Zukunft MarktSchwaben

Zukunft MarktSchwaben Unsere Zielsetzung ist es, die Beteiligung und Einbindung der Bürgerschaft zu fördern.

Dies wird durch einen generations- und kulturübergreifenden Austausch sowie durch verschiedene Aktivitäten erreicht. Die Zukunft von Markt Schwaben liegt uns am Herzen - Frei und unabhängig, nicht gebunden an festgeschriebene Parteiprogramme, wollen wir Ziele verfolgen, die realistisch, finanzierbar sind und dem Wohle der Bürger entsprechen.

Ständig wird man gefragt, wie der Status zum Bau des Flüchtlingsheimes im Hanslmüllerweg ist – hier ein Bericht aus der ...
21/07/2026

Ständig wird man gefragt, wie der Status zum Bau des Flüchtlingsheimes im Hanslmüllerweg ist – hier ein Bericht aus der Sitzung Anfang des Monats:
https://zukunft-marktschwaben.de/ein-bauprojekt-aus-einer-anderen-zeit/

Am Hanslmüllerweg soll weiterhin eine Unterkunft für bis zu 90 Menschen entstehen. In der Gemeinderatssitzung am 2. Juli wurde die Planung erneut behandelt. Die Diskussion wurde jedoch durch einen Geschäftsordnungsantrag beendet, obwohl aus Sicht mehrerer Gemeinderäte noch wichtige Fragen offen waren.

Dabei haben sich die Rahmenbedingungen seit Beginn der Planung im Jahr 2023 deutlich verändert. Die Zugangszahlen sind gesunken, und Bayern plant, zahlreiche Unterkunftsplätze abzubauen. Gleichzeitig zahlt der Freistaat in Markt Schwaben weiterhin rund 12.000 Euro Kaltmiete im Monat für ein angemietetes Gebäude, das leer steht. Der Mietvertrag läuft nach dem veröffentlichten Bericht noch bis September 2030.

Umso wichtiger wäre es, den aktuellen Bedarf ehrlich zu prüfen und alle Kosten transparent gegenüberzustellen. Auch muss geklärt werden, warum das bereits angemietete Gebäude nicht genutzt wird, wie lange Planung und Bau tatsächlich dauern und welche Folgen das Projekt für Straßen, Fußwege, Rettungswege, Landwirtschaft, Natur und den Ortsrand haben wird.

Wichtig ist: Es geht nicht gegen Menschen, die Schutz benötigen. Sie brauchen eine sichere und menschenwürdige Unterkunft.
Es geht um die Frage, ob Standort, Größe, Kosten und Infrastruktur unter den heutigen Bedingungen noch sinnvoll und nachvollziehbar sind. Aus unserer Sicht sollte deshalb zuerst geprüft werden, welche bestehenden Möglichkeiten genutzt werden können. Danach müssen alle Kosten und Folgen offen auf den Tisch. Erst auf dieser Grundlage sollte endgültig entschieden werden.

Markt Schwaben verdient eine sachliche Debatte, klare Antworten und eine Entscheidung, die auch langfristig trägt.

Meine Kritik am Gemeinderatsbeschluss wurde als Ruf nach mehr Entgegenkommen gegenüber dem Cafébetreiber gedeutet. Das g...
14/07/2026

Meine Kritik am Gemeinderatsbeschluss wurde als Ruf nach mehr Entgegenkommen gegenüber dem Cafébetreiber gedeutet. Das greift zu kurz.

Ja, der Beschluss war mir zu hart. Dazu stehe ich. Denn zur Situation gehört auch die Vorgeschichte: Die Pergola war genehmigt. Dann wurde der Betreiber gebeten, sie für den Christbaum abzubauen. Dass damit die Baugenehmigung erlischt, wurde ihm offenbar nicht mitgeteilt. Erst durch die anwaltliche Prüfung Anfang 2026 wurde das zum Thema. Bis dahin lief die Außengastronomie in jährlichen Absprachen weiter. Mehr noch: Der Gemeinderat hat den Ausbau mit Bodenbelag und barrierefreiem Zugang über Jahre einstimmig unterstützt und gefördert. Diese Vorgeschichte darf man bei der heutigen Bewertung nicht ausblenden.

Es braucht jetzt eine Lösung. Natürlich müssen Betreiber und Eigentümer ihren Teil dazu beitragen. Die Anwälte beider Seiten haben einen Kompromiss erarbeitet, den der Gemeinderat mitgetragen hat. Der Betreiber hat ihn jedoch nicht unterschrieben. Warum, weiß ich bis heute nicht. Bevor wir weiter eskalieren, sollten wir zuerst klären, woran dieser Kompromiss tatsächlich gescheitert ist.

