SPD Neukölln

SPD Neukölln Die offizielle Facebook-Seite der SPD Neukölln. Diese Seite wird von ehrenamtlichen Mitgliedern des Neuköllner SPD-Kreisvorstandes administriert.

Wir möchten Sie über die Aktivitäten, politischen Inhalte und Veranstaltungen der Neuköllner SPD und BVV-Fraktion sowie unserer politischen Mandatsträger der Bundes- und Landesebene informieren. Die Erreichbarkeiten unserer BürgerInnen-Büros finden Sie auf unserer Homepage unter:
https://spd-neukoelln.de/wir-im-kiez/

Weitere Informationen über die Arbeit unserer gewählten VertreterInnen, die sich

für Neukölln einsetzen finden Sie hier. Unsere Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey: https://www.facebook.com/franziska.giffey

Unser Bezirksbürgermeister: Martin Hikel:
https://www.facebook.com/martinhikelBzBmNK/

Unsere Bezirksstadträtin für Bildung und Schule, Kultur und Sport: Karin Korte: https://www.facebook.com/KarinKorteSPD/

Unsere Bezirksstadträtin für Gesundheit und Jugend, Mirjam Blumenthal: https://www.facebook.com/BlumenthalMirjam

Unser Neuköllner Bundestagsabgeordneter Hakan Demir: https://www.facebook.com/HakanDemirNK

Unsere Abgeordneten für das Abgeordnetenhaus von Berlin:
Nina Lerch, Derya Caglar und Marcel Hopp

https://www.facebook.com/ninalerchspd
https://www.facebook.com/derya.caglar.spd/
https://www.facebook.com/MarcelHoppNK

Unsere Arbeitsgemeinschaften:
Die Jusos Neukölln https://www.facebook.com/JusosNeukoelln/

Die AG Migration und Vielfalt https://www.facebook.com/AGMigrationVielfaltNeukoelln/

Die AG für Arbeitnehmerfragen
https://www.facebook.com/SpdAfaNeukoelln/

Die AG Schwusos-Queer Sozis für Neukölln
https://www.facebook.com/SchwusosNeukoelln/

Unsere Abteilungen mit einer eigenen Facebook-Präsenz:

Die Abteilung Rixdorf
https://www.facebook.com/spdneukoellnrixdorf/

Die Abteilung Britz
https://www.facebook.com/spdbritz/

Die Abteilung Gropiusstadt https://www.facebook.com/SPD.Gropiusstadt/

Die Abteilung Buckow
https://www.facebook.com/SPD-Buckow-110513024408743/

04/09/2026

Unter unserem Video zum Thema „queeres Berlin“ wurden Hunderte Kommentare gepostet – viele unterstützend, aber auch zahlreiche queerfeindliche und rassistische.

Janine Wolter, ist Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin von Neukölln.

Wer andere Menschen bedroht oder ihnen Gewalt antut, muss konsequent zur Verantwortung gezogen werden – unabhängig von der Herkunft. ⚖️ Pauschale Hetze gegen ganze Bevölkerungsgruppen schafft aber keine Sicherheit, sondern nur neuen Hass. ✋🏽🤝🌹

Du teilst diese Meinung? Dann lass in den Kommentaren eine Rose da. 🌹

Kann die AfD verboten werden? Und wie geht es mit der Überprüfung der Partei weiter?Darüber wollen Hakan Demir , Mitglie...
04/09/2026

Kann die AfD verboten werden? Und wie geht es mit der Überprüfung der Partei weiter?

Darüber wollen Hakan Demir , Mitglied des Bundestages, und unsere Neuköllner Bezirksbürgermeisterkandidatin Janine Wolter mit euch ins Gespräch kommen. Gerade mit Blick auf die aktuelle Situation in Neukölln und Berlin wollen wir gemeinsam diskutieren, wie wir unsere Demokratie gegen Rechtsextremismus schützen.

📅 Samstag, 5. September 2026
🕕 18–20 Uhr
📍 Göttin der Weisheit, Lenaustraße 5, 12047 Berlin

Kommt vorbei, diskutiert mit und bringt eure Fragen mit. 🌹

Janine Wolter: Das Schweigen von Ahmed Abed zum Vorfall auf der Wahlkampfveranstaltung der Linken Neukölln ist für mich ...
03/09/2026

Janine Wolter: Das Schweigen von Ahmed Abed zum Vorfall auf der Wahlkampfveranstaltung der Linken Neukölln ist für mich nicht nachvollziehbar. Abed war an diesem Abend als prominenter Gast anwesend. Auch am Folgetag bezog er bei einer Podiumsdiskussion in Nord-Neukölln keine Stellung, obwohl er dort direkt auf den Vorfall angesprochen wurde. Wer Bezirksbürgermeister von Neukölln werden möchte, kann sich bei einer solchen Debatte nicht wegducken.

