SPD München-Freimann

SPD München-Freimann Willkommen auf der Facebook Seite des SPD Ortsvereins Freimann in München. Wir würden uns auch sehr über ein persönliches Kennenlernen freuen.

Am Sonntag gilt´s!Dieter Reiter wählen, für ein sicheres und soziales München!
20/03/2026

Am Sonntag gilt´s!
Dieter Reiter wählen, für ein sicheres und soziales München!

Dieter Reiter hat die ganze Stadt im Blick.
 
Seit zwölf Jahren arbeitet er für eine Stadt, die für alle funktioniert: 80 000 neue Wohnungen, Alten- und Servicezentren und AzubiWohnen für mehr sozialen Zusammenhalt und eine Verkehrspolitik, die Lösungen findet, statt Menschen gegeneinander auszuspielen.
 
München braucht auch in Zukunft Erfahrung mit Tatkraft. Deswegen am 22. März: Dieter Reiter wählen.

Unsere Kandidaten für die Landtags - und Bezirkstagswahl 2023.Lars Mentrup und Richard Salvermoser
04/11/2022

Unsere Kandidaten für die Landtags - und Bezirkstagswahl 2023.
Lars Mentrup und Richard Salvermoser

07/04/2022

Die Frage von bezahlbarem Wohnraum ist die drängendste soziale Frage unserer Stadt.

Dabei stehen auch die Arbeitgeber*innen in der Pflicht. Die Stadt geht dabei mit gutem Beispiel voran und plant 500 Wohnungen städtische Mitarbeiter*innen.

Wir wollen, dass unsere Stadt noch mehr in bezahlbaren Wohnraum investiert. Für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst muss mehr getan werden, da die Lebenshaltungskosten und die Mieten in München höher sind, das Grundgehalt aber bundesweit einheitlich.

Aber auch Azubis, Senior*innen und größere Familien brauchen dringend mehr für sie passenden Wohnraum. Die Stadt und die städtischen Unternehmen legen vor, auch private Unternehmen müssen für ihre Beschäftigten dringend nachlegen.

Christian Köning bringt es auf den Punkt:

„Wir brauchen ein Comeback von Werkswohnungen."

Danke für jede Hilfe!
05/04/2022

Danke für jede Hilfe!

Die Menschen in der Ukraine brauchen Unterstützung.

Deswegen sammelt Markus Rinderspacher, unser SPD-Landtagsabgeordneter und Vizepräsident des Bayerischen Landtags Sachspenden.

Bis Freitag, den 08. April, nimmt er in seinem Bürgerbüro in der Melusinenstr. 18 folgende Hilfsgüter entgegen:

- Babynahrung
- Hygieneartikel (Shampoos, Zahnpasten, Zahnbürsten)
- Sterile Binden, Binden, Pflaster
- Powerbanks

Bitte ruf vorher unter 089/ 409 08 130 an. Und bitte sammle lieber von einem Produkt mehr als von allem ein bisschen.

Vielen Dank für dein Engagement!

30/03/2022

Weiter für die Wiedervereinigung des Englischen Gartens!

Wunderbar, dass sich der Bezirksausschuss 12 Schwabing-Freimann soeben mit deutlicher Mehrheit für die Weiterführung der Planungen ausgesprochen hat.

Dankenswerterweise hat sich nach umfassender Vorstellung durch die Schlösser- und Seenverwaltung auch eine große Mehrheit der Grünen im BA für die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens votiert. Wir als SPD und andere Fraktionen im BA haben uns einstimmig dafür ausgesprochen.

Weiter für die Heilung dieses Volksgartens!

27/01/2022

Antisemitismus hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

04/08/2021

„Mein Name ist Christine Schmidt. Ich bin . Aber auch eine von vier Millionen. Vier Millionen Menschen in Deutschland sind hochgradig schwerhörig. Nicht taub. Nicht gehörlos. Sondern schwerhörig. Ich gehöre dazu.

Eigentlich wollte ich Studienrätin werden. Kinder zu unterrichten und ihnen das Wissen mit auf den Weg geben, was sie für ihre Zukunft brauchen, das war mein großer Traum. Nach dem Abschluss meines ersten Studiums, ging ich nach Tübingen für ein Lehramt-Aufbaustudium. Ich wohnte in einem Studentendorf, hatte viele Kontakte, war überall dabei.

