Feuerwehr München

Feuerwehr München Hier postet die Pressestelle der Berufsfeuerwehr München. Keine Notrufe – kein laufendes Monitoring
(597)

Die Feuerwehr der Landeshauptstadt München besteht aus der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr unter dem Dach der Branddirektion. Gemeinsam bieten wir Schutz und leisten Hilfe bei Bränden, Not- und Unglücksfällen sowie Katastrophen. Die Branddirektion ist die Hauptabteilung IV des Kreisverwaltungsreferates. Zu den Aufgaben der Branddirektion gehören:

Abwehrender Brandschutz
Te

chnische Hilfeleistung
Betrieb der Integrierten Leitstelle
Gemeinsame Notarztdienst der Landeshauptstadt und des Landkreises München
Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz
Feuerbeschau
Umweltschutz
Katastrophenschutz
Zivilschutz

Die Berufsfeuerwehr betreibt außerdem eine stationäre Notfalldruckkammer, unterhält zwei Gruppen mit Rettungstauchern, eine Höhenrettungsgruppe und betreibt den First Responder.

🫡🚨🚒 Neuer Kran auf der Feuerwache 6 meldet sich zum Dienst! 🫡🚨🚒Aus alt mach neu: Nachdem einer unserer neuen Kräne auf d...
06/06/2026

🫡🚨🚒 Neuer Kran auf der Feuerwache 6 meldet sich zum Dienst! 🫡🚨🚒

Aus alt mach neu: Nachdem einer unserer neuen Kräne auf der Feuerwache 9 in Neuperlach bereits im Einsatz ist, wurde nun auch das zweite, baugleiche Exemplar auf der Feuerwache 6 in Pasing in Dienst gestellt. 🤩

Die "Hard Facts" unserer Alleskönner:
☑️ 449 PS starker Motor
☑️ 48 Tonnen Gewicht
☑️ Heben bis zu 38 Tonnen (theoretisch bis zu 70 t !)
☑️ Seilwinde zieht bis zu acht Tonnen

Wir freuen uns mit unseren Kolleg*innen auf der Feuerwache 6 über den "ausgewachsenen Familienzuwachs"! 😊💪


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Feuerwehr München

🚒 Drei junge Allgäuer werden zu Lebensrettern (Ludwigsvorstadt)📆 Mittwoch, 3. Juni 2026, 12.56 Uhr 📍 GoethestraßeBereits...
05/06/2026

🚒 Drei junge Allgäuer werden zu Lebensrettern (Ludwigsvorstadt)

📆 Mittwoch, 3. Juni 2026, 12.56 Uhr
📍 Goethestraße

Bereits am Mittwoch ist es in der Nähe des Hauptbahnhofes zu einem Rettungsdiensteinsatz gekommen, bei dem ein Mann auf offener Straße wiederbelebt werden musste. Der vorbildliche Einsatz von drei Jugendlichen und zwei Frauen bildete hierbei den Grundstein für eine Überlebenschance.

Drei 16-Jährige aus dem Allgäu, die die Ferien für einen Ausflug nach München nutzten, beobachteten auf der Goethestraße, Ecke Bayerstraße, einen älteren Herrn, der unvermittelt zusammensackte und regungslos auf dem Boden liegen blieb. Ohne Hemmungen zu zeigen, brachten sie ihr Wissen in Erster Hilfe, das sie erst zwei Wochen zuvor in einem Kurs für den Führerschein erlernt hatten, zur Anwendung. Während einer der jungen Männer die Vitalfunktionen kontrollierte, wählte ein zweiter den Notruf 112. Da der Bewusstlose nicht mehr atmete, begannen sie mit der Herzdruckmassage, wobei sie von zwei weiteren Frauen unterstützt wurden. Der dritte Jugendliche holte zeitgleich einen AED (Automatisierter Externer Defibrillator) aus einem nahen Hotel. Diese Geräte sind speziell für Laien entwickelt und geben Elektroschocks nur nach einer sicheren Analyse des Herzrhythmus frei. Ebenso befinden sich bei diesen Geräten oftmals Beatmungsmasken. Bis zum Eintreffen von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten so alle wesentlichen Bestandteile einer Reanimation durchgeführt werden: die Herzdruckmassage hält den Blutfluss in das Gehirn aufrecht, die Beatmung sorgt für ausreichend Sauerstoff im Blut und der Stromstoß durch den Defibrillator stellt in der ersten Phase die einzige wirkliche „Therapie“ bei einem Kammerflimmern dar. Durch den beobachteten Kollaps und die unmittelbare Reaktion wurde das sogenannte „therapiefreie Intervall“ auf ein Minimum begrenzt. Als Faustregel für dieses kritische Zeitfenster gilt: Jede Minute ohne Wiederbelebungsmaßnahmen sinkt die Überlebenschance um rund zehn Prozent. Nach wenigen Minuten nimmt das Gehirn irreparabel Schaden, weil es nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird.

