AfD Meißen

AfD Meißen „Willkommen beim AfD-Kreisverband Meißen“
Hier erfahren Sie alles rund um unsere Arbeit vor Ort, aktuelle Themen und Veranstaltungen.

Wir laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen und gemeinsam für unsere Heimat Meißen einzustehen.

Der ungehemmte Ausbau der Windenergie stellt Gemeinden und Bürger vor große Herausforderungen. Als Partei haben wir mehr...
11/06/2026

Der ungehemmte Ausbau der Windenergie stellt Gemeinden und Bürger vor große Herausforderungen. Als Partei haben wir mehrfach versucht, diese Entwicklung zu begrenzen, und werden dies auch weiterhin tun.

Ein starkes Zeichen ist deshalb, dass nun ein Volksantrag auf den Weg gebracht wird. Ja, ein Volksantrag. Ein Volksantrag ist immer auch ein Zeichen dafür, dass sich viele Bürger mit ihren Anliegen im politischen Betrieb nicht mehr ausreichend vertreten fühlen.

Schon mit 40.000 gültigen Unterschriften wird der Antrag in den Sächsischen Landtag eingebracht. Dann müssen die Parteien im Sächsischen Landtag unmittelbar zum Antrag aus der Bevölkerung Stellung beziehen. Nicht stellvertretend über Fraktionen, Arbeitsgruppen oder Wahlkampfslogans, sondern direkt gegenüber den Bürgern.

Volksanträge sind ein wichtiges Instrument direkter Demokratie. Deshalb werden auch wir in Großenhain eine Sammelstelle einrichten und hoffen, dass sich viele Menschen sowie Initiativen im Landkreis an der Unterschriftensammlung beteiligen.

Bereits heute haben sich zahlreiche Bürgerinitiativen zur aktiven Sammlung von Unterschriften zusammengeschlossen. Weitere werden hoffentlich folgen.

Gemeinsam sagen wir: „ – Mit volksantrag.org zum sächsischen Windkraftmoratorium“. Wer den Volksantrag unterstützen möchte, findet Bürgerinitiativen und Sammelstellen in seiner Nähe auf der Internetseite.

Am heutigen Kindertag und Weltbauerntag richten wir den Blick auf zwei Dinge, die untrennbar miteinander verbunden sind:...
01/06/2026

Am heutigen Kindertag und Weltbauerntag richten wir den Blick auf zwei Dinge, die untrennbar miteinander verbunden sind: unsere Kinder und jene Menschen, die täglich für unsere Ernährung sorgen. Beide stehen für Zukunft, Wachstum und Verantwortung.

Kinder begegnen der Welt mit Neugier, Entdeckergeist und dem Wunsch, Neues zu lernen. Damit sie ihre Talente entwickeln können, brauchen sie Geborgenheit, gute Bildung und die Freiheit, eigenständig zu denken. Aus ihren Ideen und ihrem Wissen entstehen die Lösungen, Innovationen und Fortschritte von morgen. Vielleicht werden sie einst neue Wege in der Landwirtschaft beschreiten, moderne Technologien und Künstliche Intelligenz noch stärker nutzbar machen und Entwicklungen anstoßen, deren Ausmaß wir heute noch nicht vorhersehen können.

Denn jede Zukunft braucht ein festes Fundament aus Wissen, Erfahrung und Tradition. Unsere Bauern bewahren und bewirtschaften die Landschaften, versorgen uns mit hochwertigen regionalen Lebensmitteln und tragen Verantwortung für kommende Generationen. Wie ein Landwirt sein Feld bestellt, damit später eine gute Ernte wachsen kann, müssen auch wir heute die besten Voraussetzungen für unsere Kinder schaffen.

Wer in Kinder investiert, sät Zukunft. Wer die heimische Landwirtschaft stärkt, sichert ihre Grundlage. Beides verdient an diesem Tag unsere Anerkennung und unseren Dank.

