Bayern-gegen-hetze

Bayern-gegen-hetze Wir sind ein Bündnis von Demokrat:innen gegen die wachsende Gefahr von rechts stellt.

Fixed.
20/09/2023

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Liebe ,wir haben da mal ein paar Wahlplakate für euch für die Bundestagswahl 2025 vorbereitet.
20/09/2023

Liebe ,

wir haben da mal ein paar Wahlplakate für euch für die Bundestagswahl 2025 vorbereitet.



Es ist kein Geheimnis, dass eine ”Partei”, die sich rechts der CSU in Bayern positioniert, nicht selten auf fragwürdige ...
18/09/2023

Es ist kein Geheimnis, dass eine ”Partei”, die sich rechts der CSU in Bayern positioniert, nicht selten auf fragwürdige Informationen und rücksichtslose, hasserfüllte Rhetorik zurückgreift. Umso wichtiger ist der Einsatz entschlossener Demokrat:innen und Antifaschist:innen gegen das Erstarken von Rechts und die Rhetorik der . Um aufzuzeigen, wie ernst die Lage ist und wie offenkundig die AFD mittlerweile mit rechter und antidemokratischer Rhetorik agiert, werfen wir einen Blick auf die jüngste Wahlkampfveranstaltung der in München.

Den Auftakt der Veranstaltung gestaltete der Landtagskandidat Rene Dierkes, dessen Expertise wohl eher im Aussetzen von Kopfgeldern auf Aktivist:innen (SZ und Spiegel berichteten), liegt, als im ausgestalten eloquenter Reden. Abseits der gewohnten Angriffe auf die Ampel-Koalition, die Coronapolitik und Gender-Gaga blieb seine Rede in jeder Hinsicht ohne erkennbare Relevanz.

Einen nachhaltigeren Eindruck hinterließ Spitzenkandidatin Katrin Ebner-Steiner. Direkt zu Beginn bezeichnete sie die aktuelle Regierung als "korrupten Lumpenverein, der das Land unserer Vorfahren zu Grunde richtet”. Weiterhin hetzte sie gegen Asylsuchende und bezeichnete diese wahlweise als "ausreisepflichtige Minusleister", "Vergewaltiger & Diebe" oder "kriminelles Pack". Den Schluss ihrer als Rede getarnten Hasstirade krönte sie mit einem Zitat, welches jede überzeugte Demokrat:in zum Schaudern bringt: “Eines nicht allzu fernen Tages werden wir regieren. Alice Weidel wird Kanzlerin sein - in Deutschland - und dann werden wir die Verantwortlichen für die heutige katastrophale Politik und all ihre Mittäter auf den Regierungsbänken und in den Ministerien dieses Landes vollständig zur Verantwortung ziehen. Wir ziehen sie zur Verantwortung, nicht nur für die Massenvergewaltigungen, die tausende von Einzelfällen abgestochener, erschlagener und erschossener Menschen, sondern auch für die Zerstörung unseres Bildungssystems, unseres Rechtsstaates und unserer Industrie. Wir als AFD. Wir werden dieses Land wieder zu dem machen, was es einmal war, stark selbstbewusst und erfolgreich. [...] Wir werden wieder eine echte deutsche Heimat erschaffen [...]. "

5.500.000.000.000, das ist die geschätzte Schadenssumme, die ein atomarer Super-GAU in Deutschland verursacht. Dies ist ...
12/06/2023

5.500.000.000.000, das ist die geschätzte Schadenssumme, die ein atomarer Super-GAU in Deutschland verursacht. Dies ist nicht etwa eine künstlich hochgepumpte Zahl von Atomkraftgegnern, sondern das Ergebnis einer von Union und FDP in Auftrag gegebenen Studie aus dem Jahr 1992 [2]. In einem Interview mit dem Münchner Merkur echauffiert sich Frau Gruber über die Abschaltung unserer Atomkraftwerke und setzt sich für den Weiterbetrieb der “sicheren” deutschen Atomkraft ein[1].

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie berechneten, dass es etwa alle 3.625 Reaktorbetriebsjahre [3] zu einer Kernschmelze kommt. Unter der Annahme wir würden die drei verbliebenen Atommeiler die insgesamt lediglich eine Leistung von 4,2 GW [5] lieferten bis zum angestrebten Kohleausstieg 2030 weiterlaufen lassen, müssten, um das Risiko abzudecken, Rücklagen in Höhe von 31,86 Mrd. € gebildet werden (Slide 7).

Demgegenüber steht ein maximales Einsparpotenzial von 11,2 Mio. T CO2 [6], was mit dem prognostizierten CO2-Preis für 2030 [4] ein maximales Einsparpotenzial von 9,88 Mrd. € ergibt (Slide 8).

Verrechnet man diese beiden Werte, bleibt eine Differenzsumme von 21,98 Mrd. €.

Würden wir diese Summe stattdessen in den Ausbau erneuerbarer Energien stecken, ergäbe sich ein Ausbaupotenzial von 5,495 GW (Offshore-Wind) bzw. 13,7 GW (Photovoltaik) (Slide 9) .