Nach einer primär erfolgreichen Reanimation ist der Zustand dennoch immer als kritisch zu bewerten – auch wenn der Patient in diesem Fall mit eigenem Kreislauf und selbst atmend in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht werden konnte. Rund 48 Stunden nach dem Herzkreislaufstillstand befindet sich der ältere Herr nach Informationen der Branddirektion aber auf dem Weg der Besserung. Die ursächliche internistische Erkrankung konnte in der Klinik behandelt werden.

Nur durch das engagierte Handeln der drei Jugendlichen und der beiden Ersthelferinnen konnte in diesem Fall eine Überlebenschance gewahrt werden. Entwickelt sich die Genesung entsprechend weiter, können sich die fünf Personen mit Stolz als „Lebensretter“ bezeichnen – Lucas, Levin und Alexander bereits im Alter von 16 Jahren.

Die Feuerwehr München möchte dieses Beispiel nutzen, um zu betonen, dass wenige Grundkenntnisse der Ersten Hilfe, Zivilcourage und nicht wegzusehen, Leben retten können. Regelmäßige Kurse bieten hierfür die nötige Sicherheit.

Das Bild zeigt die drei Jugendlichen mit dem von ihnen eingesetzten AED nach ausgiebigem Lob des Einsatzleiters der Feuerwehr München.


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🚒 Mehrere Brandeinsätze (Stadtgebiet)Rund um den Feiertag Fronleichnam kam es in der Landeshauptstadt zu mehreren Brande...
05/06/2026

🚒 Mehrere Brandeinsätze (Stadtgebiet)

Rund um den Feiertag Fronleichnam kam es in der Landeshauptstadt zu mehreren Brandeinsätzen. Während bei einem Küchenbrand in der Fraunhoferstraße und beim Brand von Papier in einem Lkw der Abfallwirtschaftsbetriebe in der Allgäuer Straße größere Schäden verhindert werden konnten, machten zwei Einsätze ein umfangreiches Eingreifen der Feuerwehr München notwendig.

📆 Mittwoch, 3. Juni 2026, 17.03 Uhr
📍 Schreberweg

Am späten Mittwochnachmittag ist eine Gartenhütte im Stadtteil Bogenhausen ausgebrannt. Der Einsatz war auch für die Feuerwehr mit Gefahren verbunden.

Der Leitstelle wurde über den Notruf 112 eine Gartenhütte in einer Kleingartenanlage gemeldet, aus der Rauch zu sehen war und offenbar auch erste Flammen zu erkennen gewesen waren. Als wenige Minuten später die ersten Einsatzkräfte eintrafen, wies ihnen eine dichte Rauchsäule den Weg und die Hütte stand bereits in Vollbrand. Personen waren keine in Gefahr. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz mit jeweils einem Rohr zur Brandbekämpfung vor. Nachdem das Feuer rasch niedergeschlagen werden konnte, wurden im weiteren Verlauf zwei Gasflaschen im Brandschutt gefunden. Diese wurden geborgen und anschließend mit dem nötigen Sicherheitsabstand gekühlt. Für die weiteren Nachlöscharbeiten musste schließlich das Dach geöffnet und letzte Glutnester abgelöscht werden.

Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten der 35 Einsatzkräfte einrücken und das Gebäude wurde wieder an die Besitzerin übergeben. Zur Brandursache liegen der Branddirektion keine Erkenntnisse vor.

📆 Donnerstag, 4. Juni 2026, 9.51 Uhr
📍 Dukatenweg

Im Münchner Osten ist am Feiertag eine Garage vollständig ausgebrannt. Ein weiteres Übergreifen der Flammen konnte durch einen massiven Löschangriff verhindert werden.

