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05/09/2026
🚶‍♂️ CDU on Tour in MarburgHeute waren wir wieder unterwegs, mitten im Leben unserer Stadt.Zuerst ging es zum Sommerfest...
05/09/2026

🚶‍♂️ CDU on Tour in Marburg

Heute waren wir wieder unterwegs, mitten im Leben unserer Stadt.

Zuerst ging es zum Sommerfest der SPD. Politik lebt nicht nur von Debatten im Sitzungssaal, sondern genauso vom persönlichen Gespräch und einem guten Miteinander über Parteigrenzen hinweg. Danke für die Einladung und die Gastfreundschaft!

Danach führte uns der Weg weiter nach Weidenhausen zum Höfefest. Volle Gassen, offene Höfe, Musik und jede Menge Begegnungen. Genau diese Feste zeigen, was Marburg ausmacht, Menschen kommen zusammen, reden miteinander und genießen gemeinsam ihre Stadt.

CDU on Tour, nah dran, ansprechbar und gerne mittendrin.

27/08/2026

Heute wurde der Jahresbericht 2025 der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Hessen ( ) im Historischen Rathaussaal vorgestellt und die Zahlen sind ein Weckruf:

Marburg liegt mit 104 Vorfällen auf Platz 2 aller hessischen Städte, direkt hinter Frankfurt. Ein Schwerpunkt liegt ausgerechnet an der Philipps-Universität – Schmierereien, Vorfälle im Lehrbetrieb, Ausgrenzung. Wenn jüdische Studierende und Lehrende die Uni nicht mehr als sicheren Ort erleben und Anfeindungen bis auf die Schulhöfe reichen, ist Antisemitismus keine Randerscheinung, sondern Realität mitten unter uns. Antisemitismus kommt längst nicht mehr nur von den extremen Rändern – ob rechtsextrem, linksextrem oder islamistisch –, sondern reicht bis in die Mitte der Gesellschaft. Er normalisiert sich im Alltag. Dagegen hilft kein Wegsehen.
Für uns als CDU ist klar: Antisemitismus ist keine Meinung, sondern ein Angriff auf die Würde von Menschen und auf unsere freiheitliche Demokratie.
Er muss konsequent bekämpft werden

23/08/2026

CDU on Tour in Marburg

Heute waren wir zunächst beim traditionellen Brunnenfest in Marbach zu Gast. Ein schönes Fest mit vielen guten Gesprächen, herzlichen Begegnungen und einer großartigen Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt dem Blasorchester für die tolle musikalische Begleitung, die dem Brunnenfest den passenden festlichen Rahmen gegeben hat.

Anschließend ging es weiter zum Herzog Strongman Cup. Was dort an Kraft, Ausdauer und sportlicher Leistung gezeigt wurde, war wirklich beeindruckend.

Zwei ganz unterschiedliche Veranstaltungen, die aber eines gemeinsam haben: engagierte Menschen, starke Gemeinschaften und viel Herzblut. Genau das macht unsere Stadt und ihre Ortsteile aus.

Vielen Dank an alle Organisatoren, Helferinnen und Helfer, die diese beiden tollen Veranstaltungen möglich gemacht haben. Wir waren sehr gerne dabei!

CDU on Tour in MarburgHeute waren wir zunächst beim traditionellen Brunnenfest in Marbach zu Gast. Ein schönes Fest mit ...
23/08/2026

CDU on Tour in Marburg

Heute waren wir zunächst beim traditionellen Brunnenfest in Marbach zu Gast. Ein schönes Fest mit vielen guten Gesprächen, herzlichen Begegnungen und einer großartigen Atmosphäre. Ein besonderer Dank gilt dem Blasorchester für die tolle musikalische Begleitung, die dem Brunnenfest den passenden festlichen Rahmen gegeben hat.

Anschließend ging es weiter zum Herzog Strongman Cup. Was dort an Kraft, Ausdauer und sportlicher Leistung gezeigt wurde, war wirklich beeindruckend.

Zwei ganz unterschiedliche Veranstaltungen, die aber eines gemeinsam haben: engagierte Menschen, starke Gemeinschaften und viel Herzblut. Genau das macht unsere Stadt und ihre Ortsteile aus.

Vielen Dank an alle Organisatoren, Helferinnen und Helfer, die diese beiden tollen Veranstaltungen möglich gemacht haben. Wir waren sehr gerne dabei!

