CDU FDP Fraktion Marburg

CDU FDP  Fraktion Marburg Die offizielle Facebookseite der CDU/FDP Fraktion in der Marburger Stadtverordnetenversammlung
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Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion  Haushaltskrise verlangt öffentliche Debatte, nicht Ausflüchte Marburg. Mit Verwun...
04/08/2026

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion

Haushaltskrise verlangt öffentliche Debatte, nicht Ausflüchte

Marburg. Mit Verwunderung nimmt die CDU/FDP-Fraktion die Reaktionen aus den Reihen der sogenannten BUNT-Fraktionen auf die von ihr beantragte Sondersitzung zur Haushaltslage zur Kenntnis. Statt die Gelegenheit zu nutzen, sich der dringend notwendigen öffentlichen Diskussion über die finanzielle Zukunft Marburgs zu stellen, wird überwiegend darüber diskutiert, ob eine Sondersitzung überhaupt notwendig sei. Hintergrund der Sondersitzung ist, dass die geplante Haushaltsdebatte in der regulären Sitzung am 28. Juni aufgrund des Sitzungsabbruchs ausgefallen ist.

Der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp, erklärt: „Mich verwundert vor allem, dass offenbar niemand aus dem BUNT-Bündnis bereit ist, die Haushaltslage öffentlich und transparent zu diskutieren. Marburg steht vor den größten finanziellen Herausforderungen seit Jahrzehnten. Gerade jetzt brauchen die Bürgerinnen und Bürger, die freien Träger und unsere Unternehmen Klarheit darüber, welchen Weg die Politik einschlagen will. Das wäre ein fairer und ehrlicher Umgang mit den Menschen, den freien Trägern und den betroffenen Unternehmen in unserer Stadt. Marburgs Lage ist inzwischen so ernst, dass auch wir Stadtverordneten bereit sein müssen, mehr Zeit und Arbeit zu investieren, selbst wenn noch Ferien sind. Wer Verantwortung für unsere Stadt übernommen hat, kann sich in einer solchen Situation nicht mit Verweis auf den Kalender aus der politischen Debatte zurückziehen. Umso bemerkenswerter ist es, dass ausgerechnet die Linke, die nach allem, was derzeit erkennbar ist, Teil des sich anbahnenden BUNT-Bündnisses sein wird, offen weitere Gewerbesteuererhöhungen fordert. Die Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem auch die Unternehmen unserer Stadt, haben ein Recht darauf zu erfahren, ob diese Forderung künftig von allen BUNT-Fraktionen mitgetragen wird. SPD, Grüne, Volt und Klimaliste sollten deshalb jetzt öffentlich Farbe bekennen und klar sagen, ob sie weitere Gewerbesteuererhöhungen unterstützen oder nicht. Wer gemeinsam Verantwortung übernehmen will, muss den Menschen auch ehrlich sagen, welchen finanziellen Kurs er einschlagen möchte.“

Besonders irritierend ist aus Sicht der CDU/FDP-Fraktion zudem die Aussage des SPD-Fraktionsvorsitzenden Liban Farah, der auf eine interfraktionelle Arbeitsgruppe Haushalt verweist. Diese Arbeitsgruppe wurde vom Oberbürgermeister selbst für beendet erklärt, nachdem ihm die eigene Fraktion in den entscheidenden Haushaltsfragen die Unterstützung entzogen hatte. Dennoch fordert die SPD nun öffentlich zur Mitarbeit in genau diesem Gremium auf. Die entsprechende Aussage findet sich auch in der Berichterstattung der Oberhessischen Presse.

Für die FDP erklärt Christoph Ditschler: „Wer heute auf eine Arbeitsgruppe verweist, die faktisch nicht mehr existiert, lenkt vom eigentlichen Problem ab. Vielleicht sollte der Vorsitzende der SPD-Fraktion zunächst einmal das Gespräch mit seinem Oberbürgermeister suchen, um sich über den aktuellen Stand zu informieren. Die entscheidenden Diskussionen über Einsparungen, Prioritäten und die Zukunft unserer Stadt gehören in das Stadtparlament und damit in die Öffentlichkeit. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Vorschläge die einzelnen Fraktionen machen und wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.“

Für die CDU/FDP-Fraktion steht fest: Die finanzielle Krise der Universitätsstadt Marburg kann nur mit Transparenz, Ehrlichkeit und einer offenen politischen Debatte bewältigt werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch darauf zu erfahren, welche Vorschläge die einzelnen Fraktionen machen und welche Konsequenzen diese für Vereine, freie Träger, Unternehmen und die Menschen in unserer Stadt haben.

