bpa.Landesgruppe Bayern

bpa.Landesgruppe Bayern bpa.Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Landesgruppe Bayern

24/08/2026

🎬 in der Pflegepraxis: Der Weg zur eAbrechnung

Telematikinfrastruktur muss dort funktionieren, wo Pflege stattfindet: im Alltag der Pflegedienste.

Im zweiten Teil unserer Videoreihe zeigen wir, wie digitale Prozesse bereits heute genutzt werden – und welche Rolle sie für die vollelektronische Abrechnung über die TI spielen.

Beim Pflegewerk Köln wird sichtbar, wie digitale Leistungserfassung und Dokumentation in der Praxis aussehen. Unser Kooperationspartner euregon ergänzt die Perspektive eines Softwareanbieters und gibt Einblick in die technischen Prozesse im Hintergrund.

Ab dem 1. Oktober 2027 gibt es keinen alternativen Übermittlungsweg mehr. Umso wichtiger ist es, die verbleibenden Erprobungsmöglichkeiten zu nutzen.

Letzten Montag ging es im Teil 1 um die Ausgangslage: Was verändert sich mit der eAbrechnung? Wo liegen die Herausforderungen?

🎥 In Teil 2 heute begleiten wir die digitale Leistungserfassung im Pflegealltag.

Teil 3 am nächsten Montag zeigt den konkreten Weg von der Abrechnung bis zur sicheren Übermittlung über KIM.

👉 Exklusiv für -Mitglieder: Alle drei Teile sind auf unserer TI-Fachseite verfügbar – zusammen mit einer Schritt-für-Schritt-Arbeitshilfe zur vollelektronischen Abrechnung und unserem Chatbot PIA für Fragen rund um die .

📣 Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zu den Anerkennungen   Berufsabschlüsse sagt bpa-Präsident...
19/08/2026

📣 Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zu den Anerkennungen Berufsabschlüsse sagt bpa-Präsident Bernd Meurer: 👇

„Die Zahlen zeigen erneut, wie relevant die internationalen für Deutschland sind. 🌍🩺 Ohne weitere Zuwanderung ist die Versorgung in der Zukunft nicht zu sichern. ❌ Deshalb müssen wir internationalen Pflegekräften den roten Teppich ausrollen.

Nicht nur mit Worten, sondern mit konkreten Erleichterungen bei den viel zu langwierigen Anerkennungsverfahren. ⏳

Alle relevanten Akteure in der Pflege befürworten die für dreijährig beruflich oder akademisch ausgebildete Pflegekräfte mit entsprechenden Sprachkenntnissen. ✅

Diese Überholspur 🛣️ muss mit dem ( ) endlich kommen.“

17/08/2026

🎬 in der Pflegepraxis: Der Weg zur eAbrechnung

Wie funktioniert vollelektronische Abrechnung eigentlich im Pflegealltag – und was müssen ambulante Pflegedienste jetzt dafür tun?

Ab dem 1. Oktober 2027 wird die vollelektronische Übermittlung der Abrechnungsunterlagen über KIM in der Telematikinfrastruktur verpflichtend.

Bis dahin gibt es noch Zeit, die neuen Prozesse vorzubereiten und zu testen. Aber wie sieht das konkret aus?

Für unsere neue dreiteilige Videoreihe waren wir beim Pflegewerk Köln und haben uns den Weg von der Leistungserfassung bis zur digitalen Abrechnung in der Praxis angesehen. Unser Kooperationspartner euregon AG zeigt dabei auch, was im Hintergrund der Pflegesoftware passiert.

🎥 In Teil 1 geht es um die Ausgangslage: Was verändert sich mit der eAbrechnung? Wo liegen die Herausforderungen? Und warum lohnt es sich, die verbleibende Zeit zum Testen zu nutzen?

Weiter geht es immer montags auf LinkedIn:
Teil 2 begleitet die digitale Leistungserfassung im Pflegealltag.
Teil 3 zeigt den Weg von der Abrechnung bis zur sicheren Übermittlung über KIM.

👉 Exklusiv für -Mitglieder: Alle drei Teile sind bereits auf unserer TI-Fachseite verfügbar – zusammen mit einer Schritt-für-Schritt-Arbeitshilfe zur vollelektronischen Abrechnung und unserem Chatbot PIA für Fragen rund um die .

🤥 Entlastung versprochen. Belastung geliefert?Der Entwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) widerspricht zentralen politis...
23/07/2026

🤥 Entlastung versprochen. Belastung geliefert?

Der Entwurf zum Pflegeneuordnungsgesetz ( ) widerspricht zentralen politischen Ankündigungen und er schwächt die Versorgung.

Klar ist: In den kommenden politischen Abstimmungen müssen die größten Widersprüche aufgelöst werden – bevor aus dem PNOG ein -Gesetz wird.

Aus Sicht der Pflegepraxis geht es jetzt vor allem um vier Punkte:

▶️ in Tarifhöhe für alle Träger refinanzieren. Träger egal welcher Couleur, die auf Tarifniveau bezahlen, dürfen gegenüber tarifgebundenen Trägern nicht schlechtergestellt werden. Eine Ungleichbehandlung wäre gesetzlich organisierte Wettbewerbsverzerrung.