CDU Marburg on Tour | 800 Jahre BortshausenWas für ein gelungener Tag und was für ein schönes Fest! ☀️800 Jahre Bortshau...
16/08/2026

CDU Marburg on Tour | 800 Jahre Bortshausen

Was für ein gelungener Tag und was für ein schönes Fest! ☀️

800 Jahre Bortshausen, das wurde heute mit ganz viel Herzblut, einem tollen Programm und vielen Begegnungen gebührend gefeiert.

Solche Tage zeigen, was unsere Stadtteile ausmacht: Gemeinschaft, Tradition und Menschen, die sich mit unglaublich viel Engagement für ihren Ort einsetzen.

Ein großes Dankeschön an alle, die dieses besondere Jubiläum vorbereitet und möglich gemacht haben. Es hat richtig Spaß gemacht, dabei zu sein!

Herzlichen Glückwunsch, Bortshausen, zu 800 Jahren! 🎉

07/08/2026

Zerreißprobe für BUNT in der Sondersitzung

Die Linke kann das gemeinsame Haushaltspapier nicht länger mittragen und steigt aus, Volt kritisiert den Oberbürgermeister. Der gemeinsame Haushaltskurs von BUNT steht damit auf der Kippe.

Nach fünf Monaten Hängepartie zeichnet sich ab: Ohne die CDU/FDP-Fraktion wird es keinen genehmigungsfähigen Haushalt 2027 geben.

Für Gespräche stehen wir weiterhin zur Verfügung.

04/08/2026

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion

Haushaltskrise verlangt öffentliche Debatte, nicht Ausflüchte

Marburg. Mit Verwunderung nimmt die CDU/FDP-Fraktion die Reaktionen aus den Reihen der sogenannten BUNT-Fraktionen auf die von ihr beantragte Sondersitzung zur Haushaltslage zur Kenntnis. Statt die Gelegenheit zu nutzen, sich der dringend notwendigen öffentlichen Diskussion über die finanzielle Zukunft Marburgs zu stellen, wird überwiegend darüber diskutiert, ob eine Sondersitzung überhaupt notwendig sei. Hintergrund der Sondersitzung ist, dass die geplante Haushaltsdebatte in der regulären Sitzung am 28. Juni aufgrund des Sitzungsabbruchs ausgefallen ist.

Der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp, erklärt: „Mich verwundert vor allem, dass offenbar niemand aus dem BUNT-Bündnis bereit ist, die Haushaltslage öffentlich und transparent zu diskutieren. Marburg steht vor den größten finanziellen Herausforderungen seit Jahrzehnten. Gerade jetzt brauchen die Bürgerinnen und Bürger, die freien Träger und unsere Unternehmen Klarheit darüber, welchen Weg die Politik einschlagen will. Das wäre ein fairer und ehrlicher Umgang mit den Menschen, den freien Trägern und den betroffenen Unternehmen in unserer Stadt. Marburgs Lage ist inzwischen so ernst, dass auch wir Stadtverordneten bereit sein müssen, mehr Zeit und Arbeit zu investieren, selbst wenn noch Ferien sind. Wer Verantwortung für unsere Stadt übernommen hat, kann sich in einer solchen Situation nicht mit Verweis auf den Kalender aus der politischen Debatte zurückziehen. Umso bemerkenswerter ist es, dass ausgerechnet die Linke, die nach allem, was derzeit erkennbar ist, Teil des sich anbahnenden BUNT-Bündnisses sein wird, offen weitere Gewerbesteuererhöhungen fordert. Die Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem auch die Unternehmen unserer Stadt, haben ein Recht darauf zu erfahren, ob diese Forderung künftig von allen BUNT-Fraktionen mitgetragen wird. SPD, Grüne, Volt und Klimaliste sollten deshalb jetzt öffentlich Farbe bekennen und klar sagen, ob sie weitere Gewerbesteuererhöhungen unterstützen oder nicht. Wer gemeinsam Verantwortung übernehmen will, muss den Menschen auch ehrlich sagen, welchen finanziellen Kurs er einschlagen möchte.“

Besonders irritierend ist aus Sicht der CDU/FDP-Fraktion zudem die Aussage des SPD-Fraktionsvorsitzenden Liban Farah, der auf eine interfraktionelle Arbeitsgruppe Haushalt verweist. Diese Arbeitsgruppe wurde vom Oberbürgermeister selbst für beendet erklärt, nachdem ihm die eigene Fraktion in den entscheidenden Haushaltsfragen die Unterstützung entzogen hatte. Dennoch fordert die SPD nun öffentlich zur Mitarbeit in genau diesem Gremium auf. Die entsprechende Aussage findet sich auch in der Berichterstattung der Oberhessischen Presse.