Das Grüne Pferd ist weit mehr als ein Café. Es ist ein Treffpunkt für Jugendliche, Familien, Vereine und ältere Menschen. Genauso wichtig ist der Abenteuerspielplatz. Beides gehört für mich zu einer lebendigen Ortsmitte. Dass Gastronomie und Begegnung dort funktionieren, ist ein Gewinn für unseren Ort.

Was der Diskussion schadet, ist die Vermischung von Pächter, Verpächter, Betreiber, Eigentümer und Gemeinde. Daraus entstehen Gerüchte und Schuldzuweisungen, obwohl es unterschiedliche Verantwortlichkeiten gibt. Gerade Mandatsträger und deren nahes Umfeld sollte hier nicht zur Verunsachlichung beitragen, sondern Brücken bauen.

Meine Haltung bleibt deshalb klar: Grünes Pferd erhalten. Abenteuerspielplatz erhalten. Die Ortsmitte ganzjährig lebendig halten. Kompromisse zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger sollten unser Maßstab sein – nicht die Frage, wer am Ende recht behält.

Grünes Pferd, Abenteuerspielplatz und Christbaum sind kein Widerspruch. Ein leerer Marktplatz mit Christbaum ist für mich jedenfalls kein Erfolg. Wolfgang Korda

ABS 38: Wer jetzt schweigt, riskiert, später nicht mehr gehört zu werden.Der Bahnausbau betrifft Markt Schwaben unmittel...
13/07/2026

ABS 38: Wer jetzt schweigt, riskiert, später nicht mehr gehört zu werden.

Der Bahnausbau betrifft Markt Schwaben unmittelbar: durch mehr Lärm und Erschütterungen, jahrelange Bauarbeiten, Baustellenverkehr sowie mögliche Folgen für Wohngebiete, Grundstücke, Grundwasser und den Hennigbach.

Die entscheidende Frist endet bereits am Freitag, 17. Juli 2026. Wer persönlich betroffen ist, sollte seine Einwendung jetzt einreichen. Danach können wichtige Forderungen und persönliche Schutzansprüche möglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden.

Wir haben deshalb die umfangreichen Unterlagen verständlich aufbereitet und einen Musterbrief mit persönlichen Ergänzungsbausteinen erstellt: https://zukunft-marktschwaben.de/bahnausbau-abs-38-in-markt-schwaben/

Damit jeder sehen kann, was vor der eigenen Haustür geplant ist, haben wir zusätzlich eine interaktive Karte mit Lärmschutzwänden, betroffenen Gebäuden und Außenbereichen, Erschütterungskorridoren, Bauwerken und Wasserflächen entwickelt: https://zukunft-marktschwaben.de/abs38-zms-buergerinformationsystem/

Jetzt handeln: Betroffenheit prüfen, Musterbrief ergänzen und Einwendung gegen die Bahnplanung beim Eisenbahn-Bundesamt einreichen. Nicht irgendwann. Jetzt.

Bitte teilt diesen Beitrag – besonders mit Menschen, die entlang der Bahnstrecke wohnen.

Alle Details zum Bahnausbau ABS 38 in Markt Schwaben:https://zukunft-marktschwaben.de/bahnausbau-abs-38-in-markt-schwabe...
24/06/2026

Alle Details zum Bahnausbau ABS 38 in Markt Schwaben:
https://zukunft-marktschwaben.de/bahnausbau-abs-38-in-markt-schwaben/

Es geht nicht nur um Gleise.

Es geht um unser Zuhause.
Um Schlafräume. Gärten. Schulwege. Straßen.
Um die Erdinger Straße. Um Wasser. Um Grundwasser.
Um Menschen, die jeden Tag in Markt Schwaben leben.

Der Bahnausbau kann eine Chance sein. Für bessere Verbindungen. Für Barrierefreiheit. Für die Zukunft.

Aber diese Zukunft darf nicht auf Kosten der Menschen vor Ort gebaut werden.

Denn wenn nachts der Lärm bleibt, wenn die Baustelle vor der Haustür steht, wenn Lkw durch Wohnstraßen fahren oder Wege plötzlich nicht mehr sicher sind, dann ist das kein „technisches Detail“.

Dann betrifft es Familien. Senioren. Kinder. Pendler. Vereine. Nachbarn.
Dann betrifft es uns alle.

Viele Straßen in Markt Schwaben sind in den Unterlagen bereits genannt. Andere können trotzdem betroffen sein – durch Arbeit, Schulweg, Eigentum, Pflege von Angehörigen oder tägliche Wege durch den Ort.

Darum ist jetzt wichtig:

Nicht wegschauen.
Nicht erst reagieren, wenn es zu spät ist.
Informieren. Nachfragen. Betroffenheit prüfen.