In mehreren Anrufen wurde die Feuerwehr über eine starke Rauchentwicklung im Stadtteil Trudering informiert und daraufhin mehrere Einheiten zur Alarmadresse entsandt. Noch während sich die Kräfte auf Anfahrt befanden, waren in weiteren Telefonaten das laute Rauschen von Flammen und Knallgeräusche zu hören. Einsatzkräfte, die über die Bajuwarenstraße anrückten, konnten bereits auf Sicht eine Rauchsäule bestätigen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Garage, die unmittelbar an ein Wohnhaus in der dicht bebauten Siedlung grenzt, in Vollbrand. Der Bewohner des Hauses wurde von Personen aus der Nachbarschaft über den Vorfall informiert und konnte sich selbst und ein Auto aus dem Gefahrenbereich retten.
Der große Kräfteansatz erlaubte sofort einen Löschangriff in zwei Abschnitten. Während mehrere Trupps die direkte Brandbekämpfung mit zwei Rohren einleiteten, konnten weitere Fahrzeugbesatzungen ebenfalls mit zwei Rohren das angrenzende Gebäude mit einer sogenannten Riegelstellung vor einem Flammenüberschlag im Dachbereich bewahren. Hierbei kam auch die Drehleiter zum Einsatz. Durch die Fenster wurde das Wohnhaus leicht verraucht. Nach dem Einsatz eines Lüfters und der Kontrolle aller Räume konnte aber eine weitere Gefahr ausgeschlossen werden.

Eine Stunde nach den ersten Notrufen konnten die 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr München „Feuer aus“ melden und den Rückweg antreten.

Zur Brandursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Informationen vor. Die Polizei hat hierzu die Ermittlungen aufgenommen.


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🚑💪🚒 Traumatage auf dem Übungsgelände des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks in Lampferding 🚑💪🚒Unsere Notfallsanitäter...
04/06/2026

🚑💪🚒 Traumatage auf dem Übungsgelände des Medizinischen Katastrophen-Hilfswerks in Lampferding 🚑💪🚒

Unsere Notfallsanitäter*innen des 2. Lehrjahres haben drei erfolgreiche und spannende Übungstage hinter sich: Insgesamt zehn Teams haben über 100 Szenarien abgearbeitet – und dabei ging es nicht nur um die medizinische Versorgung von Verletzten, sondern auch um die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr in Brandlagen, bei Verkehrsunfällen oder bei einem Sturz aus großer Höhe. 👩‍🚒👍

Die Traumatage helfen den Azubis, die theoretischen Inhalte ihrer Ausbildung zu vertiefen und in der Praxis anzuwenden. Damit werden sie ein Stück mehr auf den Wachdienst vorbereitet. Wir sind stolz auf die tolle Leistung und das Engagement unser Nachwuchskräfte! 👏👏👏


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🚒 Mias Meniskus in misslicher Lage (Solln)📆 Montag, 1. Juni 2026, 16.26 Uhr 📍 OlivierstraßeBeim Spielen ist ein zweijähr...
02/06/2026

🚒 Mias Meniskus in misslicher Lage (Solln)

📆 Montag, 1. Juni 2026, 16.26 Uhr
📍 Olivierstraße

Beim Spielen ist ein zweijähriges Mädchen im Münchner Süden mit dem Bein zwischen die Bretter einer Stuhlsitzfläche geraten und steckengeblieben. Die Feuerwehr München konnte das Kind mit geringem Aufwand befreien.

Eine kleine Unachtsamkeit beim Toben und Mias Malheur war perfekt: mit dem rechten Bein blieb sie bis über das Knie zwischen den Stegen der Sitzfläche eines Gartenstuhls stecken und kam weder vor noch zurück. Auch alle Versuche der Eltern, ihr Kind mit Seife oder Öl zu befreien, scheiterten. Da ein Stuhl am Bein beim Spielen als ungemein hinderlich gilt, half am Ende alles nichts und die Feuerwehr musste anrücken. Die Besatzung eines Hilfeleistungslöschfahrzeuges traf ein sehr entspanntes Kind im Beisein seiner Mutter an. Diese Ruhe und Gelassenheit ermöglichten eine ebenso ruhige wie besonnene Vorgehensweise. Während Mia von ihrer Mutter und einer Kollegin abgelenkt wurde, konnten weitere Einsatzkräfte einen Steg der Sitzfläche mit einer Metall-Bügelsäge einschneiden und letztendlich mit Muskelkraft abspreizen. Mit minimalem Schaden am Stuhl konnte das Knie so gänzlich unbeschadet befreit werden. Auch die Mutter war wohlauf und konnte den Schrecken rasch überwinden.