Für die FDP erklärt Christoph Ditschler: „Wer heute auf eine Arbeitsgruppe verweist, die faktisch nicht mehr existiert, lenkt vom eigentlichen Problem ab. Vielleicht sollte der Vorsitzende der SPD-Fraktion zunächst einmal das Gespräch mit seinem Oberbürgermeister suchen, um sich über den aktuellen Stand zu informieren. Die entscheidenden Diskussionen über Einsparungen, Prioritäten und die Zukunft unserer Stadt gehören in das Stadtparlament und damit in die Öffentlichkeit. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Vorschläge die einzelnen Fraktionen machen und wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“

Für die CDU/FDP-Fraktion steht fest: Die finanzielle Krise der Universitätsstadt Marburg kann nur mit Transparenz, Ehrlichkeit und einer offenen politischen Debatte bewältigt werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch darauf zu erfahren, welche Vorschläge die einzelnen Fraktionen machen und welche Konsequenzen diese für Vereine, freie Träger, Unternehmen und die Menschen in unserer Stadt haben.

Am Freitag will die Fraktion deshalb ausführlich über die Situation der freien Träger und die Haushaltslage sprechen. Sie kann sich nicht vorstellen, dass sich andere Fraktionen dieser notwendigen Debatte entziehen wollen. Genau deshalb hat die CDU/FDP-Fraktion die Sondersitzung beantragt.

Über 50 Millionen Euro Haushaltsloch — und Marburg soll bis Ende August warten? Nicht mit uns. Am 26. Juni musste die St...
17/07/2026

Über 50 Millionen Euro Haushaltsloch — und Marburg soll bis Ende August warten? Nicht mit uns.

Am 26. Juni musste die Stadtverordnetenversammlung aufgrund der extremen Temperaturen im Sitzungssaal vorzeitig abgebrochen werden. Diese Entscheidung war zum Schutz aller Beteiligten richtig und notwendig.

Die Folge war jedoch, dass zentrale Debatten und Entscheidungen liegen blieben, darunter die Frage, wie Marburg mit einem Haushaltsloch von mehr als 50 Millionen Euro umgeht.

Diese Entscheidung darf nicht dazu führen, dass wichtige politische Beratungen über Wochen vertagt werden. Statt bis zur regulären Sitzung Ende August zu warten, haben wir als CDU/FDP-Fraktion eine Sondersitzung beantragt (§ 56 Hessische Gemeindeordnung).

Der Grund: Der Haushalt, die Zukunft zahlreicher freier Träger und die wirtschaftliche Lage der Marburger Betriebe dulden keinen Aufschub.

Bislang hat die sich anbahnende BUNT-Koalition vor allem gesagt, wo sie nicht sparen will. Konkrete Vorschläge, wie das Loch tatsächlich geschlossen werden soll, bleiben aus. Wer dabei über neue Belastungen für Unternehmen, etwa eine höhere Gewerbesteuer, nachdenkt, geht aus unserer Sicht den falschen Weg. Unsere Betriebe brauchen Verlässlichkeit und Planungssicherheit, keine Dauerbelastung.

Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, wo gespart werden soll und welche Belastungen auf Vereine, freie Träger, Unternehmen und am Ende die Menschen in unserer Stadt zukommen. Wer politische Verantwortung übernehmen will, muss Farbe bekennen.
Marburg braucht Transparenz, Planungssicherheit und Entscheidungen. Ein Haushaltsloch dieser Größe löst sich nicht durch Aussitzen.

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion MarburgFinanzlage der Stadt Marburg verschärft sich weiter, die CDU/FDP- Fraktion ...
22/05/2026

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion Marburg

Finanzlage der Stadt Marburg verschärft sich weiter, die CDU/FDP- Fraktion fordert endlich politisches Handeln
Die CDU/FDP-Fraktion zeigt sich angesichts der aktuellen Berichterstattung über erneut einbrechende
Gewerbesteuereinnahmen und die dramatische Haushaltslage der Stadt Marburg zutiefst besorgt.

„Die vergangenen Jahre haben deutlich gezeigt, dass die damalige rot-grüne Mehrheit keinerlei Kraft oder politischen Willen
hatte, die ausufernden Ausgaben der Stadt ernsthaft zu begrenzen. Statt struktureller Einsparungen wurde immer weiter an der
Steuerschraube gedreht. Genau diese Akteure wollen nun offenbar nahtlos dort weitermachen, wo sie aufgehört haben“, erklärt
der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp.

Nach Auffassung der Fraktion zeigten bereits die Beschlüsse der vergangenen Ausschusswoche, dass SPD und Grüne die dramatische Lage der Stadtfinanzen noch immer nicht verstanden hätten.

