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Symposium zur Geschichte des THW:Am 05. September fand im Rahmen der "Langen Nacht der Fuldaer Museum" eine Fachtagung z...
05/09/2026

Symposium zur Geschichte des THW:
Am 05. September fand im Rahmen der "Langen Nacht der Fuldaer Museum" eine Fachtagung zur Geschichte des Technischen Hilfswerkes im Deutschen Feuerwehr Museum statt. Von dem Einsatz der "Nothelfer" zwischen 1919 und 1945 über die Veränderungen der THW-Einsatzbekleidung bis hin zur Vorstellung neuer Visionen für das THW durch die Projektgruppe "THW-Historie", waren für die Teilnehmenden abwechslungsreiche Inhalte angeboten.
Für alle Akteure und Teilnehmenden ein gelungener Tag.

Veranstalter dieses Tages waren die THW-Bundesvereinigung, die THW-historischen Sammlung, die THW-Leitung, das Projekt "THW-Historie" und das Deutsche Feuerwehr Museum.

Bundesweiter Warntag am 10. September: An diesem Tag werden bundesweit verschiedene Warnsysteme für den Bevölkerungsschu...
03/09/2026

Bundesweiter Warntag am 10. September:
An diesem Tag werden bundesweit verschiedene Warnsysteme für den Bevölkerungsschutz getestet. Dazu gehören neben den örtlichen Sirenen auch Radio und Fernsehen, Warn-Apps wie NINA und das Cell Broadcast.
Der Warntag soll dabei helfen, die Warnsysteme zu testen und gleichzeitig die Bevölkerung mit den verschiedenen Arten der Warnung vertraut zu machen.

Ab 11 Uhr werden die Warnsysteme etwas zeitverzögert getestet. Wenn ein Warnsignal ausgelöst wird, besteht zunächst kein Grund zur Sorge. Gegen 11:45 Uhr erfolgt dann die Entwarnung über die Warnkanäle.

Unwetter in der Eifel und Mittelhessen: THW mit starken Kräften im EinsatzIn der Nacht zum Donnerstag, den 20. August 20...
21/08/2026

Unwetter in der Eifel und Mittelhessen: THW mit starken Kräften im Einsatz

In der Nacht zum Donnerstag, den 20. August 2026, führte ein Unwetter in Hessen und Rheinland-Pfalz zu zahlreichen Einsatzlagen. Das THW war mit rund 165 Einsatzkräften aus zehn Ortsverbänden gefordert.

Bereits am Vorabend, Mittwoch, den 19. August, kam es in Solms-Oberndorf zu schweren Sturmschäden. Sechs Wohnhäuser wurden durch Baufachberater des OV Marburg begutachtet. Bei einem Gebäude bestand Einsturzgefahr.

Besonders umfangreich war die Lage in Wetzlar-Münchholzhausen: Rund 65 Häuser waren betroffen. Zur Unterstützung wurden weitere Baufachberater sowie Bergungs- und Fachkräfte aus mehreren Ortsverbänden hinzugezogen. Die Einsatzkräfte begutachteten die betroffenen Gebäude, sicherten beschädigte Dächer mit Planen, führten kleinere Abstützmaßnahmen durch und verschlossen zerstörte Fenster und Türen.

Aus dem Regionalbereich Gießen waren insgesamt 76 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden , , , , und regional im Einsatz. Auch im nördlichen Rheinland-Pfalz sorgte das Unwetter für zahlreiche Schäden. Dort waren 89 Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden , , , und bis in die Vormittagsstunden des Donnerstags im Einsatz.

Zu den Kernaufgaben des THW gehörten unter anderem die Beseitigung von Sturmschäden, die Sicherstellung der Stromversorgung sowie die Baufachberatung.

Zur Koordinierung der Einsatzlagen wurde zusätzlich der Leitungs- und Koordinierungsstab (LuK) der THW-Regionalstelle Koblenz alarmiert. Die Dienststelle des THW-Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland wurde vorsorglich in Rufbereitschaft versetzt.

20/08/2026

🔥Erst brennt der Wald...
Technisches Hilfswerk (THW) im Einsatz beim Waldbrand bei Hirzweiler

Von Sonntag bis Mittwoch unterstützte das THW die Einsatzkräfte beim Waldbrand bei Hirzweiler. Löschwasserversorgung, Beleuchtung, Logistik, Führungsunterstützung und der Einsatz von schwerem Gerät gehörten zu den vielfältigen Aufgaben.

Insgesamt waren 10 THW-Ortsverbände an den Einsatzmaßnahmen beteiligt.