Irgendwann bemerkte ich, dass ich bei Unterhaltungen nicht mehr richtig mitkam. Ich verstand die Menschen um mich herum immer schlechter und konnte mich kaum noch an Gesprächen beteiligen. Ich ging zum Arzt und ließ meine Ohren untersuchen. Da begann meine Hörbehinderung.

Ab diesem Zeitpunkt änderte sich mein ganzes Leben: Beruflich ging es für mich nicht mehr weiter. Ich musste mein Studium abbrechen, denn für Menschen wie mich – also mit Behinderung– gab es keine Unterstützung. Auch heutzutage gerate ich immer wieder an meine Grenzen. Vor allem jetzt während der Pandemie. Ich kann nicht mal eben an Zoommeetings teilnehmen – so wie alle anderen. Das grenzt mich aus. Mich und vier Millionen weitere Menschen.

Für die Zukunft wünsche ich mir mehr Barrierefreiheit für Menschen mit einer Hörbehinderung. So wie der Fahrstuhl, der ja für gehbehinderte Menschen erfunden wurde, wären Untertitel nicht nur für hörbehinderte Menschen nützlich. Und zwar selbstverständlich und überall! Damit auch wir am Leben teilhaben und uns engagieren können. Ich wünsche mir, dass unsere Behinderung wahr und ernst genommen wird – das bedeutet Respekt für mich.

Die SPD setzt sich schon seit vielen, vielen Jahren für behinderte Menschen ein. Das habe ich von klein auf mitbekommen, denn auch mein Vater war Genosse und schwerstbehindert durch den Krieg. Gemeinsam mit der SPD setze ich mich dafür ein, dass alle Gesetze der Inklusion umgesetzt werden. Dafür kämpfe ich jeden Tag. Für mich und 8 Millionen weitere Menschen mit Handicap.“

Du möchtest gerne weitere Geschichten von lesen? Die findest du hier: 👉 https://link.spd.de/400k

04/08/2021

„Ich bin Jeremias Thiel. Mit 11 Jahren ging ich zum Jugendamt. Ich bat, mich aus meiner Familie rauszuholen. Ich wollte weg von meinen Eltern. Weg aus der Armut und Verwahrlosung.

Meine Familie hatte immer viele Probleme. Mein Vater war depressiv. Meine Mutter depressiv und spielsüchtig. Beide lebten von Hartz IV, Geldsorgen waren alltäglich. Schon als kleines Kind fühlte ich mich verantwortlich für meine Eltern. Ich machte mir große Sorgen. Und ich schämte mich. Jeden Tag. Weil alle wussten, wie es um meine Familie stand. Weil wir kein Geld für neue Schuhe hatten. Weil ich nie mit meinen Freunden Eis essen oder auf einen Geburtstag gehen konnte – denn auch dafür fehlte das Geld.

Meiner Mutter rutschte häufiger mal die Hand aus Überforderung aus, doch eines Abends eskalierte die Situation. Sie sperrte meinen Bruder und mich stundenlang ein. Verzweifelt riefen wir unseren Vater um Hilfe aus dem Fenster des Zimmers. Er lebte ja eine Wohnung unter uns. Irgendwann stand dann die Polizei vor der Tür als mein Vater schon oben eingetroffen war. Und holte uns raus.

Ich realisierte: Meine Eltern sind überfordert und wir eine Last. Am nächsten Tag ging ich zum Jugendamt. Und traf eine Entscheidung gegen meine Eltern. Mit klopfendem Herzen bat ich um einen Platz im Kinderheim. Und kam ins SOS-Kinderdorf.

Ein Jahr lang hatte ich Zeit, um zu entscheiden, ob ich dort bleiben oder doch zurück zu meinen Eltern will. Ich haderte mit mir. Dieses Gefühl, nicht zu wissen, was die richtige Entscheidung ist, begleitete mich stetig. Es fühlte sich schrecklich an, wie ein schwerer Stein im Magen.