Eine Einladung zum gemeinsamen Spielen blieb seitens der 2-Jährigen scheinbar aus – bereits 20 Minuten nach dem Notruf der Eltern konnte der Einsatzleiter der Leitstelle „Kind befreit“ melden.


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🚒 Schweres Gerät zur schonenden Rettung (Aubing)📆 Montag, 1. Juni 2026, 14.07 Uhr 📍 Aubinger StraßeIm Münchner Westen is...
02/06/2026

🚒 Schweres Gerät zur schonenden Rettung (Aubing)

📆 Montag, 1. Juni 2026, 14.07 Uhr
📍 Aubinger Straße

Im Münchner Westen ist es zur Kollision zweier Fahrzeuge gekommen, wodurch beide stark beschädigt wurden. Zwei Frauen mussten verletzt in Kliniken gebracht werden.

Am frühen Nachmittag kollidierte ein grauer Opel Corsa, der stadteinwärts auf der Aubinger Straße unterwegs war, aus noch unbekannter Ursache mit einem ebenfalls grauen Citroen C5. Aufgrund der Schilderungen beim Notruf wurden Feuerwehr und Rettungsdienst mit dem Stichwort „Verkehrsunfall – Person eingeklemmt“ alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte die 64-jährige Fahrerin des Citroens sowie die unverletzte 30-jährige Fahrerin des Opels ihre Fahrzeuge schon verlassen. Der bereits anwesende Rettungsdienst sichtete die Beteiligten und versorgte die 27-jährige Beifahrerin des Opels, welche noch im Auto saß, jedoch nicht wie ursprünglich angenommen eingeklemmt war. Die Feuerwehr unterstützte bei den rettungsdienstlichen Maßnahmen, sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Nach einer notärztlichen Untersuchung der 27-Jährigen entschied sich der Rettungsdienst für eine schonende Rettung, um weitere Verletzungen zu vermeiden. Mit der hydraulisch betriebenen Rettungsschere wurde daraufhin das Dach des Corsas entfernt und die Patientin anschließend mit einem Wirbelsäulenbrett – einem sogenannten Spineboard – achsengerecht befreit.

Die 27- und 64-Jährige mussten in Münchner Kliniken transportiert werden. Die 30 Jahre alte Frau konnte unverletzt vor Ort bleiben.

Nachdem auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Fahrbahn gereinigt waren, konnte die Einsatzstelle nach rund einer Stunde an die Polizei übergeben werden und die 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr München wieder einrücken.

Zur Unfallursache und der Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.


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🚒 Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 29. bis 31. Mai 2026📆 Samstag, 30. Mai 2026; 14.38 Uhr – Pkw kollidie...
01/06/2026

🚒 Wochenendrückblick der Feuerwehr München
für den 29. bis 31. Mai 2026
📆 Samstag, 30. Mai 2026; 14.38 Uhr – Pkw kollidiert mit Tram – fünf Verletzte und erhebliche Verkehrsbehinderungen
📍 Dachauer Straße Ecke Landshuter Allee (Ebenau)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn sind am Samstagnachmittag fünf Personen verletzt worden. Der Unfall verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen im Westen Münchens.

Als die Einsatzkräfte an der Dachauer Straße eintrafen, fanden sie dort einen mit einer Tram kollidierten Pkw vor. Die Straßenbahn war infolgedessen entgleist.

Der 19-jährige Fahrer des Autos erlitt eine Kopfplatzwunde. Seine Mitfahrer, einmal 19 Jahre und zweimal 21 Jahre alt, zogen sich leichte Verletzungen zu. Auch eine 72-Jährige, die sich zusammen mit etwa 50 weiteren Fahrgästen in der Straßenbahn befunden hatte, wurde leicht verletzt. Der Fahrer der Tram musste nach dem Unfall vom Kriseninterventionsteam (KIT) betreut werden. Vier der verletzten Personen brachte der Rettungsdienst schließlich zur weiteren Behandlung in Münchner Kliniken.