Ja zum Bahnausbau.
Aber nur mit echtem Schutz für Markt Schwaben.

👉 Alle Hintergründe, Straßenlisten und Informationen findet ihr auf unserer Website.

Was bedeutet der Bahnausbau für eure Straße, euren Alltag, euer Zuhause?

Baumschutz braucht eine ehrliche BilanzBäume prägen Markt Schwaben. Sie spenden Schatten, kühlen im Sommer, halten Regen...
19/06/2026

Baumschutz braucht eine ehrliche Bilanz

Bäume prägen Markt Schwaben. Sie spenden Schatten, kühlen im Sommer, halten Regenwasser zurück und machen unseren Ort lebenswerter. Deshalb müssen kranke oder gefährliche Bäume natürlich entfernt werden können. Sicherheit geht vor.

Aber Baumschutz endet nicht mit der Genehmigung einer Fällung.

Vom 1. Oktober 2024 bis zum 31. Oktober 2025 wurden 21 Anträge auf Baumfällung gestellt. Insgesamt waren 46 Bäume betroffen.

Vom 1. Oktober 2025 bis zum 28. Februar 2026 gingen weitere zwölf Anträge auf Baumfällung und ein Antrag auf Baumveränderung ein. Dabei wurden Fällungen von 105 Bäumen beantragt.

Für jede Fällung fordert die Gemeinde eine Ersatzpflanzung. Das ist richtig. Aber dabei geht es nicht nur um private Grundstücke.

Auch die Gemeinde selbst muss transparent zeigen, wie sie mit gefällten Bäumen auf ihren Flächen umgeht: Welche Bäume mussten entfernt werden? Wo werden neue Bäume gepflanzt? Welche Baumarten werden gewählt? Und wie viele dieser jungen Bäume wachsen nach zwei Jahren noch?

Die bisherige Übersicht zeigt Anträge, Entscheidungen und angeordnete Ersatzpflanzungen. Sie zeigt aber nicht ausreichend, wie viele Ersatzbäume tatsächlich gepflanzt wurden, wo sie stehen oder ob sie angewachsen sind.

Zukunft Markt Schwaben setzt sich deshalb für eine jährliche Baumbilanz ein – für private und gemeindliche Fällungen:

Wie viele Bäume wurden entfernt?
Wie viele Ersatzpflanzungen wurden angeordnet oder von der Gemeinde selbst umgesetzt?
Wo stehen die neuen Bäume?
Und wie viele sind nach zwei Jahren noch gesund und angewachsen?

Ein alter, gewachsener Baum lässt sich ökologisch nicht einfach ersetzen.

Aber jeder gefällte Baum verpflichtet uns, neue Bäume zu pflanzen, zu pflegen und ihr Wachstum sichtbar zu machen.

SchreibaWolfgang Kordaz

Das Grüne Pferd war nie nur eine Diskussion über eine Pergola. Es wurde zum Symbol dafür, wie Markt Schwaben mit Ideen, ...
24/05/2026

Das Grüne Pferd war nie nur eine Diskussion über eine Pergola. Es wurde zum Symbol dafür, wie Markt Schwaben mit Ideen, Engagement und miteinander umgeht.

Die eigentliche Frage war immer: Wollen wir einen lebendigen Marktplatz mit Gastronomie, Begegnung und Atmosphäre? Oder diskutieren wir Veränderungen so lange klein, bis am Ende wieder Stillstand bleibt?

Viele Bürgerinnen und Bürger konnten nicht nachvollziehen, warum nach über drei Jahren plötzlich die Genehmigungsfrage zum zentralen Streitpunkt wurde. Rampe, Holzboden und Freischankfläche waren lange bekannt, genutzt und genehmigt, auch vom Gemeinderat.

Natürlich müssen Regeln gelten. Aber sie müssen nachvollziehbar, transparent und für alle gleich angewendet werden.

Unsere Haltung war von Anfang an klar: Eine Pergola hat kein Parteibuch. Ein Gehweg ist weder links noch rechts. Entscheidend ist nicht, wer etwas anstößt, sondern ob es gut für Markt Schwaben ist.

Stärkt es den Ortskern? Bringt es Leben auf den Marktplatz? Schafft es Aufenthaltsqualität?

Dass nun Bewegung in die Sache gekommen ist, liegt auch am öffentlichen Druck und an vielen Bürgerinnen und Bürgern, die gesagt haben: Markt Schwaben braucht Leben, Atmosphäre und Lösungen.

Am Ende geht es nicht um eine Pergola, nicht um einen Christbaum und nicht um Parteipolitik.

Es geht um Markt Schwaben.



