Stadtarchiv München

Stadtarchiv München Das Stadtarchiv München bewahrt die Unterlagen der Landeshauptstadt München sowie Sammlungsgut

Das Stadtarchiv übernimmt wichtiges Registraturgut aus sämtlichen städtischen Ämtern. Dabei handelt es sich nicht nur um Akten, sondern auch um Karten, Pläne, Bild-, Film- und Tonmaterial etc. Daneben erwirbt es auch stadtgeschichtliche relevante Unterlagen aus Privatbesitz. Das Stadtarchiv München in Zahlen:

- ca. 90.000 Urkunden, davon 2.381 mittelalterliche Urkunden
- ca. 20 Regalkilometer Akt

en und Amtsbücher
- ca. 30.000 Karten und Pläne
- ca. 1,8 Mio. Fotos
- ca. 42.000 Plakate
- ca. 3.000 Film- und Tondokumente
- ca. 160.000 Bücher und Zeitschriften

Durch eigene Ausstellungen und Publikationen leistet das Stadtarchiv wichtige Forschungsarbeit. Die Veranstaltungsreihe «Einblicke» ermöglicht den Blick in die verschiedenen Tätigkeitsfelder des Stadtarchivs München; neben Vorträgen zu stadtgeschichtlichen Themen werden Gespräche über die einzelnen Sammlungen des Archivs sowie über praktische Fragen zum archivischen Arbeiten angeboten.

Am Dienstag fand im Stadtarchiv zusammen mit dem Verlag Friedrich Pustet Geschichte und dem Historischer Verein von Ober...
16/04/2026

Am Dienstag fand im Stadtarchiv zusammen mit dem Verlag Friedrich Pustet Geschichte und dem Historischer Verein von Oberbayern die Präsentation des Buches „Fürst und Residenzstadt. München und die Fürstenhofe im Alten Reich (1350-1650)“ statt. In der gut besuchten Rotunde sprach Stadtrat David Süß in Vertretung des Oberbürgermeisters ein Grußwort, der Herausgeber Dr. Hubertus Seibert stellte den Band vor. Höhepunkt war der Vortrag des Kunsthistorikers Prof. Dr. Stephan Hoppe über neue Forschungen zur Münchner Residenz.

Personen v. l.n.r.: Friedrich Pustet, Prof. Dr. Stephan Hoppe, Dr. Hubertus Seibert, Dr. Manfred Heimers, Stadtrat David Süß, Dr. Daniel Baumann. (Foto: Jörg Steffens, Stadtarchiv München)

11/02/2026
Der Bereich der Nachlässe ist einer der spannendsten im Stadtarchiv. Herr Löffelmeier hat viele Jahre dieses Gedächtnis ...
01/02/2026

Der Bereich der Nachlässe ist einer der spannendsten im Stadtarchiv. Herr Löffelmeier hat viele Jahre dieses Gedächtnis der wichtigen und der weniger bekannten Münchner*innen erweitert und gepflegt.
Wir gönnen ihm seinen Ruhestand, aber fehlen tut er uns auch.

Anton Löffelmeier betreute 37 Jahre lang Nachlässe im Stadtarchiv. Darunter auch düstere Tagebücher eines Polizeipräsidenten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Möge das kommende Jahr Gesundheit, Glü...
19/12/2025

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit. Möge das kommende Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg bringen.

Unser Lesesaal ist ab 07. Januar 2026 wieder geöffnet.

Die   von   und   beschäftigt uns im     schon seit langem. Vor zehn Jahren, am 21.12.2015 organisierten wir zusammen mi...
15/12/2025

Die von und beschäftigt uns im schon seit langem. Vor zehn Jahren, am 21.12.2015 organisierten wir zusammen mit Grazia Prontera einen Workshop zur Geschichte und Gegenwart der italienischen Migration nach München.http://www.cumani.eu/pubblicazioni/2015-12-21-Italienische_Migration_in_Muenchen.pdf

Am Montag den 15.12.25 gibt es nun eine Fortsetzung. Alle Informationen findet Ihr auf dem Flyer.

Rückblickend können wir auf eine umfangreiche Sammeltätigkeit zurückblicken. Neben zahlreichen Vereinen, wie etwa Rinascita oder Circolo Cento Fiori haben wir auch persönliche Vor- und Nachlässe übernehmen können. Zudem gibt es eine Reihe von Interviews, die über ihre persönliche Migrationsgeschichte oder über die Tätigkeiten ihrer Gruppe berichten. Hier geht es zum Interview mit Orazio Vallone, das wir im Rahmen unserer zur Podcastreihe „Auf der Suche nach gemeinsamen Geschichten“ geführt haben. https://migrer.hypotheses.org/841
Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=G_p-wYk-pc0&t

Der 2. Bürgermeister Dominik Krause hat uns im   besucht. In einem gemeinsamen Gespräch tauschte er sich mit unserem Arc...
08/12/2025

Der 2. Bürgermeister Dominik Krause hat uns im besucht. In einem gemeinsamen Gespräch tauschte er sich mit unserem Archivleiter Dr. Daniel Baumann über die aktuelle Situation im Stadtarchiv aus. Bei einem anschließenden Rundgang im Magazin konnten wir ihm einige Schätze aus der Münchens zeigen.
Als Erinnerung überreichten wir Herrn Krause unseren Kalender für 2026, der einige herausragende Plakate aus der Sammlung des Stadtarchivs zeigt.

