EAK der CSU Mittelfranken

EAK der CSU Mittelfranken Der EAK ist ein Zusammenschluss von evangelischen Christen in der CSU.

05/08/2026

Das Christentum ist nicht völkisch - Warum die Politik der AfD dem biblischen Menschenbild widerspricht"!
Aktueller, sehr lesenswerter Beitrag unseres EAK-Bundesvorsitzenden, Thomas Rachel MdB, jetzt auf "Zeitzeichen online":
https://zeitzeichen.net/node/12686

17/07/2026

Zur Diskussion zum Thema Leihmutterschaft, erklärt der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) Thomas Rachel MdB:

„Leihmutterschaft ist in Deutschland aus guten Gründen gesetzlich verboten. So soll es aus Sicht des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK) auch bleiben. Kommerzialisierung, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken müssen generell verhindert werden.

Auch die CDU Deutschlands hat zum Thema Leihmutterschaft eine eindeutige Beschlusslage, nämlich die Ablehnung jeder Form von Leihmutterschaft aufgrund der gravierenden ethischen, rechtlichen und praktischen Bedenken gegen dieses Geschäftsmodell. Als EAK haben wir den diesbezüglichen Antrag der Frauen Union (FU) auf dem letzten CDU-Bundesparteitag in Stuttgart vollauf unterstützt. Die Selbstbestimmung endet dort, wo andere Menschen zum Mittel werden.“

Eine Zustimmungsregelung zur Organspende ist im Einklang zu unserem Leitbild eines frei und selbstbestimmt handelnden Me...
26/06/2026

Eine Zustimmungsregelung zur Organspende ist im Einklang zu unserem Leitbild eines frei und selbstbestimmt handelnden Menschen.

„Freiwilligkeit der Organspende sichern,
Aufklärungs- und Registrierungspotenziale heben“

In seiner Rede in der heutigen Plenardebatte im Deutschen Bundestag zum Thema „Organspende“ erklärte der Bundesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Thomas Rachel MdB:

„Wir können uns nicht damit abfinden, dass Menschen sterben, weil es zu wenige Organspenden in Deutschland gibt.
Es ist jedoch nicht der richtige Weg, wenn jede verstorbene Person automatisch als Organspender gelten soll, wenn sie nicht zu Lebzeiten einer Organspende widersprochen hat. Das Prinzip der Selbstbestimmung würde dadurch Schaden nehmen.

Im gesamten Medizinrecht wird aus guten Gründen vom Prinzip des informierten Einwilligens (‚informed consent‘) ausgegangen. Aus einem fehlenden Widerspruch eine pauschale Zustimmung abzuleiten, ist darum problematisch. Denn die Organspende ist ein besonderer Akt der Nächstenliebe und des christlichen Freiheitsverständnisses in der Verantwortung vor Gott und den Menschen. Sie hat einen höchsten, moralischen Wert, der aber nicht staatlich erzwungen werden bzw. zu einer administrativ durchgesetzten Pflicht zum Handeln werden darf.

Eine Zustimmungsregelung passt deutlich besser zu unserem Leitbild eines frei und selbstbestimmt handelnden Menschen. So nehmen wir die Menschen ernst. Deshalb unterstütze ich den Antrag ‚Freiwilligkeit der Organspende sichern, Aufklärungs- und Registrierungspotenziale heben‘.“

05/06/2026

Die neue Ausgabe unseres Magazins "Evangelische Verantwortung" (EV 5+6/2026) steht ab sofort zum "Download" bereit:https://www.eak-cducsu.de/sites/www.eak.cdu.de/files/ev_0506_26_web.pdf

🎭✨ Einladung zu einem besonderen Kulturerlebnis in Feuchtwangen! ✨🎭Der Evangelische Arbeitskreis der CSU (EAK) lädt herz...
27/05/2026

🎭✨ Einladung zu einem besonderen Kulturerlebnis in Feuchtwangen! ✨🎭

Der Evangelische Arbeitskreis der CSU (EAK) lädt herzlich zu einem außergewöhnlichen Kulturabend im historischen Kreuzgang des Fränkischen Museums Feuchtwangen ein.

📖 Aufgeführt wird der berühmte Romanklassiker
„Der große Gatsby“ von F. Scott Fitzgerald – atmosphärisch inszeniert in einzigartiger Kulisse.