Dabei geht es nicht nur um diesen einen Vorfall. In den vergangenen Monaten haben wir mehrfach erlebt, dass Ahmed Abed in aufgeheizten politischen Konflikten selbst mit scharfen Äußerungen zur Eskalation beigetragen oder erst spät öffentlich Position bezogen hat.
Bereits nach dem mutmaßlichen Vergewaltigungsfall im Jugendzentrum Wutzkyallee hat sich Abed erst nach öffentlicher Kritik an seinem Schweigen zu Wort gemeldet. Angesichts dieser wiederholten Kontroversen stellen die Neuköllner SPD und ich seine charakterliche Eignung, Verantwortungsbereitschaft und Integrationskraft für das Amt des Bezirksbürgermeisters grundsätzlich infrage.

Wer bei öffentlichen Aufrufen zu einer “Intifada” schweigt, anstatt sich klar gegen Antisemitismus und Gewaltverherrlichung zu positionieren, erfüllt aus unserer Sicht nicht den Anspruch, den wir an einen Bezirksbürgermeister stellen und den die Neuköllnerinnen und Neuköllner erwarten.
Neukölln braucht eine verantwortungsvolle Politik aus dem Rathaus, die zusammenführt, die Dialogräume schafft und die Hass, Spaltung, Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gleichermaßen konsequent bekämpft. Ahmed Abed erfüllt diesen Anspruch aus unserer Sicht nicht.

Aus der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung wird es keine Stimme für Ahmed Abed als Bezirksbürgermeister geben. Eine Wahl Abeds mit Stimmen der SPD schließen wir aus.

Und wir erwarten von Ahmed Abed endlich klare Antworten: Wie bewertet er die Aufrufe bei der Veranstaltung seines eigenen Bezirksverbands? Distanziert er sich davon? Teilt er die Forderung seiner eigenen Spitzenkandidatin Elif Eralp nach Aufklärung und Konsequenzen? Und welche konkreten Konsequenzen müssen aus seiner Sicht gezogen werden?“

02/09/2026

Wir sind heute in der Gegend unterwegs gewesen, während AfD und die österreichische FPÖ gemeinsam durch Nord-Neukölln gezogen sind. Für uns ist klar: Hass, Hetze und Menschenverachtung sind in Neukölln nicht willkommen. Wir stehen für eine starke Demokratie, Respekt und ein solidarisches Miteinander. 🌹✊

Wahlkampf lebt von politischen Argumenten und dem fairen Wettbewerb um die besten Ideen. Sachbeschädigungen und Einschüc...
02/09/2026

Wahlkampf lebt von politischen Argumenten und dem fairen Wettbewerb um die besten Ideen. Sachbeschädigungen und Einschüchterungsversuche gehören nicht dazu.

Mehrere unserer Großflächenplakate wurden gezielt beschädigt und mit dem Schriftzug „AfD“ beschmiert. Wir lassen uns davon nicht einschüchtern und bleiben sichtbar, ansprechbar und engagiert für ein soziales, solidarisches und vielfältiges Neukölln.

Unsere Haltung ist klar: Wir bleiben standhaft gegen Rechtsextremisten sowie alle Demokratiefeinde und machen weiter!

Wir möchten, dass alle Menschen in Neukölln sicher und frei leben können. Dazu gehört es auch, sich klar gegen Antisemit...
31/08/2026

Wir möchten, dass alle Menschen in Neukölln sicher und frei leben können. Dazu gehört es auch, sich klar gegen Antisemitismus und gegen Gewaltaufrufe zu stellen! Es muss möglich sein, kritisch und auch kontrovers über Fragen deutscher Außenpolitik oder das Völkerrecht zu streiten. Dieser demokratische Streit endet aber klar, wenn Aufrufe zur Gewalt getätigt und antisemitische Parolen geäußert werden. Das Verhalten der Linken Neukölln wirkt hier spaltend in bestehende Konflikte hinein. Wir arbeiten dagegen daran, Brücken zu bauen, Räume für Empathie zu schaffen und unseren Bezirk zusammenzuführen.

Janine Wolter zum Vorfall bei Wahlkampfveranstaltung der Linken Neukölln: „Antisemitismus und Gewaltaufrufe haben keinen...
30/08/2026

Janine Wolter zum Vorfall bei Wahlkampfveranstaltung der Linken Neukölln: „Antisemitismus und Gewaltaufrufe haben keinen Platz in Neukölln - und auch nicht im Neuköllner Rathaus“

„Im demokratischen Diskurs muss Konsens sein: Antisemitismus und Aufrufe zu Gewalt sind absolut inakzeptabel.