Nach Abschluss der rettungsdienstlichen Maßnahmen wurde der beschädigte Pkw von einem Abschleppunternehmen entfernt. Die Tram konnte von Mitarbeitenden der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) mit Unterstützung der Feuerwehr zurückgesetzt und anschließend wieder auf die Gleise gebracht werden.

Während der Einsatzmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Neben einer bereits bestehenden Baustelle an der Landshuter Allee führten die zeitweise Sperrung von Fahrspuren auf der Dachauer Straße sowie die Unterbrechung des Tramverkehrs in beiden Richtungen zu Einschränkungen im Straßen- und Nahverkehr. Zusätzlich erhöhte eine gleichzeitig stattfindende Veranstaltung im SAP Garden das Verkehrsaufkommen.
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

📆 Samstag, 30. Mai 2026, 21.29 Uhr - Vegetationsbrand nahe Bahnstrecke – Drohnenteam unterstützt bei Lokalisierung
📍 Thomas-Hauser-Straße (Berg am Laim)

Am späten Samstagabend wurde der Feuerwehr München ein Vegetationsbrand im Bereich einer Bahnstrecke gemeldet. Die zuerst eintreffenden Einsatzkräfte konnten zwar eine Rauchentwicklung wahrnehmen, die genaue Brandstelle jedoch zunächst nicht lokalisieren. Der Mitteiler befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr nicht mehr vor Ort und konnte die Einsatzkräfte daher nicht einweisen.

Nachdem die Suche am Boden erfolglos geblieben war, entschied der Einsatzleiter, das Drohnenteam der Feuerwehr München nachzufordern. Mithilfe der Wärmebildkamera der Drohne konnte die betroffene Fläche schließlich aus der Luft erkannt und die Einsatzkräfte gezielt zur Brandstelle geführt werden.

Vor Ort bekämpften die Feuerwehr dann die Glutnester mit einem Löschrohr sowie mit Feuerpatschen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Vegetationsbrand bereits auf eine Fläche von rund 120 Quadratmetern erstreckt. Durch den gezielten Einsatz der Drohne und die damit verbundene schnelle Lokalisierung des Brandherdes konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers aber verhindert werden.

Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ursache des Feuers ist nicht bekannt.

📆 Samstag, 30. Mai 2026; Mehrere Gasausströmungen im Stadtgebiet
📍 Stadtgebiet

Ebenfalls am vergangenen Samstag kam es im Münchner Stadtgebiet innerhalb weniger Stunden zu mehreren Einsätzen aufgrund ausströmender Gase.
Bereits in den frühen Morgenstunden wurde die Feuerwehr München zu einem Markt einer Discounterkette alarmiert. Grund war eine Undichtigkeit an einer Kühlanlage, aus der Gas austrat. Da zunächst unklar war, welches Kältemittel verwendet wurde, zog der Umweltdienst ein Erkundungsfahrzeug mit speziellen Messgeräten hinzu.
Der Supermarkt sowie eine angrenzende Bäckerei wurden vorsorglich noch vor den Öffnungszeiten gesperrt. Zusätzlich kontrollierten Einsatzkräfte unter Atemschutz die angrenzende Tiefgarage. Mithilfe von Messgeräten und technischen Unterlagen konnte schließlich Kohlenstoffdioxid (CO₂) als austretendes Gas identifiziert werden. Durch den Einsatz eines Hochleistungslüfters wurde das Gas aus dem Kellerbereich entfernt.
Gemeinsam mit den Verantwortlichen des Marktes wurde anschließend die weitere Vorgehensweise abgestimmt und die Kühlanlage außer Betrieb genommen. Dadurch konnte das Geschäft zeitnah wieder geöffnet werden, während gleichzeitig Maßnahmen zum Erhalt der gelagerten Lebensmittel bis zur Reparatur der Anlage getroffen wurden.

Im weiteren Tagesverlauf wurde die Feuerwehr München zu einem Wohnhaus im Westend gerufen. Bei Wartungsarbeiten war im Erdgeschoss eine Erdgasleitung angebohrt worden. Das austretende Gas war deutlich hör- und riechbar.Die Einsatzkräfte räumten die betroffene Wohnung, dichteten die beschädigte Leitung provisorisch ab und sperrten die Gasversorgung des Gebäudes. Aufgrund der gemessenen Gaskonzentrationen wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen durchgeführt und das gesamte Haus kontrolliert.
Die ebenfalls verständigten Stadtwerke übernahmen anschließend die Reparatur der Leitung und die weiteren Arbeiten an der Gasanlage.