▶️ Pflege-Beratungsstrukturen erhalten. Pflegeberatung muss nah an der Praxis bleiben. Erfolgreich aufgebaute Strukturen dürfen nicht zerschlagen und nicht aus der Versorgung abgezogen werden.

▶️ Angebote sichern. Pflegedienste brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für ihre Angebote. Einschränkungen wie u.a. bei Verhinderungspflege und Tagespflege bringen die häusliche Versorgung in unnötige Turbulenzen.

▶️ wirksam bekämpfen. Der Entwurf ignoriert die größte Herausforderung der Pflege. Die für internationale Pflegekräfte muss endlich kommen.

Der Sommer darf nicht zur Hängematte für eine Reform werden, die massive Widersprüche und Belastungen enthält.

Mit unserer -Kampagne werden wir in den kommenden Wochen gemeinsam mit unseren Mitgliedern die Politik intensiv darauf hinweisen, was der Entwurf konkret für die Versorgung vor Ort bedeutet.

❗Die Pflegereform darf kein PNOGchio-Gesetz werden.
❗Alle Informationen, Forderungen und Argumente auf unserer Kampagnen-Seite:
❗pnogchio.de

Die jüngsten Reformen der Bundesregierung gefährden die Personalsicherung in der   massiv. Davor warnt der  -Landesvorsi...
16/07/2026

Die jüngsten Reformen der Bundesregierung gefährden die Personalsicherung in der massiv. Davor warnt der -Landesvorsitzende Kai Kasri auf der Mitgliederversammlung in Bayern.

Durch Springerpools und den Abbau von Bürokratie seien in Bayern wichtige Fortschritte bei der gelungen. Die neuen bundespolitischen Regelungen zur drohten diese Erfolge jedoch zunichtezumachen.

💬 „Das nimmt den Diensten jeden Spielraum, um Maßnahmen zur Personalgewinnung und -bindung umzusetzen. Gleichzeitig wird der Abwerbedruck aus den Krankenhäusern massiv befördert“, so Kasri.

👉 Mit dem -Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurde die bisherige Refinanzierung von in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege ausgesetzt. Besonders betroffen sind nicht tarifgebundene Einrichtungen, die gegenüber tarifgebundenen Diensten und Kliniken zusätzlich benachteiligt werden.

📣 Der bpa fordert die bayerische Landesregierung auf, sich für Korrekturen einzusetzen. Denn: „Letztlich wackelt damit die Versorgung der Hälfte aller Pflegebedürftigen in Bayern, die durch nicht tarifgebundene Einrichtungen versorgt werden.“ ‼️

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der   das  -  verabschiedet.  👉Darin wird die   von Gehaltssteigerungen auf ei...
10/07/2026

Trotz massiver Kritik aus der Branche hat der das - verabschiedet.

👉Darin wird die von Gehaltssteigerungen auf eine verminderte (Entwicklung der Grundlohnsumme minus ein Prozent) begrenzt.

☝️Ausnahmen gibt es für Krankenhäuser sowie für tarifgebundene Anbieter in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege.

👇 -Präsident Bernd Meurer wirft der Politik vor, die ambulante Versorgung damit ins Chaos zu stürzen:

"Die Bundesregierung stiehlt sich aus der eigenen finanziellen Verantwortung für die Krankenversicherung und spart jetzt bei den Gehältern der Pflegekräfte. Und das auch noch völlig willkürlich und unfair.

Krankenhäuser und tarifgebundene Träger in der ambulanten häuslichen Krankenpflege und der außenklinischen Intensivpflege bekommen mehr Gehaltssteigerungen refinanziert als die tarifungebunden Einrichtungen.

❗Das ist gesetzlich verordnete in einem Moment, in dem sich der massive Personalmangel weiter verschärft.
❗Das wird die ambulante Versorgung ins stürzen.
❗Das gegenseitige Abwerben von wird voll entbrennen und das politisch entzündet.

Allen politisch Verantwortlichen muss klar sein, dass das ein Irrweg ist. Die Regelung ist ein Ergebnis von Deals und Kompromissen der letzten Tage. So macht man keine verlässliche Politik. Die Wettbewerbsverzerrung bei der Gehaltsrefinanzierung muss so schnell wie möglich korrigiert werden.“

❗„Das ist nicht gespart. Das sind Kürzungen.“ ❗ -Präsident Bernd Meurer kritisiert im exklusiven Interview mit Jörg Thad...
10/07/2026

❗„Das ist nicht gespart. Das sind Kürzungen.“ ❗

-Präsident Bernd Meurer kritisiert im exklusiven Interview mit Jörg Thadeusz von The Pioneer die geplante scharf:

„Frau Warken spart mit ihrem Gesetz nicht, sondern kürzt Leistungen und jetzt auch Gehälter. Es gibt andere Stellen, an denen man sparen könnte, ohne Leistungen zu kürzen und dem Personal für die nächsten zwei Jahre die Lohnerhöhungen zu streichen. Jetzt wird ausgerechnet an den Menschen gespart, die schon heute stark belastet sind. Das sieht für mich nicht nach einem Konzept aus.“

Dabei bleibt das größte Problem der Pflege ungelöst: Schon heute fehlt Personal. Gleichzeitig gehen in den kommenden Jahren immer mehr Beschäftigte in den Ruhestand.