Dass auf einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung der Linken Neukölln von der Bühne aus wiederholt ‚
„Yalla Yalla Intifada“ gerufen wird, ist eine unerträgliche Grenzüberschreitung. Die Intifadas stehen für eine Geschichte von Terror und Gewalt, der zahlreiche Menschen zum Opfer gefallen sind. Solche Parolen dürfen auf einer Wahlkampfveranstaltung einer demokratischen Partei weder unwidersprochen bleiben noch normalisiert werden.

Besonders bezeichnend ist, dass sich der Bürgermeisterkandidat der Linken Neukölln, Ahmed Abed, der bei dieser Wahlkampfveranstaltung selbst auf der Bühne saß, bislang nicht öffentlich zu diesem Vorfall geäußert und sich nicht klar davon distanziert hat.

Gerade von einem Kandidaten, der für das Amt des Bezirksbürgermeisters antritt, muss man eine unmissverständliche Haltung erwarten können. Das gilt umso mehr, weil Ahmed Abed bereits in der Vergangenheit mit seinen Positionierungen zu Israel wiederholt für erhebliche Kontroversen gesorgt hat.

Ich erwarte deshalb von Ahmed Abed eine klare persönliche Stellungnahme zu den Vorgängen auf der Wahlkampfveranstaltung seines Kreisverbandes und eine unmissverständliche Distanzierung von antisemitischen und gewaltverherrlichenden Parolen.

Wer für das Amt des Bezirksbürgermeisters kandidiert, muss sich daran messen lassen, ob er bereit ist, Antisemitismus und Gewaltverherrlichung jederzeit entschieden entgegenzutreten. Schweigen oder Relativieren darf es dabei nicht geben.

Für mich als Spitzenkandidatin der Neuköllner SPD ist ganz klar: Antisemitismus und Gewaltaufrufe haben keinen Platz in Neukölln - und auch nicht im Neuköllner Rathaus.

30/08/2026

Es sprechen (Bezirksbürgermeisterkandidatin) sowie die Kandidierenden für das Berliner Abgeordnetenhaus , , , .roever , und über Sicherheit in Neukölln und Berlin

Sicherheit heißt für uns: Wer bedroht, belästigt oder Opfer von Gewalt wird, muss sich darauf verlassen können, dass der Staat handelt und Betroffene schützt.

Deshalb wollen wir Prävention und Strafverfolgung stärken, konsequent gegen organisierte Kriminalität und Schutzgelderpressung vorgehen und dafür sorgen, dass sich Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit und Korruption nicht lohnen.

Genauso wichtig ist der Schutz der Betroffenen: Wir brauchen verlässliche und niedrigschwellige Unterstützung für Menschen, die Gewalt, Ausbeutung oder Einschüchterung erfahren. Gewalt gegen Frauen, queerfeindliche Übergriffe und andere Formen von Hasskriminalität bekämpfen wir entschlossen – auf der Straße und im Netz.

Unser Ziel: sichere Kieze, in denen sich alle Menschen frei bewegen können und darauf vertrauen können, dass ihnen geholfen wird. 🌹

Mit Haltung, Herz und Verstand.
Für ein starkes Neukölln. ❤️

29/08/2026

Heute hat die AfD in der Gropiusstadt ihr erstes dauerhaftes Abgeordnetenbüro in Neukölln eröffnet. Gropiuswohnen ist der Vermieter.

Das lassen wir nicht unkommentiert.
Keine Toleranz der Intoleranz!

Gemeinsam mit vielen Neuköllner*innen, dem Bündnis Neukölln und zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen haben wir heute gezeigt: Wir stehen gemeinsam für ein demokratisches, vielfältiges und solidarisches Neukölln. 🌹

Danke an alle, die heute dabei waren und Haltung gezeigt haben.

Gemeinsam gegen Rechts.✊❤️

28/08/2026

2019 haben wir als SPD gemeinsam mit unseren Koalitionspartnern das **kostenlose Schulmittagessen für Berliner Grundschulkinder eingeführt**.

Jetzt stellt die CDU genau dieses Prinzip infrage: **Stefan Evers will, dass Eltern wieder für das Schulessen ihrer Kinder zahlen.** Damit würde aus einer selbstverständlichen Leistung für alle Kinder wieder eine Frage des Einkommens der Eltern.

Wir halten das für falsch.

Wer Eltern stärker beteiligen oder entlasten will, sollte das über ein gerechtes Steuersystem tun – **nicht über Gebühren für Kinder.**

Denn ein warmes Mittagessen ist für uns **Teil guter Bildung**. Kinder lernen besser, wenn sie satt sind. Und Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder gemeinsam lernen, gemeinsam spielen und gemeinsam essen – unabhängig davon, wie viel ihre Eltern verdienen.

Deshalb sagen wir als SPD klar: Das kostenlose Schulmittagessen muss bleiben. **Für alle Kinder.** 🌹

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Neukölln

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Montag 14:00 - 18:00
Mittwoch 14:00 - 18:00
Donnerstag 14:00 - 18:00

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