In der Nacht auf Sonntag löste dann die Gefahrstoffmeldeanlage eines bereits geschlossenen Lokals in der Altstadt aus. Die alarmierten Einsatzkräfte kontrollierten den Bereich mit Messgeräten und sperrten die Zugänge ab.
Als Ursache konnte hier eine undichte 50-Liter-Kohlenstoffdioxidflasche einer Zapfanlage festgestellt werden. Da sich das Ventil nicht mehr vollständig schließen ließ, brachten die Einsatzkräfte die Flasche ins Freie und entleerten sie kontrolliert. Das im Kellerbereich angesammelte Kohlenstoffdioxid wurde durch natürliche Belüftung reduziert. Anschließend konnte die Einsatzstelle an die verantwortlichen Personen übergeben werden.

Hinweise zu Kohlenstoffdioxid und Erdgas

Kohlenstoffdioxid (CO₂) ist ein farb- und geruchloses Gas, das natürlicherweise in der Atmosphäre vorkommt. In geschlossenen Räumen kann es sich bei höheren Konzentrationen insbesondere in Bodennähe ansammeln und den Sauerstoff verdrängen. Dies kann zu Schwindel, Bewusstlosigkeit und Erstickungsgefahr führen.

Erdgas besteht überwiegend aus Methan und wird als Energieträger in Haushalten und Industrie eingesetzt. Bei unkontrollierter Freisetzung können sich mit Luft explosionsfähige Gemische bilden.

Bei Verdacht auf erhöhte Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen oder austretendes Erdgas sollten Betroffene umgehend den Gefahrenbereich verlassen, andere Personen warnen und die Feuerwehr über den Notruf 112 verständigen.

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🚒 Technische Rettung nach Verkehrsunfall (Neuhausen)📆 Mittwoch, 27. Mai 2026, 7.40 Uhr 📍  Landshuter AlleeIn Folge eines...
27/05/2026

🚒 Technische Rettung nach Verkehrsunfall (Neuhausen)
📆 Mittwoch, 27. Mai 2026, 7.40 Uhr
📍 Landshuter Allee

In Folge eines Unfalls haben Einsatzkräfte der Feuerwehr München die Insassen eines Fahrzeugs mit hydraulischem Gerät befreien müssen.

Mitten im morgendlichen Berufsverkehr gingen die ersten Notrufe über einen Unfall mit einem Mercedes ein. Auf der Abfahrt vor der Dachauer Straße war das Auto mit einem parkenden Pkw kollidiert.

Noch während die ersten Einsatzfahrzeuge auf Anfahrt waren, schilderten bereits weitere Anrufende, dass sich zwei Personen im Unfallwagen befänden und sie diesen selbst nicht mehr verlassen könnten. Die ersten Rückmeldungen vor Ort bestätigten die Informationen weitestgehend. Aufgrund des Unfallmechanismus und der daraus resultierend nötigen schonenden Rettung, entschieden die medizinisch verantwortlichen Einsatzkräfte, mit hydraulischem Rettungsgerät eine große Seitenöffnung zur Befreiung des Fahrers zu schaffen. Zeitgleich wurde der Beifahrer versorgt.

Nach der patientenschonenden Rettung und ersten Untersuchungen transportierten das Rettungsdienstpersonal und eine Notarztbesatzung die beiden Verletzten in Münchner Kliniken zur weiteren Behandlung. Die Feuerwehrkräfte stellten den Brandschutz sicher, nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf und sicherten die Einsatzstelle ab. Um die Fahrbahn schnellstmöglich wieder für den Verkehr befahrbar zu machen, kamen nach der Unfallaufnahme durch die Polizei Verschiebewägen zum Umsetzen des Autos zum Einsatz.

Den Unfallhergang ermittelt die Polizei, an den Fahrzeugen entstand teils erheblicher Schaden.


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🚒 Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall (Neuperlach)📆 Dienstag, 26. Mai 2026, 19.37 Uhr 📍  Therese-Giehse-AlleeZu einem ...
27/05/2026

🚒 Mehrere Verletzte nach Verkehrsunfall (Neuperlach)
📆 Dienstag, 26. Mai 2026, 19.37 Uhr
📍 Therese-Giehse-Allee

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstagabend im Stadtteil Neuperlach gekommen. Zwei Personen wurden verletzt und mehrere Pkw beschädigt.

