SPD Merseburg-Geiseltal

SPD Merseburg-Geiseltal Seite der SPD Merseburg-Geiseltal

07/06/2026

Heute wird im Saalekreis die/der neue Landrätin/Landrat gewählt.

Nutzt eure Stimme für die Stärkung demokratischer Stabilität, sozialer Sicherheit und einer solidarischen Gemeinschaft.

In Zeiten von Populismus und Polarisierung durch rechtsextreme und antidemokratische Gruppierungen und Parteien ist es entscheidend, Haltung zu zeigen für Gerechtigkeit, Offenheit und den Zusammenhalt in unserem Land.

Geht wählen! Jede Stimme zählt!

03/06/2026

🗳️Am kommenden Sonntag steht die Wahl zum Landrat an. Die beiden Superintendentinnen der im Saalekreis beheimateten Kirchenkreise rufen daher gemeinsam zu einer verantwortungsbewussten Stimmabgabe auf.

Das Recht auf freie Wahlen ist ein hohes Gut in unserer Demokratie. Wem die Bewahrung dieser Errungenschaft am Herzen liegt, sollte bei Abgabe seiner Stimme wohlüberlegt handeln - ob im Landkreis oder am 6. September in ganz Sachsen-Anhalt. Ihre Stimme zählt: für eine liebens- und lebenswerte Heimat. ❤️❤️❤️

03/06/2026

Die rechtsextreme AfD hat gute Chancen auf einen Wahlsieg in Sachsen-Anhalt. Ein Blick ins Regierungsprogramm zeigt, was die Partei mit Bildung, Kultur und Erinnerungspolitik vorhat – mit drastischen Folgen für Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit.

23/05/2026

🌹 163 Jahre Sozialdemokratie.

Am 23. Mai 1863 gründeten Ferdinand Lassalle und Delegierte aus elf Städten in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein – den Ursprung der organisierten Sozialdemokratie in Deutschland.

Seitdem steht die Sozialdemokratie für den Kampf um Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit: für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, für Mitbestimmung, faire Löhne, soziale Sicherheit und eine Gesellschaft, in der alle eine echte Chance haben.

Unsere Geschichte reicht durch Kaiserreich, Weimarer Republik, Verfolgung und Widerstand gegen den Nationalsozialismus bis in die Gegenwart. Sie zeigt: Demokratie und soziale Gerechtigkeit mussten immer erkämpft werden – und sie müssen immer wieder verteidigt werden. Gerade heute zeigt sich: Demokratie braucht Menschen, die für sie einstehen. Und soziale Gerechtigkeit ist die Voraussetzung dafür, dass Freiheit für alle möglich wird.

163 Jahre Sozialdemokratie heißt: Wir wissen, woher wir kommen. Und wir wissen, wofür wir weiter kämpfen.

23/05/2026
20/05/2026

Guten Morgen!

18/05/2026

Die Bundesregierung hat sich zum Zubau von Kraftwerken in Deutschland verständigt. Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann sieht den Berliner Beschluss jedoch kritisch. Gemeinsam mit Sachsen fordert Sachsen-Anhalt Nachbesserungen am Gesetzentwurf zur Sicherung der Stromversorgung und zur Bereitstellung von Kapazitäten (StromVKG).

„Der heutige Kabinettsbeschluss des Bundes geht in die richtige Richtung, weißt aber erhebliche Schönheitsfehler zu Lasten Ostdeutschlands auf“, erklärte Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann. „Wir kommen zwar jetzt der dringend notwendigen Ausschreibung von Kraftwerkskapazitäten nach jahrelanger Verzögerung nun endlich näher. Die Belange des Ostens finden sich im Gesetz aber faktisch nicht wieder, allen voran der Energiebedarf im mitteldeutschen Raum mit seinen energieintensiven und komplexen Industrieanlagen. Die Bundesregierung bevorzugt Süddeutschland und auch Nordrhein-Westfahlen ganz erheblich, hat aber das Kraftwerk Schkopau offenkundig nicht auf dem Zettel.“

05/05/2026

Zweite Station meiner Zuhörtour ist morgen Merseburg. Kommt vorbei und kommt mit mir ins Gespräch.

04/05/2026

Welche Verantwortung tragen wir, wenn wir mitlaufen bei einer menschenverachtenden Politik? Wenn wir schweigen? Oder gar mitmachen? Peter Herrfurth schreibt darüber in seiner heutigen Radioandacht im MDR, mit einem sehr persönlichen Blick zurück und einem nach vorne:

Mein Großvater ist 1931 in die NSDAP eingetreten. Also noch vor der Machtergreifung der N***s. Ähm, na eigentlich war mein Opa ja dann selbst ein N**i.
Ich konnte ihn dazu nie befragen, weil er elf Jahre später in Stalingrad gefallen ist. Er hat mit seinem Leben für die Ideologie bezahlt, die er selbst gewählt hat.
Soll ich nun sagen: Selbst schuld?
Nein. Niemals. Denn es hat alle getroffen. Ob sie Mitglied waren oder nicht. Mein Opa hat die Tragweite seiner Entscheidung sicher nicht geahnt.

Erfahren habe ich von seiner Mitgliedschaft, weil die amerikanischen Archive die Mikrofilme Ende letzten Jahres im Internet zugänglich gemacht haben.
Er hat also mitgemacht damals. Ich kann das heute nicht ändern. Und ich muss mich auch nicht beruhigen, dass er NUR Mitglied ohne Posten gewesen ist und später NUR einfacher Soldat - kein Verantwortungsträger.

Oder doch? Sind wir nicht alle Verantwortungsträger für das, was wir sagen, für das was wir unterstützen? Für das, wo wir Mitglied sind oder was wir wählen?!
Wir können uns nicht rausreden. Auch wenn wir nicht wissen, wohin uns eine Entscheidung mal führt. Aber wir können auf die Warnsignale achten. Wofür steht eine Partei? Was sind ihre Forderungen? Wie geht sie mit Minderheiten um? Das hätte mein Opa ab 1931 sehr wohl sehen können.

Und wir heute?
Wir können schauen, wofür die Parteien heute stehen. Für ein Miteinander oder für Ausgrenzung und Hetze?
Wir sind verantwortlich, wohin unser Land sich bewegt. Wir können Nein sagen. Ehe es zu spät ist.

Peter Herrfurth, Landesjugendpfarrer in Magdeburg

📷 KI

Peter Herrfurth

04/05/2026

Wer folgt Hartmut Handschak als Landrat des Saalekreises?
Diese Frage dürfen die Einwohner zwischen Wettin und Bad Dürrenberg am 7. Juni an der Wahlurne beantworten.

Damit sie eine fundierte Entscheidung treffen können, laden der Saalekreis und die Mitteldeutsche Zeitung am 7. Mai um 18.30 Uhr zum Wahlforum in die Keramikscheune in Spickendorf ein.
Dort stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten für das Landratsamt vor und diskutieren, moderiert von MZ-Reporter Robert Briest, über Themen wie den öffentlichen Nahverkehr, die Schulentwicklung, die Erreichbarkeit der Verwaltung gerade aus dem nördlichen Saalekreis und die wirtschaftlichen Schwerpunktsetzungen jenseits der Chemie.

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig.

Haben Sie auch Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten, dann schicken Sie diese bitte bis 5. Mai unter dem Stichwort „Wahlforum Spickendorf“ an [email protected].
Ein Saalmikrofon wird es beim Wahlforum nicht geben.

Adresse

Entenplan 1
Merseburg
06217

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von SPD Merseburg-Geiseltal erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an SPD Merseburg-Geiseltal senden:

Teilen