31/01/2016
Wir hatten Besuch! ;)
Um es in den Worten von unserem Monaco Franze zu sagen, gehts bald wieder los „in der nördlichsten Stadt Italiens“. Der „Wiesnkatarrh“ ist auskuriert und Weihnachten ist auch schon rum. Der Fasching kann beginnen und dabei heißt es nicht selten: „einschenken uuuuuuuund austrinken“.
„Es gibt Sachen im Leben- und besonders im Fasching, die wenn man nicht selber erlebt hat, dann glaubt mans selber fast nicht!” und es reißt alle „Vergnügungssüchtigen“ hinaus auf die Straßen, vielleicht ja als „Herr der sieben Meere“?!
Aber spätestens wenn es dann bei der Alkoholkontrolle heißt: „Ham Sie wos drunga?“ und die Antwort, „ja freilich, … meiii, halbe Flaschn Schnaps, 2 Flaschn Weißwein, eine Flasche Sekt und a paar Glasal Likör“ lautet, hats einen „kalt erwischt“. Es reicht kein, „ mei schau wia i schau“, denn „a bisserl was geht - ned - immer“!
Der Rat von uns Münchner Schandis: Lasst Euer Auto und auch das Radl lieber stehen, denn: „Es gibt den Punkt, da machts Bumm“ und das „Fischers Fritz fischt frische Fische“ fällt schlichtweg aus.
„S is a gmade Wiesn“, ohne Schein fährt sichs dann doch eher nur „seelisch, verstehn´s“?
Und bei jedem „Gschiss mit der Elli“ gilt ebenso „a bissal was geht - eben ned - immer“, ein „ja aber bei mir nicht“, sollte für jeden anständigen „Stenz“ ausreichen, um von dem „Spatzl“ abzulassen, auch wenn man sich „ehrlich gesagt wahnsinnig für Frauen interessiert“!
Mit Grüßen vom Franze und dem Kollegen Manni Kopfeck!