2008 Konversionsversuche mit „geschlechtskonformen Spielen“ bei trans* Jugendlichen empfahl. (15)
Eine gute Zusammenfassung liefert der Report „Die Spitze des Eisbergs“ (1) des European Parlamentary Forum (EPF) der am 23.6.2021 dem Europaparlament vorgelegt wurde, leider zu spät um einen Relevanz für die Abstimmung am 9.6.2021 im Bundestag zu haben.

Der Report zeigt auf, wie sich in der Anti-Gender Bewegung Trans* Feindlichkeit und Kampf gegen reproduktive Selbstbestimmung vereinen. Abtreibungsgegner*innen, Befürworter*innen eines „Sexkaufverbots“ und radikale Feministinnen finden sich plötzlich in den gleichen Netzwerken. Heritage Foundation, Alliance Defending Freedom (ADF) fördern mehr oder minder direkt die Women´s Liberation Front (WoLF) (14) und deren Sprecherin K. Dansky finden wir seit kurzem im Vorstand von Women´s Human Rights Campaing (WHRC) wieder, das einen Brandbrief in den Innen-und Rechtsausschuss des Bundestags zum Selbstbestimmungsgesetz eingereicht hat.(10,11, 13)

Evangelikale US Stiftungen, Privatpersonen mit Milliarden an Spielgeld, katholische Extremisten und russische Oligarchen, ein Who is Who der finanziell Mächtigen stehen hinter Vereinen wie CitizenGo, hierzulande besser bekannt als „Demo für Alle“.
Wen wundert es da, dass ein im Bundesministerium des Inneren (BMI) halbfertiger Referentenentwurf eines eigenen TSG Ersatzgesetzes zuerst bei CitizenGo geleakt wurde (7).

Angesichts der Äußerungen von Mark Henrichmann MdB (CDU) während der Debatte am 9.6.2021 im Bundestag, kann man den Eindruck gewinnen, dass die vorgenannten Veröffentlichungen und der Leak im BMI dazu dienen sollten für die „richtige“ Stimmung bei der Abstimmung zu sorgen. Wohl wissend, dass die Trans* Community nicht einmal annähernd den ihr unterstellten Einfluss hat. Vokabeln wie „Transtrain stoppen“ und „Translobby“ machten die Runde.

Zuletzt in Spanien konnte man erleben wie diese Propagandamaschine heiß gelaufen ist. Die Regierung dort hat sich jedoch die Zeit genommen zu überzeugen und Spanien wurde am 27.6.2021 der neunte EU Staat und der zehnte in Europa, der sich ein menschenrechtskonformes Gesetz zur Anerkennung der geschlechtlichen Identität gegeben hat. Damit ist Deutschland endgültig hinter dem Mond angekommen. Selbst in den USA kann man seit dem 28.6.2021, das Geschlecht im Reisepass ohne Zuhilfenahme der Psychiatrie ändern.

Sind die Abgeordneten der Regierungsparteien im Bundestag zu sehr mit „wichtigeren“ Dingen beschäftigt?
Würden die Menschen im Bundestag, draußen im Land und in der EU sich bewusst werden, dass radikale Kräfte ihre Meinung zwischen 2009 und 2018 mit 700 Millionen US $ in ganz Europa manipuliert haben (1), würde das etwas ändern?
Wir hoffen, dass dieser Text dazu einen kleinen Beitrag leistet.

1.
https://www.epfweb.org/node/837
2.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/abschaffung-des-koerperlichen-geschlechts-darum-wird-geschwiegen-17169758.html
3.
https://www.allgemeine-zeitung.de/politik/deutschland/gastkommentar-von-andreas-rodder-das-thema_23100181
4.
https://www.nzz.ch/meinung/transkids-england-macht-eine-beispielhafte-kehrtwende-ld.1598408
5.
https://www.evaengelken.de/selbstbestimmungsgesetz-sieg-der-vielfalt-oder-backlash-fuer-frauen-und-kinderrechte/
6.
https://womensdeclaration.com/de/country-info-de/germany-de/whrc-deutschland-aktuellesgesetzesinitiativen-de/
7.
https://citizengo.org/de/fm/200705-kinderfalle-trans-gesetz-sofort-stoppen
8.
https://www.reuters.com/article/us-britain-lgbt-legal-idUSKBN2BI2I9
9.
https://www.bundestag.de/resource/blob/802752/8fe155e6f019c4734ae2aa92efe2f505/A-Drs-19-4-626-C-neu-data.pdf
10.
https://www.bundestag.de/resource/blob/830542/b1998a97443496bc87fbd677d86dca6e/Protokoll-02-11-2020-12-00-data.pdf
11.
https://transsafety.network/posts/gcs-and-the-right/
12.
https://www.emma.de/thema/transgender
13.
https://www.womensliberationfront.org/news/wolf-and-whrc-issue-joint-statement-to-loudoun-county-virginia-school-board
14.
https://www.washingtonpost.com/dc-md-va/2020/02/07/radical-feminists-conservatives-transgender-rights/
15.
Hartmut Bosinski: "Störungen der Geschlechtsidentität", 2008, Seite 411