„Die Liquidität der Stadt schmilzt inzwischen Monat für Monat wie Butter in der Sonne, während Rot-Grün aus rein parteitaktischen und ideologischen Gründen weiter sondiert und wertvolle Zeit verstreichen lässt. In einer solchen Situation braucht Marburg keine politischen Spielchen, sondern endlich Verantwortung und Handlungsfähigkeit“, so Seipp weiter.

Die CDU/FDP-Fraktion betont ausdrücklich, dass sie als einzige politische Kraft bereit gewesen sei, frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und ernsthafte Gespräche über eine stabile Mehrheit in der demokratischen Mitte zu führen.

„SPD und Grüne wollten diesen Weg ausdrücklich nicht gehen. Stattdessen setzt man weiter auf Konstellationen innerhalb des linken Spektrums. Dass ausgerechnet diejenigen Parteien, die diese finanzielle Schieflage mit verursacht haben, nun plötzlich die Lösung präsentieren sollen, wird außerhalb der eigenen Parteiblasen kaum noch jemand ernsthaft glauben“, erklärt Seipp.

Besonders kritisch bewertet die Fraktion zudem die aktuelle Situation im Dezernat II, das für die zentralen Finanz- und Verwaltungsbereiche der Stadt verantwortlich ist.

„Seit Wochen scheint die Bürgermeisterin krankheitsbedingt faktisch nicht im Amt zu sein. Genauere Informationen liegen der
Stadtverordnetenversammlung bis heute nicht vor. Gerade mit Blick auf das Dezernat II, in dem die größten Ausgaben und finanziellen
Verantwortlichkeiten der Stadt gebündelt sind, ist das eine desaströse Situation. Eine Stadt in einer derart schweren finanziellen Krise kann sich einen solchen Zustand schlicht nicht leisten“, so Seipp.

Die CDU/FDP-Fraktion verweist zudem darauf, dass sie bereits in der vergangenen Wahlperiode konstruktiv und verantwortungsvoll in der interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Thema Haushalt mitgearbeitet habe. „Wir waren bereit, schwierige Entscheidungen mitzutragen und unbequeme Wahrheiten offen anzusprechen. Genau diese Ehrlichkeit fehlte leider damals schon verantwortlichen regierungstrageneden Parteien. Wer die finanzielle
Realität dauerhaft ignoriert, gefährdet die Handlungsfähigkeit unserer Stadt“, erklärt der finanzpolitische Sprecher der Fraktion, Roger Pfalz.

Pfalz warnt zugleich davor, die aktuelle Situation erneut über Steuererhöhungen lösen zu wollen.
„Insbesondere aus dem linken politischen Spektrum wird seit Jahren immer wieder die Forderung nach weiteren Gewerbesteuererhöhungen erhoben.
Sollte es zu einer Regierungsbeteiligung der Linken kommen, sind diese Forderungen leider äußerst realistisch. Davor warnen wir ausdrücklich.“Viele Unternehmen stünden bereits heute massiv unter Druck. Steigende Energiekosten, zurückhaltender Konsum, hohe Personalkosten und wirtschaftliche
Unsicherheiten belasteten zahlreiche Betriebe erheblich.

„Gerade jetzt weitere Belastungen für Unternehmen zu schaffen, wäre wirtschaftspolitisch völlig falsch. Wer in einer ohnehin angespannten Lage die Gewerbesteuer weiter erhöht, gefährdet am Ende Arbeitsplätze, Investitionen und langfristig sogar die eigenen Einnahmen der Stadt“, so Pfalz weiter.
Mit großer Sorge sieht die CDU/FDP-Fraktion zudem Überlegungen zu einem möglichen Doppelhaushalt.

„Ein Doppelhaushalt bis Ende 2028 wäre in der aktuellen Lage völlig realitätsfern. Es ist derzeit noch nicht einmal ansatzweise klar, welche politischen Mehrheiten überhaupt einen Haushaltsentwurf tragen würden. In einer derart volatilen finanziellen Situation muss die Stadt kurzfristig reagieren können.

Was Marburg jetzt braucht, sind flexible und ehrliche Haushaltsentscheidungen, keine finanzpolitischen Festschreibungen über Jahre hinweg“,
erklärt Seipp abschließend.

Die CDU/FDP-Fraktion fordert daher eine ehrliche Bestandsaufnahme der tatsächlichen Haushaltslage, klare Prioritäten bei den Ausgaben sowie eine Konzentration auf die Handlungsfähigkeit der Stadt statt auf ideologische Prestigeprojekte.

Adresse

Gisselberger Str. 17
Marburg
35037

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