IN VIA Bayern

IN VIA Bayern Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit

15/04/2026

Liebe IN VIA Bayern Follower,

nach einer wunderbaren und ereignisreichen Zeit werden wir uns zum 30.04.2026 von Facebook verabschieden. Sie können sich jedoch auf LinkedIn weiterhin über unsere Arbeit informieren.

Wir blicken dankbar zurück auf gemeinsame Projekte, inspirierende Begegnungen und unvergessliche Momente, die wir mit euch teilen durften. Euer Engagement, eure Unterstützung und euer Vertrauen haben unsere Arbeit erst möglich gemacht – dafür sagen wir von Herzen Danke. 💙

Auch wenn sich unsere Wege nun trennen, bleiben die Erinnerungen und die Spuren, die wir gemeinsam hinterlassen haben. Wir wünschen euch weiterhin viel Erfolg, Freude und Inspiration auf eurem Weg.

Wichtiger Dialog zwischen Politik und Praxis: Am Donnerstag, 19. Februar, war die Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika N...
24/02/2026

Wichtiger Dialog zwischen Politik und Praxis: Am Donnerstag, 19. Februar, war die Europaabgeordnete Prof. Dr. Angelika Niebler gemeinsam mit Vertreterinnen der Frauenunion zu Besuch in der Bahnhofsmission München. Initiiert wurde das Treffen von IN VIA Bayern mit .bayern. Im offenen Austausch ging es um Entwicklungen, die die Bahnhofsmissionen täglich spüren: steigende Armut, zunehmende Verelendung, wachsende Notversorgung, der angespannte Wohnungsmarkt und die Hürden eines oft hochschwelligen Gesundheitssystems.
Besonders beeindruckt zeigte sich Prof. Dr. Niebler von der hohen Zahl täglicher Kontakte und dem Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen. „Die Themen der Bahnhofsmission gehören stärker in die öffentliche und politische Wahrnehmung. Ich nehme die Eindrücke mit, um zu mehr Sichtbarkeit und Unterstützung beizutragen“, kündigte Angelika Niebler an.

Wir danken für den Besuch und die Wertschätzung!

Vielversprechend: Das Projekt IFA – InternationaleFrauen für den Arbeitsmarkt – des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern lä...
02/02/2026

Vielversprechend: Das Projekt IFA – Internationale
Frauen für den Arbeitsmarkt – des Frauenfachverbandes IN VIA Bayern läuft seit knapp fünf Monaten in Ingolstadt und kann bereits erste Erfolge vorweisen.

Davon überzeugten sich am Freitag, 30. Januar, gleich drei Land-tagsabgeordnete im Stadtteiltreff Piusviertel: der Integrations-beauftragte der Bayerischen Staatsregierung Karl Straub sowie die Abgeordneten Petra Guttenberger und Alfred Grob. Auch die Stadt Ingolstadt war prominent vertreten – unter anderem mit Isfried Fischer, Referent für Soziales, Jugend und Gesundheit sowie Karl Hofmann, Leiter der Stabstelle Integrierte Sozialplanung und Quartiersentwicklung.

„Durch IFA habe ich Hoffnung, Orientierung – und ich weiß, ich bin nicht allein.“ Mit diesen Worten beschrieb eine der Teilnehmerinnen, was das Projekt für sie ausmacht. Denn hochqualifizierte Migrantinnen wie sie haben es bei der Jobsuche oft schwer. „IFA weiß um das große Potenzial dieser Frauen für den deutschen Arbeitsmarkt. Gleichzeitig ist uns klar, dass der Weg dorthin Ausdauer und Resilienz braucht – und den starken Zusammenhalt in der Gruppe“, sagt Projektleiterin Ingrid von Schiller.

Dass es mit der richtigen Unterstützung gelingen kann, zeigt eine erste Bilanz: Von 23 Teilnehmerinnen aus 18 Ländern haben bereits zwei eine qualifikationsgerechte Arbeitsstelle gefunden, zwei weitere haben sich selbstständig gemacht. Und auch sprachlich zeigen sich große Fortschritte.

