KZ-Gedenkstätte Moringen

KZ-Gedenkstätte Moringen Führungen nach Terminabsprache jeder Zeit möglich. Für Einzelbesucher bieten wir öffentliche Führunge Von Oktober 1933 bis März 1938 war Moringen ein Frauen-KZ.

Zwischen 1933 und 1945 bestanden im Zentrum der Kleinstadt Moringen nacheinander drei Konzentrationslager. Anfang April 1933 wurde hier eines der ersten KZ des NS-Staates errichtet. Die Häftlinge waren oppositionell und antifaschistisch eingestellte Männer der Arbeiterbewegung und der politischen Linken. Im November 1933 erfolgte die Auflösung des Lagers; viele der Häftlinge wurden in andere Konze

ntrationslager überstellt. Inhaftiert waren hier zumeist Zeuginnen Jehovas und Frauen aus dem politischen Widerstand. Auch „Rassenschande“ und „abfällige Äußerungen“ über das NS-System konnten zu einer Einweisung führen. Im Juni 1940 wurde in Moringen ein Konzentrationslager für männliche Jugendliche eingerichtet. Sozial, „rassisch“, religiös oder politisch verfolgte Jugendliche waren hier unter SS-Terror, Zwangsarbeit, Hunger und drakonischen „Erziehungsmethoden“ extrem lebensfeindlichen Bedingungen ausgesetzt. Viele Jugendliche starben aufgrund dieser Lebensumstände, andere wurden auf der Grundlage von „erb- und kriminalbiologischen Gutachten“ zwangssterilisiert oder in andere Konzentrationslager deportiert. So genannte Kriminalbiologen versuchten mit pseudowissenschaftlichen Untersuchungen an den inhaftierten Jungen zu belegen, dass „Kriminalität“ und „Asozialität“ erblich bedingt seien. Zu den Häftlingen des Jugend-KZ gehörten auch Anhänger der Swing-Jugend aus Hamburg, die sich für den amerikanischen Orchesterjazz der 1930er Jahre begeisterten, genauso wie jugendliche Sinti und Roma, die 1943 von Moringen aus nach Auschwitz deportiert wurden.

-> english
Moringen is a small town in southern Lower Saxony. Between 1933 and 1945 there were three concentration camps, right in the middle of the town:
In April 1933 one of the first Concentration Camps of the NS State was put into use. Internees were men who were either political opponents or antifascists, and a few women, members of the labour movement i.e. Communist Party or Social Democrats. The camp was closed in November 1933 and the male internees were either released under police supervision or sent to other concentration camps. Female Concentration Camp 1933 - 1938
In October 1933 the concentration camp for women was first used. The approx. 1350 women from all over Germany included not only members of the labour movement but also racial and religious pursued (Jehovah Witnesses) prostitutes and returning emigrants. Increasingly protected custody was imposed for "defamation of the State". Youth Concentration Camp 1940 - 1945
In June 1940 the Youth camp was opened and was called "Camp for Protective Youth Custody". The internees were aged between 12 and 22 years. Young men because of social, racial or political views or beliefs were subjected to SS terror under inhumane conditions. Many died due to the terrible conditions, some were compulsory sterilised as a result of genetic or criminal biological reports and others were deported to other concentration camps. From 1941 the Youth Camp was used by the SS for their pseudo medical experiments. So called criminal biologists tried to prove their theory, that crime and anti social behaviour were genetic.

07/06/2026

Moringen zeigt Flagge: Rund 1000 Menschen werden zu einer Demo, einem Fest, einer Menschenkette und einem Bühnenprogramm erwartet.

Vor 93 Jahren kamen mit Hannah Vogt und Marie Peix die ersten beiden Frauen in die „Frauenschutzhaftabteilung“ Moringen....
03/06/2026

Vor 93 Jahren kamen mit Hannah Vogt und Marie Peix die ersten beiden Frauen in die „Frauenschutzhaftabteilung“ Moringen. Aus dieser „Schutzhaftabteilung“ ging schließlich das spätere Frauen-KZ Moringen hervor. Angesichts dessen möchten wir heute mit einem Zitat von Anna Pröll daran gedenken und dem Vergessen entgegenwirken.