Heute startet die Veranstaltungsreihe „Migration Erinnern. Auf der Suche nach den gemeinsamen Geschichten“, die die viel...
16/10/2025

Heute startet die Veranstaltungsreihe „Migration Erinnern. Auf der Suche nach den gemeinsamen Geschichten“, die die vielfältigen Aspekte einer Erinnerung an Migration zwischen den beiden Städten Verona und München beleuchtet.

Die Verbindungen beider Städte sind vielfältig. Seit den 1960er Jahren besteht eine , die vor allem in den ersten Jahren sehr intensiv betreut wurde. In Verona fuhren aber auch die Züge der Deutschen Bundesbahn ab, mit denen italienische Migrant*innen, die über die staatlichen angeworben wurden, in die Bundesrepublik einreisten. Erster Ankunftsort dieser Züge war der Münchner Hauptbahnhof auf .

Wir möchten Euch in den kommenden Wochen Dokumente, Urkunden, Audioaufnahmen und vieles mehr aus dem Münchner Stadtarchiv präsentieren, sowohl zur Städtepartnerschaft als auch zur Migrationsgeschichte der Stadt.

Ihr habt selber Dokumente zur gemeinsamen Geschichte München – Verona? Dann zeigt sie uns unter und !

15/10/2025
Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung!
16/09/2025

Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung!

Heute Abend wird die Synagoge Reichenbachstraße wiedereröffnet. Wir gratulieren Dr. Rachel Salamander und dem Verein Synagoge Reichenbachstraße zum Abschluss der Sanierung! Mit mehr als 10-jähriger ehrenamtlicher Arbeit konnte ein Baudenkmal erhalten werden, das ein wichtiger Bestandteil des jüdischen kulturellen Erbes der Bundesrepublik darstellt.

Die 1931 eröffnete Synagoge im Hinterhof der Reichenbachstraße 27 ist die einzige erhaltene Synagoge der Vorkriegszeit in München. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, verwüsteten Nationalsozialisten unter Mithilfe der Münchner Bevölkerung auch diese Synagoge; zum Schutz der umliegenden Häuser wurde ein gelegter Brand jedoch wieder gelöscht und das Gebäude blieb erhalten. 1947 konnte die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern, eine kleine Gemeinschaft von Überlebenden, die Synagoge wieder verwendbar machen. Nachdem Umzug der Gemeinde auf den Sankt-Jakobs-Platz 2006 stand das Gebäude leer.

Seit 2014 setzt sich der von Dr. Rachel Salamander und Ron C. Jakubowicz gegründete Verein Synagoge Reichenbachstraße e.V. für die Sanierung der Synagoge ein. Nun stehen die Bauarbeiten am Abschluss. Ab Januar 2026 soll das Gebäude komplett fertiggestellt sein.

Foto: © Thomas Dashuber

Es geht wieder auf GLAMInstaWalk, dieses Mal geht es in die Monacensia im Hildebrandhaus! Hier erzählt die neue Daueraus...
21/07/2025

Es geht wieder auf GLAMInstaWalk, dieses Mal geht es in die Monacensia im Hildebrandhaus! Hier erzählt die neue Dauerausstellung über die Geschichte des ehemaligen Künstlerhauses in der Maria-Theresia-Straße 23.
Alles weitere zum finden Sie im Blogbeitrag der Monacensia (Link im ersten Kommentar)!

Foto-Credits: © Monacensia, Eva Jünger

Adresse

Winzererstraße 68
Munich
80797

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 13:00
Donnerstag 10:00 - 18:00

Telefon

+498923330800

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Das Stadtarchiv übernimmt wichtiges Registraturgut aus sämtlichen städtischen Ämtern. Dabei handelt es sich nicht nur um Akten, sondern auch um Karten, Pläne, Bild-, Film- und Tonmaterial etc. Daneben erwirbt es auch stadtgeschichtliche relevante Unterlagen aus Privatbesitz. Das Stadtarchiv München in Zahlen: - ca. 90.000 Urkunden, davon 2.381 mittelalterliche Urkunden - ca. 20 Regalkilometer Akten und Amtsbücher - ca. 30.000 Karten und Pläne - ca. 1,8 Mio. Fotos - ca. 42.000 Plakate - ca. 3.000 Film- und Tondokumente - ca. 160.000 Bücher und Zeitschriften

Durch eigene Ausstellungen und Publikationen leistet das Stadtarchiv wichtige Forschungsarbeit. Die Veranstaltungsreihe «Einblicke» ermöglicht den Blick in die verschiedenen Tätigkeitsfelder des Stadtarchivs München; neben Vorträgen zu stadtgeschichtlichen Themen werden Gespräche über die einzelnen Sammlungen des Archivs sowie über praktische Fragen zum archivischen Arbeiten angeboten.