22/05/2026
Im Mittelpunkt des parlamentarischen Frühstücks mit der SPD-Landtagsfraktion stand die Frage, wie das Gastgewerbe in Bayern wieder mehr Luft bekommt.
Die Branche hat sich zurückgekämpft, aber viele Betriebe stehen weiter unter Druck: Personalkosten, Bürokratie, Umsatzrückgänge, Energiekosten und fehlender Mitarbeiterwohnraum belasten den Alltag spürbar. Gleichzeitig gibt es auch ein gutes Signal: Mit 11.242 Auszubildenden verzeichnet das Gastgewerbe in Bayern wieder mehr Nachwuchs als vor Corona.
Unsere Botschaft: Wer Bayern als Tourismusland, Genussland und lebendige Heimat erhalten will, muss das Gastgewerbe stärken — mit mehr Flexibilität durch die Umstellung auf eine Wochenarbeitszeit, weniger Bürokratie, einem Mindestlohn, der die schwächsten unserer Gesellschaft nicht aus dem Arbeitsmarkt drängt und Lösungen beim Mitarbeiterwohnen.