Für diese Erfolge und die Motivation der Teilnehmerinnen zollten die Gäste aus München und Ingolstadt große Anerkennung.
„Sie werden mit unterschiedlichsten Herausforderungen fertig. Ich kann nur den Hut vor Ihnen ziehen. Ingolstadt braucht Sie – und ich komme gerne wieder“, sagte Integrationsbeauftragter Karl Straub, der bereits beim Startschuss des Projekts im September vor Ort war. Und Petra Guttenberger, Vorsitzende des Integrationsaus-schusses im Landtag, unterstrich: „Dieses Projekt lebt vom Engagement der Teilnehmerinnen – und vom gegenseitigen Austausch. Genau das macht es so stark.“ Für Landtagsabgeord-neten Alfred Grob war klar: „Sie sind lebende Beispiele dafür, dass Integration gelingen kann. Ich habe großen Respekt vor Ihnen."

„Wir wissen aus Erfahrung, dass Migrantinnen häufig unterhalb ihrer Qualifikation arbeiten“, sagt Rita Schulz, geschäftsführende Vorständin von IN VIA Bayern. „IFA ermutigt die Frauen, dranzubleiben, ihre Kompetenzen sichtbar zu machen und passende berufliche Perspektiven zu entwickeln.“
Zum Abschluss der Veranstaltung sprach Dr. Marina Jaciuk über das
Thema „Was wir mitbringen: Migrationserfahrung und Kultur-kompetenz im Berufsalltag“. Dr. Jaciuk leitete für IN VIA Bayern e.V. das preisgekrönte MumM!-Projekt, aus dem IFA hervorgegangen ist.

Das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales geförderte Projekt ruht auf drei Säulen: Wissen über Arbeitsmarkt und Kultur, Netzwerkaufbau sowie individuelles Coaching.

Aktuell wird zudem ein Antrag beim Arbeitsmarktfonds vorbereitet, um IFA auch über November 2026 hinaus fortführen zu können.
Weitere Informationen und Einblicke gibt es auf Instagram unter
oder direkt bei Ingrid von Schiller, [email protected].
Ende (Text Annette Bieber/N VIA Bayern)

20/01/2026

„Nur gemeinsam sind wir stark“: Fachtag gegen weibliche Genitalbeschneidung in Nürnberg

Weltweit sind mehr als 230 Millionen Mädchen und Frauen von weiblicher Genitalbeschneidung (FGM/C) betroffen – auch in Bayern ist das Thema längst Realität. Anlässlich des Internationalen Tages gegen FGM/C laden IN VIA Bayern e. V. und pro familia Nürnberg e. V. am Freitag, 6. Februar 2026, zu einem Fachtag nach Nürnberg ein.

„FGM/C ist eine schwere Menschenrechtsverletzung und stellt Fachkräfte vor große Herausforderungen“, sagt Katrin Layh, zuständige Projektleiterin beim Frauenfachverband IN VIA Bayern. „Mit dem Fachtag wollen wir Wissen vermitteln, Handlungssicherheit stärken und die bayernweite Vernetzung ausbauen.“ Angekündigt haben sich bekannte Aktivistinnen gegen FGM/C, so auch Fadumo Korn aus München.

Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte und Interessierte, die in ihrem beruflichen oder ehrenamtlichen Kontext mit gefährdeten oder betroffenen Mädchen und Frauen in Kontakt kommen (könnten) – etwa Lehrkräfte, Hebammen, medizinisches Personal sowie Mitarbeitende aus Beratung, Kinder- und Jugendhilfe und Verwaltung.

Nach Schätzungen der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes leben im Freistaat mehr als 20.000 von FGM/C betroffene oder gefährdete Mädchen und Frauen.
Die Veranstaltung findet von 9.30 bis 16.30 Uhr im Treff Bleiweiß, Hintere Bleiweißstraße 15, 90461 Nürnberg, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist über die Homepage von IN VIA Bayern https://invia-bayern.de möglich. Weitere Informationen gibt es unter [email protected].

