MU Oberbayern

MU Oberbayern Die Mittelstands-Union (MU) ist die Arbeitsgemeinschaft der mittelständischen Unternehmer innerhalb der CSU.

Angesprochen sind Unternehmer, Selbstständige und leitende Angestellte. Ziel ist die Stärkung eines zukunftsfähigen Wirtschaftsstandortes.

Der Bundesrat hat die geplante 1000 Euro Prämie abgelehnt – und damit ein wichtiges Signal für den Mittelstand gesetzt. ...
08/05/2026

Der Bundesrat hat die geplante 1000 Euro Prämie abgelehnt – und damit ein wichtiges Signal für den Mittelstand gesetzt. DANKE!

Neue Belastungen, zusätzliche Bürokratie und komplizierte Umverteilungsmodelle helfen weder Betrieben noch Beschäftigten. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, sind keine neuen Kosten, sondern echte Reformen: weniger Bürokratie, niedrigere Abgaben, schnellere Verfahren und bessere Rahmenbedingungen für Wachstum und Investitionen.

Das Nein des Bundesrates ist deshalb die richtige Entscheidung. Jetzt braucht es wirtschaftspolitische Vernunft und echte Entlastungen für den Mittelstand.

Die 1.000-Euro-Prämie zeigt deutlich, wie realitätsfern Politik derzeit agiert.Erwartungen werden geweckt – die Kosten a...
25/04/2026

Die 1.000-Euro-Prämie zeigt deutlich, wie realitätsfern Politik derzeit agiert.
Erwartungen werden geweckt – die Kosten aber auf die Betriebe abgewälzt, gerade jetzt, wo viele Unternehmen massiv unter Druck stehen.
Das Ergebnis: viel Ankündigung, wenig Wirkung – und zusätzliche Belastung für den Mittelstand. Statt struktureller Entlastung bleibt eine freiwillige Einmalzahlung, die weder planbar noch gerecht ist.
Das ist keine Lösung – das ist Augenwischerei.
Jetzt braucht es echte Reformen, spürbare Entlastungen und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe. Im Bundesrat muss zumindest die Zusätzlichkeit weg. Dann kann der Betrag zumindest für Überstunden verwendet werden.
Hintergrund: Die Bundesregierung kündigte Entlastungen an, die die Arbeitgeber zahlen sollen – in Form einer steuer- und abgabenfreien Prämie von bis zu 1.000 Euro zur Abfederung gestiegener Energie- und Mobilitätskosten.

SPD-Fraktionschef Miersch fordert heute weitere neuen Schulden – das ist keine Lösung, sondern wirtschaftliches Harakiri...
25/04/2026

SPD-Fraktionschef Miersch fordert heute weitere neuen Schulden – das ist keine Lösung, sondern wirtschaftliches Harakiri und pure Realitätsverdrängung. Strukturelle Probleme werden geleugnet, verharmlost oder mit immer neuem Steuergeld und zusätzlichen Schulden überdeckt.
Das hilft kurzfristig vielleicht politisch – löst aber kein einziges Problem. Im Gegenteil: Es verschiebt die Lasten in die Zukunft und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts weiter.
Was es jetzt braucht, sind echte Reformen, spürbare Entlastungen und den Mut, Fehlentwicklungen klar zu benennen und zu korrigieren. Der Mittelstand kann und will Verantwortung übernehmen – aber er braucht endlich verlässliche und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.

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