18/05/2026

Volle Hütte in Glaubitz: Rund 60 Gäste kamen zum Bürgergespräch und nutzten die Gelegenheit, endlich wieder offen diskutieren und Fragen stellen zu können.

Im Mittelpunkt standen die stark steigenden Belastungen für Bürger und Unternehmen – von horrenden Spritpreisen über Krankenhausreform und Luftverkehrssteuer bis hin zum Heizungsgesetz und dem leidlichen Thema Windkraftausbau. Große Sorgen machen vielen auch die Steuerpolitik der linken Parteien sowie der immer weiter wachsende Staatsapparat.

Vielen Dank an alle Gäste für das große Interesse. Es ist unser gemeinsamer Erfolg, dass sich in Deutschland wieder zunehmend Menschen für Politik interessieren und echte Mitsprache einfordern.

Wenn die Sirene heult, geht es selten um ein brennendes Haus – aber immer um Menschen, die Hilfe brauchen.Die Aufgaben d...
04/05/2026

Wenn die Sirene heult, geht es selten um ein brennendes Haus – aber immer um Menschen, die Hilfe brauchen.

Die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig. Und doch gilt immer dasselbe: Wenn der Alarm kommt, lassen viele alles stehen und liegen – getreu dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“. Oft neben Beruf, Familie und Alltag. Das ist beeindruckend und alles andere als selbstverständlich.

Heute, am Florianstag, dem Schutzpatron der Feuerwehren, dürfen wir auch mit Stolz auf Meißen blicken: 1841 wurde dort mit dem „Freiwilligen Feuerlösch- und Rettungskorps der Stadt Meißen“ die erste organisierte Freiwillige Feuerwehr Deutschlands gegründet.

Dieser Gedanke von Verantwortung und Zusammenhalt prägt unser Gemeinwesen bis heute – und steht stellvertretend für viele weitere Kräfte im Rettungswesen: Bei Wasserrettung, Katastrophenschutz und Sanitätsdiensten leisten tausende Helfer einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft.

Sie alle sorgen dafür, dass Hilfe schnell kommt, wenn sie gebraucht wird – ob bei Unfällen, Naturkatastrophen, Bränden, Tierrettungen und vielem mehr. Professionalität im Rettungswesen wäre ohne dieses Ehrenamt undenkbar.

Gerade deshalb braucht dieses Engagement unsere verlässliche Unterstützung: moderne Ausstattung, gute Ausbildung, ausreichend Nachwuchs und den Respekt für ihren Dienst.

Allen Kameraden der Feuerwehr gilt unser Dank.

In meiner heutigen Rede im Bundestag habe ich deutlich gemacht, dass Ernährungssicherheit längst keine Selbstverständlic...
17/04/2026

In meiner heutigen Rede im Bundestag habe ich deutlich gemacht, dass Ernährungssicherheit längst keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Während internationale Krisen Lieferketten belasten, Preise steigen und die Abhängigkeit vom Ausland zunimmt, wird unsere heimische Landwirtschaft durch immer mehr staatliche Eingriffe weiter geschwächt.

Immer mehr landwirtschaftliche Flächen verschwinden: durch Baumaßnahmen, Solarparks und Windräder. Gleichzeitig nehmen Regulierung, Auflagen und Einschränkungen für diejenigen zu, die unsere eigene Versorgung sichern sollen.

In Amtsstuben entstehen rote Gebiete mit strengen Düngeregeln, pauschalen Gebietsausweisungen und fragwürdigen Messnetzen, die am Ende ohne ausreichende Beachtung des Verursacherprinzips viele Landwirte unter Generalverdacht stellen. Obendrein müssen betroffene Betriebe eine pauschale Kürzung des zulässigen Düngebedarfs um 20 Prozent hinnehmen, was schon jetzt zu Qualitätsverlusten führt.

Künstlich wird ein ideologischer Interessenkonflikt herbeigeredet, als ob Naturschutz und Landwirtschaft ein Widerspruch wären. Nicht umsonst heißt es Bauernkalender und nicht Amtsstubenkalender. Bäuerliches Handeln fußt seit Generationen auf genauer Naturbeobachtung.

