Queerreferat AStA Uni Mainz

Queerreferat AStA Uni Mainz Das autonome Queer*Referat ist das Referat für die Belange aller queeren* Studierenden der JGU Mainz

Einladung zu unserer Vollversammlung am Do, 07.05.26, um 16 Uhr im AStA🩷
30/04/2026

Einladung zu unserer Vollversammlung am Do, 07.05.26, um 16 Uhr im AStA🩷

LGBTQIA+-Personen sind aufgrund von Minoritätenstress und einer Unterversorgung bzw. -inanspruchnahme im Gesundheitssyst...
30/04/2026

LGBTQIA+-Personen sind aufgrund von Minoritätenstress und einer Unterversorgung bzw. -inanspruchnahme im Gesundheitssystem einem erhöhten Risiko für somatoforme, Angst- und depressive (SAD) Störungen ausgesetzt. E-Mental-Health Intervention können hier eine leicht zugängliche und wirksame Möglichkeit zur Behandlung der SAD-Störungen bieten. Hierfür bedarf es eine Intervention, die queer-sensibel und speziell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist. LGBTQIA+-Personen sollten daher in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Die Intervention soll einen sicheren Raum schaffen, der die Identitätsentwicklung fördert, und folgt dabei einem integrativen psychotherapeutischen Ansatz mit psychodynamischen, emotionsfokussierten und affirmativen Prinzipien. Dargestellte LGBTQIA+ Personas sollen das Nutzungserlebnis verbessern. Das Konzept umfasst Selbstmanagement-Inhalte, Fallgeschichten von LGBTQIA+-Personen mit SAD-Symptomen und Gruppentherapie-Sitzungen. In einer randomisiert-kontrollierten klinischen Studie (Förderung BMFTR, Förderkennzeichen 01KG2425) soll anschließend die Wirksamkeit der Intervention untersucht werden. Die Planung des Studiendesigns erfolgt ebenfalls unter einem partizipativen Ansatz. Der Beitrag präsentiert den Prozess und die Ergebnisse der Interventionsentwicklung sowie das Studiendesign für die anstehende klinische Studie.

Der Vortrag findet in Präsenz statt und kann auch online verfolgt werden.

Dienstag, 26.05.2026 | 12:15

Rechte und autoritäre Politiken sind weltweit auf dem Vormarsch, antifeministische und vielfaltsfeindliche Positionen ge...
26/04/2026

Rechte und autoritäre Politiken sind weltweit auf dem Vormarsch, antifeministische und vielfaltsfeindliche Positionen gewinnen an Einfluss. Was lässt sich dem entgegensetzen? Wie kann Solidarität heute aussehen, gerade angesichts der unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven, die Menschen machen?

Die Veranstaltungsreihe „Solidarisch leben: queere und feministische Praxis“ verbindet Filme, die kollektives Leben, feministische Selbstorganisation und gelebte Solidarität sichtbar machen.

Ausgehend von der Idee, dass Solidarität nicht auf Gleichheit beruht, sondern Unterschiede aushält und sogar voraussetzt, eröffnet die Reihe neue Perspektiven auf solidarisches Handeln, das in widersprüchlichen Zeiten besonders notwendig ist.

Gemeinsam mit dem Gleichstellungsteam der Hochschule Mainz und weiteren Kooperationspartner*innen wie dem Queer*Referat und dem Muschelkino/FILMZ e.V. organisiert die Stabsstelle Gleichstellung und Diversität eine Reihe zu Solidaritäten.

Adresse

Staudingerweg 21
Mainz
55128

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