21/05/2021

Zusammen mit dem Bündnisteilnehmenden zur Ergänzung des Artikel 3 (3) Grundgesetz haben heute Ria Cybill Geyer und Jenny Wilken vom AK Berlin-Brandenburg der dgti e.V. und der dgti AG Transemanzipatorische Hochschulpolitik die bislang eingereichten Unterschriften der Initiative Grundgesetz für Alle an die Vorsitzenden der Bundestagsfraktionen übergeben.

13/05/2021

Ökumenischer Kirchentag 2021 in Frankfurt am Main:
Kein Suchergebnis im Programm nach transident, transsexuell, transgender oder homosexuell. Kann das bei einem so umfangreichen Programm sein ? Wo doch das digitale Format unbegrenzte Vielfalt erlaubt ?

Der kleinste gemeinsame Nenner produziert anscheinend wieder Ausschlüsse und spiegelt die Entwicklung in den großen Kirchen, zumindest in Deutschland nicht wieder.
Die evangelischen Landeskirchen und mehrere katholische Bistümer sind insgesamt auf einem Weg in die richtige Richtung, auch wenn sich einzelne Personen um der Aufmerksamkeit willen in Ausgrenzung üben.

Zum Auftakt des ökumenischen Kirchentages möchten wir daher auf die positiven Entwicklungen aufmerksam machen, wenn es das Programm des Kirchentags schon nicht hergibt.

Reformation für Alle*
https://youtu.be/L_ICqCS74dc

Zum Bilde Gottes geschaffen

https://unsere.ekhn.de/themen/umgang-mit-transsexualitaet.html

Das Bistum Mainz lädt LSBTI und Wissenschaftler*innen zu einer Auftaktveranstaltung im November 2021ein. Immerhin 14 katholische Bistümer haben Beauftragte, die sich der LSBTI Menschen annehmen, auch wenn das ihre Jobbezeichnung meist nicht hergibt. LSBTI Gruppen in der Kirche und Jugendgruppen werden nicht nur geduldet sondern mittlerweile auch oft unterstützt. Das ist ein Anfang, auf zu neuen Wegen !

Auch in anderen Religionen gibt es Bewegung: Keshet e.V. oder der Liberal-Islamische Bund geben neue Impulse.

28/04/2021

SCHWARZENBRUCK/HERSBRUCK. Wegen Beleidigung wird Klaus-Peter Weber zu einer Geldstrafe verurteilt. Auf seiner Internetplattform hatte sich der Unternehmer abfä

Da können wir uns nur vollumfänglich anschließen.LG Sandra
31/03/2021

Da können wir uns nur vollumfänglich anschließen.
LG Sandra

Das Transsexuellengesetz ist 40 Jahre alt - und gehört reformiert, fordert Julia Monro. In BILD erklärt sie, was sich ändern muss.

22/03/2021

Zeugen gesucht: In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde Fabienne Von W in Frankfurt am Main von einem von drei Männern aus einer Gruppe attackiert und verletzt. Die Tat geschah im Bereich der "Alten Gasse". Wer Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte bei der Polizei oder Fabienne..
Falls sich jemand ernsthaft fragen sollte, warum der Staat von Gesetz wegen den Auftrag haben muss, gegen trans* Feindlichkeit vorzugehen, dann sind solche Taten der Beweis für die Notwendigkeit der Ergänzung des Art. 3 Grundgesetz und im wahrsten Sinne des Wortes die Grundlage. Ein nationaler Aktionsplan gegen Trans*und Homosexuellenfeindlichkeit ist die Konsequenz

https://www.facebook.com/dgtiev/posts/1372135513149399

15/03/2021

Bitte nehmen Sie an der Umfrage mit dem Titel „Umfrage zur Begutachtung und dem Verfahren nach Transsexuellengesetz“ teil. Ihr Feedback ist wichtig!

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