Die Politik des Misstrauens, Landwirte würden ohne Regulierung Umwelt und Verbraucher gefährden, ist nicht nur respektlos, sondern entspricht schlichtweg nicht der Realität auf unseren Höfen.

Verlässliche Rahmenbedingungen, realistisch gesetzte Umweltziele, weniger bürokratische Hürden, bezahlbare Energiekosten und vor allem Planungssicherheit helfen nicht nur den Betrieben, sondern sorgen auch für Verlässlichkeit in der Versorgung.

Hier läge das eigentliche Aufgabenfeld der Regierung statt den Bauern immer neue Lasten aufzubürden. Denn wer die eigene Landwirtschaft schwächt, macht unser Land am Ende abhängiger von außen - mit allen Folgen für Versorgung und Preise.

17 Cent Spritpreissenkung sind ein trauriges Zeugnis dafür, wie weit sich politische Entscheidungen inzwischen von der L...
16/04/2026

17 Cent Spritpreissenkung sind ein trauriges Zeugnis dafür, wie weit sich politische Entscheidungen inzwischen von der Lebenswirklichkeit vieler Menschen entfernt haben.

Da hilft es auch wenig, wenn aus Regierungskreisen im Zusammenhang mit der Lage im Iran von „realistischen Erwartungshaltungen“ gesprochen wird. Erwartungshaltung? Die Realität ist: Millionen Autofahrer ächzen unter hohen Kraftstoffpreisen und erleben täglich, dass es eigentlich nur am politischen Willen fehlt, spürbar zu entlasten.

Wir forderten:
• nationale CO₂-Abgabe abschaffen
• Energiesteuer auf EU-Mindestmaß senken
• Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe auf 7 Prozent reduzieren

Denn das würde unmittelbar helfen. Wie stark die Entlastung tatsächlich ausfallen könnte, zeigt unser Spritpreisrechner: https://www.christian-reck.de/spritpreise/

Die Folgen der aktuellen Politik treffen längst nicht nur Autofahrer. Hohe Transportkosten wirken sich auf nahezu alle Bereiche des täglichen Lebend aus: Lebensmittel, Handwerk, Pflegedienste, Rettungsdienst, Feuerwehr, ÖPNV und viele weitere Berufsgruppen müssen steigende Kosten tragen — und geben sie weiter.

Das verstärkt Inflation, schwächt die Wettbewerbsfähigkeit und erhöht den Druck auf Löhne. Denn wer täglich pendelt und gleichzeitig seine Familie versorgen muss, braucht am Ende vor allem eines: mehr Einkommen.

Umso bemerkenswerter ist es, dass Deutschland gleichzeitig weltweit zu den größten Gebern staatlicher Entwicklungshilfe in Milliardenhöhe gehört und immer wieder neue Mittel für internationale Projekte bereitstellt. Um nur ein Beispiel zu nennen; Allein am 15. April wurden weitere 20 Millionen Euro für den Sudan zugesagt - zusätzlich zu den 155 Millionen Ende 2025.
Während hier jeder Cent an der Zapfsäule zählt, fließen deutsche Mittel weiter in Radwege in Peru, Kompostprojekte in Afrika und neue Hilfspakete im Ausland — für spürbare Entlastung im eigenen Land soll dagegen kein Spielraum bestehen.

„Zuckerbrot und Peitsche“? Im Moment spüren viele vor allem die Peitsche — und vom Zuckerbrot bleiben nur Krümel.

Ostern ist gelebtes Brauchtum, mancherorts sichtbares Kunsthandwerk und ein Stück Kultur, das über Generationen hinweg b...
05/04/2026

Ostern ist gelebtes Brauchtum, mancherorts sichtbares Kunsthandwerk und ein Stück Kultur, das über Generationen hinweg bewahrt wurde.