Kooperationspartner sind die Stadt Nürnberg sowie das Bayerische Beratungs- und Präventionsnetzwerk gegen FGM/C. Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Die heutige Herbstsitzung des Bayerischen Integrationsrates beschäftigt sich mit dem Thema: Rolle von Religion bei der B...
24/11/2025

Die heutige Herbstsitzung des Bayerischen Integrationsrates beschäftigt sich mit dem Thema: Rolle von Religion bei der Bekämpfung von Extremismus

18/11/2025

Integration aus christlicher Sicht

Das Landeskomitee der Katholiken in Bayern, der Zusammenschluss der katholischen Verbände und Diözesanräte, fordert die politischen Einrichtungen auf kommunaler, Landes- und Bundesebene auf, ihr Handeln in Fragen des Asylrechts, der Migration und der Integration an der christlichen Sicht auf den Menschen auszurichten.

„In aktuellen populistischen Debatten werden Geflüchtete, Migrantinnen und Migranten zunehmend – zu Unrecht – für gesellschaftliche Krisen verantwortlich gemacht. Dies untergräbt die globale Gerechtigkeit und Solidarität.“, heißt es in einer am Samstag, 15. November, auf der Herbstvollversammlung des Laiengremiums in Deggendorf verabschiedeten Stellungnahme. Damit möchte das Landeskomitee „seine Position zur Integration bekräftigen und alle Engagierten ermutigen, sowohl im politischen, gesellschaftlichen als auch im kirchlichen Bereich an ihrem Engagement festzuhalten.“

Das Positionspapier wurde maßgeblich von der IN VIA-Vorständin Adelheid Utters-Adam, Stefan Wagner, Migrationsreferent des Landes-Caritasverband, und Janka Böhm, Migrationsreferentin des Malteser Hilfsdienstes, erarbeitet. „Wir sehen seit mehreren Jahren, dass für gesellschaftliche Probleme unreflektiert und oft in falschen Zusammenhängen ‚die Ausländer‘ verantwortlich gemacht werden“, sagte Utters-Adam bei der Vorstellung der Positionen. Dem stelle das Papier zentrale Forderungen wie das Festhalten und Verteidigen des Asylrechts nach Artikel 16 a des Grundgesetzes gegenüber. Durch einen sofortigen Zugang zu Sprachkursen, Bildungs- und Arbeitsangeboten solle eine schnelle Teilhabe und Integration erleichtert werden.