Hannah Vogt und Marie Peix wurden aus politischen Gründen verhaftet und sind vom Amtsgerichtsgefängnis Osterode nach Moringen überstellt worden. Zuvor hatte der Hildesheimer Regierungspräsident angeordnet, dass die „Schutzhäftlinge“, die sich noch in Gerichtsgefängnissen bzw. Polizeigewahrsam in seinem Bezirk befanden, ins KZ Moringen zu überführen seien. Zu den Personen gehörten auch die beiden Frauen. Parallel befanden sich zu dem Zeitpunkt noch männliche politische Gefangene im ersten Moringer KZ, das bereits seit April 1933 bestand.

Die beiden Frauen wurden zunächst im „Krankenzimmer“ (im Lazarett) des Werkhauses untergebracht. Das Lazarett wurde jedoch aufgrund eines Hungerstreiks der männlichen KZ-Häftlinge benötigt, um die beteiligten Häftlinge dort zur Zwangsernährung unterzubringen. Diese hatten versucht, mit dem Streik eine Verbesserung der Haftbedingungen herbeizuführen.
Untergebracht wurden die weiblichen Häftlinge schließlich im „Frauenhaus“ des Landeswerkhauses Moringen, das in Koexistenz zum KZ bestand. In den folgenden Wochen und Monaten kamen immer mehr Frauen dazu.

Im Oktober 1933 wurde Moringen schließlich zum Frauen-KZ eingerichtet. Die männlichen KZ-Häftlinge wurden in andere Konzentrationslager überstellt. Fünf Monate später wird Moringen zentrales Frauen-KZ in Preußen. Später kamen auch Frauen aus anderen Ländern des Deutschen Reiches, z.B. Bayern, dazu, unter anderem Anna Pröll. Darüber hinaus kamen im Laufe der Jahre immer mehr Haftgründe dazu, die zu einer Einweisung von Frauen führten.

Anna Pröll kam im Mai 1936 nach Moringen, da sie Teil einer Widerstandsgruppe war, welche Flugblätter verteilte und zum Widerstand gegen die N***s aufgerufen hatte. Nachdem sie im Juni 1937 entlassen wurde, engagierte sie sich weiter im Untergrund und hilft bei der Quartiersuche für andere Widerstandskämpfer. Nach Ende des Krieges beteiligt sie sich aktiv an der Aufarbeitung und berichtete vor Schulklassen ihre Erfahrungen in der NS Zeit. Anna Pröll starb am 28.05.2006 in Augsburg.

In dem Sammelband „Durchsetzung der Diktatur- Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus“ befindet sich ein Beitrag der KZ-Gedenkstätte Moringen der sich mit dem Frauen-KZ und den Schicksalen der Frauen auseinandersetzt. Erhältlich ist dieser beim Wallstein Verlag.

Gartenstraßenfest für Demokratie, Vielfalt und Erinnerung: 19. Juni 2026 ab 12:00 UhrIn Moringen wird seit Jahrzehnten a...
01/06/2026

Gartenstraßenfest für Demokratie, Vielfalt und Erinnerung:
19. Juni 2026 ab 12:00 Uhr

In Moringen wird seit Jahrzehnten an die Opfer der drei Konzentrationslager hier mitten im Ort gedacht, das Erinnern an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist fest verankert. Im Juni 1986 wurde an der ehemaligen Kommandantur eine Gedenktafel angebracht und der historische Tatort damit erstmals markiert. Nur drei Jahre später begründete die Lagergemeinschaft einen Verein und ist seither Träger der KZ-Gedenkstätte Moringen. 40 Jahre später - am 19.6.2026 - veranstaltet eine rechtspopulistische Partei ihren Kreisparteitag direkt neben der Gedenkstätte. Diese Partei verhöhnt die unzähligen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und will die Erinnerung daran abschaffen. Das gefährdet unsere Demokratie.
Vor dieser Provokation möchten wir die Gedenkstätte schützen und organisieren deshalb gemeinsam mit verschiedenen Akteuren und Vereinen am selben Tag ein buntes Straßenfest für Demokratie, Vielfalt und Erinnerung. Schließt euch uns an! Für ein friedvolles und achtsames Miteinander in unserem Landkreis.

