FDP Ludwigslust-Parchim

FDP Ludwigslust-Parchim Willkommen im Kreisverband der FDP Ludwigslust-Parchim Freiheit braucht Freunde. Wenn auch Du liberal denkst, dann bist du bei uns richtig.

Gerade in Zeiten in denen immer mehr Menschen vom Staat die Lösung aller Probleme erwarten, ist es wichtig, alle zu sammeln, die anderes denken: die an die Kraft der Freiheit glauben, an die soziale Marktwirtschaft, an Weltoffenheit und Toleranz - alle die liberal denken. Werde zum Freund der Freiheit. Unterstütze die Freien Demokraten im Kreis Ludwigslust-Parchim und Mecklenburg-Vorpommern bei Facebook. Werde Fan der FDP Ludwigslust-Parchim & FDP MV!

29/09/2022

Heute bin ich wieder mit der “Fraktion vor Ort” in Ludwigslust. Heute im Dialog mit Andreas Scholz, dem Kreisvorsitzenden der FDP Ludwigslust-Parchim. Am Freitag, 30.09.2022 machen wir 17:00 Uhr den nächsten Halt in Schwerin, in der Landesgeschäftsstelle der FDP, Friedensstraße 34. Frank Hacker, Kreisvorsitzender der FDP Schwerin und ich werden Ihnen Rede und Antwort stehen. Dabei wird ebenfalls der ein oder andere praktische Tipp zur Grundsteuererklärung gegeben und auch für die Anliegen der Anwesenden werden wir ein offenes Ohr haben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele Fragen.
22/09/2022

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele Fragen.

22/09/2022
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13/09/2022

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18/08/2022

Mit der Gasumlage und steigenden Preisen für Energie wachsen die Belastungen für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen zunehmend. Aus diesem Grund fordert die FDP-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern die vollständige Freistellung von der Umsatzsteuer (der sogenannten Mehrwertsteuer) auf alle energetischen Grundbedarfe oder zumindest die Anwendung des niedrigstmöglichen ermäßigten Steuersatzes.

👉 Dazu äußert sich unser Landesvorsitzender René Domke: „Es ist nicht zu verstehen, dass über mehr oder weniger bedarfsgerechte Hilfen des Staates die Preisentwicklungen gestützt werden sollen, aber die zu erwartende zusätzliche Gasumlage auch noch der Umsatzsteuer von 19% unterworfen wird. Die Systematik muss es doch gebieten, dort zu entlasten, wo die Umsatzsteuer mit 19% noch zusätzlich drückt.

👉 Dabei reden wir bei der Energieversorgung nicht von einem Luxusgut, sondern von einem Grundbedarf. Wir sollten ernsthaft darüber nachdenken, alle energetischen Grundbedarfe von der Umsatzsteuer zu befreien oder aber sie mindestens nur mit dem niedrigstmöglichen ermäßigten Steuersatz zu besteuern. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, Denkverbote müssen fallen und die Mehrwertsteuersystemrichtlinie ist keine heilige Kuh, sondern muss die veränderte Lebenswirklichkeit in den Mitgliedstaaten berücksichtigen. Wenn nicht jetzt, wann denn dann?

👉 Im Gegensatz zu allen anderen Entlastungspaketen wirkt die Absenkung der Umsatzsteuer direkt beim Verbraucher. Nebeneffekt wäre, dass auch komplizierte umsatzsteuerliche Regelungen im Bereich der Energiegewinnung durch bspw. Photovoltaik zum Eigenverbrauch und zur Einspeisung wegfallen könnten. Ich halte diesen Schritt für sehr vertretbar, zumal die bisherigen Entlastungspakete gleichermaßen teuer für den Fiskus, aber weniger bedarfsgerecht für die einzelnen Verbraucher wirkten. Wenn wir doch die langfristige Wohnraumvermietung steuerfrei stellen als Grundbedarf, warum dann nicht auch die Energielieferungen, die die Wohnung überhaupt erst nutzbar machen?“

12/07/2022

FDP-Generalsekretär David Wulff, MdL kommentiert die Neuigkeiten zur Gründerförderung im Land: „Mit der Einführung eines Gründungssemesters helfen wir jenen, die sich während ihres Studium bereits eine Existenz aufbauen wollen, und unterstützen bei der Deckung der Lebenshaltungskosten während des Gründungsvorhabens. 🚀 Die neue Richtlinie für Gründerförderung darf jedoch nur der Anfang sein. Wir plädieren für eine großflächigere Ausweitung der Gründungskapazitäten in unserem Land.