Es ging mir gut im Kinderdorf, dort blühte ich auf: Ich hatte einen geregelten Tagesablauf, meine Stärken wurden gefördert. Ich fand sowas wie eine zweite Familie. Aber ich wusste auch: Die Existenz meiner Eltern hing von meiner Entscheidung ab. Solange ich im Heim war, hatten sie weniger Einnahmen – Kinder- und Wohngeld für mich fielen ja weg. Ihre Wohnung stand auf dem Spiel. Und das ließen sie mich wissen. Bei jedem Telefonat. Mein Ku**er war groß, ich weinte ständig.

Etwa ein Jahr später teilte ich meinen Eltern auf dem Sommerfest des Kinderdorfes mit: Ich komme nicht zurück! Mir brach es das Herz, es fiel mir nicht leicht, mich für ein Leben ohne meine Eltern zu entscheiden. Eltern, die man ja trotzdem lieb hat. Eltern, die aus Überforderung nicht anders handeln konnten. Eltern, die selbst nur Entwürdigung erfahren aufgrund ihres sozialen Standes. Eine Reaktion von ihnen blieb aus. Sie waren wohl perplex – und doch hat sich dieser Moment für immer tief in mir eingebrannt.

Heute aber weiß ich, dass es der richtige Weg war. Ein Studium war schon immer mein Traum. Ein Traum, den ich an der Seite meiner Eltern niemals hätte verwirklichen können. Mittlerweile studiere ich Politikwissenschaften in den USA - mit einem Stipendium. Ich bin dankbar für diese Chance, die nur möglich geworden ist, weil ich damals – mit 11 Jahren – diesen Gang zum Jugendamt gemacht habe.

2,8 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland geht es so, wie es mir einst ging. Das ist der Grund, warum ich mit 14 Jahren in die SPD eingetreten bin. Um gemeinsam mit ihr gegen Kinderarmut zu kämpfen. Um Kinderarmut ein Gesicht zu geben, und zwar ein politisches, ein veränderndes. In aller Kürze: Eine Stimme im politischen Geschehen innerhalb der SPD.

Man kann nicht von Kindern erwarten, sich selber aus so einer Situation rauszuholen. Dafür brauchen wir eine Politik, die nicht über Kinder spricht, sondern mit ihnen. Die ihre Bedürfnisse erkennt, ihnen mit Respekt begegnet. In 10 Jahren möchte ich deshalb als Abgeordneter im Deutschen Bundestag arbeiten – für die SPD. Denn sie vergisst die breite Masse nicht. Und dazu zählen auch unsere Kinder. Die Kindergrundsicherung ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: Sie verhilft Kindern zu einer Chancengleichheit.“

Jeremias' Geschichte kannst du auch hier nochmal nachlesen:
👉 https://www.spd.de/1von400tausend/jeremias-thiel/

  wollen wir unsere Zukunft mit guter Arbeit und einem starken Sozialstaat gestalten: - Mit Respekt vor dem einzelnen Me...
01/05/2021

wollen wir unsere Zukunft mit guter Arbeit und einem starken Sozialstaat gestalten:

- Mit Respekt vor dem einzelnen Menschen und seiner persönlichen Lage und Geschichte. Mit Schutz und Sicherheit, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit und im Alter. Mehr Chancen für neue berufliche Ziele. Ein Bürgergeld ohne unwürdige Sanktionen. Mehr soziale Sicherheit für Selbständige.
- Mit Solidarität; kompromisslos im Kampf gegen Hass und Hetze, gegen Diskriminierung und Rassismus.
- Mit mehr Tarifbindung für die vielen Frauen und Männer, die unser Land am Laufen halten, zum Beispiel in Krankenhäusern und Pflegeheimen, Schulen und Kitas, bei der Müllabfuhr, in Supermärkten und Paketdiensten, Verwaltungen. Wir wollen den Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen. Wir wollen für mehr Personal sorgen und die Arbeitsbedingungen verbessern.
- Mit Arbeits- & Umweltschutz werden wir die Zukunft gestalten: sozial, digital und ökologisch. Den ökologischen Umbau unserer Wirtschaft entwickeln wir mit denen, die sich am besten auskennen: den Beschäftigten in den Unternehmen.

„Solidarität ist Zukunft“, das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai ist auch unser Leitmotiv. Setzen wir mit unseren Gewerkschaften am 1. Mai ein klares Zeichen für Solidarität, Respekt und eine gute Zukunft! – so kommen wir aus der Krise!


08/01/2021

Gemeinsam .
Für Demokratie.
Gegen Populismus.

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Munich

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