Ihr wollt euch beteiligen? Meldet euch und kommt zum Orga-Treffen am:

04. Juni 2026 um 17:00 Uhr in der Stadthalle Moringen

Anlässlich des Internationalen Museumstags, bietet die KZ-Gedenkstätte Moringen am Sonntag, 17.05.2026 um 14:00 Uhr eine...
15/05/2026

Anlässlich des Internationalen Museumstags, bietet die KZ-Gedenkstätte Moringen am Sonntag, 17.05.2026 um 14:00 Uhr eine öffentliche Führung zu den drei Moringer Konzentrationslagern an.

Anfang April 1933 wurde in Moringen eines der ersten KZ des NS-Staates errichtet. Dort wurden vor allem politische Gegner aus dem Raum Hannover-Göttingen inhaftiert. Von Oktober 1933 bis März 1938 war Moringen das zentrale Frauen-KZ Preußens. Inhaftiert waren Frauen u.a. aus dem politischen Widerstand, aber auch Zeuginnen Jehovas. Von 1940 bis 1945 bestand in Moringen ein Jugend-KZ. Sozial, „rassisch“, religiös oder politisch Verfolgte männliche Jugendliche waren hier SS-Terror, Zwangs­arbeit, Hunger und drakonischen „Erziehungs­methoden“ ausgesetzt.

✉☎Für die Führung ist eine Anmeldung entweder per Mail an [email protected] oder telefonisch unter 05554-2520 (bitte auf den AB sprechen) erforderlich.

📍Treffpunkt: Lange Str. 58, 37186 Moringen am Torhaus der Gedenkstätte.

Die Führung ist kostenfrei, es besteht die Möglichkeit zu spenden.

Führung zu den Moringer Konzentrationslagern und FSJ ProjektvorstellungNach einer Thematischen Einführung wird das FSJ P...
05/05/2026

Führung zu den Moringer Konzentrationslagern und FSJ Projektvorstellung

Nach einer Thematischen Einführung wird das FSJ Projekt „Koffer zum Frauen-KZ Moringen“ vorgestellt. Dieser Koffer enthält selbstgemachte Reproduktionen von Objekten, die im Frauen-KZ Moringen entstanden sind, z.B. gehäkelte Handarbeiten und ein Schachspiel aus Pappe. Die Objekte erzählen vom Schicksal der verschiedenen Frauen und den Bedingungen des Haftalltags, unter denen sie entstanden sind. Die detailreichen Reproduktionen werden mit Texten und Zitaten der ehemaligen Häftlinge des Frauen-KZ Moringen ergänzt und können bei der Führung zum ersten Mal besichtigt werden.

Anfang April 1933 wurde in Moringen eines der ersten KZ des NS-Staates errichtet. Dort wurden vor allem politische Gegner aus dem Raum Hannover - Göttingen inhaftiert. Von Oktober 1933 bis März 1938 war Moringen das zentrale Frauen-KZ Preußens. Inhaftiert waren Frauen aus dem politischen Widerstand, aber auch Zeuginnen Jehovas. Von 1940-1945 bestand in Moringen ein Jugend-KZ. Rassistisch, religiös oder politisch verfolgte männliche Jugendliche waren hier SS-Terror, Zwangsarbeit, Hunger und drakonischen „Erziehungsmethoden“ ausgesetzt.

Informationen zu weiteren Führungen findet ihr auch auf der Webseite der Gedenkstätte Moringen.