📅 Samstag, 20. Juni 2026
📍 Fränkisches Museum Feuchtwangen

🕓 Programm:
▪️ 14:45 Uhr – Empfang & Einführung
▪️ 16:15 Uhr – Beginn der Aufführung
▪️ 18:30 Uhr – Nachbetrachtung & Imbiss

Ein Abend voller Theater, Musik, Geschichte und großer Gefühle – mitten im romantischen Kreuzgang von Feuchtwangen.

🎟 Karten: 42 Euro pro Person
Bestellung bis 12. Juni 2026 möglich.

Wir freuen uns auf einen besonderen gemeinsamen Abend!

26/05/2026
09/02/2026

Die aktuelle Ausgabe unseres EAK-Magazins "Evangelische Verantwortung" (EV 1+2/2026) steht ab sofort zum "Download" bereit:
https://www.eak-cducsu.de/sites/www.eak.cdu.de/files/ev_0102-26_web.pdf

Jürgen Hopf weiter Bezirksvorsitzender beim EAK der CSU-Das „C“ als Kompass bei politischen EntscheidungenNeuendettelsau...
16/01/2026

Jürgen Hopf weiter Bezirksvorsitzender beim EAK der CSU
-Das „C“ als Kompass bei politischen Entscheidungen
Neuendettelsau (pmw). „Das ‚C‘ nicht nur im Namen führen, sondern auch leben“, daran appellierten die Mitglieder des Evangelischen Arbeitskreises der CSU (EAK) anlässlich der Neuwahl der Vorstandsmitglieder auf Ebene des Bezirksverbandes Mittelfranken. Das christliche Menschenbild müsse Kompass auch bei politischen Entscheidungen sein.

Seit mehr als 60 Jahren verstehe sich der EAK als Brücke zwischen Politik und Kirche und greife Ideen zur Gestaltung einer christlich orientierten Politik in Bayern, Deutschland und Europa auf, so Jürgen Hopf aus Schwarzenbruck, der bei den Neuwahlen in seinem Amt als Bezirksvorsitzender bestätigt wurde. Als Stellvertreter stehen ihm der Landtagsabgeordnete Volker Bauer aus Kammerstein, Norbert Potratz aus Büchenbach und Hanna Weinmann aus Ergersheim zur Seite. Letztere ist auch stellvertretende Landesvorsitzende des EAK.

Über eine ganze Reihe von Begegnungen und Veranstaltungen berichtete Jürgen Hopf. Demnach sei Herta Küsswetter aus Ehingen mit dem „Dr.-Werner-Dollinger-Taler“ durch die EAK-Landesvorsitzende und Landtagsabgeordnete Barbara Becker für ihren vielfältigen Einsatz gewürdigt worden. Der ehemalige Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein habe sie eine „leidenschaftliche Streiterin für die gesellschaftliche Relevanz kirchlichen Handelns in Politik“ genannt und ihr langjähriges Wirken in der Evangelischen Landessynode hervorgehoben.

Hopf berichte auch von einem Gespräch mit der Israelitischen Kultusgemeinde in Fürth mit dem Bayerischen Innenminister und CSU-Bezirksvorsitzendem Joachim Herrmann. Und in Feuchtwangen habe es eine Tagung mit dem Titel „Frauen in Gesellschaft und Kirche“ gegeben. Demnächst wollen sich die 145 EAK-Mitglieder unter anderem mit der Militärseelsorge befassen sowie mit weiteren aktuellen ethischen Fragen. Jürgen Hopf: „Wir bringen unsere evangelische Perspektive in die parteipolitische Willensbildung ein, sei es beispielsweise bei der Diskussion um die aktive Sterbehilfe oder auch bei Fragen im Zusammenhang mit der Künstlichen Intelligenz“.

16/12/2025
10/12/2025

- warum ist es wichtig, sie zu schützen & zu verteidigen? Weil jeder Mensch das Recht hat, zu glauben, zu lieben und zu leben, wie er möchte.

Leider werden in vielen Teilen der Welt Menschenrechte massiv verletzt. Zum Beispiel im Sudan, wo sich aktuell die größte humanitäre Katastrophe unserer Zeit abspielt. Menschen werden vertrieben, gefoltert, vergewaltigt.

Auch in Europa sind Menschenrechte durch Desinformation in Gefahr. Menschen werden so empfänglich für autoritäre Tendenzen.

Für Menschenrechte und Menschenwürde müssen wir alle einstehen - heute und an jedem anderen Tag.

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Neuendettelsau
91564

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