Gegen 19.37 Uhr wurde in der Therese-Giehse-Allee ein 20-jähriger Fahrradfahrer von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Sechs weitere Fahrzeuge, die am Straßenrand geparkt waren, wurden teils erheblich beschädigt. Das Trümmerfeld erstreckte sich über etwa 80 Meter.

Einsatzkräfte der Feuerwehr München und des Rettungsdienstes versorgten umgehend den schwer verletzten Fahrradfahrer sowie den leicht verletzten Pkw-Lenker. Außerdem musste der Verletzte vor den neugierigen Blicken zahlreicher Schaulustiger abgeschirmt werden. Er wurde mit einem Rettungswagen in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.
Der 19-jährige Pkw-Fahrer wurde durch das Kriseninterventionsteam betreut. Einsatzkräfte der Feuerwehr nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und stellten den Brandschutz an den beteiligten Autos sicher.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.


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🚒 Wochenendrückblick der Feuerwehr München für den 22. Mai bis 25. Mai 2026📆 Samstag, 23. Mai 2026; 22.10 Uhr – Kleinbra...
26/05/2026

🚒 Wochenendrückblick der Feuerwehr München
für den 22. Mai bis 25. Mai 2026

📆 Samstag, 23. Mai 2026; 22.10 Uhr – Kleinbrand in Kirche sorgt für massive Verrauchung
📍 Preysingstraße (Haidhausen)

Am späten Samstagabend ist es in Haidhausen zu einer starken Verrauchung der evangelischen Kirche gekommen. Diese wurde durch einen Kleinbrand in der Toilette verursacht.

Um 22.10 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle der Stadt München die Feuerwehr wegen einer Rauchentwicklung in der Kirche in der Preysingstraße. Die zuerst eintreffenden Einheiten bestätigten sofort eine starke Rauchausbreitung im Gebäude und begannen mit dem Aufbau einer Löschleitung. Dies gestaltete sich schwieriger als üblich, da die Einsatzkräfte sehr beengte Verhältnisse vorfanden.

Mit insgesamt drei Trupps unter schwerem Atemschutz und einem C-Hohlstrahlrohr konnte ein Kleinbrand, der die Rauchentwicklung verursachte, lokalisiert und gelöscht werden. Eine großflächige Durchsuchung der Kirche ergab, dass sich keine Personen im Gebäude befanden.

Um den Rauch aus dem Gebäude zu entfernen, wurde zudem gegen 22.20 Uhr ein Großlüfter nachgefordert. Dieser half dabei, den Rauch aus dem weiträumigen Kirchenbau erfolgreich zu entfernen. Dadurch konnten die letzten Einsatzkräfte gegen 0.15 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen.

Zur Brandursache ermittelt die Polizei. Über die Höhe der Schadenssumme liegen der Feuerwehr keine Informationen vor.

📆 Sonntag, 24. Mai 2026; 15.59 Uhr – Unklare Rauchentwicklung im Dachbereich fordert die Einsatzkräfte
📍 Schneeglöckchenstraße (Fasanerie)

Zu einem Brand in der Dachisolierung unterhalb einer Solarthermieanlage ist es am Sonntagnachmittag an einem Wohnhaus in der Schneeglöckchenstraße gekommen.

Die Integrierte Leitstelle alarmierte um 15.59 Uhr die Feuerwehr München wegen einer Rauchentwicklung im Dachbereich im Stadtviertel Fasanerie. Der Mitteiler war der Nachbar des betroffenen Einfamilienhauses.

Um die Ursache der Rauchentwicklung zu ermitteln, begab sich ein Trupp unter Atemschutz mit der Drehleiter auf das Dach. Ein weiterer Trupp ging im Inneren des Gebäudes bis zum Dachgeschoss vor. Die Einsatzkräfte auf dem Dach entfernten drei Solarthermiemodule und öffneten die darunterliegende Dachhaut. Schließlich entdeckten die Einheiten den Brandherd in der Isolierung unter dem Dach, entfernten diese großflächig und löschten das Brandgut ab.

Zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen der Branddirektion keine Daten vor. Die Einsatzstelle konnte gegen 18.00 Uhr wieder den Eigentümern übergeben werden.


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80331

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