08/10/2025

Abschied nach Jahrzehnten

IN VIA Bayern beendet Engagement im Freiwilligen Sozialen Jahr

München/Würzburg – Vor mehr als 70 Jahren begann in Bayern eine Erfolgsgeschichte: das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ). Über Jahrzehnte war IN VIA Bayern ein Teil davon. Ende August zog sich der katholische Frauenfachverband in Bayern nun – gemeinsam mit dem Mitgliedsverband IN VIA Würzburg – aus diesem wichtigen Arbeitsfeld zurück. Die Aufgaben übernehmen künftig BDKJ und der Landes-Caritasverband, mit denen schon bisher eine enge Kooperation in diesem Feld bestand.
Für IN VIA Bayern-Vorständin Rita Schulz mit Blick auf die Bedeutung des FSJ und seine Ursprünge kein leichter Abschied: „Das FSJ ist eine Win-win-Situation: Junge Menschen sammeln im oft ersten Kontakt mit Hilfebedürftigen wichtige Erfahrungen und stärken ihre Persönlichkeit. Soziale Einrichtungen profitieren vom Engagement der Freiwilligen.“ Manchmal dauerhaft, denn für viele ist es der Einstieg in einen sozialen Beruf.
In Bayern gibt es das Format seit 1954, damals unter dem Motto „Gib’ ein Jahr“ und ausschließlich für junge Frauen. Längst steht es allen Geschlechtern offen und bietet in Vollzeit und gegen ein Taschengeld vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Von Kitas und Pflegeeinrichtungen über Kultur und Sport bis zum Umweltschutz, auch in den Bahnhofsmissionen, einem weiteren Aufgabenfeld von IN VIA.
IN VIA Bayern koordinierte die FSJ-Arbeit innerhalb seiner Mitgliedsverbände und der Trägergemeinschaft und vertrat sie in verschiedenen Gremien nach außen. Flexibel reagierte der Verband auf besondere Herausforderungen – vom Einsatz für junge Menschen mit Förderbedarf oder Migrantinnen bis hin zu Corona-Pandemie und dem besonderen, weil sehr kleinen Abiturjahrgang 2025. Als im Jahr 2011 die Wehrpflicht – und damit auch der Zivildienst – ausgesetzt wurde, trat an diese Stelle der Bundesfreiwilligendienst (BFD). Auf Landesebene setzte sich IN VIA Bayern damals auch für gleiche Taschengeldhöhe im FSJ und BFD ein.
Unvergessen bleibt die „Grand Dame“ des FSJ, Theresia Hauser, die sich als BDKJ-Vorsitzende einst maßgeblich für das FSJ-Gesetz stark gemacht hatte. Sie hatte das Format in den Nachkriegsjahren zunächst für junge Frauen in Not mit aufgebaut. Ihr Wunsch, dass das FSJ „ein Jahr des Suchens und des sich selbst Findens“ sein möge und zu lebenslangem sozialen Engagement ermutigt, bleibt als Vermächtnis.
Mit dem Ausstieg endet eine lange Tradition bei IN VIA Bayern – das FSJ in Bayern jedoch bleibt ein starkes Angebot der Träger.
Weitere Infos:

Freiwilligendienste haben in Bayern einen hohen Stellenwert. Im Gegensatz zu ehrenamtlichen Tätigkeiten haben sie den Umfang einer Vollzeitbeschäftigung.

Mit 25 interessierten Frauen aus 15 Ländern ist am Samstag, 13. September, in Ingolstadt das neue Projekt „IFA – Interna...
15/09/2025

