08/09/2026
Pflegecontent ist ein Nischenthema.
Könnte man denken.
Mehr als 500.000 erreichte Menschen sehen das offenbar anders.
Mit „Gesichter der AWO“ machen wir Mitarbeitende, Berufe und Arbeitswelten der AWO Sachsen-West sichtbar. Menschen erzählen von ihrem Alltag, ihren Aufgaben, ihren Wegen in den Beruf und davon, was ihre Arbeit für sie ausmacht.
Die Grundlage dafür sind Gespräche und Interviews mit Mitarbeitenden aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Daraus entstehen Geschichten über konkrete Situationen, Arbeitsabläufe und Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag.
Was als Social-Media-Format gestartet ist, hat inzwischen eine Reichweite entwickelt, die weit über unsere bestehende Community hinausgeht.
Vergangene Woche kam eine weitere Form der Sichtbarkeit dazu. „Gesichter der AWO“ war beim
28. Marketingpreis Leipzig in der Kategorie Gemeinwohl & Engagement nominiert.
Für einen Platz auf dem Treppchen hat es nicht gereicht.
Am Erfolg des Projekts ändert das wenig.
Denn „Gesichter der AWO“ ist längst mehr als eine Reihe von Mitarbeiterporträts.
Mit jedem Gespräch und jedem neuen Einblick in den Arbeitsalltag entstehen weitere Themen. Es geht um Berufe und Karrierewege, um Zusammenarbeit und interne Kommunikation, um Führung, Personal und Konfliktmanagement und um Fragen, die uns als Organisation weit über Social Media hinaus beschäftigen.
Auch neue Ansätze entwickeln sich daraus weiter. Dazu gehört zum Beispiel die Frage, wie wir Kommunikation mit Angehörigen künftig noch stärker mitdenken können.
„Gesichter der AWO“ ist damit inzwischen auch für uns selbst zu einer Quelle geworden, aus der neue Themen und weitere Ideen für unsere Kommunikation entstehen.