Am Freitag will die Fraktion deshalb ausführlich über die Situation der freien Träger und die Haushaltslage sprechen. Sie kann sich nicht vorstellen, dass sich andere Fraktionen dieser notwendigen Debatte entziehen wollen. Genau deshalb hat die CDU/FDP-Fraktion die Sondersitzung beantragt.

Marburg braucht jetzt Klarheit.Marburg steht vor einem Haushaltsloch von mehr als 50 Millionen Euro. Jetzt braucht es Tr...
17/07/2026

Marburg braucht jetzt Klarheit.

Marburg steht vor einem Haushaltsloch von mehr als 50 Millionen Euro. Jetzt braucht es Transparenz, klare Entscheidungen und eine öffentliche Debatte darüber, wie unsere Stadt finanziell wieder auf einen soliden Kurs gebracht werden kann.

Deshalb haben wir als CDU/FDP Fraktion eine Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung beantragt. Bis Ende August zu warten, wäre aus unserer Sicht das falsche Signal.

Die Aufstellung des Haushalts, die Zukunft zahlreicher freier Träger und die wirtschaftlichen Perspektiven unserer Marburger Unternehmen dulden keinen Aufschub.

Wir erwarten, dass die notwendigen Entscheidungen jetzt offen diskutiert werden. Im Interesse unserer Stadt. Im Interesse der Menschen in Marburg.

Das soll also das neue „BUNT“ sein? Für unsere Unternehmen wird es vor allem teuer.Die Gewerbesteuer wurde in Marburg be...
30/06/2026

Das soll also das neue „BUNT“ sein? Für unsere Unternehmen wird es vor allem teuer.

Die Gewerbesteuer wurde in Marburg bereits mehrfach erhöht, von 357 % (2022 bis 2024) auf 380 % (ab 2025) und anschließend auf 420 % (ab 2026).

Trotz dieser erheblichen Mehrbelastung fordert Die Linke bereits die nächste Erhöhung der Gewerbesteuer. Wenn das die finanzpolitische Handschrift des geplanten „BUNT“-Bündnisses werden soll, dann wird es für unsere Unternehmen alles andere als BUNT. Es wird vor allem teurer.

Das sich herausbildende Linksbündnis ignoriert aus unserer Sicht die Belange der Unternehmen in Marburg. Gerade von SPD und Grünen hätten wir erwartet, dass sie sich dieser Forderung entgegenstellen und gemeinsam mit der Wirtschaft nach Lösungen suchen, statt immer neue Belastungen in Kauf zu nehmen.

Gerade in einer Zeit, in der viele Betriebe mit steigenden Kosten, wirtschaftlicher Unsicherheit und einer schwachen Konjunktur kämpfen, sendet das das völlig falsche Signal.

Unsere Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden junge Menschen aus und erwirtschaften einen erheblichen Teil der Einnahmen unserer Stadt. Sie brauchen Verlässlichkeit und Entlastung, statt immer neuer Belastungen.

Für uns ist klar: Marburg braucht eine starke Wirtschaft. Nicht immer höhere Gewerbesteuern.

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion MarburgLinksbündnis setzt Ideologie über solide Finanzen, CDU/FDP warnt vor schwer...
29/06/2026

Pressemitteilung der CDU/FDP-Fraktion Marburg

Linksbündnis setzt Ideologie über solide Finanzen, CDU/FDP warnt vor schweren Folgen für Marburg

Mit der Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Freitag hat sich aus Sicht der CDU/FDP-Fraktion endgültig gezeigt, welchen Kurs das sich abzeichnende Linksbündnis aus SPD, Grünen, Volt, Klimaliste und der Linken einschlagen will. Nicht eine konsequente Haushaltskonsolidierung steht im Mittelpunkt, sondern der politische Wille, ein Linksbündnis um nahezu jeden Preis zu ermöglichen.