Meurer fordert deshalb:
müssen endlich entsprechend ihrer Qualifikation eingesetzt werden. Anerkennungs- und Einwanderungsverfahren müssen deutlich schneller werden. Und versicherungsfremde Leistungen gehören aus Steuermitteln finanziert – nicht aus den Beiträgen der Pflegeversicherung.

Denn eine Pflegereform, die Leistungen kürzt, Gehälter begrenzt und keine Antwort auf den Personalmangel gibt, sichert keine Versorgung. Sie verschärft die Krise.

„Ich bin seit 35 Jahren Pflegeheimbetreiber. Es war noch nie so schwer wie heute. Wenn man kein Personal hat, kann man keine Menschen pflegen.“

Den vollständigen Artikel verlinken wir im ersten Kommentar. Hinweis: Der Beitrag liegt hinter der Paywall von The Pioneer.

📣 Angesichts des Eilantrags der Fraktion   auf mehr Beratungszeit für das   sagt  -Präsident Bernd Meurer:💬 Eine Reform,...
08/07/2026

📣 Angesichts des Eilantrags der Fraktion auf mehr Beratungszeit für das sagt -Präsident Bernd Meurer:

💬 Eine Reform, die die medizinische und pflegerische von Millionen von Menschen grundlegend beeinflusst, muss vom Parlament in Ruhe beraten werden. Die Abgeordneten müssen die Folgen der Regelungen sorgfältiger abschätzen, als es die in ihrer von Eile und Chaos geprägten Vorbereitung des getan hat.

Die in den Änderungsanträgen vorgeschlagene Ungleichbehandlung von tarifgebundenen und tarifungebundenen Trägern oder die Einschränkung der freien Berufsausübung: Es gibt in diesem Gesetz viele bedenkliche Regelungen. Wir überprüfen diese Punkte und werden alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen. ⚖️

Das gesamte Zitat finden Sie auf unserer bpa-Webseite (Link im 1. Kommentar)

📣 Zu den geplanten Änderungen bei der   von Gehaltssteigerungen in der   und der   im   Beitragssatzstabilisierungsgeset...
06/07/2026

📣 Zu den geplanten Änderungen bei der von Gehaltssteigerungen in der und der im Beitragssatzstabilisierungsgesetz sagt -Präsident Bernd Meurer:

💬 „Ist denn die Arbeit der Pflegekräfte bei privaten Trägern weniger wert? Die Lasten des Spardrucks in der Kranken- und Pflegeversicherung dürfen nicht einseitig einem Teil der Träger aufgebürdet werden.

⚖️ Es ist gut, dass Bewegung in die starre Begrenzung von Lohnsteigerungen in der häuslichen Krankenpflege und der außerklinischen Intensivpflege gekommen ist, damit diese gegenüber den Krankenhäusern nicht ins Hintertreffen geraten.

❗Die Bundesregierung darf jedoch keine Wettbewerbsverzerrung fördern und eine neue Trennlinie innerhalb der Langzeitpflege ziehen. Eine Bevorzugung tarifgebundener Träger sorgt nicht für attraktive Arbeitsbedingungen in der gesamten Branche. Sie sorgt für Abwanderung und bringt die Versorgung der Hälfte der versorgten Pflegebedürftigen in Gefahr.

👉 Alle Träger müssen die abgesicherte Möglichkeit haben, Gehaltssteigerungen in Höhe der Tarifentwicklung umzusetzen.“

🗨️ Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt  -Präsident Bernd Meurer...
02/07/2026

🗨️ Zu den heute vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Auszubildendenzahlen in der Pflege sagt -Präsident Bernd Meurer:

„Ein Taschenspielertrick der : Die steigende Zahl der neuen Ausbildungsverträge ist kein Grund zum Feiern. Entscheidend ist doch, wie viele Pflegekräfte nach erfolgreicher Ausbildung in der Versorgung ankommen. Hier sind die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr um mehrere Tausend gesunken.

Die mit der Abschaffung der eigenständigen Altenpflegeausbildung war und ist ein Irrweg, der die Nachwuchsgewinnung in der nachhaltig abgewürgt hat.

Wer Statistiken erhebt, sollte sie dann auch richtig lesen können.

Mit dem und dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geraten die Einrichtungen der Langzeitpflege gegenüber den Krankenhäusern nun noch weiter ins Hintertreffen, weil es unfaire Regelungen bei der Refinanzierung von Gehaltssteigerungen gibt. Das bedroht die Versorgung der Pflegebedürftigen von Jahr zu Jahr mehr.“

Adresse

Westendstraße 179
Munich
80686

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von bpa.Landesgruppe Bayern erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Organisation Kontaktieren

Nachricht an bpa.Landesgruppe Bayern senden:

Verknüpfungen

Teilen