Die Atommeiler wären also um den Faktor 1,24 bzw. 3,26 überkompensiert. Darüber hinaus können wir den Vorteil nutzen, dass wir unsere Energiesicherheit gewährleisten, ohne dabei Millionen von Menschenleben zu gefährden oder unser Land für Jahrtausende unbewohnbar zu machen.

Frau Gruber, wie Sie sehen, führt kein Weg am Ausbau erneuerbarer Energien vorbei. Da Sie sich ja, laut Ihrer Aussage, für Klimaschutz und den Erhalt der Natur interessieren, schlage ich vor, bei Ihrer nächsten Veranstaltung zu Sachargumenten zurückzukehren. Ich denke, dass das immergleiche populistische Geschrei Ihnen auf Dauer sicher auch langweilig wird?

.gruber.official sieht in unserem Demonstrations-Titel “Gruber bleib bei deinen Leisten” einen persönlichen Angriff und ...
12/06/2023

.gruber.official sieht in unserem Demonstrations-Titel “Gruber bleib bei deinen Leisten” einen persönlichen Angriff und ist der Meinung, dass dies damit zusammenhängt, dass uns die Argumente ausgehen [1]. Das ist auf mehreren Ebenen witzig, zum einen, da sie die erste war, die von "Wirtschaftsvernichter Habeck” sprach - nach Ihrer Logik, Frau Gruber, hatten Sie also initial überhaupt keine Argumente?

Zum anderen haben wir eine ganze Hülle an faktenbasierten Argumenten. Sie haben bereits angekündigt, zusammen mit Hubert Aiwanger, eine Veranstaltung vor 100.000 Personen auf der Theresienwiese veranstalten zu wollen - schön, wir freuen uns darauf und werden auch dort präsent sein. Bis es soweit ist, starten wir unsere Serie "Debunking Grubsi” und legen heute direkt mit unserem ersten Beitrag los.

Weshalb es quatsch ist, an der Atomenergie festzuhalten.

Liebe Frau Hermanski, liebe  , wir sind enttäuscht! Nicht, weil Sie unsere Meinung nicht teilen,  nicht weil Sie unser v...
11/06/2023

Liebe Frau Hermanski, liebe , wir sind enttäuscht! Nicht, weil Sie unsere Meinung nicht teilen, nicht weil Sie unser verwendetes Vokabular im Demoaufruf kritisieren - sondern weil Sie offensichtlich Ihrem journalistischen Wahrheitsanspruch nicht nachkommen wollen. Hätten Sie sich bei Ihrer Recherche auch nur 2 Minuten mit unserer Gegendemonstration auseinandergesetzt, so wäre Ihnen aufgefallen, dass der Aufruf zur Demo nicht von stammt, sondern von UNS!

Um im Kontext Ihrer Kolumne zu bleiben: Das ist nicht schön!

Wir möchten uns entschieden gegen Ihr gezeichnetes Bild der “woken Münchner” stellen. Über die Hälfte unserer gestrigen Demonstrationsteilnehmer:innen solidarisierten sich mit uns aus den umliegenden ländlichen Gemeinden. Ich selbst als Organisator habe 22 von 23 Jahren meines Lebens auf dem Land gelebt. Nicht “Land” wie die Stadt(!) Erding - sondern Land - Land - ohne Einkaufsmöglichkeit im Umkreis von 5 Kilometern.
Ich verstehe zudem nicht, was der Zweck Ihres Vergleichs sein soll.

Hat die ländliche Bevölkerung Ihrer Meinung nach keine Lust auf eine aufgeklärte Meinung zu aktuellen gesellschaftlichen Themen?

Kann sich die ländliche Bevölkerung nicht auch gegen den Wahnsinn des gestrigen Tages stellen?

Wollen Sie, liebe Frau Hermanski - das Bild des “dummen” Bauern vom Land weiter befeuern?

Ich für meinen Teil habe mit Menschen vom Land oft eloquentere und tiefgreifendere Diskussionen zu politischen Themen geführt als mit vielen “wOkEn” Münchnern. Ich finde es schlimm und zutiefst beunruhigend, dass Hubert Aiwanger und Monika Gruber versuchen, ihre Hetze in die, wie Sie Monika Gruber zitieren: “Liberale Mitte der Gesellschaft”, zu rücken. Ich frage ganz offen:

War es Ihrer Meinung nach die liberale Mitte der Gesellschaft, die mir gestern folgenden Satz zuwarf: “Wir können ja mal ausprobieren, wie schädlich CO2 wirklich ist und dir einfach ganz fest die Kehle zudrücken! Mal sehen, was dann passiert!”

Gestern war keine Veranstaltung der Mitte der ländlichen Gesellschaft. Gestern war eine Veranstaltung des rechten Randes, der mit Bussen aus ganz Bayern angekarrt wurde.

Die wahre Mitte der ländlichen Bevölkerung kann sich durchaus eloquent zu politischen Themen äußern und ihre Meinung differenzieren.

Sie liebe Frau Hermanski können uns als Landbevölkerung gerne mehr zutrauen.

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