🔥 Waldbrand bei Hirzweiler: THW seit Sonntag im EinsatzSeit Sonntagnachmittag, 16. August, 15:07 Uhr, unterstützt das Te...
19/08/2026

🔥 Waldbrand bei Hirzweiler: THW seit Sonntag im Einsatz

Seit Sonntagnachmittag, 16. August, 15:07 Uhr, unterstützt das Technische Hilfswerk die Einsatzmaßnahmen beim großflächigen Wald- und Flächenbrand bei Hirzweiler. Gemeinsam mit den Feuerwehren und weiteren Kräften der Gefahrenabwehr übernimmt das THW verschiedene technische, logistische und koordinierende Aufgaben.

Ein wichtiger Bestandteil des Einsatzes war die Unterstützung bei der Löschwasserversorgung. Hierfür wurden insgesamt vier Faltbehälter mit jeweils 24.000 Litern, eine Wasserblase mit 5.000 Litern sowie drei Faltbehälter mit jeweils 3.000 Litern Fassungsvermögen aufgebaut. Aus den Pufferbehältern nahmen unter anderem auch die eingesetzten Löschhubschrauber Wasser auf.

Um die Einsatzstellen auch bei Dunkelheit ausreichend auszuleuchten, sorgen mehrere Fachgruppen Notversorgung und Notinstandsetzung für die notwendige Beleuchtung. So können die Einsatzkräfte auch während der Nachtstunden sicher in den verschiedenen Einsatzabschnitten arbeiten.

Auch die Logistik spielt eine wichtige Rolle. Die Fachgruppe Logistik-Materialwirtschaft stellt die Betankung von Fahrzeugen und Aggregaten des THW sowie anderer beteiligter Hilfsorganisationen sicher. Darüber hinaus unterstützt das THW bei Materialtransporten im Einsatzgebiet.

Aktuell ist außerdem ein Radlader im Einsatz. Dieser unterstützt dabei, Material aus dem Wald zu transportieren und trägt damit zur weiteren Abarbeitung der Einsatzstelle bei.

Der Fachzug Führung und Kommunikation unterstützt die Gesamteinsatzleitung bei der Koordinierung der umfangreichen Einsatzmaßnahmen.

Im bisherigen Einsatzverlauf kam zudem ein Radbagger zum Einsatz, um Glutnester freizulegen und deren gezieltes Ablöschen zu ermöglichen.

Der Einsatz dauert weiterhin an. Bislang waren die THW-Ortsverbände .illingen, , .theley, , .sankt.wendel, .st.ingbert, , Friedrichsthal, und beteiligt.

11/08/2026

Großbrand in Lambrecht (Pfalz): THW unterstützt Brandermittlungen

Nach einem Großbrand in Lambrecht (Pfalz) unterstützte das Technische Hilfswerk im Auftrag der Kriminalpolizei Neustadt an der Weinstraße die weiteren Ermittlungsarbeiten an der Brandstelle.

Nach einem Großbrand waren fünf Wohngebäude vollständig ausgebrannt. Für die anschließende Brandermittlung wurde das THW hinzugezogen, um die Einsatzstelle technisch abzusichern und den Zugang zu den betroffenen Gebäuden zu ermöglichen.

Die Arbeiten wurden durch die besonderen Bedingungen vor Ort erschwert. Aufgrund einer möglichen Asbestkontamination waren beim Betreten und Arbeiten an den Gebäuden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Auch die enge Bebauung der als Reihenhäuser ausgeführten Gebäude stellte besondere Anforderungen an die Einsatzkräfte. Sowohl die THW-Kräfte als auch die Ermittlungsbehörden mussten daher mit besonderer Vorsicht und unter entsprechenden Schutzmaßnahmen vorgehen.

Zu den Aufgaben der THW-Kräfte gehörten unter anderem die Gebäudeöffnung mit Bergeräumgerät, die Überwachung der beschädigten Gebäude mithilfe eines Einsatzstellensicherungssystems (ESS) sowie die Unterstützung durch einen Technischen Berater Bau (TeBeBau). Darüber hinaus wurde die Brandstelle mithilfe eines Einsatzgerüstsystems gegen herabfallende Gebäudeteile gesichert und der Zugang zum Objekt gegen unbefugtes Betreten geschützt.

Für die Ermittlungsarbeiten fertigten die Einsatzkräfte außerdem mithilfe einer Drohne Luftbilder der Einsatzstelle an. Diese ermöglichen eine umfassende Dokumentation und unterstützen die weitere Arbeit der Ermittlungsbehörden.

Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte aus sieben THW-Ortsverbänden an der Unterstützungsmaßnahme beteiligt.

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 veränderte Sturmtief „Bernd" das Ahrtal und Teile Nordrhein-Westfalens für im...
14/07/2026

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 veränderte Sturmtief „Bernd" das Ahrtal und Teile Nordrhein-Westfalens für immer. Starkregen ließ Flüsse über die Ufer treten, ganze Ortschaften wurden zerstört. Mehr als 180 Menschen starben, Tausende verloren ihr Zuhause und ihr Hab und Gut. Heute, fünf Jahre später, erinnern wir uns an die Opfer und an alle Menschen, die seither um ihre Existenz kämpfen.

Das THW war von der ersten Stunde an im Einsatz. Rund 17.000 Helferinnen und Helfer leisteten über den gesamten Einsatzzeitraum technische Hilfe – zu Spitzenzeiten täglich bis zu 4.000 Kräfte gleichzeitig vor Ort. Insgesamt kamen mehr als 2,7 Millionen Einsatzstunden zusammen. Kräfte aus allen damals 668 Ortsverbänden waren beteiligt, alle Fachgruppen des THW standen im Einsatz. Sie pumpten Wasser ab, retteten Menschen, errichteten mehr als 30 Behelfsbrücken und sicherten die Trinkwasserversorgung in den betroffenen Gebieten.

Die Flut hat gezeigt, wie schnell Normalität zerbrechen kann – und wie wichtig verlässliche Hilfe in solchen Momenten ist. 🕯️

Wir gedenken der Toten und stehen weiterhin an der Seite der Betroffenen. (mwa)

Zu Z hätte natürlich auch Zivilschutz gepasst. Da Zivilschutz aber schon seit jeher unsere Aufgabe ist, fanden wir, dass...
06/07/2026

Zu Z hätte natürlich auch Zivilschutz gepasst. Da Zivilschutz aber schon seit jeher unsere Aufgabe ist, fanden wir, dass er in unserem THW-Alphabet unter Q wie Quelle gut aufgehoben ist – also schaut euch gerne den Q-Post an, wenn ihr mehr zum Thema Zivilschutz erfahren wollt.

Danke, dass ihr euch mit uns zusammen einmal quer durch die THW-Welt begeben habt! Nun ist unsere kleine Serie zu Ende. 🏁

Die Sieger stehen fest16 Jugendmannschaften aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind heute in Frankenberg (Eder...
05/07/2026

Die Sieger stehen fest
16 Jugendmannschaften aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind heute in Frankenberg (Eder) beim Länderjugendwettkampf gegeneinander angetreten. Neun Aufgaben mussten sie bewältigen, von der Rettung und dem Transport einer verletzten Person über den Bau einer Leonardobrücke bis zum Wassertransport über die Eder. Ein Programm, das technisches Können, Teamarbeit und Nerven verlangt.
Am Ende setzten sich drei Gruppen durch. Für Hessen gewann die THW-Jugendgruppe aus Frankenberg (Eder), für Rheinland-Pfalz die THW-Jugendgruppe aus Montabaur, für das Saarland die THW-Jugendgruppe aus Freisen. Alle drei haben sich damit einen Platz beim Bundesjugendwettkampf in Mannheim im kommenden Jahr gesichert und treten dort für ihr Bundesland an.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden und ein besonderer Glückwunsch an die drei Siegerteams.

29/06/2026

Keine Hoffnung mehr: THW-Team muss Einsatzstelle schließen

Im Verlauf der Rettungsarbeiten hat das THW-Team den Kontakt zu der verschütteten Person, von der sie Klopfzeichen und Atemgeräusche vernommen hatten, verloren. Die umfangreichen Rettungsmaßnahmen erstreckten sich über mehrere Stunden. Nachdem anfangs Kontakt bestanden hatte, brachen die Lebenszeichen der verschütteten Person im Verlauf des Einsatzes ab. Zur fachlichen Absicherung der Lage wurde ein niederländisches Search-and-Rescue Team hinzugezogen. Gemeinsam stellten die Einsatzkräfte fest, dass keine Möglichkeit einer Lebendrettung mehr bestand. Die Worksite musste geschlossen werden.

Auch wenn das Einsatzziel einer Rettung nicht erreicht werden konnte, war der Einsatz von großer Bedeutung: Durch das professionelle Vorgehen konnte den Angehörigen Gewissheit über das Schicksal der vermissten Person gegeben werden.

Adresse

Heinrich-von-Brentano Str. 1
Mainz
55130

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Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 12:00

Telefon

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