Martin Holley Ronny Schreib Sascha Hertel Wolfgang Korda

Die „Pergola-Posse“ rund um das Grüne Pferd könnte endlich auf einen vernünftigen Weg kommen. Und ja: Der öffentliche Dr...
18/05/2026

Die „Pergola-Posse“ rund um das Grüne Pferd könnte endlich auf einen vernünftigen Weg kommen. Und ja: Der öffentliche Druck, die viele, viele Gespräche und das konsequente Nachfragen haben Wirkung gezeigt.

Während andere vor allem erklärt haben, warum etwas angeblich nicht geht, haben wir als Zukunft Markt Schwaben von Anfang an gesagt: Diese Pergola muss erhalten bleiben. Nicht aus Prinzip. Sondern weil sie längst ein Stück Markt Schwaben geworden ist.

Denn die eigentliche Frage war nie nur baurechtlich:
Wollen wir einen lebendigen Marktplatz mit Gastronomie, Begegnung und Atmosphäre? Oder wollen wir weiter alles zerreden, bis am Ende wieder Stillstand entsteht?

Viele Bürger haben sehr klar gezeigt, dass ihnen ihr Ort, ihr Marktplatz und ihr Miteinander nicht egal sind. Genau deshalb freuen wir uns, dass jetzt offenbar eine Lösung möglich wird.

Jetzt braucht es Ruhe, Sachlichkeit und eine langfristige Perspektive statt weiterer Eskalation.

Gerade darum laden wir alle Bürger zur HBA-Sitzung am Donnerstag, 21.05.2026 ein. Nicht für Stimmungsmache. Sondern um sichtbar und sachlich zu zeigen, was die Menschen in Markt Schwaben wollen.

Denn manchmal bewegt sich erst etwas, wenn Bürger unbequem und geschlossen zeigen was sie wollen.

Mit einem weinenden und vier entschlossenen Augenpaaren nach vorne.Ronny Schreib hat über Jahre gezeigt, dass Haltung, E...
08/05/2026

Mit einem weinenden und vier entschlossenen Augenpaaren nach vorne.

Ronny Schreib hat über Jahre gezeigt, dass Haltung, Einsatz und Heimatliebe zusammengehören. Dafür sagen wir Danke, ehrlich und mit großem Respekt.

Ab heute übernehmen mit Martin Holley, Sascha Hertel, Mathias Adlberger und Wolfgang Korda vier bekannte und neue Gesichter Verantwortung für Zukunft Markt Schwaben. Wir freuen uns auf diese Aufgabe. Und wir wissen zugleich: Gemeinderat ist kein Titel fürs Foto, sondern Arbeit für unseren Ort. Es geht ums Zuhören, Prüfen, Abwägen und Entscheiden.

Wahrscheinlich werden wir auch künftig oft als Opposition behandelt. Das ist nicht immer angenehm. Aber es wird uns nicht davon abhalten, für unsere Ideen einzutreten: fair, unabhängig und mit gesundem Menschenverstand.

Manchmal wird über uns gesagt, wir seien ständig dagegen. Das stimmt so nicht. Eine andere Meinung ist kein Störfeuer. Eine kritische Frage ist kein Angriff. Eine andere Sichtweise ist kein Problem, sondern Demokratie.

Gute Entscheidungen entstehen nicht durch Wegdrücken, sondern durch Austausch. Wer Verantwortung übernimmt, muss Argumente zulassen, zuhören und ehrlich abwägen.

Deshalb darf Kommunalpolitik kein Lagerdenken sein. Ein Kindergartenplatz hat keine Parteifarbe. Ein Gehweg ist nicht links oder rechts. Eine Bewirtung ist eine Bewirtung. Und solide Finanzen sind keine Ideologie.

Im Gemeinderat sollte nicht entscheidend sein, wer etwas sagt, sondern ob es unserem Ort hilft. Wenn Sachargumente in den Hintergrund treten und nur noch zählt, aus welcher Ecke ein Vorschlag kommt, verliert am Ende der ganze Ort.

Genau dafür stehen wir: für Familien, Vereine und Ehrenamt, für solide Finanzen, für eine Ortsentwicklung mit Maß und für Entscheidungen, dienachvollziehbar bleiben.

Danke für das Vertrauen.

Ostern erinnert daran, dass Neues wachsen kann.Die Wittelsbacher Höhe steht für einen Ort mit Weitblick über Markt Schwa...
05/04/2026

Ostern erinnert daran, dass Neues wachsen kann.

Die Wittelsbacher Höhe steht für einen Ort mit Weitblick über Markt Schwaben. Genau diesen Blick brauchen wir auch für unsere Gemeinde: bewahren, was uns ausmacht, und mutig anpacken, was besser werden muss.

Wir wünschen euch frohe Ostern, Zuversicht und gute Gespräche im Kreis der Menschen, die euch wichtig sind.

Adresse

Postfach 11 13
Markt Schwaben
85570

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