CDA Rheinland-Pfalz

CDA Rheinland-Pfalz Über CDA Die CDA gestaltet Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes, der katholischen Soziallehre und der evangelischen Sozialethik. Eintreten.

Impressum:
Verantwortlich
(im Sinne §6 TDG)
CDA-Landesgeschäftsstelle
Jessica Weller MdL
Rheinallee 1a-d
55116 Mainz

[email protected]
Redaktion
(Verantwortlich im Sinne §6, Abs.1 MDStV)
CDA Rheinland-Pfalz

Vertretungsberechtigt und inhaltlich verantwortlich:
social media Team: Arne Pettermann

Info
Die Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist eine Vereinigung der CDU. Sie bildet das

Netzwerk der Christlich-Sozialen in der Partei und versteht sich als Brücke der CDU zu den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Für die CDA gelten die Grundsätze:
- Die Würde des Menschen ist unantastbar.
- Der Mensch ist wichtiger als die Sache.
- Arbeit hat Vorrang vor dem Kapital. Landesvorsitzende der CDA Rheinland-Pfalz ist Jessica Weller

Einmischen. Einfluss nehmen. Mitglied werden bei der CDA. Mitgliedsantrag unter:
www.cda-bund.de/fileadmin/uploads/cda-deutschlands/pdf/mitmachen/mitglied_werden/Aufnahmeantrag_2011_Formular.pdf

Weitere Informationen über die Arbeit der CDA und der CDA Rheinland-Pfalz unter www.cda-rlp.de oder www.cda-bund.de.

Herzliche Einladung nach Rheinzabern
22/05/2026

Herzliche Einladung nach Rheinzabern

Unsere Kandidatinnen für den CDA Bundesvorstand. Wir freuen uns auf eine tolle Bundestagung am Wochenende in Marburg!   ...
23/04/2026

Unsere Kandidatinnen für den CDA Bundesvorstand. Wir freuen uns auf eine tolle Bundestagung am Wochenende in Marburg!

Beide Stimmen für die CDU 🍀🌹☝️
19/03/2026

Beide Stimmen für die CDU 🍀🌹☝️

03/03/2026

🗳️ Beide Stimmen für die CDU - am 22. März die Weichen richtig ✅ stellen

Gute Laune und bestes Wetter bei den Infoständen zum Equal Pay Day in Mainz und Koblenz. Der Equal Pay Day markiert symb...
27/02/2026

Gute Laune und bestes Wetter bei den Infoständen zum Equal Pay Day in Mainz und Koblenz.
Der Equal Pay Day markiert symbolisch die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen.
Aktuell verdienen Frauen im Schnitt 16 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen.
Rechnerisch arbeiten Frauen durch die Lohnlücke bis Ende Februar unbezahlt.
Ein Grund ist die mangelnde Transparenz bei den Gehaltsstrukturen, die dazu führt, dass Lohnunterschiede und Entgeltdiskriminierung oft unbemerkt bleiben. Wir fordern, dass gleiche Arbeit von Männern und Frauen endlich gleich entlohnt wird.

10/02/2026

Laut dem Statistischen Bundesamt gelten 16,1 Prozent der Bevölkerung in Deutschland als armutsgefährdet. Der Anstieg um rund 300.000 Betroffene innerhalb eines Jahres ist für die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Rheinland-Pfalz mehr als eine Randnotiz.

Der jüngste World Inequality Report 2026 sowie der siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung verdeutlichen die Schieflage: Das reichste Prozent der Bevölkerung konnte seinen Anteil am Nationaleinkommen seit Mitte der 1990er Jahre von acht auf 13 Prozent steigern.

Im Gegensatz dazu besitzen die unteren 20 Prozent der Haushalte faktisch kein Vermögen oder sind verschuldet. "Ein Warnsignal, dass Armut sich zunehmend bis in die Mitte der Gesellschaft hinein verfestigt“, sagt die CDA-Landesvorsitzende Jessica Weller.