Mit 25 interessierten Frauen aus 15 Ländern ist am Samstag, 13. September, in Ingolstadt das neue Projekt „IFA – Internationale Frauen für den Arbeitsmarkt“ von IN VIA Bayern erfolgreich gestartet.
Prominente Gäste wie der bayerische Integrationsbeauftragte Karl Straub und Landtagsabgeordnete Eva Lettenbauer unterstrichen mit ihrem Besuch im Stadtteiltreff Piusviertel die Bedeutung des Projekts. Anja Assenbaum, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Ingolstadt, hielt den Einführungsvortrag „Unabhängigkeit ist weiblich. Warum es für mich so wichtig ist zu arbeiten.“
„Das Projekt IFA zeigt eindrucksvoll, wie hochqualifizierte Frauen mit Migrationsbiografie gezielt bei ihrem Einstieg und Aufstieg im Arbeitsmarkt unterstützt werden können. Besonders wichtig finde ich den ganzheitlichen Ansatz mit Beratung, Vernetzung und Mentoring. Solche Initiativen sind entscheidend, um Vielfalt und Gleichberechtigung in unserer Arbeitswelt zu stärken. Ich freue mich, dass der Freistaat dieses wichtige Projekt fördert und damit einen wertvollen Beitrag zur Teilhabe am Arbeitsmarkt leistet“, betonte Integrationsbeauftragter und MdL Karl Straub beim Auftakt.
Projektleiterin Ingrid von Schiller weiß aus eigener Erfahrung, welche Hürden hochqualifizierte Frauen beim beruflichen Neustart in Deutschland bewältigen müssen: Sprachbarrieren, fehlende Anerkennung von Abschlüssen oder interkulturelle Unterschiede. Die Politikwissenschaftlerin nahm selbst am preisgekrönten Vorgängerprojekt MumM! teil, das ihr nach Elternzeit und Umzug zurück ins Berufsleben half. Heute arbeitet sie als Assistenz der Integrations- und Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Ingolstadt – und gestaltet, aufbauend auf den Erfahrungen aus MumM!, das neue Projekt IFA als Leiterin maßgeblich mit.
IFA erkennt das Potenzial dieser Frauen für den deutschen Arbeitsmarkt und die Gesellschaft. Mit Workshops, Coaching, Mentoring und Austauschformaten begleitet das Projekt Teilnehmerinnen gezielt beim (Wieder)Einstieg in eine qualifikationsgerechte Beschäftigung. Ziel ist es, Frauen in allen Phasen ihrer beruflichen Orientierung zu ermutigen, ihre Stärken zu erkennen, Netzwerke aufzubauen und Hindernisse zu überwinden.
"Hochqualifizierte Migrantinnen bereichern unsere Gesellschaft mit Wissen, Innovation und vielfältigen Perspektiven, die entscheidend für Fortschritt und Wettbewerbsfähigkeit sind. Ihre Integration in den Arbeitsmarkt stärkt nicht nur die Wirtschaft, sondern auch soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit“, erklärte MdL Lettenbauer bei der Veranstaltung: „Auch deshalb sind Projekte wie
IFA so wichtig. Eine inklusive Arbeitswelt nutzt Potenziale statt sie zu verschenken – und schafft so Zukunft.“
Das Projekt ruht auf drei Säulen. Da geht es zum einen um das Wissen über Arbeitsmarkt und Kultur (Workshops, Round Tables mit Arbeitgebern). Dann um den Aufbau und die Stärkung von Netzwerken (Mentoring, Austauschformate). Und schließlich um die Reflexion und das Coaching zur Entwicklung des eigenen beruflichen Profils.
„Wir wissen aus Erfahrung, dass Migrantinnen oft nicht in Berufen arbeiten, für die sie qualifiziert sind“, so Rita Schulz, geschäftsführende Vorständin des Caritas-Fachverbandes IN VIA Bayern. „Die Anerkennung ausländischer Abschlüsse und Nachqualifizierungen sind für die Frauen oft mühselig und langwierig. In unserem IFA-Projekt ermutigen wir die Frauen nicht aufzugeben und geben Hilfestellungen, passende Ziele zu erreichen.“
Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Sozialministerium.

25/08/2025

We are hiring! 💼

Zum 1. Oktober 2025 oder später sucht IN VIA Bayern eine Referentin (w/m/d) im Bereich Bahnhofsmission (Teilzeit, etwa 30 Stunden/Woche).

🌟 Deine Aufgaben:
Begleite die zwölf Bahnhofsmissionen in Bayern auf Landesebene bei den aktuellen Herausforderungen. Setz Dich für die Interessen von Menschen ein, die Unterstützung brauchen, und bringe deine Stärken in Projektentwicklung, Antragswesen, Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung mit Kirche, Politik und Verbänden ein.

➡️ Was IN VIA Bayern bietet:

Ein spannendes, vielseitiges Arbeitsfeld
Ein kooperatives Team
Flexible Arbeitszeiten
🗓️ Bewerbungen bitte sehr zeitnah (ab 30.9.2025 nochmal nachfragen)
📧 Bewerbungen bitte digital an Rita Schulz: [email protected]

👉 Teilen erwünscht!



Nähere Infos zur Stellenausschreibung: https://www.bahnhofsmission-bayern.de/aktuelles.html



Foto 📸: Werner Krüper



Weibliche Genitalbeschneidung verursacht unfassbare körperliche Qualen und seelisches Leid bei den betroffenen Mädchen u...
23/07/2025

Weibliche Genitalbeschneidung verursacht unfassbare körperliche Qualen und seelisches Leid bei den betroffenen Mädchen und Frauen.

Darüber Reden rettet Leben!

Adresse

Maistraße 5
Munich
80337

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
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Freitag 09:00 - 17:00

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