Freitag, 08.05.2026, 15:30 Uhr
Gedenkstätte Moringen, Treffpunkt: Torhaus, Lange Str. 58, Moringen
Die Teilnahme ist kostenfrei, es besteht die Möglichkeit zu spenden.
Anmeldung erforderlich unter
[email protected]
Veranstaltet von

Am 21. April 2026 haben Schüler*innen der BBS 2 Einbeck bei uns in der Gedenkstätte im Rahmen ihres Projektestages „wir ...
28/04/2026

Am 21. April 2026 haben Schüler*innen der BBS 2 Einbeck bei uns in der Gedenkstätte im Rahmen ihres Projektestages „wir tun Gutes“, das Gräberfeld des Jugend-KZ auf dem Moringer Friedhof gepflegt.

Die Schüler*innen haben Unkraut gejätet und die Innenschriften der Grabsteine erneuert. Dazu wurde erst die alte Farbe mithilfe von Drahtbürsten entfernt und anschließend mit spezieller Farbe nachgemalt. Parallel fand eine thematische Einführung zur Geschichte der Moringer KZ statt, um sich mit den Geschehnissen vor Ort und dem Schicksal der vielen Jugendlichen auseinander zu setzen.

Am 23. April haben wir dann mithilfe von drei Schülerinnen der KGS Moringen, die ihren Zukunftstag in der KZ-Gedenkstätte Moringen verbrachten, die überschüssige Farbe von den Grabsteinen entfernt.

Vielen Dank an die BBS 2 Einbeck und alle Schüler*innen, die uns bei diesem Projekt so tatkräftig unterstützt haben und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Gräber und des Gedenkortes beigetragen haben!

Bei dieser Aktion wurden wir von einem Fernsehteam des Formats „Hallo Niedersachsen“ begleitet. Dieser Beitrag ist in der ARD / NDR Mediathek abrufbar: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/moringen-schueler-pflegen-jugend-kz-grabsteine,hallonds-6962.html

Auf den Spuren der BefreiungWir haben am 9. und 10. April 2026 an die 81. Jahrestage der Befreiung des Jugend-KZ Moringe...
28/04/2026

Auf den Spuren der Befreiung

Wir haben am 9. und 10. April 2026 an die 81. Jahrestage der Befreiung des Jugend-KZ Moringen erinnert. Zunächst in Moringen, wo das KZ am 9. April 1945 von US-amerikanischen Soldaten befreit wurde, und anschließend an den vielfältigen Orten, an denen die Überlebenden des Todesmarsches ihre Freiheit wiedererlangten. Mit einer öffentlichen Führung über das ehemalige KZ-Gelände, einer Andacht in der Liebfrauenkirche und einer Gedenkfeier erinnerten wir an die Befreiung in Moringen. Neu war dabei in diesem Jahr das erst kürzlich angelegte „Beet der Namen“ - ein Blumenbeet, das an die Toten der Verfolgung in Moringen erinnern soll, die anderenorts starben und begraben wurden.

Am Samstag machte sich außerdem eine kleine Bustour auf den Weg Richtung Harz, um nacheinander drei ausgewählte Stationen des Todesmarsches zu besuchen und vor Ort nach den Spuren der ehemaligen Häftlinge zu suchen. An der ersten Station in Düderode stand noch die Scheune, in der die KZ-Häftlinge nach den ersten rund 20 Kilometern zwangsweise einquartiert wurden. In Wolfshagen im Harz wurde aus der Spurensuche auch eine kleine Gedenkfeier am Grab eines KZ-Häftlings auf dem dortigen Friedhof. Der 19-jährige Stanko Najevnic starb hier nur wenige Wochen nach der Befreiung an den Folgen der KZ-Haft. Ein kleines Schild auf dem Friedhof soll in Zukunft an seine Geschichte erinnern. Abbenrode, wo ein Großteil der Überlebenden des Todesmarsches am 10. April 1945 befreit wurde, war die letzte Station der Busfahrt. Nach einem Besuch der St. Andreas Kirche, vor der die entkräfteten Häftlinge nach der Befreiung auf Hilfe warteten, gab uns das Heimatmuseum Abbenrode Antworten auf die Frage, wie es nach der Befreiung weiterging. Neben den Spuren an den einzelnen Stationen und den Erinnerungsberichten der überlebenden KZ-Häftlinge, fanden wir im Gespräch mit Menschen vor Ort auch neue Informationen und hinterließen mit dem Schild zur Erinnerung an Stanko Najevnic auf dem Friedhof in Wolfshagen eine neue Spur.