„Seit Jahren bewegen sich die Quoten auf hohem Niveau. Steigende Lebenshaltungskosten treffen viele Menschen hart, auch wenn Mindestlöhne und Tarifabschlüsse steigen. Mehrfachbeschäftigung nimmt seit Jahren zu; derzeit arbeiten rund 4,6 Millionen Menschen in Mehrfachbeschäftigungen, um über die Runden zu kommen“, konstatiert die CDA Rheinland-Pfalz.

Besonders betroffen sind Alleinlebende, Alleinerziehende mit Kindern und Nichterwerbstätige. Zudem verschärfen steigende Arbeitslosigkeit und die anhaltende Wirtschaftskrise die Situation. „Armut bedeutet mehr als fehlendes Geld: Scham, Ausschluss und das Gefühl, in einem reichen Land überflüssig zu sein. Die gesellschaftliche Spaltung nimmt zu und gefährdet den sozialen Zusammenhalt mindestens so stark wie die ökonomische Krise“, meint Jessica Weller.

„Wir setzen uns für konkrete Maßnahmen ein: die Senkung von Energiekosten, die Abgabenlast bei den Sozialversicherungen sowie die Reduzierung der Einkommenssteuer besonders für mittlere Einkommen. Wir wollen echte Teilhabe für Alle sicherstellen. Nur so bleibt unser Land zusammen – solidarisch, gerecht und zukunftsfähig.“

04/01/2026
Viel Erfolg 🍀 für Gordon und Patrick Schnieder !Wir hoffen auf eine gute Entwicklung 😉 Es ist Zeit für einen optimistisc...
17/11/2025

Viel Erfolg 🍀 für Gordon und Patrick Schnieder !

Wir hoffen auf eine gute Entwicklung 😉 Es ist Zeit für einen optimistischen Blick auf die Zukunft.

Bildrechte: CDU Rheinland-Pfalz/Torsten Silz

14/11/2025

CDU/CSU-Bundestagsfraktion und SPD haben sich auf einen neuen, modernen Wehrdienst verständigt. Gut, dass es diese Einigung gibt – denn sie zeigt, dass wir in sicherheitspolitisch schwierigen Zeiten gemeinsam handeln.
Die Welt hat sich durch den russischen Angriffskrieg dramatisch verändert. Umso wichtiger ist es, dass Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit stärkt und Verantwortung übernimmt. Die jetzt gefundene Lösung bringt Klarheit, Planbarkeit und ein zeitgemäßes Konzept für unsere Streitkräfte.
🔹 Mehr Transparenz & Verlässlichkeit
Ein klar definierter Aufwuchspfad – gesetzlich verankert und regelmäßig vom Bundestag geprüft – stellt sicher, dass die Bundeswehr die zugesagten NATO-Fähigkeiten erreicht. Ziel: bis zu 270.000 aktive Soldatinnen und Soldaten und eine starke Reserve.
🔹 Moderner Wehrdienst statt alter Wehrpflicht
Der neue Weg setzt zuerst auf Freiwilligkeit. Gleichzeitig wird die Wehrerfassung wieder aufgenommen, damit im Ernstfall klar ist, auf wen der Staat zählen kann. 18-Jährige erhalten künftig einen Fragebogen zu Motivation und Eignung – verpflichtend für Männer, offen für alle.
🔹 Attraktiver Dienst für mehr Motivation
Ein freiwilliger Dienst wird deutlich attraktiver: rund 2.600 Euro brutto monatlich sowie ab einem Jahr Dienstzeit ein Führerscheinzuschuss für PKW oder LKW. Ein wichtiges Signal für junge Menschen, die Verantwortung übernehmen möchten.
🔹 Starke Reserve & klare Regeln
Der freiwillige Wehrdienst bleibt erhalten. Ab zwölf Monaten Dienst gibt es künftig den Status „Soldat auf Zeit (SAZ 1)“. Und wenn es die Lage wirklich erfordert, kann der Bundestag eine Bedarfswehrpflicht beschließen – ohne Automatismus, aber klar geregelt.

Und anbei das Gruppenfoto unseres neuen Vorstands 😀
12/10/2025

Und anbei das Gruppenfoto unseres neuen Vorstands 😀

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