Das gesamte Gründungsökosystem muss unterstützt werden, beispielsweise durch eine nachhaltigere Finanzierung mittels revolvierender Förderprogramme, sodass aus bereits zurückbezahlten Beteiligungsfinanzierungen neue Projekte gestaltet werden können. 💪 Des Weiteren fordern wir einen jährlichen Gründungs- und Start-Up-Bericht des Landes sowie die Ansiedlung eines Gründungsbeirats am Ministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Tourismus und Arbeit, um Start-Ups die nötige Priorität einzuräumen.“

08/07/2022

Wir Freie Demokraten sind überzeugte Transatlantiker. Deshalb haben wir uns seit Jahren für das Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Kanada, , eingesetzt. Deshalb freuen wir uns über die heute im Bundestag eingeleitete Ratifizierung. Gerade in der Krise zeigt sich, wie wichtig der freie Handel mit Partnern in der Welt ist, die auch unsere liberalen Werte teilen. 🇨🇦🇪🇺

30/06/2022

Zur heutigen Debatte um den Landeshaushalt 2022/2023 erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion, René Domke:

„Weder im alltäglichen Regierungshandeln noch in den Haushaltsberatungen habe ich die ganz großen Leitlinien, den von rot-rot beschworenen Aufbruch 2030 und den Dreiklang aus wirtschaftlicher Stärke, sozialer Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, erkennen können. Was Mecklenburg-Vorpommern ernsthaft weitergebracht hätte oder kurzfristig weiterbringen wird. Der Aufbruch hat offenbar noch nicht begonnen.“

„Im Haushalt findet sich noch zu wenig der Ansatz für eine vielfältige, breit angelegte Wirtschaftspolitik, um die Fehler und Risiken der Vergangenheit durch Verengung künftig zu meiden. Ein katastrophales Bild mussten wir in den Ausschussberatungen vom Zustand der Digitalisierung der Landesverwaltung gewinnen. Wenn dem Land MV sogar schon bei Beratungen der anderen Bundesländer zu Digitalisierungsschritten die Teilnahmeberechtigung entzogen wurde, weil der Anschluss komplett verlorengegangen ist, dann klingt das nicht nach Aufbruch, sondern nach Abbruch, nach Einbruch oder gar Zusammenbruch.“

„Rein kreditfinanzierte Abmilderungen verschieben die Probleme allerdings nur in die Zukunft. Mittelfristig muss der Landeshaushalt wieder den Regeln des Neuverschuldungsverbots unterworfen werden.“

[…]

Hier geht’s zur ganzen Meldung:
https://fdp-fraktion-mv.de/pressemitteilung/domke-dieser-landeshaushalt-ist-kein-aufbruch-die-zukunft

24/06/2022

Zum millionenschweren Software-Flop der Landesregierung 💸 äußert sich der FDP-Fraktionsvorsitzende René Domke : „4,4 Millionen Außenstände hat das Land für das gefloppte Projekt HAVEL, über welches die Haushaltsbewirtschaftung des Landes abgewickelt werden sollte. Schon seit längerem kam man nicht voran, zu wenig Expertise, zu groß, zu wenig Fortschritt. Nun muss auseinanderdividiert werden, wer was gegen den anderen aufrechnen kann. Und ob das überhaupt gelingt, steht noch in den Sternen.

👉 Fraglich ist für die , ob das Projekt überhaupt hinreichend klar war, als man sich vertraglich band. Geht die Nicht- oder Schlechterfüllung nur zu Lasten einer Seite oder hat die Landesregierung selbst Versäumnisse zu verantworten? Dem werden wir als Opposition genauso nachgehen, wie der Frage nach dem Zeitpunkt, in dem ein größerer Schaden hätte begrenzt werden können. Nun wird sicher jede Menge Steuergeld in Rechtsberatung und Gutachten fließen. Ein Saldo der wechselseitigen Ansprüche steht noch lange nicht fest.“

23/06/2022

Der Bundestag hat die 27. -Novelle beschlossen. Das ist ein guter Tag für alle aktuellen und zukünftigen Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und Studierenden in unserem Land.