Dabei lagen die Warnungen auf dem Tisch. Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies hatte ebenso wie der Hessische Rechnungshof deutlich gemacht, dass die dramatische Haushaltslage entschlossenes Handeln erfordert. Dennoch wurde das Konsolidierungsziel von 15 auf 12 Millionen Euro abgesenkt und gleichzeitig wurden zusätzliche Ausgaben beschlossen. Damit wird die notwendige Sanierung der städtischen Finanzen nicht erleichtert, sondern weiter verzögert. (OP – Oberhessische Presse⁠)

Für die CDU/FDP-Fraktion war dabei besonders bemerkenswert, dass ausgerechnet der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Ausschuss gegen die Vorlage des eigenen Oberbürgermeisters argumentierte. Damit wurde offensichtlich, dass selbst innerhalb der SPD die notwendige finanzpolitische Verantwortung inzwischen hinter koalitionstaktische Überlegungen zurücktritt.

Besonders irritierend bewertet die CDU/FDP-Fraktion das Auftreten der Grünen. Deren Stadtverbandsvorsitzender Friedhelm Nonne stellte sich bei der Demonstration demonstrativ vor die protestierenden Eltern und versprach den Erhalt des sogenannten Marburger Standards.

„Man muss es leider so deutlich sagen: Dieses Verhalten ist unseriös. Den Menschen in einer derart schwierigen Haushaltslage Versprechungen zu machen, von denen heute niemand seriös sagen kann, wie sie finanziert werden sollen, ist reine Effekthascherei. Die Enttäuschung wird am Ende genau die Familien treffen, denen heute Hoffnungen gemacht werden“, erklärt Fraktionsvorsitzender Jens Seipp.

Gleichzeitig habe die Linke im Finanzausschuss unmissverständlich deutlich gemacht, dass sie den Schwerpunkt der Haushaltskonsolidierung über höhere Einnahmen und insbesondere über eine weitere Erhöhung der Gewerbesteuer erreichen wolle. Die Grünen schließen gleichzeitig Einsparungen in der Kinderbetreuung kategorisch aus, obwohl selbst der Hessische Rechnungshof dort Reformbedarf sieht. Von Volt seien bislang keine konkreten Vorschläge erkennbar, wie das strukturelle Defizit tatsächlich beseitigt werden soll. (OP – Oberhessische Presse⁠)

Der finanzpolitische Sprecher der CDU/FDP-Fraktion, Roger Pfalz, warnt vor den Folgen dieser Politik:

„Wer das Konsolidierungsziel bereits beim ersten Beschluss verwässert, obwohl wir vor einem strukturellen Defizit in zweistelliger Millionenhöhe stehen, verschiebt die Probleme lediglich in die Zukunft. Das bedeutet nicht weniger Einschnitte, sondern am Ende deutlich härtere Einschnitte. Je länger notwendige Entscheidungen hinausgezögert werden, desto größer wird der Schaden für unsere Stadt.“

Pfalz weiter:

„Wer heute Einsparungen ablehnt, ohne tragfähige Gegenfinanzierungen vorzulegen, handelt finanzpolitisch unverantwortlich. Haushaltskonsolidierung funktioniert nicht nach dem Prinzip Wunschkonzert. Am Ende entscheidet nicht die politische Hoffnung, sondern die Realität der Zahlen.“

Mit großer Sorge blickt die CDU/FDP-Fraktion außerdem auf die wirtschaftspolitischen Signale des sich abzeichnenden Linksbündnisses.

„Wir warnen ausdrücklich davor, die Gewerbesteuer nach der Erhöhung im vergangenen Jahr erneut anzuheben. Gerade in der aktuellen wirtschaftlichen Situation brauchen unser Mittelstand und unsere Unternehmen Verlässlichkeit und Planungssicherheit statt immer neuer Belastungen. Wer jetzt an dieser Stellschraube dreht, gefährdet Investitionen, Arbeitsplätze und letztlich auch die künftigen Steuereinnahmen unserer Stadt“, so Roger Pfalz.