Ausgerüstet mit Gartenkellen, Spaten und weiteren Gerätschaften, pflanzte am letzten Freitag ein Team aus haupt- und ehr...
31/03/2026

Ausgerüstet mit Gartenkellen, Spaten und weiteren Gerätschaften, pflanzte am letzten Freitag ein Team aus haupt- und ehrenamtlichen Gedenkstätten-Mitarbeiter*innen sowie weiteren engagierten Unterstützer*innen das Beet der Namen.

Das Beet wurde auf dem Moringer Stadtfriedhof neben dem Gräberfeld des Jugend-KZ angelegt. Mit diesem erweitern wir die Möglichkeit des Gedenkens und schaffen einen Erinnerungsort für diejenigen, die in Moringen im Jugend-KZ inhaftiert waren oder zur Zwangsarbeit verschleppt wurden, jedoch anderenorts an den Folgen der NS-Verfolgung starben und begraben wurden. Bepflanzt wurde das Beet mit vielen verschiedenen Pflanzen und Gräsern, sodass dort bald ein farbenfroher und vielfältiger Gedenkort blüht. Passend zu den vielen verschiedenen Menschen mit ihren unterschiedlichen Lebensentwürfen.
Im Februar 2026 ist unsere Website zum virtuellen Gedenkbuch online gegangen (www.gedenkbuch-moringen.de). Dort werden (nach und nach) die vielen verschiedenen Geschichten dieser Menschen erzählt. Mit dem Beet der Namen konnten wir einen weiteren Schritt gehen, um Sichtbarkeit für die Schicksale zu schaffen.
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei der Stadt Moringen, die uns auf verschiedenen Ebenen bei der Umsetzung des Projektes tatkräftig unterstützt hat!

Am 09. April begehen wir den 81. Jahrestag der Befreiung des Jugend-KZ Moringen. Neben den Gräberfeldern wird von nun an auch das Beet der Namen Teil der Gedenkveranstaltung sein.

31/03/2026
Rundfahrt zu den Orten des Todesmarsches des Jugend-KZ Moringen:Am 11.April möchten wir im Rahmen einer Busfahrt ausgewä...
27/03/2026

Rundfahrt zu den Orten des Todesmarsches des Jugend-KZ Moringen:

Am 11.April möchten wir im Rahmen einer Busfahrt ausgewählte Stationen des Todesmarsches besuchen. Diese Route mussten die noch gehfähigen Jugendlichen aus dem Konzentrationslager Moringen vom 06.04. bis zum 10.04. zu Fuß zurücklegen. Um ihrer zu gedenken und uns ihrem Schicksal bewusst zu machen laden wir zu dieser Veranstaltung ein.

Der Bus startet am Torhaus der Gedenkstätte (Lange Straße 58, 37186 Moringen) und fährt die Orte Düderode, Wolfshagen am Harz und Abbenrode an. Dort werden jeweils kleine Gedenkveranstaltungen mit Lesungen stattfinden. Die Tour endet im Laufe des Nachmittags wieder am Torhaus der Gedenkstätte.

Es ist auch möglich nur zu einzelnen Stationen dazuzukommen, wobei jedoch mit zeitlichen Verzögerungen gerechnet werden sollte.

Wir bitten darum, wetterangepasste Bekleidung und Verpflegung mitzubringen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es besteht die Möglichkeit zu spenden. Weitere Informationen finden sie in Kürze auf unsere Webseite. https://www.gedenkstaette-moringen.de/

Wir freuen uns über eine Teilnahme und bitten um eine kurze Rückmeldung unter [email protected] oder telefonisch unter 05554 2520.

Fotos: Katrin Raabe Katrin Raabe - Fotografie & Webdesign

Adresse

Lange Str. 58
Moringen
37186

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