Ich wünsche Ihnen und Euch ein frohes Osterfest, gesegnete Feiertage und die Hoffnung, dass Fleiß, Ausdauer und Ehrlichkeit weiterhin dazu beitragen, unser Land wieder stark zu machen.

Tankstellen dürfen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen, das Kartellamt bekommt ein paar zusätzliche Befug...
19/03/2026

Tankstellen dürfen ihre Preise künftig nur noch einmal am Tag erhöhen, das Kartellamt bekommt ein paar zusätzliche Befugnisse – und die Bundesregierung verkauft das als große Entlastung. Lächerlich!

Für Millionen Pendler, Familien, Handwerker, Landwirte und Unternehmen ist das nichts anderes als Inflationstreiberei. Die eigentliche Wahrheit bleibt unangetastet: Der Staat verdient am Spritpreis kräftig mit. Während Bürger immer tiefer in die Tasche greifen müssen, diskutiert Berlin lieber über weitere Markteingriffe.

Wer von Entlastung spricht, darf nicht zulassen, dass der Staat selbst größter Preistreiber bleibt.

Unsere Forderungen sind klar:
1. Energiesteuer auf das europäische Mindestmaß senken
2. Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe von 19 % auf 7 % reduzieren
3. CO₂-Steuer sofort abschaffen

Jeder kann nachrechnen, wie stark der Staat beim Tanken mitkassiert: https://www.christian-reck.de/spritpreise/

Seit gestern ist mein WahlkreisKurier in der Verteilung. Neben Beiträgen aus dem Bundestag gibt es auch Material für all...
17/03/2026

Seit gestern ist mein WahlkreisKurier in der Verteilung. Neben Beiträgen aus dem Bundestag gibt es auch Material für alle, die unsere Inhalte weitertragen und vor Ort mithelfen.

Denn echte politische Veränderung entsteht nicht durch wortreiche Bleiwüsten oder bloße Absichtserklärungen. Sie lebt von Menschen, die aktiv mit anpacken. Viele fleißige Unterstützer sorgen dafür, dass unsere Standpunkte und Ideen direkt zu den Wählern kommen.

Die im WahlkreisKurier vorgestellten Materialien gibt es auch in gut sortierten Bürgerbüros, auf Veranstaltungen oder natürlich an unseren Infoständen – wer mithelfen möchte, kann sie dort gern erfragen.

Wer die Zeitung noch nicht im Briefkasten hatte oder nicht warten möchte, findet sie hier auch in digitaler Form: https://christian-reck.de/material/

Das Frühjahr kündigt sich an – und mit ihm beginnt die sensible Phase des Jahres, in der sich entscheidet, ob heimische ...
16/03/2026

Das Frühjahr kündigt sich an – und mit ihm beginnt die sensible Phase des Jahres, in der sich entscheidet, ob heimische Arten ihren Nachwuchs erfolgreich aufziehen können. Gerade jetzt zeigen invasive Arten ihre stärkste Wirkung: Gelege werden zerstört, Brutpaare verdrängt und der Druck auf Amphibien, Vögel und Kleinsäuger nimmt weiter zu.

Zugleich treffen ökologische Schäden auf wirtschaftliche Belastungen in der Landwirtschaft, an Gebäuden und in der kommunalen Infrastruktur.

Gibt es nichts Wichtigeres, wird sich mancher fragen? Sicherlich. Aber Verantwortung beginnt eben dort, wo man sich nicht von medialen Aufregern treiben lässt, sondern auch Probleme ernst nimmt, die schleichend wachsen.

Unsere neuen Flyer sollen Argumentationshilfe sein: Echter Naturschutz bedeutet Verantwortung – nicht falsch verstandene Tierliebe. Im praktischen 14×14-Format, mit Zielscheibe auf der Front und Hintergrundinformationen auf der Rückseite.

Jetzt in Bürgerbüros und an Infoständen im Landkreis Meißen.

Adresse

Roßmarkt 3
Meißen
01662

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00

Telefon

+491723503003

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