Fraktionsvorsitzender Jens Seipp ergänzt:

„Diejenigen, die unsere Stadt in diese schwierige finanzielle Lage geführt haben, wollen die Probleme nun mit genau den Instrumenten lösen, die sie überhaupt erst verursacht haben. Mehr Ausgaben, keine strukturellen Reformen und als letzte Antwort höhere Steuern. Dieser Weg wird scheitern. Die Leidtragenden werden am Ende genau die freien Träger sein, die dieses Bündnis heute vorgibt schützen zu wollen. Sollte es zu einer weiteren Erhöhung der Gewerbesteuer kommen, trägt dieses Bündnis dafür die volle politische Verantwortung.“

Die CDU/FDP-Fraktion wird sich auch weiterhin für einen ehrlichen, nachhaltigen und generationengerechten Konsolidierungskurs einsetzen. Marburg braucht jetzt finanzpolitische Vernunft, klare Prioritäten und den Mut, schwierige Entscheidungen zu treffen, anstatt den Bürgerinnen und Bürgern Versprechungen zu machen, die am Ende nicht eingehalten werden können.

PressemitteilungCDU/FDP-Fraktion: Entscheidung von Thomas Spies markiert das Ende einer Ära und wirft Fragen für die Zuk...
29/06/2026

Pressemitteilung

CDU/FDP-Fraktion: Entscheidung von Thomas Spies markiert das Ende einer Ära und wirft Fragen für die Zukunft der SPD auf

Die Entscheidung von Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies, bei der Oberbürgermeisterwahl 2027 nicht erneut zu kandidieren, beendet nach zwölf Jahren eine prägende Phase an der Spitze der Universitätsstadt. Die CDU/FDP-Fraktion nimmt diese Entscheidung mit Respekt zur Kenntnis.

Trotz deutlicher politischer Unterschiede erkennen wir an, dass Thomas Spies in der Zusammenarbeit stets verlässlich war. Vereinbarungen wurden eingehalten, Absprachen hatten Bestand. Gerade in schwierigen Zeiten war das ein wichtiger Bestandteil einer funktionierenden politischen Kultur.

Der Vorsitzende der CDU/FDP-Fraktion, Jens Seipp, erklärt:

„Die Entwicklung der vergangenen Monate ist ein Paradebeispiel dafür, wie ein Mandatsträger von den eigenen Leuten sturmreif geschossen wurde. Die Parteilinke und hier insbesondere die Jusos haben das Wahlergebnis sowie den enormen Konsolidierungsdruck bewusst ignoriert, um ihre eigene Ideologie durchzusetzen. Bei allen politisch inhaltlichen Differenzen zu Thomas Spies muss man anerkennen, dass er sich immer an Absprachen und Vereinbarungen gehalten hat. Ein Blick auf die Personen, die heute innerhalb der SPD den politischen Kurs bestimmen, lässt in dieser Frage leider nichts Gutes erwarten.“

Christoph Ditschler fügt für die FDP hinzu: "Thomas Spies ist Oberbürgermeister - noch. Auch wenn wir ihm als FDP ganz bestimmt kein gutes Zeugnis ausstellen können, hätte ich nie gedacht, dass es mal seine eigene SPD sein würde, die ihn politisch final fertig macht, entmachtet und aufs politische Abstellgleis zwingt. Sie haben ihn bloßgestellt, der Lächerlichkeit preisgegeben und offenbar auch kalt ausgetrickst und getäuscht. Ein übles Spiel, das wir da in den letzten Tagen beobachtet haben. Man muss feststellen, dass in der SPD offenbar ein interner Kampf tobt und das erste Opfer heißt Thomas Spies, Noch-OB."

Aus Sicht der CDU/FDP-Fraktion steht Marburg vor großen finanziellen und strukturellen Herausforderungen. Gerade deshalb braucht die Stadt in den kommenden Jahren politische Verlässlichkeit, die Bereitschaft zu schwierigen Entscheidungen und den Willen, Wahlergebnisse ernst zu nehmen.

Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass innerhalb der SPD zunehmend diejenigen den Ton angeben, die notwendige Haushaltskonsolidierung und die veränderten politischen Mehrheiten aus ideologischen Gründen ausblenden. Diese Entwicklung erfüllt uns mit Sorge.

Für die CDU/FDP-Fraktion bleibt klar: Marburg braucht eine Politik der Vernunft, der finanziellen Verantwortung und der Verlässlichkeit gegenüber Bürgerinnen und Bürgern sowie der heimischen Wirtschaft.

𝟱 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗯𝘂𝗿𝗴.Als Opposition haben wir in den vergangenen Jahren viele Debatten geführt, Ideen ein...
06/03/2026

𝟱 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗳ü𝗿 𝗠𝗮𝗿𝗯𝘂𝗿𝗴.

Als Opposition haben wir in den vergangenen Jahren viele Debatten geführt, Ideen eingebracht und wichtige Themen auf die politische Agenda gesetzt.

Wir haben Vorschläge gemacht, Dinge kritisch hinterfragt, manches verhindert und Marburg aktivmitgestaltet.

Nicht jeder Antrag fand eine Mehrheit. Aber wir haben Verantwortung übernommen, Position bezogen und uns konsequent für unsere Stadt eingesetzt.

Darauf sind wir stolz.

👉 Swipe durch die Slides für einen Überblick über unsere Arbeit der letzten fünf Jahre.

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝘁𝘂𝗿𝗯𝗼? 𝗝𝗮. 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝘃𝗲𝗿𝗹𝘂𝘀𝘁? 𝗡𝗲𝗶𝗻.In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung hat Roland Frese klar Stellung be...
04/02/2026

🏗️ 𝗕𝗮𝘂𝘁𝘂𝗿𝗯𝗼? 𝗝𝗮. 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝘃𝗲𝗿𝗹𝘂𝘀𝘁? 𝗡𝗲𝗶𝗻.

In der vergangenen Stadtverordnetenversammlung hat Roland Frese klar Stellung bezogen:
Der sogenannte Bauturbo soll Planungen beschleunigen und Wohnraum schaffen – ein Ziel, das wir ausdrücklich teilen.

Doch was aktuell vorliegt, verfehlt genau das.
Statt Entbürokratisierung droht mehr Bürokratie. Statt Tempo bleibt alles, wie es ist. Und statt Transparenz soll die Entscheidungskompetenz der Stadtverordnetenversammlung an den Magistrat abgegeben werden – nichtöffentlich, ohne öffentliche Debatte.

👉 𝐃𝐚𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐟𝐚𝐥𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐖𝐞𝐠.

Der Bauturbo ist kein Freifahrtschein, aber auch kein Grund, demokratische Kontrolle auszuhebeln.
Weitreichende städtebauliche Entscheidungen gehören in die Stadtverordnetenversammlung – dort, wo sie öffentlich diskutiert, abgewogen und verantwortet werden.

𝗪𝗼𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗻𝗼𝘁 𝗯𝗲𝗸ä𝗺𝗽𝗳𝗲𝗻 𝗵𝗲𝗶ß𝘁: 𝗺𝘂𝘁𝗶𝗴𝗲, 𝗸𝗹𝘂𝗴𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻.𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁: 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻.

🌳 Cappeler Teich: Warten statt Handeln?Die Insel im Cappeler Teich prägt das Stadtbild – und vielen Bürgerinnen und Bürg...
23/01/2026

🌳 Cappeler Teich: Warten statt Handeln?

Die Insel im Cappeler Teich prägt das Stadtbild – und vielen Bürgerinnen und Bürgern liegt sie am Herzen.
Nach dem Umsturz der Trauerweide wurde im vergangenen Jahr eine Neupflanzung in Aussicht gestellt.

👉 Die Antwort des Magistrats auf unsere Kleine Anfrage zeigt nun:
Eine Neupflanzung ist vorerst nicht geplant. Stattdessen soll das natürliche Wiederaustriebsvermögen der Weide abgewartet werden – frühestens im Jahr 2026.

Wir bleiben an dem Thema dran. 🌱

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