👉 Mit dem verabschiedeten Gesetz öffnen wir die Tür zum BAföG für einen größeren Personenkreis, indem wir die Freibeträge für Elterneinkommen um 20,75 Prozent von 2000 Euro auf 2415 Euro, die Altersgrenze auf 45 Jahre und die persönlichen Freibeträge auf Vermögen erheblich und altersgerecht anheben (aktuell: 8200 Euro). Die Vermögensfreibeträge für Studierende, die das 30. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, werden auf 15 000 Euro; für Studierende, die das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, auf 45 000 Euro angehoben.

👉 Zudem erhöhen wir die maximale Förderhöhe um über 8 Prozent, die Bedarfssätze um 5,75 Prozent und den Wohnkostenzuschlag um 11 Prozent von 325 Euro auf 360 Euro. Damit geben wir eine Antwort auf die Inflation und die gestiegenen Wohnkosten vieler Studierenden. Wir verzichten auf das Schriftformerfordernis und machen damit eine digitale, medienbruchfreie Antragsstellung möglich. Zudem sorgen wir dafür, dass die Bedarfssätze und Freibeträge für die Berufsausbildungsbeihilfe, das Ausbildungsgeld und die Einstiegsqualifizierung im selben Umfang angehoben werden. Akademische und berufliche Bildung sind uns gleich viel wert.

22/06/2022

Zum Antrag der FDP-Fraktion Mecklenburg-Vorpommern "Grundsteuerreform bürgerfreundlich umsetzen - zeitliche Missverhältnisse zwischen Verwaltung und Erklärungspflichtigen anerkennen und sanktionslose Karenzzeiten gewähren" erklärt der FDP-Fraktions- und Landesvorsitzende René Domke: „Während Gesetzgeber und Verwaltung gut 4 Jahre brauchten, sollen Bürgerinnen und Bürger nun also in einem viermonatigen Zeitfenster alle Daten liefern. Zudem soll es elektronisch erfolgen, was viele in MV zusätzlich herausfordern wird.

Dem Missverhältnis zwischen der versäumten Zeit von Politik und Verwaltung bis zum Reformvorschlag und der Umsetzung mit einer geringen Erklärungsfrist der Bürgerinnen und Bürger sollte seitens der Verwaltung Nachsicht und Verständnis entgegengesetzt werden. Daher sollte aus Sicht der FDP-Fraktion die Erklärungsfrist sanktionslos verlängert und so viel Service wie nur möglich angeboten werden, damit alle mit einem sicheren Gefühl ihre Erklärungen erstellen können.“

21/06/2022

Zum Antrag der FDP-Fraktion „Grundsteuerreform bürgerfreundlich umsetzen - zeitliche Missverhältnisse zwischen Verwaltung und Erklärungspflichtigen anerkennen und sanktionslose Karenzzeiten gewähren“ heißt es vom FDP-Fraktionsvorsitzenden René Domke:

„Während Gesetzgeber und Verwaltung gut 4 Jahre brauchten, sollen Bürgerinnen und Bürger nun also in einem viermonatigen Zeitfenster alle Daten liefern. Zudem soll es elektronisch erfolgen, was viele in MV zusätzlich herausfordern wird. […]

Dem Missverhältnis zwischen der versäumten Zeit von Politik und Verwaltung bis zum Reformvorschlag und der Umsetzung mit einer geringen Erklärungsfrist der Bürgerinnen und Bürger sollte seitens der Verwaltung Nachsicht und Verständnis entgegengesetzt werden. Daher sollte aus Sicht der FDP-Fraktion die Erklärungsfrist sanktionslos verlängert und so viel Service wie nur möglich angeboten werden, damit alle mit einem sicheren Gefühl ihre Erklärungen erstellen können.“

Hier geht es zum vollständigen Antrag:

https://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/53223/grundsteuerreform_buergerfreundlich_umsetzen_zeitliche_missverhaeltnisse_zwischen_verwaltung_und_erklaerungspflichtigen_anerkennen_und_sanktionslose_k.pdf

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